Leben in Jerusalem

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Leserfrage: „Wie viele illegale Afrikaner leben in Israel?“

B“H
Allein in Tel Aviv werden knapp 50,000 illegale Afrikaner vermutet. Hinzu kommt die Stadt Eilat mit einigen Tausend und am Toten Meer sollen sich ebenfalls welche niedergelassen haben, um in den dortigen Hotels zu arbeiten. In Eilat dasselbe Spiel: Die Illegalen arbeiten als Billiglöhner in den Hotels.
In Israel sind die Illegalen gezwungen zu arbeiten, denn Unterstützung vom Staat gibt es nicht. Selbst Juden haben es nicht leicht, allein von staatlicher Unterstützung zu leben.
Die Afrikaner sind unerwünscht, docht und wer sie haben will, sind Unternehmer, die Billiglöhner suchen oder diverse Linke wie ein paar Kibbutznikim oder sonstiges linkes Klientel. Was diese Linken allerdings nicht wollen: Afrikaner in ihr eigenes heim aufnehmen. So weit geht die „Liebe“ dann doch nicht.
Nicht zu vergessen, dass ein hoher Teil der illegalen Afrikaner kriminell agiert und selbst deren Kinder Hitler propagandieren.
„Hitler sei gut gewesen, denn er habe Juden umgebracht. Und Israel gibt es nicht! Juden sollen weg, denn das hier ist Afrika.“
Die illegalen Afrikaner von Tel Aviv haben ihr eigenes Leben in einem bestimmten Gebiet. Außerhalb würde niemand ihnen eine Bleibe vermieten oder sich sonst irgendwie mit ihnen abgeben. Die Illegalen wollen unter sich bleiben und verweigern Weißen den Zutritt zu ihren illegal eröffneten Shops und subversiven Bars. Drogen, Suff, Diebstahl und Prostitution. Dazu kriminelle mafia – artige Clans und Machenschaften untereinander.
Ingesamt sollen sich in Israel circa 60,000 illegale Afrikaner aufhalten.
Ach ja, und beim nationalen Holocaust – Gedenktag, wenn die Sirene ertönt, beeindrucht das die Illegalen nicht. Man aalt sich auf dem Rasen vom Lewinsky Park am Zentralen Busbahnhof von Tel Aviv oder pfeift auch sonst auf den Holocaust. Immerhin war Hitler ein guter Mensch, der Juden umbrachte.
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Netanyahu und die illegalen Afrikaner von Tel Aviv – Süd

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Copyright: Miriam Woelke

B“H
In der vergangenen Woche wollte ich mir die aktuelle Netanyahu – Biographie von dem bekannten israelischen Journalisten Ben Caspit zulegen. Das Buch gibt es derweil nur als Hardcover und es ist dementsprechend teuer. Nämlich 128 Schekel (circa 30 Euro).
128 Schekel sind eine Menge Geld in Israel. Besonders dann, wenn andere Bücher in hebräischer Sprache nur um die circa 94 Schekel kosten und so wollte ich mir die Investition gut überlegen. Zuhause las ich israelische sowie englische Bewertungen zum Buch und fast alle fielen negativ aus. Autor Ben Caspit mache Netanyahu total herunter und das Buch sei zu einseitig. Also beschloss ich, auf das Buch zu verzichten. Kurz darauf fragte ich einen Bekannten zu seiner Meinung. Erstens hat er das Buch gelesen und zweitens arbeitete er in der Vergangenheit sehr eng mit Netanyahu zusammen. Die Meinung des Bekannten: Das Buch sei super und vieles stimme wirklich. Nicht alles, aber halt vieles. Zwar koste das Buch eine Menge Geld, doch es lohne sich.
Daraufhin kaufte ich das Buch und bekam ein zweites mit dazu. Beide zusammen gab es als Sonderangebot bei der Buchhandlungskette Steimatzky. Eine englische Ausgabe der Netanyahu – Biographie gibt es übrigens bei Amazon: „The Netanyahu Years“ von Ben Caspit.
Ich habe mit dem Lesen begonnen, bin aber erst auf Seite 41. Bislang ist es recht informativ und auf den allerersten Seiten wird beschrieben, wie Benjamin Netanyahu bei den letzten Knesset – Wahlen um jede Stimme kämpfte. Er hatte Angst, gegen den Sozialisten Yitzchak (Bugi) Herzog zu verlieren und Netanyahu unternahm alles nur Erdenkliche, um an der Macht zu bleiben. Okay, das ist Politik und jeder hätte so gehandelt.
