Leben in Jerusalem

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Zwei palästinensische Terroristen töteten drei Israelis und jetzt kommen die Ostertouristen

B“H
Innerhalb der letzten Tage wurden drei Israelis von zwei palästinensischen Terroristen umgebracht. Davon zwei israelische Soldaten, die von einem arabischen Terroristen gerammt wurden sowie ein israelischer Security Angestellter, welcher in der Hagai Street in der Jerusalemer Altstadt von einem Palästinenser mit einem Messer erstochen wurde.
Auf Twitter findet sich aktuell diese Nachricht:
BREAKING – JERUSALEM: 8 shopkeepers on Hagai Street in the Old City of Jerusalem were arrested for failing to act during the stabbing attack on Sunday, in which a Muslim terrorist murdered Adiel Coleman.
Mehr zum Jerusalemer Messerattentat:
https://www.timesofisrael.com/jerusalem-terror-victim-wrestled-with-stabber-say-eyewitnesses/
Und mehr zur Ermordung der beiden israelischen Soldaten Ziv Daos und Netanel Kahalani am letzten Freitag:
https://www.timesofisrael.com/idf-names-ziv-daos-netanel-kahalani-as-soldiers-killed-in-fridays-car-ramming/
Da dieser Tage Tausende christlicher Touristen nach Israel reisen, um in Jerusalem Ostern zu feiern: Viele von Euch werden wohl eine Unterkunft in der Altstadt gebucht haben. Es ist relativ sicher, doch solltet Ihr nach Einbruch der Dunkelheit die muslimische Altstadt meiden und dort lieber nicht mehr durch die engen Gassen gehen. Vor allem keine Frauen, die alleine sind. Frauen sollten überhaupt im muslimischen Altstadtteil bei Dunkelheit nie allein auf der Straße sein. Da sind die hiesigen Moslems nicht besser als bei Euch in Deutschland die Migranten.
Besser wäre es, wenn Ihr im Westteil der Stadt eine Unterkunft gebucht habt. Beispiel: Ein Hotel, ein Hotel der Kette „Little House“, das deutsche Beit Ben Yehudah in der Ein Gedi Street nahe der Derech Hebron Street oder das Avraham Hostel.
Im Westteil der Stadt könnt Ihr abends oder nachts ganz normal unterwegs sein (auch Frauen!), im muslimischen oder sogar im christlichen Altstadtviertel nicht, denn dort ist alles arabisch. Selbst im christlichen Viertel wohnen größtenteils christliche Araber.
Wenn die Palästinenser nun in der Altstadt wieder mit Messern herumfuchteln, werden die Ostertouristen ausbleiben. Dann geht erneut das Gejammere los, dass kein Business ist, weil die Touristen die Altstadt meiden. Übrigens ist es im jüdischen sowohl als auch im armenischen Viertel absolut sicher, nur bei den Arabern halt nicht.
Jüdische Pessach – Touristen nächtigen im jüdischen Altstadtviertel oder in Hotels im Westteil der Stadt. Wenn ich an den Zwischenfeiertagen in zwei Wochen in die Altstadt gehe, so meide ich die Altstadttore. Selbst das Jaffator, wo alles voller Araber ist, aber auch massig Polizei und Armee.
Ich selbst laufe lieber der Berg hinter der Cinematheque in die Altstadt hinauf. Auf den Zionsberg mit viel Gekraksel und Treppen. Man kommt, wie gesagt, auf dem Zionsberg an, geht durch das armenische Viertel und ist innerhalb von Minuten im jüdischen Viertel. Erst durch all die Araber zu laufen und so, erspare ich mir dann.
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Jede Familie eines palästinensischen Terroristen erhält von Abu Mazen ein monatliches Einkommen

B“H
Jede Familie eines palästinensischen Terroristen bekommt von der palästinensischen Autonomiebehörde, sprich Holocaust – Leugner Abu Mazen, ein festes monatliches Einkommen. Ein Terrorist braucht sich demnach nicht um seine Familie zu sorgen, bevor er losrennt, um Juden zu töten. Für seine Familie ist ausreichend gesorgt und je mehr Juden der Terrorist umbringt, desto höher die monatlichen Zahlungen an die Familie.
Wenn die israelische Justiz nach einem Terroranschlag das Haus eines Terroristen zerstört, so verliert die Terroristen – Familie nichts. Erstens hat man genug Zeit, um sein Hab und Gut aus dem Haus zu schaffen und, zweitens, gibt es reichlich Geld von Abu Mazen und der Hamas. Mehr als die Familie zuvor hatte. Wenn sich das nicht auszahlt!

