Leben in Jerusalem

Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'Afrikaner in Israel'

Schlagwort-Archive: Afrikaner in Israel

Netanyahu befiehlt Schritte gegen Migrantenkriminalität

B“H
Seit Jahren hausen in Tel Aviv mindestens 50,000 illegale Schwarzafrikaner. Hinzu kommen mehrere weitere Tausende in Eilat sowie in anderen Städten des Landes. In Tel Aviv belegen die Illegalen zwei Stadtteile. Insbesondere um den Zentralen Busbahnhof und in den umliegenden Straßen findet man immer weniger Israelis. Besonders bei Dunkelheit laufen fast nur noch Afrikaner oder philippinische Gastarbeiter herum.
Die Philippinos machen weniger Probleme, doch die illegalen Schwarzafrikaner benehmen sich hierzulande auch nicht viel anders als die Migranten in Deutschland. Um den gesamten Busbahnhof herum stieg die Kriminalität drastisch an. Juden werden antisemitich beschimpft, Synagogen beschmiert, es wird geklaut, vergewaltigt und sogar gemordet. Die Knesset steht machtlos da, denn das Tel Aviver Hotel – und Gastronomiegewerbe setzt voll auf die Afrikaner. Entweder arbeiten sie als Housekeeper oder erledigen den Abwasch. In der Lewinsky oder Shomron Street am Busbahnhof eröffneten illegale Afrikaner sogar eigene Shops, in denen fast immer nur Schwarze Zutritt haben. Israelis sind dort unerwünscht.
Des Nachts prügeln sich afrikanische Gangs, der Drogenhandel blüht und die Prostitution gleich mit. Selbst einen eigenen Smartphone – Markt mit geklauten Handys führen die Afrikaner.
Die wenigen verbliebenen Israelis in der Umgebung werden bedroht, beklaut oder beschimpft. Und wieder einmal kam es jetzt zu einer Gewalttat gegen eine Frau. Der Fall sorgte für Aufsehen und Netanyahu gab der Polizei Anweisung, noch härter durchzugreifen. Ob das hilft, weiß niemand, denn eigentlich gehören die 50,000 Illegalen aus dem Land geschmissen:

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/226222

Weitere Artikel zum Thema:
Demonstration gegen illegale Afrikaner in Tel Aviv, Teil 1
Demonstration gegen illegale Afrikaner in Tel Aviv, Teil 2
Am alten Busbahnhof von Tel Aviv
Am tiefsten Punkt von Tel Aviv

Illegale Afrikaner überfallen zwei Rentnerinnen in Jerusalem

B“H
Jemand aus dem Freundeskreis berichtete mir von zwei Bekannten, die vor ein paar Tagen von drei illegalen Afrikanern ausgeraubt wurden.
Zwei ältere Ladies, eine 80 Jahre alt und eine in die 90, befanden sich auf dem Heimweg im Jerusalemer Stadtteil Rehavia. Die 80 – jährige brachte ihre 90 – jährige Freundin heim, denn Letztere hatte gerade eine Augenoperation hinter sich und kann nur mit einer Gehhilfe laufen.
Vor dem Haus der 90 – jährigen hingen drei illegale Afrikaner herum und als diese die beiden alten Ladies sahen, raubten sie sie gleich eben mal aus. Bargeld, Armbanduhren, Schmuck und Kreditkarte … alles weg. Bevor man die Kreditkarten sperren lassen konnte, waren schon 2000 Schekel weg vom Konto.
Wer, um alles in der Welt, raubt zwei hilflose alte Damen aus? Und das auch noch im besser betuchten Rehavia, wo die Illegalen eh niemals eine Wohnung kriegen würden. Stattdessen hausen sie in heruntergekommenen Wohnungen im Stadtteil Nachlaot. Meistens mit zehn oder mehr Leuten in einem kleinen Apartment.
In Nachlaot gehen die Afrikaner den Leuten schon lange auf den Geist. Abends versammeln sich die Illegalen in Gruppen vor fremden Hauseingängen, besaufen sich und gröhlen herum. Zwar kommt die Polizei vorbei und verjagt die Afrikaner. Am nächsten Abend jedoch geht alles wieder von vorne los.
Circa 70,000 illegale Afrikaner halten sich in Israel auf und die Regierung tut so gut wie gar nichts. Dabei sind wir in Jerusalem noch besser dran als Tel Aviv, denn dort steigt die Kriminalität, Dank der Illegalen, immer weiter an.
In meinem Stadtteil gurken keine illegalen Afrikaner herum, denn weiter unten befindet sich ein arabischer Stadtteil. Und Palästinenser hassen Farbige und würden denen richtig eins auf die Mütze geben. Allein deswegen trauen sich die Afrikaner nicht her.

