Leben in Jerusalem

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Israelische Cyber Polizei gegen die Lösegeldmafia

B“H

Wer plötzlich Lösegeld für geklaute Internetdaten zahlen soll, der kann sich hier gegen die Erpressung wehren:

https://www.nomoreransom.org/de/index.html

Die Site ist ab sofort auch in hebräischer Sprache einzusehen, denn die israelische Cyber Polizei schloss sich der obigen international ausgerichteten Website an:

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/227739

Palästinenser belästigen und vergewaltigen Israelinnen

B“H
In Deutschland mag man der Meinung sein, dass, im Gegensatz zur deutschen Politik, Israelis sich schon gegen brutale Araber zu wehren wissen. Nur allzu gut kennt man die Palästinenser und ihre teilweise mörderischen Absichten.
In mehreren Landesteilen Israels leben Juden und Palästinenser eng beieinander. In Städten wie Lod, Haifa oder Nazareth sogar in denselben Häusern oder Straßen. Wobei in Nazareth beide Bevölkerungsteile in zwei unterschiedlichen Gebieten leben.
In Jerusalem grenzen zahlreiche jüdische Stadtteile wie Armon HaNatziv, Abu Tur, Arnona, Nof Zion, Gilo, Pisgat Ze’ev, Neve Yaakov oder der French Hill direkt an arabische Stadtteile. Die Palästinenser können sich frei bewegen und hängen vorzugsweise in jüdischen Stadtteilen ab. In meinem Stadtteil gibt es einen öffentlichen Bolzplatz, der fast nur von palästinensischen Kindern und Jugendlichen aus dem arabischen Teil von Abu Tur frequentiert wird. Ziehen die Kindergruppen durch unsere Straßen, wird Allah Akbar geschrien oder es werden Juden beschimpft. Im arabischen Teil von Abu Tur gibt es keinen Bolzplatz, sondern man lernt, Juden zu hassen und umzubringen. In derlei Ideologie investieren die Palästinenser, aber Spielplätze sucht man vergebens. Stattdessen müllen sie ihre Straßen und den angrenzenden Wald zu. Müll fliegt halt einfach so an den Straßenrand und Autobesitzer lehren auf diese Weise den Abfall aus ihrem Fahrzeug oder Kleinbus.
Wie gesagt, in Deutschland mag man glauben, Israel gehe streng mit den Palästinensern um, doch dies stimmt nur zum Teil. Selbst in Israel existiert eine extreme Linke und diese zieht zusammen mit Palästinensern bei Demonstrationen gegen den Staat Israel auf. Die Zeitung HAARETZ ist zwar israelisch, doch wettert sie gegen ihr eigenes Land und stellt sich stets auf die Seite der Palästinenser. Aus diesem Grund wird sie auch in Deutschland so gerne zitiert.
Was leider selbst in Israel häufig verschwiegen wird, sind Übergriffe männlicher Palästinenser auf jüdische Frauen. Man will es halt einer Jüdin mal so richtig zeigen und sich hinterher bei den Freunden brüsten.
Aktuell wurde das Thema vor einem Knesset – Ausschuss diskutiert, wie auf dem unteren Video zu sehen ist. Eine Frau aus Lod und dem Jerusalemer Stadtteil Arnona berichten, wie sie von Palästinensern angemacht wurden. Dies geschieht teilweise aus einem vorbeifahrenden Auto heraus, wenn sich Palästinenser aus dem Fenster hängen und herumgröhlen.
Die im Ausschuss vertretenen Palästinenser begannen sofort RASSISMUS und POPULISMUS zu schreien, woraufhin eine der belästigten Frauen fragte, ob es denn verboten sei zu sagen, dass es sich bei den Männern um Palästinenser handelte.
Von Juden, die Palästinenserinnen sexuell belästigen, vernimmt man gar nichts. Palästinenserinnen wirken zumeist eher abstossend, was nicht nur am Kopftuch liegt. Einem Palästinenser ist es in seiner Gesellschaft erlaubt, sich an andere Frauen heranzumachen, einer Palästinenserin würde man dagegen die Kehle durchschneiden.
Was bei Palästinenser stark vertreten ist: Gewalt in der Familie. Kinder werden verdroschen und die Frau gleich mit. Israel stellt für solche Frauen Frauenhäuser bereit, denn nicht wenige palästinensische Frauen fliehen vor ihren prügelnden Männern.

