Leben in Jerusalem

Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'Afrikaner in Israel'

Schlagwort-Archive: Afrikaner in Israel

Illegale Afrikaner in Tel Aviv: „Der Holocaust geht mir am Arsch vorbei!“

B“H
Die Situation mit den mindestens 50,000 illegalen Afrikanern in Tel Aviv und weiteren Tausenden in Eilat und andernorts hat sich nicht gebessert. Im Gegenteil, denn die Kriminalität steigt weiterhin drastisch an. Prostitution, Vergewaltigung, Diebstahl bis hin zu antisemitischen Beschimpfungen von Juden. Mittlerweile müssen sich Juden von illegalen Afrikanern anhören, dass das Land nicht den Juden gehöre, sondern den Afrikanern.
Am letzten Holocaust – Gedenktag vor wenigen Wochen standen die Afrikaner nicht still beim landesweiten Sirenenton und meinten sogar, der Holocaust gehe ihnen doch am Arsch vorbei. Auf Hebräisch sagte ein Afrikaner wörtlich: „Yom Hashoah al ha Zajn sheli!“ und was das wortwörtlich bedeutet, will ich hier nicht so direkt sagen. Aber deuten wir mal an, dass es etwas mit dem männlichen Geschlechtsteil zu tun hat.
Wen das entsprechende Video interessiert:
https://www.youtube.com/watch?v=TOQ2qOk4DUo
Bei dem nachfolgenden Video handelt es sich um einen israelischen TV – Bericht: Ältere Leute im Tel Aviver Stadtteil Shechunat HaTikwah haben Angst, denn Tausende illegale Afrikaner machen sich dort breit. Leider verdienen gierige Hauseigentümer viel Geld damit, wenn sie kleine Apartments an die Illegalen vermieten. Überteuerte Mieten und die Afrikaner ziehen mit 20 Mann in ein Drei – Zimmer – Apartment. Nach dem Auszug der Afrikaner sind die Wohnungen abbruchreif.
Im einstmals beschaulichen Shechunat HaTikwah haben die verbliebenen Israelis Angst. Afrikanern reissen Kindern die Handys aus der Hand oder bedrohen alte Leute. Wer heute an einen Afrikaner vermietet, dem wird der Afrikaner in Zukunft sagen, er soll sich zum Teufel scheren. Die Wohnung gehöre jetzt zu Afrika.
Immer wieder hört man antisemitische Parolen von den Afrikanern. Weiße sind in vielen Shops unerwünscht und ein Land Israel gibt es nicht. Nur Afrika und das hier sei jetzt Afrika.

 

 

Dann mal viel Spass mit den Afrikanern in Deutschland! Oberammergau ist dann wohl auch bald Afrika! 🙂

Netanyahu befiehlt Schritte gegen Migrantenkriminalität

B“H
Seit Jahren hausen in Tel Aviv mindestens 50,000 illegale Schwarzafrikaner. Hinzu kommen mehrere weitere Tausende in Eilat sowie in anderen Städten des Landes. In Tel Aviv belegen die Illegalen zwei Stadtteile. Insbesondere um den Zentralen Busbahnhof und in den umliegenden Straßen findet man immer weniger Israelis. Besonders bei Dunkelheit laufen fast nur noch Afrikaner oder philippinische Gastarbeiter herum.
Die Philippinos machen weniger Probleme, doch die illegalen Schwarzafrikaner benehmen sich hierzulande auch nicht viel anders als die Migranten in Deutschland. Um den gesamten Busbahnhof herum stieg die Kriminalität drastisch an. Juden werden antisemitich beschimpft, Synagogen beschmiert, es wird geklaut, vergewaltigt und sogar gemordet. Die Knesset steht machtlos da, denn das Tel Aviver Hotel – und Gastronomiegewerbe setzt voll auf die Afrikaner. Entweder arbeiten sie als Housekeeper oder erledigen den Abwasch. In der Lewinsky oder Shomron Street am Busbahnhof eröffneten illegale Afrikaner sogar eigene Shops, in denen fast immer nur Schwarze Zutritt haben. Israelis sind dort unerwünscht.
Des Nachts prügeln sich afrikanische Gangs, der Drogenhandel blüht und die Prostitution gleich mit. Selbst einen eigenen Smartphone – Markt mit geklauten Handys führen die Afrikaner.
Die wenigen verbliebenen Israelis in der Umgebung werden bedroht, beklaut oder beschimpft. Und wieder einmal kam es jetzt zu einer Gewalttat gegen eine Frau. Der Fall sorgte für Aufsehen und Netanyahu gab der Polizei Anweisung, noch härter durchzugreifen. Ob das hilft, weiß niemand, denn eigentlich gehören die 50,000 Illegalen aus dem Land geschmissen:

