Leben in Jerusalem

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Palästinensische Terroristen schiessen auf schwangere Israelin

B“H
Palästinensische Terroristen schossen aus einem fahrenden Auto heraus auf Israelis, die an einer Bushaltestelle standen. Dies geschah vor wenigen Tagen außerhalb der Siedlung Ofra.
Sieben Israelis wurden bei dem Anschlag angeschossen und die Terroristen sind noch flüchtig. Unter den Verletzten befindet sich ein junges Ehepaar: Amichai und Shira Ish – Ran. Shira war in der 30. Woche schwanger und nach dem Terroranschlag wurde sie sofort ins Jerusalemer Shaare Zedek Hospital gebracht, wo sie per Kaiserschnitt einen Jungen gebar. Die junge Mutter befand sich in Lebensgefahr, aber offenbar bessert sich ihr Zustand etwas. Das Baby befindet sich weiterhin in Lebensgefahr

 

Die Mutter von Shira, Liora Silberstein, gab gestern ein sehr bewegendes Interview: 

 

 

Übrigens feiert die Hamas den Terroranschlag als „Heldentat“!
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Weiterer arabischer Terroranschlag – Berichten deutsche Medien davon?

B“H
Wird von dem gestrigen arabischen Terroranschlag, bei dem, u.a., auf eine schwangere Israelis geschossen wurde, in Deutschland berichtet?
https://www.jpost.com/Breaking-News/Report-Shooting-event-by-Ofra-573898
Da es sich bei Ofra um eine Siedlung handelt, haben, laut der deutschen Medienwelt, jüdische Siedler selber schuld und Palästinenser geniessen lediglich ihr Recht auf „Widerstand“.

 

An der Grenze zum Gazastreifen wird wieder randaliert

Wird in Deutschland darüber berichtet?
Am Grenzzaun zwischen dem Gazastreifen und Israel randaliert die palästinensische Jugend wieder seit ein paar Wochen. Wenn die Palästinenser nur halb soviel Energie in den Aufbau ihrer eigenen Autonomie stecken würden anstatt gegen Israel zu randalieren, wäre der Gazastreifen ein erfolgreiches Land. Aber die EU – sowie all die Milliönchen der Angie Merkel werden lieber in den Terror gegen Israel investiert.
Messerattacken bleiben auch hierzulande weiter an der Tagesordnung. Allein am Abend des Yom Kippur – Ende vor knapp zehn Tagen, wurde eine Messerattacke in der Jerusalemer HaNevi‘im Street vereitelt.

Was in Deutschland nicht berichtet wird: „Die israelische Hasbara – Koryphäe ARI FULD wurde von einem palästinensischen Terroristen erstochen“

 

B“H
Es geschah am Sonntag dieser Woche als die 45 – jährige israelische Hasbara – Koryphäe ARI FULD von einem 17 – jährigen palästinensischen Terroristen vor einem Shopping Center in Gush Etzion (südlich von Jerusalem) erstochen wurde. Einfach so am hellichten Tag wurde Ari Fuld von hinten angegriffen und mit einem Messer in den Rücken gestochen.
Fuld war aus den USA nach Israel eingewandert, war verheiratet, Vater von vier Kindern, lebte in Efrat und war noch dazu ein religiöser Jude. In den Augen der deutschen Medien bedeutet das: Siedler und fanatischer rechter Jude und eigentlich verdient er den Tod, denn er war ja Siedler.
In der ganzen Welt wurde von Ari Fulds Tod berichtet, denn er war Gast in englischsprachigen Nachrichtenmagazinen. Er vertrat seine Meinung und hielt sich nicht an all die Political Correctness. Ari sprach aus, was Sache ist und das machte ihn so beliebt. Und ausgerechnet er wurde am Sonntag von einem Araber ermordet. 

