Leben in Jerusalem

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Der Mord an Susanna Feldmann und die Reaktion israelischer Kommentarschreiber

B“H
Israelische Medien gingen auf den Mord an Susanna Feldmann ein und nach einigen Anlaufschwierigkeiten unserer linkslastigen Presse wurde dann doch berichtet, dass Susanna ihren Mörder kannte und sich in der Umgebung muslimischer Migranten aufhielt.
Eine Menge Kommentarschreiber auf unterschiedlichen News Sites (Walla, Mako) waren erstens der Meinung, dass Deutschland endlich mal aufwachen und der Realität ins Auge schauen solle. Linke Parteien und Regierungen lassen die Moslems machen, was sie wollen und am Ende ist Europa eh am Ende.
Ein zweiter Punkt war der Umgang der Susanna mit Moslems. In Israel kenne man das auch und viele Male enden derlei Beziehungen in einer Katastrophe.
Ein dritter Punkt waren die deutschen Juden. Sie sollen endlich ihre Koffer packen und aus Deutschland raus. Man verstehe nicht, wie deutsche Juden immer noch in Deutschland leben können.
Auf die ebenso vielen linkslastigen Israelis, die in Deutschland leben, wurde nicht eingegangen. Viele in Israel lebende Israelis betrachten Israelis in Berlin als jene Juden, die ihre Identität für einen billigeren Schokoladenpudding (Milky) verraten.
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Gibt es in Israel Inkasso – Büros & Kredithaie?

B“H
Ja, gibt es. Aber zuerst zu den Inkasso – Büros: 
Diverse Unternehmen, darunter selbst das Magen David Adom, gibt Namen von Schuldnern an Inkasso – Büros weiter. Dass mit Magen David Adom erfuhr ich von meinem Anwalt nachdem ich von einem Egged – Bus angefahren worden war. Bei der Einlieferung in ein Krankenhaus erhält der Patient von Magen David Adom sofort eine Krankenwagen – Rechnung von circa 500 bis zu über 1000 Schekel (bei Krankenwagen mit Notarzt). 500 Schekel (circa 120 Euro) sind noch die billigste Variante und ohne Notarzt.
Zuerst muss der Patient die Rechnung zahlen und da es bis zu meiner Entschädigung von der Egged – Versicherung dauerte, musste ich den Krankenwagen vorerst selbst zahlen. Falls nicht innerhalb der vereinbarten Frist, so mein Anwalt, drohe der Anruf einer Inkasso – Firma.
Kredithaie gibt es genauso, nur werden sie hier SHUK HaAFOR (Grauer Markt) genannt. In regelmäßigen Anständen erhalte ich Kreditangebote vom Shuk HaAfor. Per SMS, die ich sofort lösche. Keine Ahnung, woher die meine Telefonnummer haben, aber derlei SMS erhalten wohl viele Israelis.
Niemand sollte sich mit diesen Kredtihaien einlassen, denn es werden horrende Zinsen verlangt und wer nicht zahlt, bekommt ungebetenen Besuch von irgendwelchen seltsamen Typen. Es gibt genügend Warnungen, doch immer wieder fallen Leute drauf rein. Und immer die, welche bei keiner Bank mehr Geld erhalten.
In Israel gibt es also auch Inkasso, Kredithaie und anderweitige Gestalten.

 

Vorsicht beim Wechselgeld in Jerusalem

B“H
Aus eigener Erfahrung heraus kann ich Euch raten, in Jerusalem stets Euer Wechselgeld nachzuzählen. Genauso wie den jeweiligen Kassenbon anzusehen.
Zuviel wird in diversen Läden getrickst. Weniger bei den großen Ketten wie Rami Levi oder Oscher Ad. Dafür aber umso mehr in kleineren Supermärkten, Tante – Emma – Läden sowie an Marktständen.
Selbst wenn es länger dauert: Immer Wechselgeld nachrechnen und checken. Den Kassenbon können diejenigen, die der hebräischen Sprache nicht mächtig sind, weniger nachprüfen. Dennoch kann jemand aber die angegeben Preise sehen und schauen, ob er diese Produkte auch wirklich gekauft hat.
Besondere Vorsicht gilt beim Supermarkt HaMoshava in der Emek Refaim Street sowie beim SuperDeal an der Derech Hebron. Beim Letzteren solltet Ihr zusätzlich das Verfallsdatum auf der Ware checken. Insbesondere bei Joghurt und Wurst in Plastikverpackungen. Auch auf dem Machane Yehudah Markt ist Vorsicht geboten.