 

Neue Security Cameras im Stadtteil

B“H
Als ich vorgestern von der Arbeit kam, war ich freudig überrascht als ich vom Balkon aus sah, dass gegenüber drei Security Cameras im Stadtteil Abu Tur installiert wurden. Genau am Brennpunkt. Dort wo die Palästinenser vom arabischen Teil von Abu Tur häufig randalieren. Oder es kommen Palästinenser aus dem benachbarten Silwan zur Randale.
Die Hausbesitzerin im Untergeschoss kann nie ihre Metallrolläden hochziehen, denn regelmäßig fliegen Steine oder Molotow Cocktails dagegen. Eine besonders beliebte palästinensische Action an jüdischen Feiertagen.
Freunde von mir meinten sarkastisch, dass sobald die Palis die neuen Kamears entdecken, sie diese eh demolieren. Kann sein, doch derzeit findet sich wieder mehr Armee und Polizei in unseren Straßen. Vermutlich wegen der anstehenden Pessach – Feiertage.
Kürzlich erst hatte es geheißen, dass die Stadt kein Geld für mehr Sicherheitsmaßnahmen im Stadtteil habe. Und jetzt gleich drei neue Kameras. 🙂

 

Zwei israelische Soldaten wurden in Jenin fast gelyncht

B“H
Am Montag kam es fast zum Lynch zweier israelischer Soldaten und ich weiß nicht, ob Ihr in Deutschland davon etwas mitbekommen habt.
Ein Soldat und eine Soldatin gerieten auf dem Weg in die nordisraelische Kleinstadt Afulah versehentlich mit ihrem PKW in die palästinensische Autonomie. Ihr GPS Waze hatte sie versehentlich nach Jenin geführt und die Armeeführung sandte hinterher eine dicke Beschwerde an das israelische Unternehmen Waze. Wie sowas habe passieren können.
Anstatt den beiden Soldaten den richtigen Weg zu zeigen, rasteten die Palästinenser von Jenin aus. Sie schmissen Steine und wollten die beiden Soldaten lynchen. Zum Glück griff die palästinensische Polizei ein und half den beiden Soldaten aus.
Details: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/241862

 

 

Vor zehn Jahren erschoss ein palästinensischer Terrorist acht jüdische Jugendliche in Jerusalem

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Copyright: Mercaz HaRav

B“H
Am frühen gestrigen Abend fand die offizielle Gedenkveranstaltung statt – Die Jerusalemer Yeshiva MERCAZ HARAV im Stadtteil Kiryat Moshe gedachte zum zehnten Mal der Opfer eines Terroranschlages: Im März 2008 drang ein palästinensischer Terrorist in die Bibliothek der Yeshiva ein und richtete ein Massaker an. Acht Studenten kamen dabei ums Leben als der Terrorist wahllos zwischen die Bücherregale schoss.
Details HIER!
Der damalige Skandal: Die Waffe stammte aus jener Zeit des Osloer „Friedensabkommens“ als Israel Waffen an die Autonomie des Yassir Arafat lieferte. Im Nachhinein aber erschoss ein Palästinenser mit solch einer Waffe Juden. Damit war das „Friedensabkommen“ endgültig gestorben.

 

Die JIHAD GENERATION

Messerattentat in Jerusalem

B“H
Berichten die deutschen Medien davon? Vermutlich wenig bis gar nicht, denn die Juden sind ja immer selber schuld.
Heute Nachmittag stach ein 24 Jahre alter Palästinenser auf einen 25 Jahre alten Wachmann ein.
Tatort: Zentraler Busbahnhof in Jerusalem
Auf Twitter (und bislang nur auf Twitter) sieht man das Video einer Security Camera am Busbahnhof. Der Palästinenser wird vor dem Eingang kontrolliert und zieht plötzlich ein Messer aus der Jacke. 

 

 

 

Der Terrorist

 

 

„Er habe es für Allah getan“, sagte der Terrorist später.