Leben in Jerusalem

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Die Hamas will den Grenzzaun nach Israel stürmen

B“H
Diese zehn Hamas – Terroristen wurden am vergangenen Freitag erschossen, nachdem sie versucht hatten, den Grenzzaun nach Israel zu stürmen. Laut deutschen Medien handelt es sich bei den von israelischen Soldaten erschossenen Hamas – Terroristen um „friedliebende Leute“.
An diesem Freitag will die Hamas erneut einen Versuch unternehmen, den Grenzzaun mit aller Gewalt zu stürmen. Dieser Tage probt die Hamas den Einsatz aller möglichen Waffen. 

 

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Morgen Abend ist wieder Feiertag

B“H
Morgen (Donnerstag) Abend beginnt der siebte und letzte Tag von Pessach (Passover). Der erste sowie der letzte Tag der hohen jüdischen Pessach – Feiertage ist in Israel jeweils ein offizieller Feiertag, an dem alles geschlossen ist und keine Busse fahren.
Der morgige Donnerstag ist demnach nur ein „halber“ Tag. Wie der Freitag vor dem Schabbateinbruch. Offiziell beginnt der Feiertag morgen Abend um 18.27 Uhr. Freitag bleibt alles geschlossen und die Busse fahren NICHT!
Wer also durch Israel reist, der sollte wissen, dass von morgen Nachmittag bis Samstagabend alles geschlossen bleibt und keine Busse fahren. Erst am Samstagabend (nach Schabbatende) gegen 19.45 Uhr beginnt der Alltag wieder. Ab Samstagabend gibt es dann auch wieder Brot, etc. denn Pessach ist vorbei.
Morgen in zwei Wochen feiert Israel ganz groß seinen 70. Unabhängigkeitstag. Jetzt schon sieht man überall israelische Flaggen hängen und es wird geschmückt. Eine Woche zuvor, am 12. April, ist in diesem Jahr der nationale Holocaust – Gedenktag YOM Ha’SHOAH.
Am Freitag will die Hamas von Gaza aus erneut versuchen, den Grenzzaun nach Israel zu erstürmen. In Deutschland wird Euch von den dortigen Pallywood – Medien wie DER SPIEGEL, die Tagesschau, etc. verklickert, dass die armen Leute aus Gaza einfach so von israelischen Soldaten am Grenzzaun abgeknallt werden. In Wahrheit aber handelt es sich um Hamas – Terroristen, die da so einiges auf dem Kerbholz haben und keine Sekunde zögern würden, einem Israeli die Kehle durchzuschneiden. In Deutschland, wie gesagt, kein Wort davon.
An den Pessach – Feiertagen habe ich selber gar nicht viel unternommen. Einfach nur relaxt auf Balkonien und heute war ich einen halben Tag lang auf der Arbeit. Viele Leute, die ich kenne, mussten jeden Tag an Pessach arbeiten und andere, die frei hatten, waren daheim bei der Family. Meine Nachbarn haben Tagestrips unternommen und die Altstadt war gerammelt voll. Viel Sinn nach Trubel war bei mir nicht zu finden und auch die kommenden letzten Pessach – Tage lasse ich lieber ruhig angehen.

 

Das Gaza – „Konzentrationslager“

B“H
Der Blogger AUSSIE DAVE bringt aktuell eine interessanten Artikel für all jene linken Gutmenschen, welche Israel beschuldigen, aus Gaza ein KZ gemacht zu haben:
www.israellycool.com/2018/01/03/concentration-camp-gazas-latest-barracks/
Wenn Ihr Dumpfbacken nur wüsstet, wie sich die arabische Welt über Euch kaputtlacht und Euch gleichzeitig verachtet! 