Israelische Cyber Polizei gegen die Lösegeldmafia

B“H

Wer plötzlich Lösegeld für geklaute Internetdaten zahlen soll, der kann sich hier gegen die Erpressung wehren:

https://www.nomoreransom.org/de/index.html

Die Site ist ab sofort auch in hebräischer Sprache einzusehen, denn die israelische Cyber Polizei schloss sich der obigen international ausgerichteten Website an:

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/227739

Palästinenser belästigen und vergewaltigen Israelinnen

B“H
In Deutschland mag man der Meinung sein, dass, im Gegensatz zur deutschen Politik, Israelis sich schon gegen brutale Araber zu wehren wissen. Nur allzu gut kennt man die Palästinenser und ihre teilweise mörderischen Absichten.
In mehreren Landesteilen Israels leben Juden und Palästinenser eng beieinander. In Städten wie Lod, Haifa oder Nazareth sogar in denselben Häusern oder Straßen. Wobei in Nazareth beide Bevölkerungsteile in zwei unterschiedlichen Gebieten leben.
In Jerusalem grenzen zahlreiche jüdische Stadtteile wie Armon HaNatziv, Abu Tur, Arnona, Nof Zion, Gilo, Pisgat Ze’ev, Neve Yaakov oder der French Hill direkt an arabische Stadtteile. Die Palästinenser können sich frei bewegen und hängen vorzugsweise in jüdischen Stadtteilen ab. In meinem Stadtteil gibt es einen öffentlichen Bolzplatz, der fast nur von palästinensischen Kindern und Jugendlichen aus dem arabischen Teil von Abu Tur frequentiert wird. Ziehen die Kindergruppen durch unsere Straßen, wird Allah Akbar geschrien oder es werden Juden beschimpft. Im arabischen Teil von Abu Tur gibt es keinen Bolzplatz, sondern man lernt, Juden zu hassen und umzubringen. In derlei Ideologie investieren die Palästinenser, aber Spielplätze sucht man vergebens. Stattdessen müllen sie ihre Straßen und den angrenzenden Wald zu. Müll fliegt halt einfach so an den Straßenrand und Autobesitzer lehren auf diese Weise den Abfall aus ihrem Fahrzeug oder Kleinbus.
Wie gesagt, in Deutschland mag man glauben, Israel gehe streng mit den Palästinensern um, doch dies stimmt nur zum Teil. Selbst in Israel existiert eine extreme Linke und diese zieht zusammen mit Palästinensern bei Demonstrationen gegen den Staat Israel auf. Die Zeitung HAARETZ ist zwar israelisch, doch wettert sie gegen ihr eigenes Land und stellt sich stets auf die Seite der Palästinenser. Aus diesem Grund wird sie auch in Deutschland so gerne zitiert.
Was leider selbst in Israel häufig verschwiegen wird, sind Übergriffe männlicher Palästinenser auf jüdische Frauen. Man will es halt einer Jüdin mal so richtig zeigen und sich hinterher bei den Freunden brüsten.
Aktuell wurde das Thema vor einem Knesset – Ausschuss diskutiert, wie auf dem unteren Video zu sehen ist. Eine Frau aus Lod und dem Jerusalemer Stadtteil Arnona berichten, wie sie von Palästinensern angemacht wurden. Dies geschieht teilweise aus einem vorbeifahrenden Auto heraus, wenn sich Palästinenser aus dem Fenster hängen und herumgröhlen.
Die im Ausschuss vertretenen Palästinenser begannen sofort RASSISMUS und POPULISMUS zu schreien, woraufhin eine der belästigten Frauen fragte, ob es denn verboten sei zu sagen, dass es sich bei den Männern um Palästinenser handelte.
Von Juden, die Palästinenserinnen sexuell belästigen, vernimmt man gar nichts. Palästinenserinnen wirken zumeist eher abstossend, was nicht nur am Kopftuch liegt. Einem Palästinenser ist es in seiner Gesellschaft erlaubt, sich an andere Frauen heranzumachen, einer Palästinenserin würde man dagegen die Kehle durchschneiden.
Was bei Palästinenser stark vertreten ist: Gewalt in der Familie. Kinder werden verdroschen und die Frau gleich mit. Israel stellt für solche Frauen Frauenhäuser bereit, denn nicht wenige palästinensische Frauen fliehen vor ihren prügelnden Männern.

