Leben in Jerusalem

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Wasserschaden

B“H
Das neue Jahr hat gut angefangen: Gleich mit einem kaputten Rohr in der Dusche.
Rohr ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck. Unser Haus ist fast 40 Jahre alt und in meiner Dusche befindet sich ein alter Schieber. Eine Art Wasserhahn (Haupthahn) ohne Nutzen. Und dieser Schieber fing in der Wand zu tropfen an. Meine Nachbarn schoben nach Monaten mal ihre Couch von der Wand, um zu putzen und siehe da, die halbe Wand war nass und die Farbe bröckelt.
Dem Gesetz nach sind für Wasserschäden die Eigentümer und nicht der Mieter verantwortlich. Meine Vermieterin kontaktiert sogleich ihre Versicherung und gestern kam ein Installateur, um festzustellen, ob es von unserer Seite der Wand tropft oder ob es ein Rohr von den Nachbarn ist.
Der Installateur landete dann auch erst einmal im falschen Teil von Abu Tur. Nämlich bei den Arabern. Er kannte sich nicht aus und hatte sich verfahren. Telefonisch bugsierte ich ihn dann zu unserem Haus. Erst vor ein paar Tagen hatte sich ein israelisches Ehepaar verfahren und die Palästinenser waren gleich mal wieder auf Juden lynchen aus.
Der Installateur ist bei der Versicherung angestellt und er meinte, dass nicht das Rohr tropfe, sondern der Schieber (Wasserhahn). Und Wasserhahnschäden seien nicht mitversichert.
Meine Vermieterin fiel fast in Ohnmacht und der Installateur faselte was von fast 2000 Schekel Eigenbeteiligung (etwas mehr als 500 Euro).
Und was macht ein Israeli dann?
Er ruft einen arabischen Installateur und meine Vermieterin hat da Kontakte. Seit Jahren repariert stets ein Araber aus Abu Gosh alles in unserem Haus. Mit Erfolg und billiger. Und dieser Araber kommt Sonntag, um den Schieber zu reparieren. Heute besichtigte er den Schaden und die vom gestrigen Installateur aufgebrochene Stelle und meinte, dass sei nicht nur der Schieber, sondern ggf. auch das Rohr und die Versicherung müsse zahlen.
Am Sonntag repariert er also den Schieber und dann werden wir sehen, ob die Wand der Nachbarn trocknet. Sobald das geschieht, wird sie frisch gestrichen.
Die Nachbarn sind froh, dass es von unserer Seite aus tropft, denn sie sind kurz vor einem Rechtsstreit mit ihren Vermietern. Vor ein paar Monaten tropfte es aus einem Rohr in ihrer Wand und sie bekamen eine Wasserrechnung von fast 3000 Schekeln (circa 760 Euro).
Bei solchen Fällen muss man den Rohrbruch nachweisen und dann wird einem die Rechnung erlassen. Ansonsten muss der Vermieter für Rechnung und Schaden aufkommen. Die Vermieterin der Nachbarn liess das Rohr reparieren und sandte die Rechnung von 13,000 Schekel (circa 3300 Euro) an die Nachbarn. Die flippten aus und schulden der Vermieterin angeblich bis heute 8000 Schekel (circa 2000 Euro). Und so wird gestritten.
Viele israelische Vermieter wälzen nur allzu gerne Wasserschäden auf die Mieter ab und so mancher Mieter kennt die Gesetzeslage nicht. Nämlich, dass der Vermieter aufkommen muss.
Dann hoffe ich mal, dass der Schieber ab Sonntag nicht mehr tropft. Ansonsten muss das ganze Rohr rausgekloppt werden und meine Vermieterin will dann gegen die Versicherung vorgehen, damit die zahlt.
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Jerusalems populärer Stadtteil BAKA

