Leben in Jerusalem

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Messerattentat in Jerusalem

B“H
Berichten die deutschen Medien davon? Vermutlich wenig bis gar nicht, denn die Juden sind ja immer selber schuld.
Heute Nachmittag stach ein 24 Jahre alter Palästinenser auf einen 25 Jahre alten Wachmann ein.
Tatort: Zentraler Busbahnhof in Jerusalem
Auf Twitter (und bislang nur auf Twitter) sieht man das Video einer Security Camera am Busbahnhof. Der Palästinenser wird vor dem Eingang kontrolliert und zieht plötzlich ein Messer aus der Jacke. 

 

 

 

Der Terrorist

 

 

„Er habe es für Allah getan“, sagte der Terrorist später.

 

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Jerusalems „Peace Forest“ und streunende Hunde / Katzen

B“H
Wer nach Jerusalem kommt und die Promenade (Tayelet) im Stadtteil Abu Tur (nahe der Derech Hebron Street) besucht, sieht den „Peace Forest“ direkt vor sich. Ich empfehle jedem, die Promenade nach Einbruch der Dunkelheit zu meiden. Obwohl das Gelände auf den ersten Blick so super romantisch wirkt (man überblickt die Altstadt, die Neustadt, den Tempelberg sowie den Ölberg), wandelt sich allabendlich die Atmosphäre zum Negativen.
Da sind zuerst einmal die Palästinenser aus dem arabischen Teil von Abu Tur, die da nicht selten Besucher der Promenade attackieren. Im Januar 2017 fuhr eine arabischer LKW – Fahrer absichtlich in eine israelische Soldatengruppe. Soldaten, die gerade aus einem Bus stiegen, um die Promenade zu besuchen. Und nein, liebe deutsche Medien, es handelte sich nicht um einen Verkehrsunfall, denn der LKW – Fahrer fuhr gleich mehrere Male auf die Soldaten zu, um soviele wie möglich umzubringen.
Das zweite Problem an der Promenade ist die Prostitution. Ich kann nicht mit Gewissheit sagen, ob dort abends noch Prostituierte stehen. Früher jedoch war es einmal so.
Das dritte Problem sind die streunenden herrenlosen Hunde, die im Peace Forest leben. Ausgesetzt von ihren Herrchen und ganz auf sich allein gestellt, tun sie sich in Rudeln zusammen und gehen durch den Stadtteil, um nach Essbarem zu suchen. Momentan haben die Bewohner von Abu Tur Angst vor Tollwut und die Stadtverwaltung sammelt in regelmäßigen Abständen die streunenden Hunde ein.
Von der Gefahr sind natürlich auch die Straßenkatzen betroffen und irgendwann werden wohl einmal alle eingesammelt werden. Dabei fällt mir an, dass Straßenkatze Dolly krank ist. Am Freitag gab ich ihr Essen und danach kotzte sie mich erst einmal voll. Seitdem kommt sie zwar vorbei, doch sie isst nicht und es geht ihr schlecht. Sie kommt und geht gleich wieder in einen anderen Garten. Ich habe keine Ahnung, ob sie irgendwo im Müll etwas Verdorbenes gegessen hat oder vielleicht ihrendein Tier.

 

Photo: Miriam Woelke

Photo: Miriam Woelke

Palästinenser wollten in der Jerusalemer Altstadt zwei Juden lynchen

B“H
Auch diese Nachricht wird es vermutlich nicht in die deutsche Medienlandschaft schaffen:
Gestern Abend wurden in der Jerusalemer Altstadt fast zwei Juden von einem palästinensischen Mob gelyncht. Grund: Es handelte sich um Juden! Das allein reicht den Palästinensern aus, um Juden zu attackieren.
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/236808

 