 

Amoklauf in München

B“H
In Deutschland gibt es sicherlich eine Menge Leute, die erleichtert aufatmen, denn der Amoklauf in München hatte offenbar keinerlei islamistischen Hintergrund. Obwohl mehrere Zeugen berichteten, „Allah HuAkbar“ Schreie vernommen zu haben. Unter diesen Zeugen ist auch eine Muslima. Ausländische Medien berichteten darüber, die deutschen Medien blieben diesbezüglich stumm. Man hoffte wohl, dass die Behauptungen nicht stimmen und es sich um einen ganz „normalen“ Amoklauf handele. Bloß keinen islamistischen Terroranschlag nach Würzburg. Angela Merkel atmete vermutlich am meisten auf.
Wie man im Ausland, darunter auch in Israel, reagiert?
Eine Menge Kommentareschreiber sind der Meinung, dass die Bundesregierung sich das alles selber eingebrockt habe. „Refugees Welcome“ und da braucht man sich über Vergewaltigungen und Anschläge nicht wundern. Deutsche Kommentarschreiber hingegen wollen keine israelischen Verhältnisse. Danach aber wird niemand gefragt, denn in Deutschland befinden sich seit Jahren islamistische Terrorzellen. Hizbollah, Hamas, radikale Türken, Al Khaida oder ISIS sind längst angekommen.
Hier ein ausführlicher Bericht zum Amoklauf von München
http://www.dailymail.co.uk/news/article-3704481/Loner-son-taxi-driver-department-store-worker-waged-terror-Munich-Iranian-German-teenager-18-targeted-innocent-children-gunned-nine-McDonald-s-massacre.html

Michael Jacksons pädophile Sammlung

B“H
Vielleicht erinnert sich noch jemand, obwohl es so einige Jährchen her ist:
Auf meinem alten Leben in Jerusalem auf Blogspot schrieb ich in der Vergangenheit, dass ich Michael Jackson als Pädophilen betrachte. Kurz darauf gab es einen Aufschrei mehrerer Blogleser, die da den Popsänger in Schutz nahmen und meinten, dass absolut gar nichts  bewiesen sei. Bei diesen Lesern handelte es sich um Leute, die ich keinem anderen Blogger wünsche. Ständige Nörgler und Michael Jackson war beileibe nicht das einzige Thema, bei dem sie sich aufregten und meinten, unbedarfte Kommentare abgeben zu müssen. Der Vorteil war, dass eben jene Nörgler sich verabschiedeten und hoffentlich hier nicht mehr auftreten. Jedenfalls sagten sie das von sich selbst, wobei ich mir sicher bin, dass dennoch auf meinen Blogs herumgewuselt wird. Aber egal!
Seit der Anfangszeit der Bloggerei vor fast zehn Jahren habe ich eine Menge gelernt und auf dämliche Diskussionen lasse ich mich schon lange nicht mehr ein. Trotzdem zurück zu Michael Jackson und den aktuellen Erkenntnisse:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-3653380/Michael-Jackson-s-secret-underage-sex-closet-Inside-raid-uncovered-King-Pop-s-extensive-collection-photos-featuring-naked-teenage-boys.html
Hoffentlich lesen die Nörgler von damals gerade mit! 🙂