Leben in Jerusalem

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Premierminister Netanyahu hielt eine Pressekonferenz für internationale Medienvertreter

B“H

Die Zeit, das gesamte Video anzuschauen lohnt sich, denn hier wird der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern bestens erklärt!

Immer wieder werden internationale Medienvertreter zu Pressekonferenzen der Regierung eingeladen und es werden ihnen sämtliche Details und Hintergründe vorgetragen. Journalisten können alles erfragen und man zeigt ihnen Beweise wie Photos oder Videoaufzeichnungen.
All das aber ändert nichts daran, dass Journalisten, Politiker und fast die ganze Welt gegen Israel ist und die Palästinenser und selbst den arabischen Terror vorzieht. Terroristen werden als „Widerstandskämpfer“ betrachtet und Israel sei der alleinige „Aggressor“.
In der Mitte des Videos beantwortet Netanyahu Journalistenfragen und macht klar, dass er seit Monaten oder sogar Jahren Abu Mazen in regelmäßigen Abständen zu einem Treffen einlädt. In Israel bekommen wir die ebenso regelmäßigen Absagen von Abu Mazen mit, international jedoch heißt es, Netanyahu weigere sich. Seit längerer Zeit weigert sich Abu Mazen, Netanyahu zu treffen und fordert stattdessen die palästinensische Jugend zu mehr Terrorattentaten gegen Juden auf.
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Von israelischen Siedlungen und arabischen Pogromen

B“H
Sich mit der Historie zu beschäftigen, fällt Otto Normalverbraucher samt Journalisten sehr schwer. Wen interessieren die historischen und politischen Zusammenhänge von vor 100, 80, 50, 30 oder gar selbst von vor 10 Jahren noch? Was heute, in diesem Moment, passiert, ist das Einzige, was zählt und nicht irgendein oller Kram von anno dazumal.
Aktuell hören wir in den israelischen Nachrichten, dass für Angela Merkel nur die sogenannte Zwei – Staaten – Lösung Frieden im Nahen Osten bringen kann. Wie dumm muss man sein, um daran noch zu glauben? Die Palästinensern weigern sich beharrlich, einen jüdischen Staat Israel überhaupt anzuerkennen und der arabische Terror geht munter weiter. Und da kommt Frau Merkel mit ihrer Kenntnis des Weltgeschehens und labert von Zwei – Staaten – Lösung.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie die deutsche Bundesregierung in den Jahren 2004 / 2005 von Ariel Sharon den Abzug aus dem Gazastreifen forderte und sich tierisch freute als Israel im August 2005 tatsächlich abzog. Die Folgen kennen wir alle und bis zur Minute werden immer neue Tunnel von der Hamas gebaut:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/225706
Die Hamas nutzte die Chance nicht und das von Israel aufgegebene Land im Gazastreifen liegt weitgehend brach. Keine blühende Industrie und kein Frieden wie vom Ausland vorhergesagt. Stattdessen Raketenterror.
Sigmar Gabriel sagte vor ein paar Tagen, dass israelische Siedlungen einen neuen Krieg verursachen werden. So ein ausgemachter Quatsch! Die Siedlungen gab es schon immer. Genauso wie palästinensische Pogrome an Juden. Man schaue nur auf die Jahre 1919 und insbesondere auf das Jahr 1929. Pogrome in Yaffo bei Tel Aviv, in Zfat, in Tiberias, in Jerusalem oder in Hebron. Die Gräber der jüdischen Opfer von den arabischen Pogromen in Yaffo können auf dem Friedhof Trumpeldor in Tel Aviv angeschaut werden. In der Trumpeldor Street an der Ben Yehudah.
Damals gab es schon israelische Siedlungen, nur waren die kein Thema. Das Thema „Siedlungen“ und die palästinensische Behauptung, dass diese ein Hindernis für einen angeblichen Frieden seien, ist relativ neu. Dabei sollte man sich anschauen, wie eifrig die Palästinenser illegal an ihre Jerusalemer Stadtteile anbauen. Jabal Mukaber oder bei uns in Abu Tur. Hunderte neue Häuser, ungenehmigt von der Stadtverwaltung und ohne, dass Grundsteuer gezahlt wird. Da darf sich dann niemand aufregen und wenn die Stadtverwaltung anrückt, um die illegalen Bauten einzureissen, so ist das wieder Rassismus und zerstört den Friedensprozess. Dabei reisst die Stadt genauso illegale jüdische Bauten ein. Nur wird davon im Ausland nichts berichtet.
Die Weltpolitik handelt nicht selten obskur und lässt dabei unliebsame Politiker hängen. In Deutschland wird derweil Donald Trump tagtäglich niedergemacht, weil er nicht ins linksradikale rote Schema passt. Angeblich würde Trump demnächst gestürzt werden. Eine Behauptung, die, laut vielen US – Medien absolut gelogen ist. Die deutschen Medien erinnern derzeit an Al Jazeera. Der arabische Medienkanal behauptete bis zum Schluss, Saddam Hussein stehe kurz vor einem Sieg gegen die Amerikaner.
Zu Beginn des Jahres 1979 liess der damalige US – Präsident (und Israelhasser) Jimmy Carter den Schah von Persien kläglich hängen. Auch der damalige französische Staatspräsident Valerie Giscard d’Estaing gab dem in Frankreich lebenden Fanatiker Ayatollah Khomeini eine freie Medienplattform, auf welcher der Ayatollah seinen Hass versprühen konnte. Khomeini behauptete sogar, der Schah sei Jude und deswegen Sklave der Amerikaner. Ebenso erweckte der Ayatollah den islamischen Terror zum Leben und trat für den heiligen Krieg gegen alle Ungläubigen ein. Ziel sei, laut Khomeini, ein islamisches Weltimperium.
Die iranische Linke unterstützte den im Exil lebenden Khomeini, denn man hatte einen gemeinsamen Feind: Den Schah. Am Ende aber entledigte sich Khomeini der Linken, indem er sie entweder aus dem Land warf oder gleich umbrachte.
Jimmy Carter hingegen prangerte die Menschenrechtsverletzungen des Schah an. Sobald Khomeini die Macht übernahm, war von Menschenrechtsforderungen keine Rede mehr. Da ging es nur noch ums Geschäft, denn Öl ist wichtiger. Bis heute ist der Iran ein wichtiger Handelspartner Deuschlands und jegliche Bundesregierung will Arbeitsplätze erhalten und zieht es deshalb vor, vor den Mullahs zu kriechen.