Gestern Abend schien Netanyahu dieselbe Angst gepackt zu haben, denn seine überraschende Ankündigung, 16,250 illegale Afrikaner in drei westliche Länder abzuschieben und 20,000 Illegale in Tel Aviv zu behalten, sorgte innerhalb von Minuten für einen regelrechten Shitstorm im Land. Die extreme Linke, finanziert von Israelhasser George Soros, jubelte. Und allen anderen war nach Kotzen zumute. Netanyahu hat uns die Pessach (Passover) – Tage gründlichst versaut.
Vor ein paar Monaten war Bibi Netanyahu in Tel Aviv – Süd und sprach mit den dortigen Bewohnern. Mit ganz normalen Otto Normalverbrauchern. Darunter auch Holocaust – Überlebende.
Seit fast zehn Jahren hausen in Tel Aviv – Süd fast 50,000 illegale Afrikaner, die anhand von Schleusern nach Israel kamen, um hier den westlichen Wohlstand zu geniessen. Seit Jahren werden jüdische Bewohner von Tel Aviv – Süd von den illegalen Migranten (weniger als 5% sind von der UNO wirklich als Flüchtlinge anerkannt) drangsaliert. Einige Afrikaner ermordeten Juden, andere vergewaltigten und insgesamt stieg die Kriminalitätsrate von Tel Aviv drastisch an. Mehrheitlich werden alle Straftaten in Tel Aviv von illegalen Afrikanern begangen. Drogen, Suff und des Abends sieht man die Illegalen am Tel Aviver Busbahnhof herumtorkeln und gröhlen. Eritrea – Gangs kloppen sich mit den Sudanern und jede Gang ist gegen jeden. Juden werden als „Judenschweine“ beschimpft und kleine afrikanische Kinder brüllen, dass Hitler Recht hatte und noch mehr Juden dran glauben sollen. Öffentlich schreien die illegalen Afrikaner, dass die Juden aus Israel raus sollen, denn das Land gehöre den Schwarzen und sei Afrika. „Juden raus!“, so die Illegalen von Tel Aviv.
Nun sollte man in Deutschland den Unterschied zwischen den dortigen Migranten und den Migranten in Israel verstehen. Die illegalen Afrikaner bekamen all die Jahre, die sie hier hausen und Tel Aviv – Süd zumüllen (gerne auch mit Fäkalien), keinen einzigen Schekel vom Staat. Es gibt nur Geld für Neueinwanderer und die müssen, laut israelischem Gesetz, jüdisch sein.
Die hiesigen Migranten waren also gezwungen, illegal zu jobben, um etwas zum Essen zu haben. Hinzu kommt, dass Israelhasser George Soros mit seinem „New Israel Fund“ Dollar – Millionen in die Illegalen steckt. Sein Ziel: Israel von innen heraus zu zerstören. Der New Israel Fund mischt bei den Afrikaner aktiv mit. Finanziell und genauso werden Demos der Afrikaner organisiert.
Die illegalen Afrikaner sollten und wollten niemals in die israelische Gesellschaft integriert werden. Sie hassen Juden und betrachten Tel Aviv als ihren afrikanische Staat. Seit Jahren haben sie ihre eigenen Märkte wo sie geklaute Handys und geklaute Elekro – Fahrräder billig verkaufen. Wer sein geklautes Handy oder Fahrrad sucht, der gehe zu den Afrikaner von Tel Aviv – Süd, wo er sein Eigentum zurückkaufen kann.
Netanyahu also hörte sich die Ängste der Bewohner von Tel Aviv – Süd an. So einfach wegziehen können sie nicht, denn in den Stadtteilen Neve Sha’anan, HaTikwah und Shapira leben keine betuchten Leute. Hier sind die Mieten noch erschwinglich und es wohnt dort seit Jahrzehnten eine Bevölkerung, die sozial schwach ist. Seit Jahren demonstrieren diese Bewohner lautstark und ihre Anführerin wurde Sheffi Paz. Die Biographie von Sheffi ist eine recht interessante, denn bis 2012 gehörte sie der extremen Linken des Landes an. Dann aber sah sie die Realität und wurde zur vehementen Kämpferin gegen die illegalen kriminellen Afrikaner. Sheffi Paz ist in Israel bekannt wie ein bunter Hund. Bei vielen Ausschuss – Sitzungen in der Knesset ist sie dabei und Netanyahu trifft sich heute Morgen auch mit ihr.