 

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Der Antisemitismus deutscher Online News Kommentare

B“H
Klar kann man sagen, dass es sich offenbar um einen antisemitischen Leserkommentar handelt, doch leider sind derlei Ansichten in Deutschland offenbar weit verbreitet:
Israel führe sich gegenüber den Palästinensern barbarisch auf!
Okay, schauen wir mal, wo die ganze Barbarei stattfindet. Wenn ich so bei mir aus dem Fenster schaue, sehe ich zahlreiche Palästinenser durch die Straßen von Abu Tur (Jerusalem) gehen. Oder sie fahren mit ihrem PKW vorbei. Angegriffen wird niemand von ihnen, doch die Juden von Abu Tur werden recht häufig Opfer palästinensischer Gewaltausbrüche. Das Repertoire reicht von Beschimpfungen bis hin zu Autoscheiben einschlagen oder Molotow Cocktails. Die Scheiben geparkter PKWs einzuschlagen, liegt nach wie vor hoch im Kurs.
Barbarei begegnet mir auch in der Stadt selber nicht. Dort arbeiten Palästinenser in Supermärkten, als Anwälte, Richter, Ärzte, Bankangestellte und und und. Oder man sitzt bei der Nationalversicherung Bituach Leumi. Zusammen mit jüdischen Arbeitslosen und beantragt seine Stütze oder Kindergeld.
Wo einem jedoch Barbarei begegnet, ist bei der Hamas in Gaza. Ich möchte nicht wissen, das in Hamas – Gefängnissen abgeht und wer da auf Nimmer Wiedersehen entsorgt wird. Darum kümmert sich kein Mensch und das ist den Gutmenschen oder anderweitigen Antisemiten auch furchtbar egal, denn deren Feind heißt ja Israel.
Am Anstieg des Antisemitismus in Deutschland tragen die dortigen Medien ein riesiges Quentchen an Mitschuld, denn fast alle deutschen Medien verbreiten Hass gegen Israel. Fake News und falsche Behauptungen kommen immer gut an, wobei ich mich frage, ob die in Israel stationierte deutsche Journaille sich nicht selber erbärmlich vorkommt. Hierzulande sehen sie was abgeht und in ihren Berichten behaupten sie das genaue Gegenteil. Und sowas nennt sich dann Berichterstattung.
Ach, und noch etwas zur angeblichen Barbarei:
https://www.idfblog.com/2016/09/18/live-updates-terror-strikes-israel/

Leserfrage: Warum dürfen die Menschen von Gaza nicht nach Jerusalem?

B“H
Dürfen sie, aber nur zu gegebenen Anlässen wie muslimische Feiertagsgebete auf dem Tempelberg. Jetzt zum Ramadan – Ausklang, zum Beispiel. 
Warum? Warum? Warum?
Weil die Hamas sowie weitere palästinensische Terrororganisationen die Reisefreiheit der Palästinenser von Gaza in der Vergangenheit ausnutzten und es ständig zu Terrorattacken gegen Juden kam.
Der Gazastreifen ist palästinensische Autonomie und der Brennpunkt der Hamas. Man weiß nie, wer kommt und was jemand vorhat. Andererseits werden Palästinenser, auch aus Gaza, bei schweren Krankheiten in israelischen Krankenhäusern behandelt. 
Palästinenser aus der Autonomie Bethlehem oder Jericho kommen täglich nach Jerusalem. Zum Shoppen, Beten oder zum Arbeiten. Mit Arbeitserlaubnis, da die Autonomie Ausland ist. Der Bus von Bethlehem nach Jerusalem fährt alle 15 Minuten oder halbe Stunde. Und zwar bei mir am Stadtteil vorbei zum Damaskustor.
Und darf ich diesen palästinensischen Bus nehmen, wenn ich denn zum Damaskustor will? NEIN! Der palästinensische Busfahrer lässt keine jüdischen Fahrgäste rein. Nur Moslems und Touristen. Dagegen fahren Palästinenser ganz normal mit israelischen Egged – Bussen.
Wo also steckt da die angebliche Apartheid?

Die Hamas macht Werbung für Gaza

B“H
Da in der palästinensischen Autonomie außerhalb Gazas Wahlen anstehen, wirbt die Hamas um Stimmen. So sehe der Gazastreifen jetzt aus und das sei alles der Hamas zu verdanken und nicht Abu Mazen.
Der Videoclip jedoch wird in Gaza auch kritisiert, denn er zeigt nur die positiven Seiten und nicht etwa, wie die Bevölkerung unter der Hamas leidet.

 

Die jüngsten Raketenangriffe aus Gaza und die Reaktion Israels

B“H

Ein Update zu den aktuellen Raketenangriffen der Hamas:

http://www.timesofisrael.com/eyeing-elections-palestinians-vote-to-tamp-down-on-gaza-flare-up/