Jerusalems populärer Stadtteil BAKA. Das Video zeigt die Gegend zwischen der Pierre Koenig und der Yehudah Street. Die Pierre Koenig gehört bereits zum angrenzenden Stadtteil Talpiyot und die Yehuda Street verbindet die Derech Beit Lechem (Baka) mit der Pierre Koenig.
Die nagelneuen hohen Apartmenthäuser kosten eine Menge an Miete. Ein Bekannter von mir ist gerade frisch eingezogen und er zahlt für ein kleines Apartment 5400 Schekel (fast 1300 Euro) Miete. Hierbei handelt es sich nur um die reine Miete und alle Nebenkosten gehen extra! Im Mietvertrag steht sogar, dass er für seinen Garten einen professionellen Gärtner zahlen muss, der ab und zu mal kommt und sich um das Grünzeug kümmert. Ursprünglich wollte der Vermieter sogar 5600 Euro haben.
Ich könnte mir da keine Wohnung leisten. 5400 Schekel ist eine Menge Schotter und mein Bekannter muss da selbst als Selbstständiger ganz schön für schuften.
Eigentlich passen diese neuen Wohntürme gar nicht zur Gegend, doch derartige Gebäude werden überall hochgezogen. Otto Normalverdiener kann sich das kaum leisten und so zieht es alle zu den Wohnungen, die noch einigermaßen bezahlbar sind. Aber die werden immer weniger und ich wage mir gar nicht auszumalen, was in zehn Jahren passiert. Ob wir da als Normalo – Bürger in der Stadt leben können oder zum Wohnen außerhalb verdammt sind. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie bereits heute  Rentner mit Mindestrente überhaupt noch in der Lage sind, Miete zu zahlen.
Dabei war Baka einst kein besonders attraktiver Stadtteil. Ärmere Leute liessen sich dort nieder und die Kriminalität war hoch. Seit Jahren aber werden neue Wohnungen gebaut und der Stadtteil wurde zum Luxusobjekt. Die Mieten sind hoch und was die Grundsteuer (Arnona) kostet, will ich lieber erst gar nicht wissen.
Dafür gibt es viel Grün und wer nicht gerade an einer der Hauptstraßen wohnt, kann die Ruhe geniessen.