Jerusalem dieser Tage

B“H
So allmählich bereiten wir uns alle auf das am Abend des 20. September beginnende jüdische Neujahrsfest Rosh Hashana vor. Auf den Regalen der Discounter finden sich massig Honiggläser, denn es ist Tradition, an Rosh Hashana viel Honig zu verspeisen. Für ein gutes und süßes neues Jahr.
Touristen sah ich, zu meiner Überraschung, auch recht zahlreich in der Stadt. Nicht, dass Israel den großen Tourismusboom verbucht, doch die Touristen sind wieder vermehrt zurück. Und so werden in der Stadt massenhaft neue Hotels gebaut. Vorwiegend Luxusklasse, wobei gerne übersehen wird, dass die Mehrheit aller Touristen sich solche Unterkünfte garantiert nicht leisten kann.
Der Machane Yehudah Markt transformiert immer mehr zu einem Vergnügungsviertel. Klar, kann man noch Obst und Gemüse einkaufen. Zwar nicht so billig wie bei den Discountern Rami Levi oder Osher Ad, dafür aber vielleicht mit etwas mehr Qualität.
Das Traurige ist, dass, sobald ein Obst oder Gemüsestand aufgibt, sofort eine neue Bar oder eine Snackbar eröffnet wird. Der gesamte Markt ist mittlerweile voller Bars und Fressbuden. Jeden Abend steigen Parties und die verbliebenen Marktleute sind sauer. Des Morgens ist alles zugemüllt und immer mehr Kundschaft bleibe aus. Außerdem restauriert die Stadtverwaltung den Markt und in manchen Gängen herrscht Bau – Chaos.
Ich gehe dort alle paar Wochen einmal hin und kaufe Fleisch ein. Mein Metzger ist super und nebendran ist ein billiger Kartoffel – und Zwiebelstand. Und das reicht mir dann auch schon. Alles andere gibt es vom Discounter. 🙂
Am 1. September beginnt das neue Schuljahr und die ewig langen Sommerferien (seit Mitte Juni) gehen vorbei. Und so gehen zurzeit Hefte, Stifte und sonstige Schulsachen weg wie warme Semmeln. Was in Israel auch üblich ist: Dass Schulen und viele Kindergärten Wachpersonal beschäftigen. Für jüdische Schulen ist das ein absolutes Muss und ohne den obligatorischen Wachmann am Tor würden die Eltern ihre Kinder gar nicht in die Schule schicken.
Der Wachmann gehört einem privaten Sicherheitsdienst an, was sich natürlich auf das von den Eltern zu zahlende Schulgeld niederschlägt. In der Vergangenheit kam es vor, dass palästinensische Terroristen in eine Schule eindrangen und die Kinder umbrachten:
http://elderofziyon.blogspot.com/2012/03/list-of-palestinian-arab-terror-attacks.html
Genau das soll jetzt vermieden werden. In Deutschland bzw. Europa werdet Ihr vermutlich auch mehr Wachpersonal benötigen. Auf Twitter las ich, dass die Kölner Bürgermeisterin vor dem Dom Betonblockaden feierlich einweihte.
Feierlich? Als ob man stolz darauf sein könnte.
In Jerusalem wurden die Betonklötze vor Bushaltestellen einfach so abgeladen. Ohne Feier, denn das geschah, nachdem mehrere Palästinenser mit ihren PKWs in Bushaltestellen gerast waren und Menschen töteten oder verletzten. Laut den deutschen Medien handelte es sich hierbei lediglich um Autounfälle, aber die Aussagen kennt Ihr ja bereits selber. Unfälle, Einzelfälle und so. 🙂

