Leben in Jerusalem

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Israel: „Die Lebensmittelpreise steigen weiter“

B“H
Neulich erst kam in den TV Nachrichten ein Bericht zu den aktuellen Preiserhöhungen fast aller Lebensmittel. Vom Thunfisch bis hin zur Tomate.
Man befragte den Leiter einer Supermarktkette und der stammelte was von „nicht genug Obst und Gemüse hierzulande aufgrund des heißen Wetters“ und von „steigenden Börsenkursen“.
Um es auszusprechen: Supermärkte, einschließlich dem Rami Levi Discounter, sowie die lokalen Märkte (z.B. der Jerusalemer Machane Yehudah Markt) wollen die Verbraucher mehr und mehr abzocken. Die Preise für Tomaten oder Gurken liegen hoch und wer kann sich da noch ein Kilo Pfirsiche leisten? Bei den astronomischen Preisen. Das Kilo Wassermelone gibt es auf dem Machane Yehudah für vier Schekel (einen Euro). Früher war es mal ein Schekel.
Beim Discounter – Einkauf muss man aufpassen, denn selbst der Reis ist teurer geworden. Selbst die Eigenmarken. Bei manchen Produkten überlegt man dann schon, ob die wirklich notwendig sind.
Die Lösung wäre mehr Konkurrenz auf dem israelischen Lebensmittelmarkt. Wenn, zum Beispiel, ein Walmart käme. Aber dieheimischen Supermarktbosse halten ihr kleines Kartell zusammen und der Verbraucher wird gnadenlos abgezockt.
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Israelischer Verbraucherschutz

 

Immer gut zu wissen und diese offizielle Website gibt es auch in englischer Sprache:

http://www.consumers.org.il/category/en-consumers

 

Gibt es in Israel Inkasso – Büros & Kredithaie?

B“H
Ja, gibt es. Aber zuerst zu den Inkasso – Büros: 
Diverse Unternehmen, darunter selbst das Magen David Adom, gibt Namen von Schuldnern an Inkasso – Büros weiter. Dass mit Magen David Adom erfuhr ich von meinem Anwalt nachdem ich von einem Egged – Bus angefahren worden war. Bei der Einlieferung in ein Krankenhaus erhält der Patient von Magen David Adom sofort eine Krankenwagen – Rechnung von circa 500 bis zu über 1000 Schekel (bei Krankenwagen mit Notarzt). 500 Schekel (circa 120 Euro) sind noch die billigste Variante und ohne Notarzt.
Zuerst muss der Patient die Rechnung zahlen und da es bis zu meiner Entschädigung von der Egged – Versicherung dauerte, musste ich den Krankenwagen vorerst selbst zahlen. Falls nicht innerhalb der vereinbarten Frist, so mein Anwalt, drohe der Anruf einer Inkasso – Firma.
Kredithaie gibt es genauso, nur werden sie hier SHUK HaAFOR (Grauer Markt) genannt. In regelmäßigen Anständen erhalte ich Kreditangebote vom Shuk HaAfor. Per SMS, die ich sofort lösche. Keine Ahnung, woher die meine Telefonnummer haben, aber derlei SMS erhalten wohl viele Israelis.
Niemand sollte sich mit diesen Kredtihaien einlassen, denn es werden horrende Zinsen verlangt und wer nicht zahlt, bekommt ungebetenen Besuch von irgendwelchen seltsamen Typen. Es gibt genügend Warnungen, doch immer wieder fallen Leute drauf rein. Und immer die, welche bei keiner Bank mehr Geld erhalten.
In Israel gibt es also auch Inkasso, Kredithaie und anderweitige Gestalten.