Das Leben in der Provinz hat seinen Preis

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Photo: Miriam Woelke

B“H
Nach wie vor entscheiden sich zahlreiche Israelis hinaus aufs Land zu ziehen. Lieber zur Arbeit in die Großstädte pendeln anstatt einen Batzen Miete zu zahlen.
Was kostet eine 3 – Zimmer – Wohnung in Tel Aviv? Mindestens 7000 Schekel (ca. 1600 Euro), oder? Zumindest dann, wenn die Bleibe nicht vollständig heruntergekommen ist. Wobei meine Einschätzung der 7000 Schekel bestimmt noch billig ist. 8000 – 10,000 Schekel Miete in Tel Aviv ist doch heutzutage keine Seltenheit mehr. Kein Wunder, dass die Leute in WGs leben müssen. Insbesondere dann, wenn sie Single sind. Wie genau alleinerziehende Mütter das hinkriegen – ich habe keine Ahnung. In Tel Aviv sind die Wartelisten der Sozialwohnungen lang und unter zehn Jahren geht gar nichts. Israelische Ehepaare müssen zwangsläufig arbeiten und mit Hausfrau und daheim bleiben ist nichts. Ein Gehalt allein geht schon für die Miete drauf.
In Jerusalem schaut es mittlerweile nicht so viel besser aus. Auch hier sind 6000 Schekel Miete und mehr völlig normal für eine 3 – Zimmer – Wohnung. Die Mieten steigen, die Gehälter nicht. In Jerusalem, Beersheva sowie in der Provinz verdienen die Leute eh weniger als im Küstenbereich. Dafür sind dann die Lebenshaltungskosten im Großraum Tel Aviv extrem hoch und jeder muss sehen, wie er über die Runden kommt. Mit der Miete allein ist es eh noch nicht getan, denn in Israel zahlt der Miete die gesamte Grundsteuer (Arnona) für die Wohnung. Und das schlägt sich nochmals massiv nieder.
Kein Wunder also, wenn selbst Besserverdiener in die Provinz ziehen, um sich dort ein billigeres Häuschen zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen. Wer nicht kaufen will, sucht sich was zur Miete und kommt günstiger weg als andere in den Metropolen.
Alles hat seine Vor – und Nachteile. Wer hinaus in die Provinz zieht, muss pendeln und morgens ein bis zwei Stunden eher zur Arbeit fahren. Abends wird dieselbe Fahrzeit für den Heimweg einkalkuliert. Ohne zu pendeln kommt man meist nicht aus, denn die Arbeitsplätze in der Provinz sind dünn gesät und extrem schlecht bezahlt. Mehr als den Mindestlohn ist kaum drin.
Provinzstädte wie Afulah und das nicht allzu weit entfernte Nazareth versuchen immer wieder, Unternehmen anzulocken. Bislang ohne viel Erfolg. Wobei Nazareth aus einem jüdischen (Nazeret Illit) und einem arabischen Teil besteht.
Doch selbst wenn sich Unternehmen in der Provinz ansiedeln, so ist das noch lange kein Garant für neue Arbeitsplätze vor Ort. Als INTEL sich in Kiryat Gat niederliess, brachte das Unternehmen die Angestellten aus Tel Aviv und Umgebung mit, denn in Kiryat Gat findet man nicht unbedingt qualifizierte Software Programmierer.
Was also tun? In die günstigere Provinz ziehen und am Ende viel Geld für die Pendelei ausgeben? Kulturell kann man die Provinz so gut wie vergessen und am Ende fahren die Leute dann doch zum Bummeln nach Haifa, Tel Aviv oder Netanya. Wer dagegen im teuren Zentrum bleibt, hat zwar keine weiten Anfahrtswege, doch alles andere ist unsagbar teuer.
Eine definitive Lösung gibt es nicht und jeder muss halt für sich entscheiden, wo er besser zurechtkommt.

Leserfrage: „Immobilienkauf in Ramallah?“

B“H
Immobilienkauf in Ramallah?
Eine interessante Frage, die jemand googelte und auf diesen Blog stieß.
Ich habe auf dem Gebiet keine Ahnung, doch nehme ich einfach mal an, dass es unüblich ist, wenn Palästinenser Grund und Boden an Nicht – Moslems verkaufen. Dafür wurden schon einige Palästinenser von Hamas und Konsorten hingerichtet.
Soweit mir bekannt ist, erlauben auch die Drusen keinerlei Landverkauf an Nicht – Drusen. Vielleicht finden sich ja ein paar christliche Araber auf dem Immobilienmarkt, doch auch sie werden nicht so einfach an Außenstehende verkaufen.