 

Es wird berichtet, dass die Familie des Terroristen alles abstritt und ihr Sohn hätte nur „Sport treiben“ wollen.
Mit einem Messer?
Mittlerweile erhielt die Terroristenfamilie etwas mehr als 3000 Dollar von palästinensischen Terrorvereinigungen. Insgesamt werden sie 1,7 Mio Dollar für den Mord an Ari Fuld erhalten.
Nachdem Ari Fuld niedergestochen wurde, schaffte er es noch, dem Terroristen hinterherzurennen und auf ihn zu schiessen. So verhinderte Ari, dass der Araber weitere Passanten niederstach. Erst dann brach der Ari Fuld zusammen und starb wenig später.
Das Paradox:
Der Terrorist wurde in ein israelisches Krankenhaus eingeliefert, wo ihm jüdische Ärzte das Leben retteten. Leider hatte Ari Fuld es nicht mehr geschafft, den Terroristen ganz abzuknallen. Das ist die ganze Tragik. Ari starb und der Terrorist geniesst Millionen Dollar von Hamas und anderen arabischen Terrorvereinigungen. Vermutlich noch mitfinanziert von der EU. 

 

Link:
The West has no Ari Fuld

„Wie die israelische Regierung bei palästinensischen Terroranschlägen reagiert“ oder „Wie Angela Merkel den Toten von Chemnitz ignoriert“

B“H
Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Chemnitz ist deutlich zu sehen, wie sehr die deutsche Bundesregierung sowohl als auch deutsche Mainstream Medien gegen die eigene Bevölkerung handeln. Die Medien sind gleichgeschaltet, doch Angela Merkel dürfte damit kein Problem haben. Stammt sie doch aus einer strammen Kommunistenfamilie, wuchs in der DDR auf und arbeitete kräftig am Wohle des einstigen Arbeiter – und Bauernstaates mit.
Unterdrückung, gleichgeschaltete Medien und Gewalt gegen die eigene Bevölkerung (aktuell ausgeführt von Merkels privater Krawalltruppe Antifa) lassen Frau Merkels Herz bis heute höher schlagen und die Demokratie der Bundesrepublik will sie abschaffen.
Es ist schier unglaublich, wie der Ermordete von Chemnitz, der da mit seinen Freunden einer sexuell bedrängten Frau helfen wollte, einfach vergessen und ignoriert wird. Stattdessen reitet die Staatspresse auf den Demos von Chemnitz herum.
Wie lautet der Name des von einem Iraker und einem Syrer Ermordeten?
Warum wird in Deutschland nichts vom Opfer berichtet? Was sagt seine Familie, wann findet die Beerdigung statt?
Wäre der Tote ein muslimischer Migrant oder Türke gewesen – die Bundesregierung wäre geschlossen zur Beerdigung gefahren und hätte mit Trauerkränzen nur so um sich geworfen.
Der von Migranten ermordete Mann aber ist, soweit mir bekannt, Russlanddeutscher und sowas interessiert die Kanzlerin nicht. Wer kein Muslim ist, der ist in Deutschland zum Freiwild deklariert und Polizei und Justiz spielen artig mit. Man will ja kein Nazi sein und seinen Job verlieren.
In Israel wäre solch ein menschenverachtendes Vorgehen jeglicher Regierung undenkbar und sogar unsere linke Medienwelt würde aufschreien.
Sobald in Israel ein arabisches Terrorattentat stattfindet, berichten die TV Sender live. Zumindest bei größeren Anschlägen wie explodierte Busse oder ganzen Massakern in israelischen Siedlungen ausgeführt von Palästinensern.
Augenzeugen kommen zu Wort. Unzensiert!!!
Sanitäter und andere Rettungskräfte werden interviewt. Unzensiert!!!
Kamerateams postieren sich vor den Eingängen der Notaufnahme bei den Krankenhäusern und sofort findet auch immer eine Demo statt, wo geschrien wird „Tod den Arabern!“
Politiker geben Statements ab. Alle Politiker außer den arabischen Knesset – Abgeordneten.
Politiker und manchmal auch der jeweilige Premierminister fahren zum Ort des Grauens, wo die Leichen teilweise noch auf den Abtransport warten. Überall Blut, abgerissene Glieder und herausgerissene Eingeweide.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie Ariel Sharon im Juni 2002 zum ausgebombten Bus im Jerusalemer Stadtteil Patt fuhr. Und das direkt nach dem arabischen Anschlag bei dem ein Palästinenser die Buslinie 32a von Gilo kommend an der Kreuzung Patt in die Luft sprengte:

 

http://mfa.gov.il/MFA/MFA-Archive/2002/Pages/Suicide%20bombing%20at%20Patt%20junction%20in%20Jerusalem%20-%2018.aspx
Israelische Politiker und Militärs gehen persönlich zu den Hinterbliebenen und sprechen ihr Beileid aus. Sie gehen zu Beerdigungen und ich glaube, es war auch Sharon, der einmal von Beerdigung zu Beerdigung eilte. An einem einzigen Tag.
Die Namen der Opfer werden immer bekanntgegeben. Im Radio, Online und in den Printmedien. Hinterbliebene berichten vom Leben der Ermordeten, Klassenkameraden kommen zu Wort und das ganze Land trauert mit.
Heimliche Trauer ohne Opfernamen wie in Deutschland ist in Israel komplett undenkbar. Namen und Photos blicken uns abends in den TV Nachrichten entgegen und am nächsten Morgen finden sie sich auf den Titelseiten der Zeitungen wieder. Sobald die Hinterbliebenen die Todesnachricht erhalten haben, werden die Namen zur Veröffentlichung freigegeben.
Weiter werden die Zeiten der Beerdigungen sowie die Namen der Friedhöfe genannt. Israel ist ein kleines Land und viele Leute kennen sich untereinander. Sobald die Photos und Namen von Terroropfern erscheinen, schaut jeder sofort, ob er jemanden kennt. In dem Falle geht es sofort zur Beerdigung oder zum Schiva – Besuch bei der Familie.
Im Judentum sitzt die Familie sieben Tage lang Schiva um einen Verstorbenen. Jeder kann kommen und den Hinterbliebenen sein Beileid aussprechen.
Terroropfer werden in Israel weder ignoriert noch verheimlicht. Arabische Terroranschläge (ob mit dem Messer oder per Bombe) finden sich sofort in den Medien. Manchmal dauert es nur Minuten und schon ist alles bekannt.
Die Namen der Terroristen werden ebenfalls bekanntgegeben. Mit Bild und der randalierenden Terroristenfamilie, die da fast immer das Vorgehen des eigenen Sohnes rechtfertigt.
Dass Frau Merkel offenbar auf keiner Beerdigung der Breitscheidplatz – Opfer war, würde in Israel einen handfesten Skandal auslösen!
Und wer genau waren die Opfer? Wo sind die Namen und Photos? Was sagen die Hinterbliebenen? Waren Politiker auf Beerdigungen oder besuchten sie die Hinterbliebenen?
All das ist, wie gesagt, in Israel undenkbar. Sowas gibt es einfach nicht. Ein totales NoGo und menschenverachtend.
Übrigens erhalten bei einem Anschlag schwerverletzte Menschen Renten vom Staat Israel. Eine Freundin von mir, die im September 1997 bei einem Selbstmordanschlag in der Jerusalemer Ben Yehudah Street schwer verletzt worden war, bekommt bis heute eine Rente vom Staat Israel. Und die Freundin wohnt in New York.
Philippinische Gastarbeiter wurden des Öfteren Opfer bei Busexplosionen und erhalten monatliche Rentenzahlungen. Einmal begegnete mir ein junger Philippino, dessen Gesicht mit Brandnarben übersät war. Er war in der Jerusalemer Buslinie 19 gewesen als diese explodierte.
Selbst Verwandte der Verletzten werden auf Kosten des Staates Israel aus dem Ausland eingeflogen und die Hotelrechnungen bezahlt die israelische Regierung.