Die extreme Soros – Linke reagierte stocksauer auf Sheffi und seitdem wird die Aktivistin bedroht. Die Soros – Antifa gegen Sheffi Paz, die da offen lesbisch lebt. Niemand kann also sagen, Sheffi sei Nazi oder so. 🙂
Die Mehrheit der Israelis will die illegalen Afrikaner heute noch loswerden, doch Netanyahu verweist immer wieder auf internationales Recht. Man könne die nicht so einfach abschieben. Nun habe er einen Deal mit der UNO ausgehandelt, so Netanyahu gestern. Und die UNO will Deutschland, Italien und Kanada beauftragen, mehr als 16,000 Afrikaner aufzunehmen. Wer genau in welches Land verteilt wird, stehe noch nicht fest. Ich kann Euch aber eines sagen: Fachkräfte kommen nicht, sondern Primikovskaja Primitivskaja. Primitive ungebildete illegale Afrikaner, die in ihrer Parallelgesellschaft leben und Juden sowie Weiße abgrundtief hassen.
Nach dem Shitstorm gegen Netanyahu knickte dieser, wie immer, ein. Zuerst war er vor der UNO eingeknickt. Voher hatte er monatelang verkündet, dass alle Illegalen aus Tel Aviv abgeschoben werden. Und dann gab er wieder nach, was wir in Israel gewohnt sind. Die UNO wolle sich um alles kümmern und 20,000 Illegale bleiben fünf Jahre im Land und dürfen Sozialhilfe beantragen. Hinterher sollen sie aber abgeschoben werden, dass habe ihm die UNO zugesichert. Wer’s glaubt … Wenn die erst einmal soziale Rechte bekommen, geht da keiner mehr ins Dreckloch Afrika.
Nach dem Shitstorm, der von Tausenden Israelis sowie von den Mitgliedern der Regierungskoalition kam, legte Netanyahu das UNO – Abkommen gleich wieder ad acta. Er wolle heute mit den Bewohnern von Tel Aviv – Süd reden, denn die Afrikaner sollen da weg. Schnell kündigte der Bürgermeister der Nachbarstadt Bat Yam an, dass man ihm bloß nicht die illegalen Afrikaner aufbrummen solle. Da soll sein Tel Aviver Kollege Ron Chulda’i mal schön selber die Suppe auslöffeln.
Naftali Bennett von der Koalitionspartei Bayit Yehudi sagte gestern Abend, dass Netanyahu mit 20,000 illegalen Afrikanern, die nun alle sozialen Rechte erhalten sollen, Israel den Todesstoss verpasst. Die jüdische Identität gehe den Bach hinunter, denn bereits heute sind 10% der Tel Aviver Bevölkerung illegale Afrikaner. Tendenz steigend.
Zudem lade Netanyahu weitere Tausende Illegale ein, die dann sehen, dass sich der Aufenthalt in Israel lohne. Sie erhalten Rechte oder werden in westliche Länder verschifft, wo es Cash gibt. Was will man mehr?
Die israelische Mehrheit war geschockt und will, wie gesagt, alle Afrikaner aus dem Land haben. Egal, wohin und wie. Kritiker meinen, dass doch gerade Juden verstehen müssten, wie es ist, auf der Flucht zu sein.
Das ist richtig, aber Israel hat keinerlei Verpflichtung, Tausende illegale kriminelle Afrikaner aufzunehmen, die uns hier ihren Judenhass deutlich spüren lassen und uns als „Judenschweine“ beschimpfen. Noch dazu verherrlichen sie Hitler.
Eine Frage, die kaum aufkommt, ich aber in der Vergangenheit bereits angesprochen habe: „Was sagen eigentlich die Palästinenser zu all dem? Sollten sie nicht ihre afrikanischen Muslim – Brüder beschützen?“
Die arabische Gesellschaft ist extrem rassistisch und, ob Moslem oder nicht, weiße Araber hassen Schwarze. Man schaue nur, wie afrikanische Gastarbeiter von den Saudis behandelt werden. Afrikaner sind in der arabischen Welt der letzte schwarze Dreck. Tausende Eritrea, Sudanesen und Nigerianer zog es zuerst nach Ägypten, doch dort wurden sie als primitive Nigger beschimpft und auch so behandelt. Da wollten sie lieber nach Israel und bezahlen Schleuser.