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/226222

Weitere Artikel zum Thema:
Demonstration gegen illegale Afrikaner in Tel Aviv, Teil 1
Demonstration gegen illegale Afrikaner in Tel Aviv, Teil 2
Am alten Busbahnhof von Tel Aviv
Am tiefsten Punkt von Tel Aviv

Illegale Afrikaner überfallen zwei Rentnerinnen in Jerusalem

B“H
Jemand aus dem Freundeskreis berichtete mir von zwei Bekannten, die vor ein paar Tagen von drei illegalen Afrikanern ausgeraubt wurden.
Zwei ältere Ladies, eine 80 Jahre alt und eine in die 90, befanden sich auf dem Heimweg im Jerusalemer Stadtteil Rehavia. Die 80 – jährige brachte ihre 90 – jährige Freundin heim, denn Letztere hatte gerade eine Augenoperation hinter sich und kann nur mit einer Gehhilfe laufen.
Vor dem Haus der 90 – jährigen hingen drei illegale Afrikaner herum und als diese die beiden alten Ladies sahen, raubten sie sie gleich eben mal aus. Bargeld, Armbanduhren, Schmuck und Kreditkarte … alles weg. Bevor man die Kreditkarten sperren lassen konnte, waren schon 2000 Schekel weg vom Konto.
Wer, um alles in der Welt, raubt zwei hilflose alte Damen aus? Und das auch noch im besser betuchten Rehavia, wo die Illegalen eh niemals eine Wohnung kriegen würden. Stattdessen hausen sie in heruntergekommenen Wohnungen im Stadtteil Nachlaot. Meistens mit zehn oder mehr Leuten in einem kleinen Apartment.
In Nachlaot gehen die Afrikaner den Leuten schon lange auf den Geist. Abends versammeln sich die Illegalen in Gruppen vor fremden Hauseingängen, besaufen sich und gröhlen herum. Zwar kommt die Polizei vorbei und verjagt die Afrikaner. Am nächsten Abend jedoch geht alles wieder von vorne los.
Circa 70,000 illegale Afrikaner halten sich in Israel auf und die Regierung tut so gut wie gar nichts. Dabei sind wir in Jerusalem noch besser dran als Tel Aviv, denn dort steigt die Kriminalität, Dank der Illegalen, immer weiter an.
In meinem Stadtteil gurken keine illegalen Afrikaner herum, denn weiter unten befindet sich ein arabischer Stadtteil. Und Palästinenser hassen Farbige und würden denen richtig eins auf die Mütze geben. Allein deswegen trauen sich die Afrikaner nicht her.