Jerusalem: 17. Jahrestag des Sbarro – Terroranschlags

B“H

Jedes Jahr am 9. August stellt für mich eine spezielle Erinnerung dar. Nicht, weil ich selbst am Ort der Tragödie war, sondern weil ich gleich in der Nähe wohnte und einige der Betroffenen kenne.
Genau 17 Jahre ist es her und die Terrorattentate sind in Jerusalem nach wie vor allgegenwärtig. Gedenktafeln an vielen Orten und die Innenstadt war in besonderem Masse betroffen. In den Jahren 2001 / 2002 fragten wir Bewohner uns bei jeder Busfahrt, ob der Bus in die Luft fliegen wird. Es war eine gespannte Atmosphäre damals und uns ist bewusst, dass dies jederzeit wieder passieren kann.
Das SBARRO – Attentat war eine riesige Tragödie und jedes Jahr wieder erinnere ich an diesem 9. August.
Hier die Geschichte eines Opfers des Sbarro – Attentates; das Schicksal der Hannah Nachenberg.
Freitagabend, Erev Schabbat, im Mai 2001
Mit einer Freundin bin ich bei Rabbi Mordechai Machlis zum Schabbatessen. Rein zufällig sitzen wir am Tisch mit David Nachenberg und seiner Frau Hannah. Deren kleine Tochter Sarah ist draußen am Rumtollen mit den Machlis – Kindern. Seit einigen Jahren kenne ich David. Noch aus der Zeit, in der er Single war. Er ist amerikanischer Herkunft und heiratete irgendwann Hannah, auch Amerikanerin. Sie trafen sich auf einem Konzert der religiösen Popband „Schlock-Rock“. Liebe auf den ersten Blick sozusagen.
Hannah und David erzählten mir von ihren ganzen Problemchen. Nein, in Jerusalem würden sie nicht mehr wohnen, stattdessen seien sie nach Modi’in gezogen. David arbeitete bei Bank Hapoalim in Ramat Gan (heute arbeitet er als Sportlehrer in Modi’in) und Hannah suchte gerade einen neuen Job. Das ewig überzogene Bankkonto würde nerven, aber sonst gehe es ihnen gut.
9. August 2001
Hannah Nachenberg sitzt mit ihrem Onkel und ihrer Tante samt Tochter Sarah in der Jerusalemer Pizzeria SBARRO. Tante und Onkel sind zu Besuch aus den USA. Gerade wollen sie ihre Pizza essen als es knallt. Ein palästinensischer Selbstmordattentäter sprengte sich am Eingang des SBARRO in die Luft. Es war am frühen Nachmittag gegen 14.00 Uhr. Hochsommer. Die Pizzeria war gerammelt voll. Um noch mehr Leute in den Tod zu reißen, wartete der Attentäter, bis die Ampel an der Kreuzung King George / Yaffo für die Fussgänger auf grün sprang. Mehrere Hundert Menschen waren in der Nähe. 15 Menschen starben (davon sieben Kinder) und 130 wurden verletzt.
Die Bombe war außer mit Sprengstoff auch mit Nägeln und Schrauben gefüllt. Hannahs Onkel und Tante waren nur leicht verletzt, Tochter Sarah hatte fast keinen Kratzer abbekommen, doch Hannah war vorn über den Tisch gekippt. Die Tante untersuchte sie nach dem ersten Schock. Fast kein Blut, gar nichts. Die Ambulanz traf ein. Der erste „Erste Hilfe Helfer“, der in das Sbarro rannte, war der Gerer Chassid Moshe Frand. Später wurde er vom damaligen Bürgermeister Ehud Olmert für sein Engagement ausgezeichnet. Er zeigte mir stolz seine Urkunde.
Hannah Nachenberg kam ins Hadassah – Krankenhaus. Dort stellte man fest, dass sie einen Nagel mitten im Herzen hatte. Ihr Mann David wurde sofort verständigt und der wiederum rief Rabbi Machlis an. Der Nagel wurde aus Hannahs Herzen entfernt, doch sie erlangte bis heute nicht mehr das Bewußtsein.
2018
Hannah Nachenberg liegt nach wie vor bewußtlos in einer Reha – Klinik nahe Tel Aviv. Die Augen geöffnet, doch nichts wahrnehmend. Ihre Tochter Sarah ist in der Zwischenzeit erwachsen geworden. David gewann offenbar, zusammen mit anderen Terroropfern, in den USA einen Prozess gegen eine palästinensische Bank. Er arbeitet als Sportlehrer in Modi’in und schreibt nebenbei Rap – Musik. Er textet Rap – Songs über amerikanische jüdische Sportler.
Manchmal kommt Michael, ein britischer Sänger, zu Hannah ans Krankenbett. Singt ihr religiöse jüdische Lieder und Hannah schaut an die Decke. Abwesend. Doch Michael ist sich sicher, etwas Gutes zu tun. Seitdem ein paar christliche Missionare zu Besuch kamen und David Nachenberg überreden wollten, an Joschke zu glauben, damit seine Frau „gerettet“ werde, läßt David nur noch jüdische Besucher zu. Die Missionare flogen kurzerhand raus.
David Nachenberg sehe ich sehr selten einmal. Man traf sich gelegentlich bei den Machlises, doch weder er noch ich gehen dort noch hin. Alle paar Jahre einmal. 
Nachtrag: Das SBARRO wechselte kurz nach dem Anschlag seinen Standort und zog um. Nicht lange danach verschwand es ganz. Im „alten“ Sbarro King George / Yaffo ist heute das Cafe Ne’eman.