Israel hätte die Illegalen von Beginn an aus dem Land schmeissen sollen, doch die arme Bevölkerung von Tel Aviv – Süd besitzt keine Knesset – Lobby. Mit den weniger Betuchten kann man es ja machen und ihnen Tausende Kriminelle aufbrummen. Bis Netanyahu selbst kam und sich die Situation ansah und ihn fast der Schlag traf.

Wetter, Lebensmittel & Integration in Israel

B“H
Gleich vorweg eine immer wieder auftauchende Leserfrage: „Ist Israel an Ostern sicher?“
Das ist die falsche Frage, die Ihr da stellt! Richtig sollte es heißen: “Ist Deutschland an Ostern sicher?”
Israel ist wesentlich sicherer als das derzeitige Deutschland, denn Polizei und Militär greifen bei etwaiger Palästinenser – Randale sofort durch. Wenn ich da an Berlin denke, wo demnächst muslimische Polizeibeamte umeinanderwuseln, wird mir geradezu schlecht. Wen rufen dann die Juden von Berlin zu Hilfe? Etwa muslimische Polizisten?
Eine zweite Leserfrage, die immer wieder auftaucht, ist die Frage nach den hiesigen Lebensmittelpreisen.
Die Antwort darauf lautet, dass Israel ein teures Land ist und es leider keine Lidl, Aldi oder Rewe – Preise gibt. Ein kleines Beispiel: Ein Tnuva – Camembert, 125g, kostet 19,90 Schekel. Bei Tnuva handelt es sich um den größten Milchproduktehersteller des Landes. 19,90 Schekel sind umgerechnet circa 4,70 Euro.
Für diesen kleinen Mini – Camembert 19,90 Schekel zu zahlen, ist mir zu teuer. Da kaufe ich lieber frisches Gemüse ein. Israelis kaufen sehr viel Hüttenkäse, wo der kleine Becher lediglich 5 – 6 Schekel (1,50 Euro) kostet. Quark ist unbekannt, doch theoretisch könnte man den mit Joghurt ersetzen.
Es kommt immer darauf an, wo man einkauft. Die Discounter finden sich meist weit weg von den Innenstädten. Trotzdem darf man die hiesigen Discounter – Preise nicht mit denen in Deutschland vergleichen. Was hier Discounter ist, wäre in Deutschland der Preis im Feinkostladen oder ein Produkt von Käfer in München. Zumindest dem Preis nach, denn das Produkt an sich entspricht garantiert nicht der Käfer – Qualität. 🙂
Jetzt vor den Pessach – Feiertagen gehen die Preise wieder richtig rauf. Einzig die Discounter Rami Levi und Osher Ad bieten ihre Waren wesentlich billiger an. Auf dem Jerusalemer Machane Yehudah Markt ist es vor Pessach extrem teuer und da fahren die Leute lieber zum Großeinkauf in die Discounter von Talpiyot oder Givat Shaul. Stadtteile, in die sich kaum ein Tourist verirrt.
Die Frage nach Bier taucht auch immer wieder auf: Eine kleine Flasche israelisches GOLDSTAR kostet um die 7 – 8 Schekel (1,80 Euro) beim Discounter. In einer Bar bzw. im Restaurant werden leicht 20 Schekel (4,70 Euro) verlangt. Carlsberg und Tuborg sind noch dazu wesentlich teurer.
Die Temperaturen gehen dieser Tage auf und ab. Es ist trocken und wir hatten viel zu wenig Regen in diesem Winter. 21 Grad Celsius und strahlend blauer Himmel heute in Jerusalem. Mal sonnig, mal bewölkt und 17 – 22 Grad in dieser Woche. Am Sonntag sollen es 25 Grad werden. Der Winter scheint gelaufen, obwohl es auch im April noch kühl und regnerisch werden kann.
Und jetzt noch ein paar Worte zur Integration, welche ja in Deutschland immer wieder ein Thema ist:
Ich kann sagen, dass eine Familienzusammenführung wie bei den muslimischen Migranten absolut nicht die Integration fördert. Eher das Gegenteil, denn wenn erst einmal die Sippe da ist und alle in der Muttersprache kommunizieren, ist kaum mehr Motivation zum Deutschlernen vorhanden.