Arabische Terroranschläge in Jerusalem gehen weiter

B“H
Mehr als 30 Israelis kamen innerhalb der letzten Monate bei palästinensischen Terroranschlägen ums Leben. Seit gestern ziehen illegale Afrikaner, die über Ägypten illegal die Grenze überquerten, nach. Ein Sudanese stach gestern in der Hafenstadt Aschkelon auf einen israelischen Soldaten ein. Okay, illegaler Afrikaner kommt nach Israel, lebt mehrere Jahre illegal, nur um dann den Terror gegen Israel zu starten, weil er eben mal Moslem ist und den palästinensischen Brüdern helfen will.
Nachdem der Sudanese von einem an einer Bushaltestelle wartenden zweiten Soldaten nach mehreren Warnungen angeschossen wurde, rannte der Terrorist dennoch weiter und wollte auf einen Passanten einstechen. Danach machte der Soldat kurzen Prozess und schoss abermals. Der Terrorist starb im Krankenhaus. Soweit zu den Tausenden illegalen muslimischen Afrikanern in Israel.
Vorgestern stach ein arabischer Terrorist auf eine ältere Frau in der Negevstadt Rahat ein. Kurz davor kam die junge Grenzpolizistin Hadar Cohen ums Leben. Am Jerusalemer Damaskustor wurde sie von einem Palästinenser von hinten in den Kopf geschossen. Araber greifen am liebsten von hinten an und Frauen sind ihre bevorzugte Beute. Schwächere, denn Araber sind ausgesprochen feige.
Jerusalems Hostels und Hotels sind weitgehend leer und die Tourismusindustrie klagt. Kein Business und unzählige Reisegruppen haben ihren Israelurlaub abgesagt. Ob es an Ostern besser wird, bleibt fraglich, denn aktuell ruft die Hamas zu neuen Busattentaten auf. In einem Videoclip singt die Hamas, dass die Intifada keine Intifada sei, solange in Israel keine Busse explodieren.
Auf der Straßen können wir jederzeit mit Messern oder wer weiß was angegriffen werden und was tut die Welt? Sie beschuldigt Israel. Klar, die armen Palästinenser sind halt frustriert und da bringt man dann schon mal so eben ein paar Leute um die Ecke. Den Spruch kennt Ihr ja in Deutschland mittlerweile auch, denn dort sind die Migranten auch frustriert und vergewaltigen eben mal so ein paar Frauen. Der Frust muss halt raus, laut CDU / SPD / Grüne oder Linke. Wer frustriert ist, darf tun und lassen, was er will. Ich bin auch manchmal frustriert und renne nicht Amok, aber Moslems haben eine Lizenz zum Töten und kommen hinterher ungeschoren davon.
Von Bloglesern werde ich gefragt, ob es denn sicher sei, an Ostern oder überhaupt nach Jerusalem zu fahren. Darauf kann ich momentan gar nichts Definitives antworten, denn es gibt keine Antwort. Passieren kann tagtäglich etwas oder auch nicht. Manchmal kommt mir das Leben hier vor wie russisches Roulette, doch in der Realität verlasse ich das Haus, ohne über den Terror nachzudenken. Man hat halt seine Augen offen und schaut sich vermehrt um, aber sich im Haus einschließen ist auch keine Lösung. Allein schon deswegen nicht, weil Palästinenser auch in Häuser eindringen und stehlen und morden. Und gerade mein Stadtteil ist ein Terrorbrennpunkt.
Was also rate ich einem potenziellen Israeltouristen?
Wenn Ihr denn in Jerusalem übernachten wollt, so tut dies in einem Hostel / Hotel im Westteil der Stadt und nicht in Ostjerusalem. Geht ins The Post (am Rathaus) oder ins Avraham Hostel (an der Jaffa Road) und steigt nicht auch noch in den eh heruntergekommenen Hostels der Palästinenser ab. In Letzteren ist des Abends und Nachts nicht sicher Kirschen essen und man muss unheimlich aufpassen, ja nichts Falsches zu sagen bzw. nicht an den Falschen zu geraten. Überhaupt solltet Ihr Euch in palästinensischen Hostels mit einer Pro – Israel – Meinung zurückhalten. „Guten Tag, guten Weg“, das reicht.
Ich gehe jetzt schon davon aus, dass der Ostertourismus so ziemlich ausbleibt. Eben, weil die Touristen sich dann überwiegend in der Altstadt aufhalten und das Muslimische Viertel ist einen Terrorhochburg. Vor allem in der Gegend um das Damaskustor. Haltet Euch, so gut es geht, von dort fern.