Mordechai Kedar: „Die Geschichte Syriens“

B“H
Mordechai Kedar gilt als Experte, wenn es um die Arabische Welt geht. Niemand kennt sich mit den Hierarchien der Araber so gut aus, wie er.
Mordechai Kedar lehrt an der Bar Ilan University (bei Tel Aviv) und wird im israelischen sowohl als auch im palästinensischen Fernsehen regelmäßig interviewt. Die Araber respektieren ihn, da er ihre Welt kennt und fließend Arabisch spricht.
Hier spricht Mordechai Kedar über die Geschichte Syriens und wer etwas lernen will, der tut gut daran, dem Vortrag zu lauschen. Bereuen wird das keiner!

 

 

Heutzutage stellt sich doch immer wieder die Frage: Was ist eigentlich die Geschichte des Nahen Ostens? Die Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Kein Journalist kennt sich damit heute noch aus und es interessiert auch niemanden. Sowas verkauft sich nicht und steht nicht auf der Agenda eines deutschen Medienhauses, welches vom Staat finanziert und derigiert wird. Wahrheiten, ganz zu schweigen von historischen Fakten, interessieren niemanden mehr. Dabei ist die Geschichte des Nahen Osten mit dem verknüpft, was sich in der Gegenwart abspielt: Woher stammt die libanesische Hizbollah und wer waren nochmal die Amal – Milizen des Libanon? Warum ist Syrien zerrissen und Jordanien faktisch ein palästinensisches Land? Wer dirigiert die Hamas und welche Rolle spielt der Iran und warum?

Das erfundene Volk – Wer sind die „Palästinenser?“

Mordechai Kedar über die aktuellen Friedenspläne im Nahen Osten

B“H

Immer wieder ein beliebter Interviewpartner auf dem internationalen Parkett:

Professor Mordechai Kedar von der Bar Ilan University

 

 

Angela Merkel  sollte sich einmal mit ihm unterhalten, denn Mordechai Kedar kann ihr die Zustände in Syrien genauestens erklären. Die Bedeutung der Clans und warum wer mit wem kann bzw. niemals zurechtkommen wird.

Israel und die Palästinenser: „Was die Medien verschweigen“

Der Nahostkonflikt: „Was die Welt nicht begreift“

B“H

Mordechai Kedar ist ein israelischer Spezialist in allem, was die arabische Welt angeht. Er unterrichtet an der Bar Ilan University und wird immer wieder von der palästinensischen Presse interviewt. Einer der Gründe dafür ist, dass er fließend arabisch spricht und sich in der arabischen Welt bestens auskennt.

Was Amerikaner und der Rest der Welt nicht begreifen, wenn es um die Zusammenhänge in der arabischen Welt geht

http://chicagopolicyreview.org/2015/07/28/americans-still-dont-understand-the-middle-east-this-man-wants-to-help/