Am besten integrieren sich reguläre Auswanderer aus Deutschland, wenn sie Single sind oder schulpflichtige Kinder haben. Als Single war ich gezwungen, mich sofort zu integrieren und die Sprache zu lernen. Mit wem sollte ich denn auf Deutsch kommunizieren? Nur mit meiner Katze. 🙂 Und die sagte noch nicht einmal MIAU, sondern MEOW MEOW. Und Eltern mit schulpflichtigen Kindern lernen die neue Sprache durch ihre Kinder. Kinder sind da viel besser drauf als so manch ein Erwachsener.
Kein Auswanderer aus Deutschland wird in irgendeinem Land derartige Zustände finden, wie die Migranten in Deutschland. Nix mit Sozialhilfe, Wohnungen, Miete, Tafel und und und. Wer offiziell aus Deutschland auswandert und in ein anderes Land einwandert (nicht einfach so nach Spanien oder nach Thailand ziehen), der muss klotzen. Sprache lernen, Wohnung und Job suchen. Geld vom Staat? Fehlanzeige. Man muss sogar noch welches mitbringen und sich selbst versorgen.
Schnell muss eine Bleibe her und es wird ein Job angenommen. Oft ein Job unterhalb der eigenen Qualifikation. Aber wer fragt danach, wenn man Geld zum Leben braucht? Von einer Tafel kann man nur träumen. Da bliebe schlimmstenfalls nur die Suppenküche.
Auch in Israel bekommen jüdische Neueinwanderer nicht die Hilfen vom Staat, welche die Migranten in Deutschland in den Allerwertesten geschoben bekommen. Man ist gezwungen, sich Job und Bleibe zu suchen und das Nötigste selber anzuschaffen. Sobald jemand aus dem Flugzeug steigt, ist er weitgehend sich selber überlassen. Klar, ein paar Hilfen gibt es, doch das reicht nicht zum Leben.
Wer nach Israel kommt, den erwartet eine völlig andere Sprache und noch dazu eine andere Schrift. Mit Englisch kommt man durch, doch manchmal ist auch das ein Kampf. Was der Mehrheit viel mehr Probleme bereitet, ist die israelische Mentalität. Da schlucken selbst die Russen!
Verwöhnt wird niemand und selbst die illegalen Afrikaner haben das ziemlich schnell kapiert. Sofort begannen sie illegal zu jobben. Umzugshelfer hier, Anstreicher dort. Drogendealer hier oder man machte einen kleinen Laden auf, in dem offenbar nichts verkauft wird und wo nur Afrikaner herumsitzen. Weiße haben keinen Zutritt.
Selbst die illegalen Afrikaner wissen: Wer nichts verdient, hat nichts zum Essen. Jetzt werden sie abgeschoben und viele wollen sicher weiter nach Deutschland. Da kriegen sie Cash, Wohnung und noch ein besseres iPhone als sie eh schon haben.
In Israel muss jeder arbeiten, in Deutschland geht es erst einmal in die kostenlose Integration.
Der Grundsatz ist: Wer sich nicht integrieren will, kann auch nicht integriert werden. Da kann Tante Merkel noch so viel Geld zum Fenster rausschmeissen. Die Migranten kommen wegen der finanziellen Anreize nach Deutschland. In Syrien schieben sie Schubkarren auf dem Bau rum oder verkaufen Schrott auf irgendwelchen Handkarren. Wer will dahin zurück, wenn man in Deutschland bequem in der warmen Stube hockt und monatlich Hartz IV geschenkt bekommt? 400 Euro oder so. Soviel hat ein Afrikaner im Leben noch nie besessen. Und all das, ohne eine Finger zu krümmen. Da wäre man ja schön blöd in das Drecksloch Afrika zurückzukehren. Oder den Handkarren durch Aleppo der Damaskus zu bugsieren.
Die richtig gebildeten Syrer sind eh nicht nach Deutschland gekommen, sondern gleich in die USA gereist. Europa bekam lediglich den Trailer Trash!

Leserfragen: „Wer finanziert die Antifa“, „Israel Kleidung / Verpflegungskosten“, „Wann ist der Sederabend 2018?“

Der Himmel in Jerusalem heute Morgen – Photo: Miriam Woelke

 

B“H
Das Wetter in Jerusalem zeigt sich heute teils sonnig und teils bewölkt. Nach den heftigen Regengüssen in der Nacht von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag ist es wieder trocken und wärmer. Bis zum Schabbat sollen es tagsüber 18 Grad Celsius werden und der Frühling liegt in der Luft. Dank dem Vögelgezwitscher und blühenden Bäumen. 🙂
Die deutsche WELT ONLINE brachte gestern einen Bericht zur Abschiebung der illegalen Afrikaner aus Israel. Dabei wurde wieder einmal nur eine Pro – Afrikaner – Organisation interviewt und Fakten dermaßen verdreht, dass man meinen könnte, die Illegalen seien so arm dran. Da kommen uns allen glatt die Tränen.