 

„Die deutschen Medien sind besessen von Israel“ oder „Wie lebt es sich so in Israel“

B“H
Es scheint seit ein paar Wochen so als seien deutsche Medien geradezu besessen von Israel. Touristen – Journalisten machen sich auf, um Tel Aviv ein wenig zu erkunden. Oberflächlich, denn jeder Artikel unterliegt einer Deadline und richtige Staatsbürger sind die Touristen nicht. Woher sollen sie da das richtige Leben in Israel kennen? 
Man ist zeitlich befristet im Land und hangelt sich, wenn überhaupt, von Visum zu Visum. Immer mit der Angst im Nacken, dass das Innenministerium dem Treiben ein Ende setzt und das Visum letztendlich nicht mehr verlängert wird.
Aber egal, denn was deutsche Journalisten berichten sind die positiven Seiten von Tel Aviv. Die Stadt sei tolerant, die Leute alle total cool und überhaupt sei alles easy peasy. Ich selbst habe einige Jahre in der Küstenstadt sowie in der Nachbarstadt Ramat Gan verbracht und es ist eben nicht alles easy peasy. Zumindest nicht im Alltagsleben und ein Normalo in Tel Aviv ist weit davon entfernt, den Großteil seines Tages am Strand zu verbringen und schick Essen zu gehen. Man muss arbeiten und das meistens in mehrere Jobs. Da bleibt nicht mehr viel Zeit, denn Rechnungen wollen bezahlt sein und Essen muss man ja auch.
Okay, mit Touristenaugen fällt alles leichter und mit den hiesigen Ämtern braucht man sich nicht abzuplagen. Es sei denn, wie bereits erwähnt, mit dem Innenministerium bei der Visaverlängerung alle drei Monate.
Tel Aviv hier, Tel Aviv da und diese Woche werdet Ihr in deutschen Medien vermutlich lesen, dass an diesem Freitag in Tel Aviv die Gay Parade stattfindet. Eine riesige Party, auf der schwule Männer in Bikinis herumhupfen und Netta Barzilay zusammen mit ihren Eurovisions – Konkurrentin aus Zypern gemeinsam singen wird.
Israel aber besteht nicht nur aus Tel Aviv, den tollen Restaurants dort, der angeblichen Toleranz (die bei weitem nicht immer vorhanden ist) oder dem Strandleben. Wer Israel kennenlernen will, der ziehe durch die Provinz und rede mit Otto Normalverbraucher. Mit Menschen, die ganz unten sind und mit Menschen, die oben stehen. Das Problem ist, dass man die da oben kaum sprechen wird, denn die da oben leben in Luxusvillen in Herzliya, Caesaria, Or Yehudah, Netanya, Kfar Saba, Petach Tivkah oder Hod HaSharon. Gesellschaftsschichten, an die so leicht niemand herankommt und deren Mitglieder lieber unter sich bleiben. Man gibt kaum Interviews und Sachen ausgeplaudert werden schon gar nicht.
Was mich persönlich nervt ist der Hype um Tel Aviv und dass andere Orte links liegengelassen werden. Darunter auch Jerusalem, denn hier gilt alles als verstaubt und halt nicht so tolerant. In Jerusalem sind die doofen religiösen Juden, die nicht arbeiten, faul sind und dem Staat auf der Tasche liegen. Zurückgebliebene bekloppte Leute halt, die in einem Ghetto hausen. Die werden nicht so gehypt, weil in Jerusalem nicht jeden Tag Party ist. 

 

 

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Szeneviertel Florentin in Tel Aviv – Copyright: Miriam Woelke

 

 