 

Amoklauf in München

B“H
In Deutschland gibt es sicherlich eine Menge Leute, die erleichtert aufatmen, denn der Amoklauf in München hatte offenbar keinerlei islamistischen Hintergrund. Obwohl mehrere Zeugen berichteten, „Allah HuAkbar“ Schreie vernommen zu haben. Unter diesen Zeugen ist auch eine Muslima. Ausländische Medien berichteten darüber, die deutschen Medien blieben diesbezüglich stumm. Man hoffte wohl, dass die Behauptungen nicht stimmen und es sich um einen ganz „normalen“ Amoklauf handele. Bloß keinen islamistischen Terroranschlag nach Würzburg. Angela Merkel atmete vermutlich am meisten auf.
Wie man im Ausland, darunter auch in Israel, reagiert?
Eine Menge Kommentareschreiber sind der Meinung, dass die Bundesregierung sich das alles selber eingebrockt habe. „Refugees Welcome“ und da braucht man sich über Vergewaltigungen und Anschläge nicht wundern. Deutsche Kommentarschreiber hingegen wollen keine israelischen Verhältnisse. Danach aber wird niemand gefragt, denn in Deutschland befinden sich seit Jahren islamistische Terrorzellen. Hizbollah, Hamas, radikale Türken, Al Khaida oder ISIS sind längst angekommen.
Hier ein ausführlicher Bericht zum Amoklauf von München
http://www.dailymail.co.uk/news/article-3704481/Loner-son-taxi-driver-department-store-worker-waged-terror-Munich-Iranian-German-teenager-18-targeted-innocent-children-gunned-nine-McDonald-s-massacre.html

Michael Jacksons pädophile Sammlung

B“H
Vielleicht erinnert sich noch jemand, obwohl es so einige Jährchen her ist:
Auf meinem alten Leben in Jerusalem auf Blogspot schrieb ich in der Vergangenheit, dass ich Michael Jackson als Pädophilen betrachte. Kurz darauf gab es einen Aufschrei mehrerer Blogleser, die da den Popsänger in Schutz nahmen und meinten, dass absolut gar nichts  bewiesen sei. Bei diesen Lesern handelte es sich um Leute, die ich keinem anderen Blogger wünsche. Ständige Nörgler und Michael Jackson war beileibe nicht das einzige Thema, bei dem sie sich aufregten und meinten, unbedarfte Kommentare abgeben zu müssen. Der Vorteil war, dass eben jene Nörgler sich verabschiedeten und hoffentlich hier nicht mehr auftreten. Jedenfalls sagten sie das von sich selbst, wobei ich mir sicher bin, dass dennoch auf meinen Blogs herumgewuselt wird. Aber egal!
Seit der Anfangszeit der Bloggerei vor fast zehn Jahren habe ich eine Menge gelernt und auf dämliche Diskussionen lasse ich mich schon lange nicht mehr ein. Trotzdem zurück zu Michael Jackson und den aktuellen Erkenntnisse:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-3653380/Michael-Jackson-s-secret-underage-sex-closet-Inside-raid-uncovered-King-Pop-s-extensive-collection-photos-featuring-naked-teenage-boys.html
Hoffentlich lesen die Nörgler von damals gerade mit! 🙂

