Leben in Jerusalem

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Von christlichen Missionaren & Falschen „Juden“ in Jerusalem

Zu den jüdischen CHANUKKAH – Feiertagen in Jerusalem

Wirre christliche NT – Sprüche zum Coronavirus

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Meine Blogs sowohl aus auch mein Youtube Kanal enthalten jüdische Inhalte und christliche Missionare & Konsorten sind unerwünscht.
Jegliche NT – Sprüche sowie christliche Kommentare / Inhalte werden sofort gelöscht.

Coronavirus: „Israel lässt Flüge aus verschiedenen Ländern nicht mehr landen“

B“H
Als hätte Israel keine anderen Probleme als sich um eine teilweise mit dem Coronavirus infizierte südkoreanische Reisegruppe zu kümmern, die durchs Land geisterte. Gestern kam es im Jerusalemer Stadtteil Gilo zum Eklat, denn die Koreaner sollten dort geparkt werden. Schnell bekamen das die Bewohner von Gilo und dem benachbarten Gush Etzion mit und demonstrierten. Reifen wurden verbrannt und es wurde massiv protestiert. Man wolle keine infizierten Touristen bei sich haben und die Touristen sollen sofort aus dem Land geschmissen werden.
Das Gesundheitsministerium gab nach und verfrachtete die Koreaner zum Flughafen in Quarantäne. Ein weiterer Reisebus mit 22 Touristen irrte herum und versuchte in Städte zu kommen, doch man liess sie nicht hinein. Auch diese Koreaner sind am Flughafen geparkt.
Schlimm genug, dass unsere Regierung es zuliess, die Koreaner ins Land zu lassen. Christliche Missionare, die Juden missionieren wollen, sind sie obendrein, was Yad le’Achim bekanntgab.
Auf ihrer Reise wollten die Koreaner massiv Juden missionieren und traten in Aktion. Sie reisten mit mehreren Infizierten ihrer Gruppe im Land herum und stiegen in Hotels ab. Hebron, Tiberias, Jerusalem … Zuerst wollte man sie in den Hotels in Quarantäne halten, aber die Hotels schmissen die Koreaner kurzerhand hinaus. Personal, Busfahrer und alle Leute, die mit ihnen in Berührung kamen, sitzen nun selbst zuhause in Quarantäne. Die Koreaner sollen ausgeflogen werden und mittlerweile kommen keine Flüge aus verschiedenen asiatischen Ländern mehr nach Israel. Auch Flüge aus Italien sowie Australien werden in Israel nicht mehr ins Land gelassen.
In Jerusalem sind wir stinkesauer, weil koreanische Coronavirus – infizierte Touristen herumliefen. Busse benutzten, im Grand Court Hotel abstiegen, auf dem Machane Yehudah Markt waren und und und. Jetzt sagt man den Jerusalemern, sie sollen aufpassen, wenn Coronavirus – Symptome auftreten.
Im Süden feuert die Hamas wieder unermüdlich Raketen auf Israel und wir müssen uns um infizierte Koreaner kümmern, die keiner will. Was für ein Paradox!

Neun mit dem Coronavirus infizierte Koreaner auf Judenmission

B“H
Nicht nur unsere lokalen Medien teilen uns Jerusalemer mit, vorsichtig zu sein, denn eine Reisegruppe von 39 Südkoreanern geisterte als christliche Touristengruppe durch die Stadt. Neun von ihnen sind mit dem Coronavirus infiziert.
Die israelische Anti – Missions – Organisation Yad le’Achim berichtet, dass diese kirchliche Reisegruppe auf Judenmission war und offenbar diverse Plakate und Aktivitäten mit sich zog. So sollten wieder einmal Juden missioniert und gleichzeitig mit dem Coronavirus infiziert werden. Letzteres war natürlich nicht unbedingt beabsichtigt, aber die Koreaner schauen auf Facebook schon spooky aus.
Aktuell kam heraus, dass der Virus innerhalb der Reisegruppe umgeht und diverse asiatische Touristen sollen eventuelles Einreiseverbot bekommen. Vor ein paar Woche noch liefen in der Jerusalemer Innenstadt massenhaft Chinesen herum und ich ging schon auf Abstand. Jetzt sagt man uns, jeder der mit den Koreanern in Kontakt kam, solle vorsichtig sein. Das Ergebnis in Jerusalem wird sein, dass demnächst Asiaten aus den öffentlichen Verkehrsmitteln fliegen.
Wer lässt derartige Touristen ungehindert ins Land? Und die Bevölkerung darf es dann ausbaden und wird aufgerufen, sich denen nicht zu nähern bzw. in Quarantäne zu begeben?
Mich würde mal interessieren, ob die Araber asiatische Touristen überhaupt noch in ihre Altstadthostels lassen. 🙂
https://www.ynetnews.com/article/HJYoiRCmL