Die Nachenberg Familie in besseren Zeiten


 

 

Vor genau einem Jahr erreichte mich dieser Kommentar von David:
I am David Nachenberg, and the reason Chana is in a PERMANENT vegetative state to this day (almost 16 years later) is that the nail pierced a coronary artery, and blood did not flow to her brain for probably around 20 or more minutes…and it has been hard on her parents who have not been able to see Chana’s life progress, and to our daughter Sara, who doesn’t remember what it is like to have a functioning mommy, and to me, who has been left without a partner and without the opportunity to have another child…and the people of our community, for the most part couldn’t care less, and have not extended their hands in friendship and do not offer to help me in finding a shidduch so I won’t be alone and lonely forever…

 

Mordende Palästinenser – Ein weiterer Israeli (Yotam Ovadia) wurde umgebracht

B“H
Wurde in den deutschen Medien davon berichtet?
Vermutlich nicht, denn erstens handelt es sich um ein jüdisches Opfer und zweitens noch dazu um einen israelischen Siedler. Und israelische Siedler, laut deutschen Medien und zahlreichen deutschen Otto Normalverbraucher, sind Freiwild und wenn sie halt von Palästinensern umgebracht werden, sind sie selber schuld.
In der letzten Woche wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag der 31 – jährige Yotam Ovadia von einem Palästinenser erstochen. Ovadia hinterlässt Frau und zwei kleine Kinder. Darunter ein 7 Monate altes Baby.
Das Terrorattentat geschah in der Siedlung Adam außerhalb von Jerusalem. Yotam Ovadia arbeitete als Techniker beim Sicherheitsunternehmen Brinks.
Ovadias Mörder ist der 17 Jahre alte Mohammad Tarek Yousef, der da am Donnerstagabend über den Sicherheitszaun der Siedlung Adam kletterte. Allein mit der Absicht, Juden zu ermorden. In Deutschland nennt man das „Widerstand“ und hierzulande wird es Terroranschlag genannt.
Zuerst erstach Yousef den vorbeilaufenden Yotam Ovadia und danach ging er mit dem Messer auf einen weiteren Bewohner von Adam zu, der nicht tödlich verletzt wurde und im Krankenhaus liegt. Ein anderer Bewohner hörte den Lärm und wollte nachschauen, was los ist. Er sah den arabischen Terroristen Yousef und erschoss ihn, bevor dieser noch weitere Menschen umbringen konnte.
https://www.timesofisrael.com/west-bank-settlement-terror-attack-victim-named-as-yotam-ovadia/
In Israel reicht es aus, Jude zu sein, um von Palästinensern umgebracht zu werden. Für deutsche Medien aber ist Judenmord generell „palästinensischer Widerstand“. Und Siedler haben eh keine Lebensberechtigung.
Auch wenn die Hamas, wie am vergangenen Freitag wieder, mit Äxten den Grenzzaun nach Israel durchbrechen will und auch noch um sich ballert, nennen deutsche Medien dies eine „friedliche Demonstration“.
Aber, wie gesagt, es handelt sich ja nur um Juden …