In Israel hat jeder einzelne Ort, jedes Kaff und selbst jeder Stadtteil seinen eigenen Charakter. “Etzlenu ba’Schechunah …- Bei uns im Stadtteil”, was jedoch mehr bedeutet als die bloße Übersetzung ins Deutsche. 
„Etzlenu ba’Schechunah“ ist Leben. Die Umgebung, in der ich lebe und in der ich mich wohlfühle. Die Leute identifizieren sich mit ihrem Stadtteil, wie, u.a., die Bewohner des Jerusalemer Stadtteil Baka, die da Geld sammelten, um einer abgebrannten Falafelbude wieder auf die Beine zu helfen. Ohne die Falafelbude ging es offenbar nicht, obwohl weitere Falefelbuden in der Derech Beit Lechem Street vorzufinden sind. Aber nein, es musste die abgebrannte Bude sein, deren Besitzer kurz vor Feierabend den Ofen nicht richtig ausgestellt hatte und es so zu einem Brand kam. Die Bude lag in Schutt und Asche, aber nach wenigen Wochen stand sie wieder da. Dank der Spenden, wobei ich finde, dass die Falafel dort nichts Besonderes ist. In der Laffa kostet sie 20 Schekel (ca. 5 Euro) und in der Pitah 17 Schekel (ca. 3,5 Euro).
Ich war einmal dort und kaufte Falafel in der Laffa. Viel zu trocken war sie und mit Humus und Techina wurde gegeizt. Aber in Baka kann sich ein Geschäftsinhaber vieles erlauben, denn dort wohnt die Mittelschicht und eine Menge Neueinwanderer aus Frankreich und den USA. Man hat etwas Geld und nagt nicht am Hungertuch.
Der israelischen Gastronomie geht es generell nicht besonders gut und weit mehr als die Hälfte aller Cafes und Restaurants gehen in den ersten drei Jahren Pleite. Selbst die recht gutlaufenden Hypster – Restaurant in Tel Aviv. 
Erinnert sich noch jemand an das total gehypte italienische Restaurant Topolino am Jerusalemer Machane Yehudah Markt? Jahrelang galt es bei vielen Leuten als DIE Adresse. Jedenfalls solange bis zwei Ecken weiter die Konkurrenz von Basta Pasta aufmachte. Dort gibt es auch hausgemachte Nudeln, aber alles billig und man zahlt nicht mehrere Hundert Schekel wie einst im Topolino.
Es gibt viele Gründe, warum das Topolino letztendlich in die Insolvenz ging, doch der arabische Terror, wie die beiden Besitzer gerne vorgeben, war nicht der Grund. Die Topolino – Besitzer eröffneten, Dank Geldgeber, ein neues Restaurant im angesagten Neve Zedek – Stadtteil von Tel Aviv. Genauer gesagt in der Lilienblum Street, wo es massig Konkurrenz und Gastronomiepleiten gibt. Ein neuer Hype, ein neues Restaurant und bald eine neue Insolvenz. Stadtverwaltungen warnen vor Neueröffnungen von Cafes und Restaurants, denn die gibt es mehr als im Überfluss.
Kurz gesagt, dass neue Etablissement in der Lilienblum machte nach wenigen Monaten dicht, denn der Geldgeber reichte kein Cash mehr rüber und die Besitzer zahlen bis heute ihre Topolino – Schulden ab. Vor einiger Zeit gab es einen israelischen Online – Artikel über sie:
Man pfeife auf die Gastronomie, denn in Tel Aviv seien die Kunden noch schlimmer als in Jerusalem. Man bestelle einen Tisch und sage dann ab oder erscheine erst gar nicht. Jede Woche ein neues Restaurant und immer wieder neu gehypt. Die beiden Ex – Topolino – Leute, ein älteres Pärchen nahe an der 60 gehe jetzt putzen. Da verdient man gut und wer weiß. Wenn die Schulden abbezahlt sind, geht es vielleicht zurück in die Gastronomie. Aber dann nur mit eigenem Catering und kein Restaurant mehr.
Was mir am Leben in Israel gefällt? Die Leute sind flexibel und einfallsreich. Funktioniert dies nicht, wird ein neuer Einfall ausprobiert. Niemals herrscht Stillstand, denn den kann sich keiner leisten. Es muss weitergehen und seltsamerweise tut es das auch immer. Manchmal gut und manchmal halt weniger gut. 🙂