Arabische Terroranschläge in Jerusalem gehen weiter

B“H
Mehr als 30 Israelis kamen innerhalb der letzten Monate bei palästinensischen Terroranschlägen ums Leben. Seit gestern ziehen illegale Afrikaner, die über Ägypten illegal die Grenze überquerten, nach. Ein Sudanese stach gestern in der Hafenstadt Aschkelon auf einen israelischen Soldaten ein. Okay, illegaler Afrikaner kommt nach Israel, lebt mehrere Jahre illegal, nur um dann den Terror gegen Israel zu starten, weil er eben mal Moslem ist und den palästinensischen Brüdern helfen will.
Nachdem der Sudanese von einem an einer Bushaltestelle wartenden zweiten Soldaten nach mehreren Warnungen angeschossen wurde, rannte der Terrorist dennoch weiter und wollte auf einen Passanten einstechen. Danach machte der Soldat kurzen Prozess und schoss abermals. Der Terrorist starb im Krankenhaus. Soweit zu den Tausenden illegalen muslimischen Afrikanern in Israel.
Vorgestern stach ein arabischer Terrorist auf eine ältere Frau in der Negevstadt Rahat ein. Kurz davor kam die junge Grenzpolizistin Hadar Cohen ums Leben. Am Jerusalemer Damaskustor wurde sie von einem Palästinenser von hinten in den Kopf geschossen. Araber greifen am liebsten von hinten an und Frauen sind ihre bevorzugte Beute. Schwächere, denn Araber sind ausgesprochen feige.
Jerusalems Hostels und Hotels sind weitgehend leer und die Tourismusindustrie klagt. Kein Business und unzählige Reisegruppen haben ihren Israelurlaub abgesagt. Ob es an Ostern besser wird, bleibt fraglich, denn aktuell ruft die Hamas zu neuen Busattentaten auf. In einem Videoclip singt die Hamas, dass die Intifada keine Intifada sei, solange in Israel keine Busse explodieren.
Auf der Straßen können wir jederzeit mit Messern oder wer weiß was angegriffen werden und was tut die Welt? Sie beschuldigt Israel. Klar, die armen Palästinenser sind halt frustriert und da bringt man dann schon mal so eben ein paar Leute um die Ecke. Den Spruch kennt Ihr ja in Deutschland mittlerweile auch, denn dort sind die Migranten auch frustriert und vergewaltigen eben mal so ein paar Frauen. Der Frust muss halt raus, laut CDU / SPD / Grüne oder Linke. Wer frustriert ist, darf tun und lassen, was er will. Ich bin auch manchmal frustriert und renne nicht Amok, aber Moslems haben eine Lizenz zum Töten und kommen hinterher ungeschoren davon.
Von Bloglesern werde ich gefragt, ob es denn sicher sei, an Ostern oder überhaupt nach Jerusalem zu fahren. Darauf kann ich momentan gar nichts Definitives antworten, denn es gibt keine Antwort. Passieren kann tagtäglich etwas oder auch nicht. Manchmal kommt mir das Leben hier vor wie russisches Roulette, doch in der Realität verlasse ich das Haus, ohne über den Terror nachzudenken. Man hat halt seine Augen offen und schaut sich vermehrt um, aber sich im Haus einschließen ist auch keine Lösung. Allein schon deswegen nicht, weil Palästinenser auch in Häuser eindringen und stehlen und morden. Und gerade mein Stadtteil ist ein Terrorbrennpunkt.
Was also rate ich einem potenziellen Israeltouristen?
Wenn Ihr denn in Jerusalem übernachten wollt, so tut dies in einem Hostel / Hotel im Westteil der Stadt und nicht in Ostjerusalem. Geht ins The Post (am Rathaus) oder ins Avraham Hostel (an der Jaffa Road) und steigt nicht auch noch in den eh heruntergekommenen Hostels der Palästinenser ab. In Letzteren ist des Abends und Nachts nicht sicher Kirschen essen und man muss unheimlich aufpassen, ja nichts Falsches zu sagen bzw. nicht an den Falschen zu geraten. Überhaupt solltet Ihr Euch in palästinensischen Hostels mit einer Pro – Israel – Meinung zurückhalten. „Guten Tag, guten Weg“, das reicht.
Ich gehe jetzt schon davon aus, dass der Ostertourismus so ziemlich ausbleibt. Eben, weil die Touristen sich dann überwiegend in der Altstadt aufhalten und das Muslimische Viertel ist einen Terrorhochburg. Vor allem in der Gegend um das Damaskustor. Haltet Euch, so gut es geht, von dort fern.