Leserfrage: „Was antwortet man auf SCHABBAT SCHALOM?“

B“H
Ganz einfach:
„Schabbat Schalom!“
Beide Parteien sagen dasselbe.
Wer will und gleichzeitig weiß, dass er die andere Person vor dem Schabbat nicht mehr sieht, der kann bereits am Donnerstag SCHABBAT SCHALOM sagen. Das mache ich, u.a., wenn ich donnerstags einkaufen gehe.
Nicht immer werdet Ihr auf Euer SCHABBAT SCHALOM eine Antwort berhalten. Insbesondere nicht in religiösen Gegenden, wenn man sieht, dass Ihr dort fremd seid. Der Grund ist nicht die Unfreundlichkeit. Vielmehr treiben sich viele christliche Missionare herum und da wissen halt religiöse Juden nie, wer genau da so herumschwirrt und wer nichts Böses im Schilde führt wie Missionare.

„Der Herbst ist da“ & „Sukkot in Jerusalem“

B“H
Momentan uploade ich ein Video in englischer Sprache, welches von der morgigen „Jerusalem Parade“ handelt. Aktuell cruisen tausende Christen aus aller Welt durch Jerusalem, um an dieser Parade teilzunehmen. Ein anti – jüdisches antisemitisches Event, von dem die israelischen Teilnehmer gar nicht wissen, wer dahintersteckt. Der Organisator ist die International Christian Embassy Jerusalem. Eine evangelikale Missionseinrichtung, deren Ziel es ist, das Judentum zu vernichten. Jahrelang warnt das Oberrabbinat vor dieser Missionseinrichtung, die Antisemitismus pur versprüht. Man gibt sich pro – Israel, hasst aber das Judentum.
An der morgigen Parade werden evangelikale Christen aus aller Welt teilnehmen, deren einziges Ziel die Judenmission ist. Genauso wie die Mitglieder der „Christian Friends for Israel“. Die übelsten Sorten der Judenmission.
Soweit zum negativen Aspekt von Sukkot.
Gestern war ich wieder einmal in der Krankenhaus – Onkologie, wo ich meine 12. Chemotherapie hatte. Was super war: Ein paar amerikanische Chabad – Lubawitsch Mädels kamen vorbei und gaben jedem Juden die Möglichkeit, den Lulav zu schütteln.
Zuvor waren zwei chassidische Frauen der haredischen Organisation “Drache’i Miriam” wie jedesmal in der Onkologie, um Kekse und Kuchen zu verteilen. Eine der Frauen lud mich zu ihrem chassidischen Tisch ein, aber ich habe noch keine Ahnung, ob ich gehe. Wegen dieser blöden Nebenwirkungen bin ich nicht besonders mobil und muss immer schauen, ob ich das Haus verlassen kann oder nicht. Und dann die Massen an Sukkot! Jerusalem ist voller israelischer Touristen und der Machane Yehudah Markt war nicht nur gestern Nachmittag total überlaufen. Und dann kamen dunkle Wolken und ein Gewitter auf und es goss in Strömen. Gestern Nacht gegen 3.00 Uhr fegte ein Sturm über Jerusalem hinweg und einige Sukkot (Laubhütten) in unserem Wohnblock flogen fast davon. Momentan schaut es erneut nach Regen aus.
Keine Frage, der Herbst ist da und die Temperaturen sinken. In einer Woche werden wir nur noch 23 Grad Celsius in Jerusalem haben. Endlich kühler! 🙂