Der israelische Traum von BERLIN

B“H
Diverse israelische Online Sites preisen immer wieder Immobilien in Berlin an. Und wer hätte es gedacht: Eine Menge Israelis sind nicht abgeneigt, eine Immobilie in Berlin zu erstehen.
Natürlich werden auch Immobilien in anderen Städten angeboten. Momentan läuft eine Online Aktion, die NRW als perfekten Immobilienstandort lobt. Wer aber will sich schon mit einem Bundesland auseinandersetzen, dass total links regiert wird und in dem Deutsche vielerorts zur Minderheit gehören? In einem Bundesland, in dem ein muslimischer Migrant sowie muslimische Familienclans leichtes Spiel haben? Nicht, dass es in Berlin soviel besser läuft …
In letzter Zeit kam ich mit recht vielen Israelis in Kontakt, die entweder eine Berlinreise hinter sich hatten und / oder daran denken, sich in der Stadt eine Immobilie anzuschaffen. Zudem gibt es mehrere israelische Maklerbüros, die sich auf Berlin spezialisiert haben. Sogar charedische (Ultra – orthodoxe) Makler. Man höre und staune!
Die Leute, mit denen ich sprach, hegen absolut keine Absicht, nach Berlin zu ziehen. Vielmehr sind sie lediglich an einer Immobilie interessiert. Die Lokalität spielt dabei eine geringere Rolle. Vermieten wolle man, wobei ich immer wieder erklären muss, dass der Eigentümer die Grundsteuergebühren tragen muss. In Israel ist das der Mieter und der Vermieter kassiert eigentlich nur die Miete. Steuerfrei!
So mancher Israeli hofft mit einer Immobilie in Berlin auf ein lukratives Nebeneinkommen in Euro. Außerdem seien die Immobilien dort, im Gegensatz zu Tel Aviv, ein regelrechtes Schnäppchen.
An wen sie denn vermieten wollen, fragte ich.
Das sei egal. An Deutsche oder Israelis.
Eine Maklerin, mit der ich ins Gespräch kam, quetschte mich erst so richtig aus und ich berichtete ihr von der deutschen Einrichtung namens SCHUFA. Man verlange heutzutage Schufa – Auskünfte. Das gibt es in Israel nicht und die Maklerin war begeistert. Sah sie doch alle potenziellen deutschen Mieter als Mietnomaden. Israelis zahlen nicht gerne und dieses Verhalten übertrug die Maklerin gedanklich auch auf deutsche Mieter.
Wie lange der Immobilienboom in Berlin anhalten wird, kann ich nicht sagen. Berlin ist IN, wobei ich mir immer sage, dass Israel doch auch seine Vorzüge hat. Warum in die Ferne schweifen? Aber, wie mir jemand sagte: Israelis folgen stets der Masse. Wenn viele Leute an Berlin – Immobilien interessiert sind, so wollen andere nicht das Nachsehen haben.
Übrigens kam ich mit genauso vielen Israelis ins Gespräch, die mit Deutschland nichts zu tun haben wollen. Und darunter sind erstaunlicherweise viele säkulare Juden.

Aktuelle israelische Statistiken

B“H

Eine aktuelle Statistik, die wieder einmal zeigt, wie die israelische Bevölkerung wächst. Aufgrund des steigenden Antisemitismus sowie den muslimischen Migranten in Europa wird sich die Zahl der jüdischen Neueinwanderer nochmals erhöhen.

http://www.globes.co.il/en/article-israels-population-surpasses-85-million-1001123247

Mehrheitlich lassen sich Israelis vorzugsweise in den Küstenregionen wie Tel Aviv, Netanya, Ra’anana, Petach Tikwah oder Rishon LeZion nieder. Die dortigen Lebenshaltungskosten sind enorm, aber immerhin sind in diesen Regionen noch Jobs zu finden. Obwohl einen der Job mit gutem Gehalt auch nicht unbedingt weiterbringt, wenn allein die Hälfte vom Gehalt für Miete draufgeht. Neulich unterhielt ich mich mit einer Studentin aus Tel Aviv, die in einer 3er WG lebt. In einer stinknormalen Drei – Zimmer – Wohnung in Tel Aviv. Zahlen tut die WG 7500 Shekel (ca. 1750 Euro) an Miete pro Monat. Da hat es mich fast aus den Latschen gehoben.