Fakt ist, dass es sich den illegalen Afrikaner um Kriminelle und Antisemiten handelt. Leute, die da Juden sagen, sie seien Dreck und sollen sich aus Israel (was jetzt Afrika sei) vom Acker machen. Sie (die Illegalen) bestimmen nun, was in Tel Aviv geschieht und Juden sollen abhauen oder sie werden umgebracht. Hitler habe da schon Recht gehabt, so die lieben armen illegalen Afrikaner.
Wenn die deutschen Medien immer wieder NGOs bzw. Pro – Afrikaner – Organisationen interviewen, so sei jedem gesagt, dass diese Organisationen von Israelhasser George Soros finanziert werden. Der New Israel Fund ist das beste Soros – Beispiel. Zudem finanzieren europäische NGOs (auch aus Deutschland) die illegalen Afrikaner mit dem Ziel, in Israel Unruhe zu stiften und unsere Regierung zu stürzen. Angie Merkel spielt da munter mit und in Israel ist das sehr wohl bekannt.
Unsere linke Presse berichtete von Afrikanern, die aus Israel abgeschoben wurden und dann irgendwie ihren Weg nach Berlin fanden. Da seien sie jetzt glücklich und zufrieden. Das kann ich mir gut vorstellen, denn da gibt es Cash und Unterkunft. Israel bietet lediglich Parks, kein Cash und die Illegalen müssen ihren Hintern bewegen und arbeiten, damit sie etwas auf dem Teller haben. In Deutschland dagegen finden sie kostenlose Logis vor.
Dieser Tage wollen die von Soros finanzierten Organisationen in Tel Aviv demonstrieren. Unter dem Slogan: „Tel Aviv gegen die Abschiebung der Afrikaner!“
In Tel Aviv ist man sauer, denn die Soros – Leute erwecken den Eindruck, ganz Tel Aviv sei gegen die Abschiebung, was keineswegs stimmt. Das Gegenteil ist der Fall. In Deutschland erfahrt Ihr davon nichts. Auch nicht von den Großdemonstrationen gegen die Afrikaner. Mit Demonstranten, die in Tel Aviv – Süd leben und tagtäglich von illegalen Afrikanern beschimpft, beklaut und sonst irgendwie drangsaliert werden. Auch das erfahrt Ihr in Deutschland nicht.
Zu einer Frage, die ich via Twitter erhielt:
Wer finanziert die internationale Antifa?
Ein wenig Googeln hilft und man stellt schnell fest: Israelhasser George Soros ist der Hauptsponsor der Antifa. Ich stufe die Antifa als extrem antisemitisch und undemokratisch ein.
Verpflegungskosten / Kleidung in Israel:
Bis Mitte April kann es (schlimmstenfalls) noch kühl bleiben. Bei Tagestemperaturen um die 16 Grad Celsius. Andererseits kann es genauso warm oder sogar heiss werden. Das weiß man Ende Februar – März nie so genau. Feste Schuhe und eine Jacke sollten auf alle Fälle noch mit ins Reisegepäck.
Zu den Verpflegungskosten kann ich nichts Eindeutiges sagen, denn ich kenne des Einzelnen Ansprüche nicht. Hotel oder Hostel? Fastfood oder bessere Restaurants? Was wollt Ihr so unternehmen?
Plant auf alle Fälle ein, dass Lebensmittel in Israel wesentlich mehr kosten als in Deutschland. Ein Liter Milch im Karton 1,50 Euro, eine Flasche israelisches Goldstar Bier fast 2 Euro. Generell kostet alles mehr als in Deutschland. Selbst in den billigeren Supermärkten. So richtig ALDI oder so gibt es hier nicht, obwohl Netanyahu WALMART holen will.
Wann ist der Sederabend 2018 (Pessach)? An einem Freitagabend und die Seder fällt auf einen Schabbat – Abend. Am 30. März 2018.
Zuvor aber ist in der kommenden Woche PURIM und dazu will ich ein paar Artikel auf meinen religiösen Hamantaschen – Blog stellen!