Letzten Freitagabend am Zentralen Busbahnhof von Tel Aviv

B“H
Die israelische Fraktion aller Bewohner von Tel Aviv – Süd gegen 50,000 illegale Afrikaner, welche um den Zentralen Busbahnhof sowie im Stadtteil Schechunat HaTikwah hausen. Die Illegalen haben in diesen Bezirken so gut wie die Oberhand und man trifft immer weniger Israelis an. Besonders abends und nachts fühlt man sich in der Umgebung wie in Afrika und nicht wie in Tel Aviv.
Die Regierung unternimmt wenig, aber immerhin nimmt der Strom der Illegalen über Ägypten ab, denn man entdeckte Deutschland. Da bietet Mama Merkel kostenlose Unterkunft, Haus, Cash und alle sonstigen sozialen Vorteile, die Israel den illegalen Afrikanern garantiert nicht bietet. Dank Mama Merkel kommen nun weniger Afrikaner zu uns, dafür wird Deutschland geflutet. 🙂
Von Anfang an schrien die illegalen Afrikanern Israelis entgegen, dass Tel Aviv jetzt Afrika sei und Juden sollen sich hier gefälligst vom Acker machen und nach Polen zurückkehren. Israel sei ein Teil von Afrika und alle Weißen haben hier nichts mehr zu suchen. Dazu kamen ebenfalls Vergewaltigungen von Israelinnen und Diebstahl noch und nöcher. Von Prostitution und Drogenhandel will ich erst gar nicht anfangen.
Längst übernahmen die Illegalen die Hälfte aller Shops in der Levinsky Street am Tel Aviver Busbahnhof. Israelische Geschäftsinhaber wurden entweder von den Afrikanern bedroht oder man war gezwungen aufzugeben, denn israelische Kunden blieben aus. Wie es den Illegalen ermöglicht wird, ihre eigenen Pubs und Shops aufzumachen, ist mir schleierhaft. Tel Aviv aber hat einen roten Bürgermeister und da verwundert nichts mehr.
Die Kriminalität der Stadt ist mit den illegalen Schwarzafrikanern drastisch angestiegen, doch weil wir eine einigermaßen starke Polizei sowie Mitbürger haben, plustern die Afrikaner sich nicht so auf wie in Deutschland. Hier kriegen sie ihr Fett ab, wenn sie ausrasten. Bei den deutschen Gutmenschen wäre das undenkbar.
Mittlerweile haben die Afrikaner in Tel Aviv ihre eigenen illegalen Märkte mit gestohlenen Fahrrädern und Smartphones. Der Journalist Buki Na’e bietet mehrere Male pro Monat Touren durch den Sumpf der illegalen Afrikaner und Prostitution am Busbahnhof von Tel Aviv.

 

 

Die Bewohner von Tel Aviv-Süd gegen 50,000 illegale Afrikaner

B“H
Seit Jahren strömen Afrikaner aus Eritrea, dem Sudan oder Nigeria über die ägyptische Grenze illegal nach Israel. Schätzungen besagen, dass circa 100,000 illegale Afrikaner im Land sind, von denen vielleicht gerade einmal 98 % den offiziellen Asylstatus erreichen. Alles andere sind Wirtschaftsflüchtlinge.
Die Mehrheit der Illegalen wohnt im Süden von Tel Aviv: In der Gegend um den neuen und alten Busbahnhof sowie im benachbarten Stadtteil Schechunat HaTikwah. Wer heutzutage die Pinn (Finn) Street entlanggeht, der meint, er befinde sich mitten in Afrika und nicht in Tel Aviv.
Seit Jahren laufen die einkommnesschwachen Bewohner von Tel Aviv-Süd vergebens gegen die reichen Windmühlen der Regierung in Jerusalem. Dazu werden die Afrikaner vom Israelhasser George Soros sowie von linksextremen Organisationen wie Shatil (Eigentum von Soros) tatkräftig unterstützt. Auch in Tel Aviv haben die linksliberalen Bahnhofsklatscher Hochsaison.