„Der Bankrott der Inbal Or“ oder „Wie israelische Häuslebauer abgezockt werden“

B“H
Fast ein jeder Israeli träumt vom eigenen Heim. Das ist hierzulande nicht anders als in Deutschland. Mietwohnungen sind knapp und bezahlbare Mietwohnungen sind kaum mehr zu finden. Ein Israeli gibt mindestens die Hälfte seines Einkommens für die Miete aus und wer denkt sich da nicht, dass es besser sei, gleich eine Wohnung zu kaufen. Man zahlt ja eh schon hohe Summen an Miete und sei somit in der Lage, eventuelle Bankkredite zurückzuzahlen. Sprich, es wird eine Wohnung gekauft und die monatlichen Raten werden an die Bank abgestottert. All das funktioniert solange jemand Arbeit hat. Was aber, wenn der neue Immobilienbesitzer arbeitslos wird oder ein anderer Notfall eintritt? Wer erst einmal mit den Raten in Verzug kommt, wird gnadenlos von der Bank gepfändet und schlimmstenfalls kommt es zur Zwangsversteigerung. In Israel ist das absolut gang und gäbe.
Mit Immobilienmaklern und all dem Drumherum habe ich nichts am Hut, denn ich suche mir meine Bleiben aus Kleinanzeigen. Provisionen zahle ich nicht, denn dazu bin ich zu geizig. 🙂
In allen Wochenausgaben der Lokalzeitungen sehen wir seitenweise Anzeigen, die der breiten Massen suggeriert, dass jeder sich praktisch eine Eigentumswohnung leisten könne. In Israel werden vorwiegend Eigentumswohnungen in Betontürmen angeboten, denn das Land ist klein und dementsprechend wird in die Höhe gebaut. HIER seht Ihr ein kleines Beispiel!
Der „Beruf“ des Maklers boomt und auch in Israel kann praktisch jeder Depp Makler werden. Die ganz Großen unter ihnen, wie Inbal Or mit ihrem Immobilienbüro OR CITY, mieten sich Luxusbüros in den vornehmen Azrieli Towers in Tel Aviv. Und wer erst einmal zu Geld und Einfluss kommt, der macht es wie Inbal Or: Bauprojekte selbst finanzieren oder von Banken finanzieren lassen und einzelne Wohneinheiten verkaufen.
Inbal Or machte viele Geld und bewegte sich in der Top Society von Tel Aviv. Es ist kaum zu glauben, dass niemandem auffiel, dass Or City den Bach hinunterging. Auf Provision arbeitende Verkäufer verscherbelten 38 Wohnungen an 140 Kunden. Alles ging drunter und drüber und um ihren aufwendigen Lebensstil zu finanzieren, sackte Inbal Or das Geld ein und alles verschwand in ihrer Privatschatulle. Erst im Februar dieses Jahres flog alles auf, denn die Steuerfahndung kam dem Immobilienbüro Or City auf die Schliche. Gleichzeitig verweigerte die Mizrachi Tefachot Bank die Einlösung von Or City Schecks. Und dann ging alles Schlag auf Schlag. Aktuell steht Inbal Or vor Gericht, betrogene Wohnungskäufer demonstrieren vor dem Gerichtsgebäude oder beschimpfen die bankrotte Maklerin. Mittlerweile übernahm ein Konkursverwalter die Finanzmisere und die betrogenen Wohnungskäufer, welche im Voraus hohe Anzahlungen auf eine Immobilie, die es gar nicht gab, geleistet hatten, müssen nun fürchten, ihr Geld niemals wiederzusehen.
Richter Eitan Orenstein vom Tel Aviver Bezirksgericht muss sich nicht nur mit den kriminellen Maklermethoden der Inbal Or herumschlagen; nein, auch die Otto Normalverbraucher Wohnungskäufer wüten im Gerichtsgebäude und die entlassenen Or City Mitarbeiter stehen jetzt vor den Pessach – Feiertagen ohn Job und Geld da. Schulden noch und nöcher und der kleine Mann steht bei der Konkursmasse an letzter Stelle. Zuerst wollen die Banken ihr Geld und die kleinen Häuslesparer können sehen, wo sie bleiben.
Inbal Or macht auf Mitleid und ja, sie hätte Or City retten können, wenn man ihr denn nur eine Chance gebe. Der Richter sah das anders und die Firma wird liquidiert. Und wieder einmal fragen alle: „Wie konnte das passieren? Wie kann es sein, dass keiner etwas merkte oder einmal nachfragte?“
Das Pyramidensystem der Inbal Or brach zusammen und jetzt schreien alle nach strengeren Gesetzen, welche den Verbraucher schützen sollen.