 

Israelis wollen mehrheitlich keine illegalen afrikanischen Migranten

B“H
In den 90iger Jahren begann es. Bis dato arbeiteten viele Touristen ohne Arbeitserlaubnis in irgendwelchen Jobs. Junge weibliche Touristinnen kellnerten und männliche Touristen halfen auf dem Bau, beim Umzug oder strichen in Wohnungen Wände. Ich erinnere mich noch an eine Zeit als Israelis in Hostels vorsprachen, ob es denn nicht einen Touristen gibt, der ihnen für ein paar Tage im Garten oder bei der Wohnungsrenovierung hilft. Gegen Bezahlung versteht sich.
Die Touristen liessen nicht lange auf sich warten, denn viele von ihnen wollten ein paar Schekel verdienen, um ihr Flugticket in die Türkei, nach Griechenland oder selbst nach Indien zu bezahlen. Niemand plante, in Israel zu bleiben. Einzig und allein hegten diese Touristen die Absicht, etwas Geld nebenbei zu verdienen. Und niemand regte sich auf. Nicht die Polizei. Niemand.
Bis dann in den 90iger Jahren die ersten Wellen ausländischer Gastarbeiter eintrafen. Philippinas für die häusliche Altenpflege und Chinesen und Rumänen für Baustellen. Normalerweise arbeiteten eine Menge Palästinenser auf dem Bau, doch wegen der ständigen Terroranschläge konnten die nicht immer erscheinen, da die Checkpoints niemanden durchliessen. Folglich entwickelte sich eine ganze Maschinerie, die da ihre finanziellen Vorteile sah, indem ausländische Gastarbeiter importiert wurden. So mancher Knesset – Abgeordneter liess sich korrumpieren und rannte dem dicken Geld hinterher. Hinterher landete man, wie der SHASS – Politiker Shlomo ben Izri im Knast. Die Rumänen wurden abgeschoben, weil sie fast immer besoffen waren und die Chinesen machten Jagd auf Hund und Katze, um diese zu verspachteln.
Zu allem Übel kamen Jahre später Abertausende illegale afrikanischen Migranten über die Grenze. Ägyptische Schlepper führten die Schwarzafrikaner aus Eritrea, dem Sudan, Ghana, Nigeria oder Äthiopien auf Schleichwegen nach Israel. Zuvor arbeiteten eben diese Afrikaner in Ägypten. In Kairo aber hasste man die Schwarzen und liess sie diesen Hass auch spüren. Viele Afrikaner entschlossen sich nach Israel zu gehen. Damals waren die Grenzen Europas noch zu und die USA oder Kanada sind noch schwerer zu erreichen. So zog man Israel erst einmal vor und zahlte Schlepper. Bei diesen Schleppern handelt es sich vorwiegend um ägyptische Beduinen aus dem Sinai.
Irgendwo dort gibt es einen Ort namens Ishmael. Ein Ort, dem sich keine Frau nähern sollte, wenn sie denn nicht von den Beduinen vergewaltigt und weiterverkauft werden will. Niemand weiß genau, was sich wirklich in Ishmael abspielt und welche Frauen dort eingesperrt sind. Schwarzafrikanische Frauen auf dem Weg nach Israel wurden dort erst einmal von den beduinischen Massen vergewaltigt und teilweise an afrikanische Bordellbesitzer in Tel Aviv weiterverkauft.
Wer kein Geld für den Schlepper hat, kontaktiert halt einen afrikanischen Freund oder israelische Mafia – Kredithaie, die sich auf die illegalen Afrikaner spezializiert haben. So wird der Schlepper gezahlt und in Tel Aviv oder Eilat angekommen, muss der Afrikaner seine Schulden abbezahlen. Genau wie in Deutschland hat sich auch in Israel ein halbseidener Wirtschaftszweig zwischen Afrikanern und der heimischen Mafia entwickelt. Schwer zu durchschauen und so richtig interessiert sich niemand dafür.
Vielleicht 1 – 2% der hiesigen illegalen Afrikaner sind wirkliche Flüchtlinge. Alle anderen sind Migranten ohne Bleibestatus. Illegal und unerwünscht. Wer sich ganz auf diese Illegalen eingestellt hat, sind die Hotels von Tel Aviv und Eilat, die da ausschließlich Afrikaner billig als Putzkräfte beschäftigen. Ohne Rechte und zum Mindestlohn. Wenn überhaupt.