Vorsicht vor Einkäufen bei Tamuz Records / Israel Music

Kaum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen, trudeln auch schon die ersten Leserinfos ein. Leider gibt es viel zu viele Menschen, die im Internet auf alle möglichen Scammer / Conmen (Betrüger / Hochstapler) hereinfallen und noch dazu eine Menge Geld in den Sand setzen.
Bestes Beispiel hierfür:
WWW.ISRAEL-MUSIC.COM alias Tamuz Records
Eine israelische GmbH, die von Zvi (Zvika) Shapira geführt wird. Die genaue Anschrift laut israelischer Auskunft:
Zvi (Zvika) Shapira
Tidhar Street 27
Herzliya
Herzliya und nicht, wie im Net fälschlicherweise angenommen, Rana’ana.
Die Anschrift selbst erfährt man lediglich durch eine israelische Firmensite. Bei der Tidhar Street in Herzliya soll es sich um eine kleine Straße handeln, in welcher jeder jeden kennt. Ich gehe einmal davon aus, dass Zvi Shapira von daheim aus agiert. Angestellte gibt es jedenfalls nicht.
Tamuz Records bietet alle möglichen Tonträger im Internet an. Bezahlen tut der Kunde per Kreditkarte. Das Geld wird abgebucht und die bestellte Ware kommt entweder gar nicht oder erst nach mehr als zwei Monaten an.
Im Internet finden sich haufenweise Beschwerden über Tamuz Records.
https://www.scambook.com/company/view/56400/Israel-Musiccom-Tamuz-Records-Ltd
http://www.complaintsboard.com/complaints/israel-musiccom-c433906.html
http://de.reclabox.com/beschwerde/19639-tamuz-records-ra-anana-cd-bestellt-nichts-erhalten
http://incomplaints.com/miscellaneous/1390484-israel-musiccom-tamuz-records-ltd.html
Wer israelische Musik sucht, der gehe entweder zu Youtube oder bestelle bei Amazon.com
und wende sich nicht an obskure Abzock – Sites im Internet. Selbst dann nicht, wenn diese offenbar professionell gemacht sind. Ein Blick auf die Telefonnummer jedoch reicht aus, um Skepsis aufkommen zu lassen. Neben den Festanschluss wird eine Handynummer genannt. Welcher Geschäftsinhaber würde seine Handynummer im Internet preisgeben?
Zudem wurde Zvi Shapira bereits vor Gericht gezerrt. Von einem israelischen Sänger, welcher sein Copyright missachtet sah.
http://www.psakdin.co.il/Court/%D7%A2%D7%96%D7%A8%D7%90-%D7%A0′-%D7%AA%D7%9E%D7%95%D7%96-%D7%A8%D7%A7%D7%95%D7%A8%D7%93%D7%A1-%D7%91%D7%A2%22%D7%9E-%D7%95%D7%90%D7%97’_1
http://www.law.co.il/media/computer-law/tamuz_records.pdf

 

Vorsicht bei Bestellungen von Tamuz Music alias Israel-Music.Com

Die falsche Anschuldigung eines Beduinen

B“H
Die israelische Linke stieg sofort auf die Anschuldigung eines Beduinen ein. Tel Aviver Polizisten sollen diesen grundlos zusammengeschlagen haben. Alle begannen gegen die Polizei zu keifen. Der Beduine, dessen Familie, die israelische Linke und vor allem die linksgerichtete israelische Presse.
Jetzt kam heraus, dass der Beduine gelogen hatte. Er selber hatte die Polizisten zuerst angegriffen:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/212841#.V0nS25F97IV
Es folgten Entschuldigungen diverser Politiker und Journalisten. Dennoch ist es an der Zeit, nicht sofort auf irgendwelche Behauptungen einzusteigen und Amok zu laufen. Früher wurde erst einmal ermittelt, doch heute meint jeder kleine Journalist, seinen Senf sofort dazugeben zu müssen. Sobald sich hinterher alle voreiligen Vermutungen als falsch herausstellen, wird nicht mehr berichtet und man wendet sich einem anderen Thema zu.

Betrügerische Online Wohnungsangebote in Jerusalem

B“H
Als eine Freundin von mir letztens erst eine neue Bleibe suchte, fiel sie nicht drauf rein, denn der Braten war von Weitem zu riechen:
Auf diversen englischsprachigen Sites, u.a., auch auf kanadischen sowie amerikanischen Immobilien Sites, wurde eine tolle günstige Wohnung in Jerusalem angeboten. Zwar existierte die Wohnung tatsächlich, doch die rechtmäßige Besitzerin kämpfte wochenlang mit wildfremden Leuten, die vor ihrer Türe auftauchten.
Was war passiert?
Die Leute hatten aus dem Ausland per Internet eine Wohnung in Jerusalem gemietet. Man hatte viel Geld überwiesen und sei nun angekommen, um einzuziehen.
Den angeblichen Vermieter gab es jedoch gar nicht. Auch nicht in Israel, denn die Betrüger leben irgendwo im Ausland und klauen lediglich Bilder von israelischen Immobiliensites. Es wird ein falsches Profil zusammengestellt und Interessenten werden gebeten, Miete und Kaution auf ein Konto im Ausland zu überweisen. In Jerusalem angekommen, gibt es oftmals ein böses Erwachen.
Auch eine Freundin von mir erblickte ein Spam – Angebot und fuhr bei der angebotenen Wohnung vorbei, da sie sich gerade in der Nähe aufhielt. Eigentlich wollte sie sich das Gebäude nur anschauen, kam aber mit einigen Bewohnern ins Gespräch, die ihr von dem Scam berichteten.
Eines solltet Ihr stets bedenken: Bezahlt nicht, wenn Ihr eine Wohnung noch nicht angeschaut habt. Blind viel Geld ins Ausland zu überweisen ist einfach nur fahrlässig.
Weitere Infos hier:
http://www.heise.de/video/artikel/Immer-raffinierter-Neue-Betrugsmasche-im-Internet-1511265.html