Letzten Freitagabend am Zentralen Busbahnhof von Tel Aviv

B“H
Die israelische Fraktion aller Bewohner von Tel Aviv – Süd gegen 50,000 illegale Afrikaner, welche um den Zentralen Busbahnhof sowie im Stadtteil Schechunat HaTikwah hausen. Die Illegalen haben in diesen Bezirken so gut wie die Oberhand und man trifft immer weniger Israelis an. Besonders abends und nachts fühlt man sich in der Umgebung wie in Afrika und nicht wie in Tel Aviv.
Die Regierung unternimmt wenig, aber immerhin nimmt der Strom der Illegalen über Ägypten ab, denn man entdeckte Deutschland. Da bietet Mama Merkel kostenlose Unterkunft, Haus, Cash und alle sonstigen sozialen Vorteile, die Israel den illegalen Afrikanern garantiert nicht bietet. Dank Mama Merkel kommen nun weniger Afrikaner zu uns, dafür wird Deutschland geflutet. 🙂
Von Anfang an schrien die illegalen Afrikanern Israelis entgegen, dass Tel Aviv jetzt Afrika sei und Juden sollen sich hier gefälligst vom Acker machen und nach Polen zurückkehren. Israel sei ein Teil von Afrika und alle Weißen haben hier nichts mehr zu suchen. Dazu kamen ebenfalls Vergewaltigungen von Israelinnen und Diebstahl noch und nöcher. Von Prostitution und Drogenhandel will ich erst gar nicht anfangen.
Längst übernahmen die Illegalen die Hälfte aller Shops in der Levinsky Street am Tel Aviver Busbahnhof. Israelische Geschäftsinhaber wurden entweder von den Afrikanern bedroht oder man war gezwungen aufzugeben, denn israelische Kunden blieben aus. Wie es den Illegalen ermöglicht wird, ihre eigenen Pubs und Shops aufzumachen, ist mir schleierhaft. Tel Aviv aber hat einen roten Bürgermeister und da verwundert nichts mehr.
Die Kriminalität der Stadt ist mit den illegalen Schwarzafrikanern drastisch angestiegen, doch weil wir eine einigermaßen starke Polizei sowie Mitbürger haben, plustern die Afrikaner sich nicht so auf wie in Deutschland. Hier kriegen sie ihr Fett ab, wenn sie ausrasten. Bei den deutschen Gutmenschen wäre das undenkbar.
Mittlerweile haben die Afrikaner in Tel Aviv ihre eigenen illegalen Märkte mit gestohlenen Fahrrädern und Smartphones. Der Journalist Buki Na’e bietet mehrere Male pro Monat Touren durch den Sumpf der illegalen Afrikaner und Prostitution am Busbahnhof von Tel Aviv.

 

 

Die Bewohner von Tel Aviv-Süd gegen 50,000 illegale Afrikaner

B“H
Seit Jahren strömen Afrikaner aus Eritrea, dem Sudan oder Nigeria über die ägyptische Grenze illegal nach Israel. Schätzungen besagen, dass circa 100,000 illegale Afrikaner im Land sind, von denen vielleicht gerade einmal 98 % den offiziellen Asylstatus erreichen. Alles andere sind Wirtschaftsflüchtlinge.
Die Mehrheit der Illegalen wohnt im Süden von Tel Aviv: In der Gegend um den neuen und alten Busbahnhof sowie im benachbarten Stadtteil Schechunat HaTikwah. Wer heutzutage die Pinn (Finn) Street entlanggeht, der meint, er befinde sich mitten in Afrika und nicht in Tel Aviv.
Seit Jahren laufen die einkommnesschwachen Bewohner von Tel Aviv-Süd vergebens gegen die reichen Windmühlen der Regierung in Jerusalem. Dazu werden die Afrikaner vom Israelhasser George Soros sowie von linksextremen Organisationen wie Shatil (Eigentum von Soros) tatkräftig unterstützt. Auch in Tel Aviv haben die linksliberalen Bahnhofsklatscher Hochsaison.

 

 

Schon lange behaupten die Illegalen, dass Israel nicht den Juden gehöre, sondern jetzt Afrika sei. Juden sollen abhauen, denn jetzt herrschen die Afrikaner.
Tja, sowas muss man sich selbst in Israel sagen lassen!

Israels Linke plant ein Tel Avivistan

tel69464-620x330
Photo: Tel Aviv Times

 

 

B“H
Israelische Knessetabgeordnete mit linksextremer Ideologie wie Elazar Stern (Yesh Atid) oder Yitzchak Herzog (Arbeiterpartei) wollen Boote mit syrischen Flüchtlingen in Israel anlegen lassen und Massen von Syrern aufnehmen. Israel holt sich ISIS sozusagen selbst ins Land, aber das ist den Linken ziemlich egal.
Die Reaktionen des Volkes lauten: „Wenn Herzog syrische Flüchtlinge will, soll er sie in seinem eigenen Wohnzimmer einquartieren und nicht woanders im Land.“
Seit Jahren kämpft Israel gegen Massen illegaler Afrikaner und in Tel Aviv sind bereits drei Stadtteile fest in afrikanischer Hand. Wer sehen will, was das Scheinasylantentum verursacht, der ziehe eine Woche in die Lewinsky oder Shomron Street in Tel Aviv und danach reden wir weiter!