 

 

Schon lange behaupten die Illegalen, dass Israel nicht den Juden gehöre, sondern jetzt Afrika sei. Juden sollen abhauen, denn jetzt herrschen die Afrikaner.
Tja, sowas muss man sich selbst in Israel sagen lassen!

Israels Linke plant ein Tel Avivistan

tel69464-620x330
Photo: Tel Aviv Times

 

 

B“H
Israelische Knessetabgeordnete mit linksextremer Ideologie wie Elazar Stern (Yesh Atid) oder Yitzchak Herzog (Arbeiterpartei) wollen Boote mit syrischen Flüchtlingen in Israel anlegen lassen und Massen von Syrern aufnehmen. Israel holt sich ISIS sozusagen selbst ins Land, aber das ist den Linken ziemlich egal.
Die Reaktionen des Volkes lauten: „Wenn Herzog syrische Flüchtlinge will, soll er sie in seinem eigenen Wohnzimmer einquartieren und nicht woanders im Land.“
Seit Jahren kämpft Israel gegen Massen illegaler Afrikaner und in Tel Aviv sind bereits drei Stadtteile fest in afrikanischer Hand. Wer sehen will, was das Scheinasylantentum verursacht, der ziehe eine Woche in die Lewinsky oder Shomron Street in Tel Aviv und danach reden wir weiter!

Der Fluch der grenzenlosen Freiheit

50,000 illegale Afrikaner allein in Tel Aviv

 

B“H
Europa versinkt im Meer von Flüchtlingen und illegalen Zuwanderern. Bis auf einige syrische Flüchtlinge aus den ISIS Kriegsgebieten hat die Mehrheit nicht das Recht, sich auf Dauer in Deutschland niederzulassen, kassiert aber dennoch erst einmal ab. Hiermit meine ich Tausende Afrikaner und Leute vom Balkan. Dabei ist Europa selber schuld, denn die frohe Botschaft, dass Länder wie Deutschland illegalen Zuwanderern Cash auf die Hand geben und noch dazu kostenlose Logis zur Verfügung stellen, verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Und wer will da nicht mit dabei sein und ein besseres Leben im wohlbetuchten Europa suchen ?
Wer kein Anrecht auf Asyl besitzt – und das ist offensichtlich die Mehrheit – wird irgendwann gesetzlich ausgesiebt. Bis dahin aber hat man sich eingelebt, abkassiert und wenn vielleicht doch einmal die Abschiebung anstehen sollte, wird vorher schnell untergetaucht. Keiner der Neuankömmlinge hat vor, sich in Europa zu assimilieren, sondern jeder lebt gemäss seiner Herkunft weiter. Parallelgesellschaften ohne Ende und Hunderttausende sind im Anmarsch.
Gestern gab der Bürgermeister von Salzgitter bekannt, was ich schon vor in paar Wochen ahnte: Zukünftig werden leerstehenden Wohnungen und Häuser beschlagnahmt und darin Flüchlinge einquartiert. Sofort brach ein Shitstorm auf Twitter los.
Salzgitter wird kein Einzelfall bleiben und meine Prognose lautet nach wie vor, dass es nicht mehr lange dauert bis deutsche Haushalte Zuwanderer aufnehmen müssen. Ob sie wollen oder nicht. Der Herbst steht vor der Tür und im September sinken die Temperaturen. Wohin also mit Hunderttausenden Flüchlingen und illegalen Zuwanderern ?
Ich nehme da nur meinen Heimatort als Beispiel: Eine Kleinstadt, die plötzlich mit 3000 Flüchtlingen mehr dasteht als ursprünglich erwartet. Die Wohncontainer reichen nicht aus, aber das kümmert weder Mutti, noch Gabriel noch Grüne oder Linke. Nicht nur in meinem ehemaligen Heimatort herrscht akute Wohnungsnot. Nein, Jobs gab es noch nie und wer konnte, der zog fort. Und jetzt werden Tausende Zuwanderer einquartiert, die weder Wohnung noch Job finden, weil die Infrastruktur auf Null steht.
In Israel geht es uns nicht viel besser, denn seit Jahren werden Sudanesen und Leute aus Eritrea illegal über Ägypten nach Israel eingeschleust. Mittlerweile werden sie erst einmal abgefangen und in den Knast gesteckt, doch selbst hier schiebt der linksgerichtete Oberste Gerichtshof stets ein Riegel vor. Menschenrechte und so, dabei sollten sich die linksextremen obersten Richter (darunter auch ein Palästinenser) selbst einmal ein Bild machen. Die israelische Linke genauso wie deren oberste Richter verteidigen die fast 100,000 illegalen Afrikaner in Israel. Finanziell unterstützt von Israelhasser George Soros stacheln die Linken Afrikaner zum Protest an. Es wird soweit kommen, dass die Afrikaner zusammen mit der israelischen Linken eines Tages Jagd auf israelische Bürger machen. Teilweise ist das jetzt schon der Fall, wie wir erst gestern wieder sahen. Eine Afrikanerin verprügelte eine Israelin in Tel Aviv – Süd. In einer Gegend, in welcher Afrikaner die Oberhand haben und ganze Stadtteile (darunter auch Schechunat HaTikwah) wie Afrika ausschauen.
Details:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/199314#.Vcr3U62qyl5