Die Supermarktkette YOCHANANOF kommt nach Jerusalem

B“H
In ein paar Monaten soll es soweit sein und das Familienunternehmen YOCHANANOF will seine erste Niederlassung in Jerusalem eröffnen. Landesweit feiert die Discounter – Kette Erfolge und nun endlich erhielt Yochananof den Zuschlag für ein riesiges Areal in der Jerusalemer Industriegegend von Talpiyot. In der HaUman Street. Dort, wo Rami Levi seinen allerersten Discounter eröffnete und sich landesweit durchsetzte.
Nach Rami Levi und Osher Ad (gehört zur chassidischen Gruppe Gur) werden wir also eine dritte Discounter – Kette in Jerusalem haben. Nur her damit, denn Konkurrenz ist immer gut.
In Israel sind die Lebensmittelpreise extrem hoch und wenn Ihr in Deutschland bei Aldi, Rewe oder Lidl einkauft, wisst Ihr gar nicht, wie gut Ihr es habt. Hierzulande sind die Einkommen geringer, doch die Lebensmittelpreise gehen in den Himmel. Ein Entkommen gibt es nicht und was sich hier Discounter nennt, wäre mit seinen Preisen in Deutschland eher im Tengelmann oder Käfer – Bereich.
Die Obst – und Gemüsepreise bei Rami Levi und Osher Ad sind okay, doch die Ware bei Osher Ad hält sich nicht lange. In dem Punkt ist Rami Levi besser, denn wenn ich dort Gemüse einkaufe, kann ich das tagelang im Kühlschrank lagern, ohne das etwas schlecht wird.
Auf Yochananof jedenfalls bin ich gespannt und werde es auschecken, sobald die Filiale eröffnet. 🙂
Von Yochananof selbst hört man, dass das Unternehmen schon viel eher eine Niederlassung in Jerusalem wollte, doch es dauerte lange, bis die Stadtverwaltung ein so großes Areal zur Verfügung stellte. Jetzt erhielt Yochananof 6500 Quadratmeter und mietete diese gleich für die nächsten 20 Jahre an.
Hier die aktuellen Sonderangebote bei Yochananof:
http://yochananof.co.il/%d7%9e%d7%91%d7%a6%d7%a2%d7%99-%d7%94%d7%a9%d7%91%d7%95%d7%a2/