Jerusalem: 16. Jahrestag des Sbarro – Terroranschlags

B“H

Jedes Jahr am 9. August stellt für mich eine spezielle Erinnerung dar. Nicht, weil ich selbst am Ort der Tragödie dar, sondern weil ich gleich in der Nähe wohnte und einige der Betroffenen kenne.
Genau 16 Jahre ist es her und die Terrorattentate sind in Jerusalem nach wie vor allgegenwärtig. Gedenktafeln an vielen Orten und die Innenstadt war in besonderem Masse betroffen. In den Jahren 2001 / 2002 fragten wir Bewohner uns bei jeder Busfahrt, ob der Bus in die Luft fliegen wird. Es war eine gespannte Atmosphäre damals und uns ist bewusst, dass dies jederzeit wieder passieren kann.
Das SBARRO – Attentat war eine riesige Tragödie und jedes Jahr wieder erinnere ich an diesem 9. August.
Hier die Geschichte eines Opfers des Sbarro – Attentates; dem Schicksal der Hannah Nachenberg.
Freitagabend, Erev Schabbat, im Mai 2001
Mit einer Freundin bin ich bei Rabbi Machlis zum Schabbatessen. Rein zufällig sitzen wir am Tisch mit David Nachenberg und seiner Frau Hannah. Deren kleine Tochter Sarah ist draußen am Rumtollen mit den Machlis – Kindern. Seit einigen Jahren kenne ich David. Noch aus der Zeit, in der er Single war. Er ist amerikanischer Herkunft und heiratete irgendwann Hannah, auch Amerikanerin. Sie trafen sich auf einem Konzert der religiösen Popband „Schlock-Rock“. Liebe auf den ersten Blick sozusagen.
Hannah und David erzählten mir von ihren ganzen Problemchen. Nein, in Jerusalem würden sie nicht mehr wohnen, stattdessen seien sie nach Modi’in gezogen. David arbeitete bei Bank Hapoalim in Ramat Gan (heute arbeitet er als Sportlehrer in Modi’in) und Hannah suchte gerade einen neuen Job. Das ewig überzogene Bankkonto würde nerven, aber sonst gehe es ihnen gut.
9. August 2001
Hannah Nachenberg sitzt mit ihrem Onkel und ihrer Tante samt Tochter Sarah in der Jerusalemer Pizzeria SBARRO. Tante und Onkel sind zu Besuch aus den USA. Gerade wollen sie ihre Pizza essen als es knallt. Ein palästinensischer Selbstmordattentäter sprengte sich am Eingang des SBARRO in die Luft. Es war am frühen Nachmittag gegen 14.00 Uhr. Hochsommer. Die Pizzeria war gerammelt voll. Um noch mehr Leute in den Tod zu reißen, wartete der Attentäter, bis die Ampel an der Kreuzung King George / Yaffo für die Fussgänger auf grün sprang. Mehrere Hundert Menschen waren in der Nähe. 15 Menschen starben (davon sieben Kinder) und 130 wurden verletzt.
Die Bombe war außer mit Sprengstoff auch mit Nägeln und Schrauben gefüllt. Hannahs Onkel und Tante waren nur leicht verletzt, Tochter Sarah hatte fast keinen Kratzer abbekommen, doch Hannah war vorn über den Tisch gekippt. Die Tante untersuchte sie nach dem ersten Schock. Fast kein Blut, gar nichts. Die Ambulanz traf ein. Der erste „Erste Hilfe Helfer“, der in das Sbarro rannte, war der Gerer Chassid Moshe Frand. Später wurde er vom damaligen Bürgermeister Ehud Olmert für sein Engagement ausgezeichnet. Er zeigte mir stolz seine Urkunde.
Hannah Nachenberg kam ins Hadassah – Krankenhaus. Dort stellte man fest, dass sie einen Nagel mitten im Herzen hatte. Ihr Mann David wurde sofort verständigt und der wiederum rief Rabbi Machlis an. Der Nagel wurde aus Hannahs Herzen entfernt, doch sie erlangte bis heute nicht mehr das Bewußtsein.
2009
Hannah Nachenberg liegt nach wie vor bewußtlos in einer Reha – Klinik nahe Tel Aviv. Die Augen geöffnet, doch nichts wahrnehmend. Ihre Tochter Sarah ist in der Zwischenzeit ziemlich gewachsen, doch Bilder malt sie ihrer Mutter immer noch. David versucht gerade in den USA einen Prozeß gegen eine palästinensische Bank zu führen und hat gute Chancen zu gewinnen. Er arbeitet als Sportlehrer in Modi’in und schreibt nebenbei Rap – Musik. Neuerdings hat er auch einen Blog. Er textet Rap – Songs über amerikanische jüdische Sportler.
Manchmal kommt Michael, ein britischer Sänger, zu Hannah ans Krankenbett. Singt ihr religiöse jüdische Lieder und Hannah schaut an die Decke. Abwesend. Doch Michael ist sich sicher, etwas Gutes zu tun. Seitdem ein paar christliche Missionare zu Besuch kamen und David Nachenberg überreden wollten, an Joschke zu glauben, damit seine Frau „gerettet“ werde, läßt David nur noch jüdische Besucher zu. Die Missionare flogen kurzerhand raus.
Manchmal sehe ich David Nachenberg, der noch immer ab und an zu den Machlises kommt. Allein oder mit Tochter Sarah. Wie es seiner Frau gehe ? Naja, immer dasselbe halt. Nichts Neues.
Nachtrag: Das SBARRO wechselte vor wenigen Jahren seinen Standort und zog um. Kurz darauf verschwand es ganz. Im „alten“ Sbarro King George / Yaffo ist heute das Cafe Ne’eman.