 

 

 

Jene Linken, welche die Afrikaner anstacheln und stets eifrig verteidigen, leben nicht in Tel Aviv – Süd, sondern in schmucken Stadtteilen ohne Afrikaner. Demonstrieren JA, aber die Afrikaner bei sich aufnehmen, NEE, um Himmels Willen. Dazu sind sich die Linken dann doch zu schade.
Viele Israelis sind nicht ganz unschuldig an der Misere, denn sie geben den Illegalen Jobs. Darunter die Hotelbranche in Eilat, Tel Aviv sowie am Toten Meer. Afrikaner sind billig und gehören keiner Gewerkschaft an. Wer heute durch die Lewinsky oder Shomron Street in Tel Aviv geht, findet dort afrikanische Geschäfte geführt von illegalen Afrikanern. Die Hälfte der Lewinsky ist in afrikanischer Hand und israelische Geschäftsinhaber wurden schon vor langer Zeit vergrault. Entweder mit Drohungen oder weil es zu drastischen Umsatzeinbußen zur Geschäftsaufgabe kam. Welcher Israeli läuft denn noch einfach so in Newe She’anan herum, wenn er nicht gerade zum Zentralen Busbahnhof muss ?
Vergewaltigungen, Smartphone oder Fahrradklau – All das ist nur allzu gegenwärtig. Neulich erst wurde bekanntgegeben, dass mehrere Afrikaner eine Israelin in Rishon LeZion von der Straße zogen und vergewaltigten.
Seit langem existiert in Tel Aviv – Süd ein afrikanischer Markt für geklaute Smartphones und Fahrräder. Der israelische Journalist Buki Na’e bietet zweimal pro Woche Touren durch den Sumpf von Tel Aviv – Süd an. Photographieren kann man jedoch nicht mehr so frei wie früher, denn die Afrikaner schlagen um sich.
Deutschland wundert sich, woher all die Smartphones der Afrikaner kommen ? Tja, woher ? Gestohlen oder gekauft und so arm, wie sie sich geben, sind sie nicht. In Israel haben sie auch schnell das neueste Smartphone, ein elektrisches Fahrrad und in Tel Aviv gurken sie nicht selten auf Segways herum.
Wovor man sich in Europa in Acht nehmen muss: Geht Gruppen von Flüchtlingen und Afrikanern aus dem Weg. Nachmittags und abends tauchen sie in Gruppen am Straßenrand auf und hängen dort ab. Wollt Ihr als Anwohner vorbei, ist das unangenehm und kann schlimmstenfalls in einem Angriff enden. In Jerusalem hängen Afirkaner im Stadtteil Nachlaot vor Hauseingängen herum und die Bewohner werden beschimpft.
Wo das alles enden soll ? Ich habe keine Ahnung. Leider gibt es zuviele Gutmenschen und genau die entpuppten sich als Fluch unserer freien Welt. Wir alle sind gegen Diktaturen und Menschenrechtsverletzungen, dennoch ist es eine Grundvoraussetzung, ein gewisses Maß an Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten. Genau das ist jetzt in Gefahr und wer hätte je gedacht, dass das Gutmenschentum sich zu einem neuen Übel der Gesellschaft entwickelt. Unentwegt wird auf den Terror von Rechts verwiesen, der Terror von Links hingegen wird zumeist ignoriert und dafür zahlen wir jetzt und in der Zukunft.