Leben in Jerusalem

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Jerusalem Buslinie 12: „Von Kiryat Menachem – Malcha“

B“H

Die Jerusalemer Egged – Buslinie 12 fährt vom Hadassah Ein Kerem Hospital bis in den Stadtteil Talpiyot – Ost. Eine recht lange Busfahrt und ich filmte einen Ausschnitt davon. Nicht die gesamte Fahrt, sondern das Video beginnt im Stadtteil Kiryat Menachem und endet im Stadtteil Malcha (Manahat).

In diesem Video seht Ihr ärmere Wohngegenden genauso wie wohlhabende Viertel. Malcha, zum Beispiel, ist sehr wohlhabend und Ihr seht diesen Stadtteil im zweiten Teil dieses Videos. Kiryat Menachem hingegen ist gemischt. Es gibt viele ärmere Gegenden, aber auch einige Straßen, in denen besser betuchte Leute leben.

Die Stadtteile selber will ich auch noch ablaufen und dabei filmen. Dann gibt es noch mehr zu sehen. Unter anderem auch die Malcha Shopping Mall sowie das Teddy Fussballstadion des lokalen Fussballclubs Beitar Yerushalayim.

Neues aus Israel, Jerusalem und von mir

Meine Chemotherapie

Wie ist das so in Israel?

Der korrupte Jerusalemer Stadtrat

Zur israelischen derzeitigen Regierung

Ein Mordfall in Jerusalem

Jerusalem Innenstadt: „HaHistadrut Street“

Die HaHistadrut Street befindet sich inmitten der Innenstadt von Jerusalem und sie verbindet die Hillel Street mit der King George.

Ich beginne in der Hillel mit dem Filmen und beende den Clip kurz vor der King George.

Walking Jerusalem: „Vom Machane Yehudah Markt zum Shuk – Canyion“

B“H

Strassen und enge Gassen um den Jerusalemer Machane Yehudah Markt herum, die weniger bis gar nicht bekannt sind. Eigentlich wollte ich hier etwas zu einem Mordfall filmen, doch ich fand die richtige Gasse nicht bzw. hatte keine Lust, auf die Schnelle groß herumzusuchen. Das verschiebe ich auf ein nächstes Mal …

Ich beginne das Video an der Jaffa Road / Machane Yehudah Markt und beende es innerhalb des einstigen Shuk – Canyion. Letzteres riesiges Gebäude wurde vor zwanzig Jahren oder so gebaut und war ursprünglich dazu gedacht, den Machane Yehudah Markt ein bisschen zu ersetzen. Innerhalb des Shuk – Canyion sollten Marktstände, wie auf dem nahegelegenen Markt selbst, entstehen. Das Projekt ging jedoch voll in die Hose und der Shuk – Canyion wurde zum totalen Reinfall. Die meisten Geschäfte standen leer, alles war verwahrlost und dreckig und seltsames Gesindel trieb sich dort herum. Dann kam man auf die Idee, Künstlerstudios zu vermieten, aber auch das funktionierte nicht so richtig.

Eigentlich erwartete ich heute den Shuk – Canyion, wie eh und je, vernachlässigt und leer. Umso mehr war ich überrascht, dass sich vieles Positive getan hat. Alle Flächen sind vermietet und erneuert. Gesindel hockt dort auch nicht mehr, sondern alles ist sauber, glänzt und es herrscht Office Atmosphäre. Alles neue Büros wie Versicherungen, Zeitarbeitsfirmen, Import / Export, etc. Und das scheint endlich einmal zu funktionieren.

Israel Storytime: „Seltsame Neureligiöse, Gammler und die Gesellschaft“

In Israel gibt es kaum etwas, was es nicht gibt. Nichts ist nur schwarz oder weiss. Die Gesellschaft besteht aus völlig unterschiedlichen Schichten und Kategorien. Vielen Aussenstehenden erscheint die israelische Gesellschaft häufig sogar total verrückt und irrational, denn es treiben sich Leute herum, die, unter normalen Umständen, nicht unbedingt frei herumlaufen sollten. Aber Israel hat diesbezüglich seine eigenen Gesetze. Und so finden sich in Israel sehr viele Menschen aus der Gesellschaft ausgegrenzt. Zumeist, weil sie psychische Probleme haben. Durch Alkohol – oder Drogenmissbrauch mental geschädigt (den Verstand weggesoffen) oder einfach nur kriminell sind.

Jerusalem: „Wie der Charakter der Jaffa Road verloren geht“

B“H

Wer in den Neunziger Jahren durch Jerusalem lief, der wird heute, insbesondere in der Innenstadt, einen teilweise neuen Charakter der Stadt vorfinden. Es gibt viele Veränderungen. Positiver als auch negativer Natur. Der schwerwiegenste negative Aspekt ist der, dass Jerusalem seinen ursprünglichen Charakter einbüßt und ausländische Investoren / Architekten die Stadt kaputtmachen. Alles im Sinne von Profiten und Luxus. Und gerade das braucht Jerusalem nicht, denn die Bewohner sind nicht selten einfache Leute, die einfach nur ein ganz normales Leben haben wollen. Ohne Schnickschnack und reiche Touristen, die meinen, sich alles erlauben zu können.

Dieses Video zeigt ein weiteres aktuelles Negativbeispiel: Ein französischer jüdischer Millionär zerstört seit einigen Jahren den Jerusalemer Stadtkern nahe der Jaffa Road und Bürgermeister Moshe Leon lässt ihn gewähren. Am nahegelegenen Kikar HaMusika (Musikplatz) wurden eines morgens, zum Schock der Bewohner, illegal Bäume gefällt. Aber Franzose „Laurent Irgendwas“ hat ja Geld.

Jetzt zieht eben jener Franzose ein mehrstöckiges Haus direkt an der Jaffa Road hoch. Ein buntbemalter Metallbauzaun ist aufgestellt und es sollen ein Luxushotel, Büroräume, Luxusapartments sowie eine kleine Luxus Mall entstehen. Dafür wurden die Geschäftsinhaber aus ihren kleinen Geschäften vor Ort hinausbefördert. Wohin? Das war dem Stadtrat egal. Hauptsache Jerusalem bekommt eine weitere Luxusattraktion, die niemand braucht.

Ich werde noch mehr zu aktuellen Themen filmen. Auch, wie sich der Stadtteil Talpiyot verändern wird und was dort in großer Planung steht. Und vieles mehr …

Amtsarzt & Negative Veränderungen in Jerusalem

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