Die Nachenberg Familie in besseren Zeiten


 

2017 – Neulich erreichte mich dieser Kommentar von David:
I am David Nachenberg, and the reason Chana is in a PERMANENT vegetative state to this day (almost 16 years later) is that the nail pierced a coronary artery, and blood did not flow to her brain for probably around 20 or more minutes…and it has been hard on her parents who have not been able to see Chana’s life progress, and to our daughter Sara, who doesn’t remember what it is like to have a functioning mommy, and to me, who has been left without a partner and without the opportunity to have another child…and the people of our community, for the most part couldn’t care less, and have not extended their hands in friendship and do not offer to help me in finding a shidduch so I won’t be alone and lonely forever…

Das arabische Pogrom an den Juden in Hebron (1929)

B“H
Am heutigen Tisha be’Av wird zwar gefastet, doch darf man, im Gegensatz zum Fastentag Yom Kippur, eigentlich alles machen. Mit dem Auto fahren, sogar arbeiten oder kochen, einkaufen oder auch im Internet surfen. Nur Essen und Trinken ist verboten, aber eine Mahlzeit für das Fastenende (in Jerusalem um 20.05 Uhr) kann vorbereitet werden.
Neben der Trauer um die zerstörten Tempel sowie den noch nicht eingetroffenen Meschiach gibt es einen Brauch, Filme zu schauen. Auf diese Weise denkt man nicht an Hunger und Durst und die Zeit vergeht halt schneller. Deswegen zeigen viele Jerusalemer Institutionen wie Aish HaTorah oder das Beit Avichai heute Filme.
Jedoch keine Hollywood Filme, sondern Filme mit ernstem Hintergrund. Zum Beispiel über den Holocaust, den radikalen Islam und auch Dokus zum Thema „Palästinensische Anschläge auf Juden“.
Hier ein kleines Beispiel dazu:
Es handelt sich um ein arabisches Pogrom auf die Juden von Hebron im Jahre 1929. Damals nannten dich die heutigen Palästinenser noch gar nicht so, sondern sie waren Araber. Erst Yassir Arafat erfand das palästinensische Volk Ende der Sechziger Jahre.
Ferner gab es im Jahre 1929 noch keine jüdischen Siedlungen, was die Araber jedoch nicht hinderte, Juden zu ermorden. Ob in Hebron, Yaffo, Zfat, Tiberias oder Jerusalem. Arabische Pogrome an Juden gibt es sei jeher. 