Leserfrage: „Warum ist in Israel alles so teuer?“

B“H
Gute Frage!
Tja, warum ist in Israel alles so teuer? Wieso gibt es keinen Aldi oder Lidl?
Eine Menge Leute schieben die Schuld auf die Kaschrut. Dass Lebensmittel so teuer sind, weil sie koscher sind. Das Oberrabbinat und andere rabbinische Koscher (Kaschrut) – Einrichtungen verlangen hohe Gebühren für die Ausstellung der Koscherstempel auf den Produkten. Und das wiederum legt der Hersteller auf die Preise um.
Die eigentliche Hauptschuld aber tragen die Monopole der Hersteller. Eben weil wir nur israelische Supermärkte haben und Monopole unter ihnen sowie Absprachen mit den Herstellern stattfinden, kann die Industrie machen was sie will. Es gibt ja keinerlei auswärtige Konkurrenz und so werden die hiesigen Verbraucher abgezockt.
Gäbe es, zum Beispiel, Walmart – Niederlassungen, müssten israelische Supermärkte und Lebensmittelhersteller drastisch ihre Preise senken. Dann wäre die lang erhoffte Konkurrenz da. Immer wieder wird diskutiert, dass israelische Produkte in den USA nur einen Bruchteil von dem kosten, was in Israel verlangt wird. In US – Supermärkten herrscht riesige Konkurrenz und somit sind israelische Hersteller gezwungen, billig mitzuhalten. In Israel ist das anders, denn hier existiert keine auswärtige Konkurrenz.
Mieten sind überall auf der Welt teuer und so auch in Israel. Günstiger Wohnraum ist knapp, nur gibt es hier keine Schufa. Wer eine Wohnung sucht, der überreicht dem Vermieter bei Vertragsabschluss 12 Bankschecks. Jeden Monat löst der Vermieter dann einen Scheck mit der Miete ein. Zudem sollte man eine Empfehlung des vorherigen Vermieters haben genauso wie ein oder zwei Bürgen (die da israelische Staatsbürger sein sollten). Gehaltsabrechnungen werden auch verlangt.
Im Internet kursieren Ratschläge, wie man den Vermieter dazu bringt, die Miete Cash anzunehmen. Das ist wichtig für jene Mieter, die insolvent sind und von ihrer Bank keinerlei Schecks ausgestellt bekommen. Ohne Schecks ist es schwer, eine Bleibe zu finden und man will im Falle der Insolvenz den Vermieter nicht wissen lassen, dass man keine Schecks bekommt. Also wird in diverse Foren beraten, wie man eventuell die Miete in Cash zahlt.
Neue PKWs kosten in Israel überall dasselbe, da die Preise staatlich geregelt werden. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt schaut das natürlich anders aus. Unter Autohäusern mit Neuwagen herrscht jedoch kaum Konkurrenz, da, wie gesagt, die Preise vom Staat vorgegeben werden.
Selbst wer eine gute Krankenversicherung hat, eine Menge Medikamente müssen aus eigener Tasche gezahlt werden. Und das kommt häufig teuer. Der Zahnarzt muss ebenfalls aus eigener Tasche bezahlt werden. Außer bei Kindern bis zu 12 Jahren (bin mir beim Alter nicht ganz sicher). Generell aber kostet für einen Erwachsenen jeder Zahnartzbesuch Geld.
Gleich nach Pessach habe ich einen Termin und es warten drei Füllungen auf mich. Eigentlich wollte ich schon im Dezember einen Termin, aber da war alles ausgebucht. Im Januar auch und man gab mir einen Termin für den 18. März. Erst zum Zähne reinigen und dann weiter zu den Füllungen. Nach dem Röntgen aber meinte der Arzt, dass habe Zeit bis nach Pessach und so wurde nur gereinigt. Also kann ich mich jetzt an Pessach so richtig auf den Zahnarzt am Sonntag freuen.
Man sagte mir im Voraus, dass eine Füllung 590 Schekel kostet. Das sind circa 120 – 130 Euro. Mein Zahnarzt ist sehr gut, aber unverschämt teuer. Mit amerikanischer Super – Ausbildung in dem Bereich. Freunde berichteten, dass sie nur 200 – 300 Schekel für eine Füllung zahlen. Je nachdem halt. Man zahlt den Zahnarzt entweder mit Cash oder per Kreidtkarte.
Schulen und Unis kosten in Israel ebenfalls Geld. Nichts ist umsonst. 🙂

IKEA kommt nicht nach Jerusalem

B“H
Fast hätte IKEA eine lang erwartete Niederlassung in Jerusalem eröffnet und es wären sogar eine Menge neuer Arbeitsplätze entstanden. Und dann das: IKEA plante eine riesige Niederlassung im Stadtteil Malcha. Am Teddy Station und der Malcha Shopping Mall.
Die Jerusalemer Bürokratie aber verzögerte das Projekt immer wieder und IKEA gab auf. Jetzt will man sich im 30 Minuten entfernten Beit Shemesh niederlassen, was uns Jerusalemer erneut in die Röhre schauen lässt. Um bei IKEA einzukaufen, müssen wir immer noch weite Wege fahren. Zwar nicht mehr bis an die Küste nach Rishon LeZion. IKEA hätte der lokalen Wirtschaft gut getan. Weit draußen in Malcha wäre ein optimaler Standort gewesen, doch nun erhielt Beit Shemesh den Zuschlag.
Falls es jemanden interessiert: Die Preise bei IKEA liegen in Israel deutlich höher als in Europa! 😦