 

 

 

This is the first documented massacre in the holy land, however Arabs murdered Jews also in the 1920th, and until our days this hate to Jews, later using the term of Zionist ‚occupation‘ as a convenient excuse for this savage brutal hateful massacres. What could be the reason in 1929 to slaughter by torture and corrupt the bodies of the ancient Jewish community members who lived in Hebron hundreds of years? Only a Nazi ideology of annihilation; The ‚Palestinian people‘ was not invented yet for propaganda purpose: These were ‚just‘ Arabs expressing rage and sadistic desires towards the helpless victims. Only few people among Arabs hid and rescued some of their Jewish neighbours, while the majority either participated or witnessed the horrors. What ‚occupation‘ could be the excuse for this? So, after being aware to this forgotten detail in history, can someone still consider Jewish settlers in Hebron, as ‚illegal‘?
And besides: nearly million Jews were forced to flee from Arab countries due to persecutions. Why are those refugees and survivors not mentioned in mainstream media, and the horrors they have been through?

77 % der Israelis gegen den Abbau der Metalldetektoren

B“H
Laut der Umfrage eines israelischen TV Senders sind 77 % der Bevölkerung gegen die Kabinettsentscheidung, die Metalldetektoren sowie die Security Cameras vom Tempelberg zu nehmen:
http://www.timesofisrael.com/poll-most-israelis-say-government-capitulated-over-temple-mount-security/
Ein paar Tage lang machten die Palästinenser Randale, weil sie offenbar etwas zu verbergen haben, und schon knickt Netanyahu ein. Nicht, dass das so neu wäre, denn es ist bekannt, dass er, auf Deutsch gesagt, keinen Ar… in der Hose hat. Ein Weichei, das viel labert, doch sich nie durchsetzen kann.
Und so feierten die Palis gestern ihren Sieg. Ein wenig Randale und schon kriegen sie ihren Willen. In Israel ist man sauer, weil Netanyahu sich wieder einmal als Volltrottel entpuppte. Die Palästinenser sehen sich als die Stärkeren, denn nur ein bisschen Randale und ein paar grausam ermordete Siedler wirkt Wunder.
Jetzt sind wieder die israelischen Polizisten die Dummen, denn sie können jederzeit auf dem Tempelberg attackiert werden. Seit Jahren schmuggeln die Palästinenser Waffen auf den Tempelberg. Das Areal selbst ist im Islam nicht von religiöser Bedeutung, denn Mohammad war weder jemals in Jerusalem noch ist die Stadt im Koran erwähnt.
Wie ich bereits schrieb, geht es den Palästinensern um Machtdemonstration. Wer den Tempelberg hat, der hat auch noch eine Chance, das ganze Land einzunehmen. Unterdessen hetzte Holocaust – Leugner Abu Mazen seine Leutchen erst richtig auf. Man solle morden und Israelis attackieren. Auf diese Weise will Abu Mazen seine Stärke beweisen, denn er will der Konkurrenz genannt Hamas in nichts nachstehen. Der Holocaust – Leugner will seine Position behalten und nicht von der Hamas ausradiert werden.
Gestern Abend hörten wir in unserem Stadtteil erneut Explosionen vom Tempelberg. Letzterer liegt sozusagen gleich um die Ecke. Es war Randale. Entweder dort oder im nahegelegenen palästinensischen Stadtteil Silwan (der ursprünglich einmal jüdisch war).
Es geht nicht um Metalldetektoren, sondern die Palästinenser brauchen, um ihre Machtposition zu erhalten, den Tempelberg. Egal wie. Obwohl der Islam weder mit Jerusalem noch etwas mit dem Tempelberg zu tun hat. Die Juden hatten schon ihre Tempel dort stehen als es den Islam noch gar nicht gab.
Dank Netanyahu sehen sich die Palästinenser wieder einmal in ihrem Terror bestätigt. Erneut sind er sowie die israelische Linke der Buhmann der Nation. Wenn es so weitergeht, wird es bei den kommenden Wahlen einen gewaltigen Rechtsruck geben, denn allein die Hizbollah im Libanon droht mit einem Großangriff. Der Iran versorgt den Terrortrupp unter Scheich Nasrallah mit Langstreckenraketen und damit wird die Hizbollah zum israelischen Feind Nummer Eins.
Weitere Infos:
Wer im Kabinett war gegen den Abbau der Metalldetektoren?
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/232951