Andere illegale Afrikaner bedrohten alte Geschäftsinhaber am Lewinsky Park gegenüber vom Zentralen Busbahnhof. Man wollte die Geschäfte übernehmen und heute finden wir dunkle Spelunken, die kein Weisser betreten darf. Nur Afrikaner haben Zutritt.
Die Gegend um den Busbahnhof von Tel Aviv war schon immer heruntergekommen. Weniger vor 40 – 60 Jahren, aber schon in den 80iger Jahren blühten dort Drogen und Prostitution. Die illegalen Afrikaner (50,000 allein in Tel Aviv) brachten Gangs, Mord, Antisemitismus, Drogen, Fahrrad – und Handyklau, etc. Juden, die in den benachbarten Stadtbezirken wohnen, werden als JUDENSCHWEIN beschimpft. Das Gebiet sei Afrika und die Juden sollen verschwinden. Dazu werden Synagogen beschmiert und betende Juden beschimpft. Kinder und Frauen werden immer wieder vergewaltigt und abends nach Einbruch der Dunkelheit sollte niemand mehr am Lewinsky Park herumlaufen. Jedenfalls kein Weisser.
Wer den illegalen Afrikanern von Beginn an half, war Israelhasser George Soros mit seinem New Israel Fund. Eine Organisation, die immer dann zur Stelle ist, wenn es gegen Israel geht. Soros will Israel zerstören und half den Afrikanern bei Protesten. Alles wird von ihm finanziert. Dazu von europäischen NGOs und Spiegel Online ist immer mit dabei, wenn es gegen Juden und Israel geht. Vielleicht laden die extremen Linken finanziert von Soros die Spiegel – Journalisten gleich mit ein.
Bei den illegalen Afrikanern handelt es sich, wie gesagt, um keine Flüchtlinge. Vielmehr tragen sämtliche afrikanischen Gruppen untereinander ihre Gang – Fights aus. Man haust in Wohnungen um den Busbahnhof. Meistens 10 oder mehr Leute in einer Wohnung. Die Bleiben sind heruntergekommen, die Fensterscheiben durch Pappe ersetzt, der Dreck fliegt auf die Straßen und Israelis werden antisemitisch beschimpft.
Seit Jahren wehren sich die Bewohner von Tel Aviv – Süd gegen die illegalen Kriminellen. Ihre Anführerin Sheffi Paz, einst selber links eingestellt und lesbisch, brachte es in Israel zu massiger Berühmtheit. Sie ist es, die auf Youtube und Twitter die Aktivitäten illegaler Afrikaner dokumentiert. Sie geht zu Knesset – Sitzungen und vor wenigen Monaten bekam sie Besuch von Präsident Rivlin und Premier Netanyahu, die sie durch den afrikanischen Müll – Dschungel führte. Netanyahu sprach mit Bewohnern und die berichteten, wie sie von den Afrikanern beschimpft und bedroht werden. Wer es sich leisten konnte, zog schon vor langer Zeit fort, doch Sheffi und alle anderen wohnen teilweise in Sozialwohnungen und haben nicht das Geld, fortzuziehen. Und sie wollen sich nicht von illegalen Migranten vertreiben lassen.
Netanyahu jedenfalls war geschockt und versprach, die grausame Situation zu ändern. Und so kommt nach März 2018 die gnadenlose Abschiebung der afrikanischen Kriminellen. Man ist es leid und mehrheitlich wollen Israelis keine Afrikaner. Die Palästinenser gleich gar nicht, denn die hassen die Schwarzen und sehen sie noch dazu als Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Kein Schwarzer, obwohl Moslem, darf sich bei den Palästinensern blicken lassen, sonst hagelt es Mord und Totschlag.
Israels extreme Linke, finanziert von George Soros, will die Abschiebung verhindern. Man wolle Afrikaner verstecken oder sogar heiraten. Die Migranten werden mit Anne Frank oder Holocaust – Opfern verglichen.
Wie krank muss man sein, um Holocaust – Opfer mit kriminellen antisemitischen Afrikanern zu vergleichen? Linke Musiker, Schriftsteller und sogar Holocaust – Überlebende stellen sich hinter die Afrikaner.
Das Holocaust – Museum Yad Vashem ist geschockt über den Vergleich der Linken: Illegale Afrikaner versus Anne Frank. Mehrheitlich sagen Holocaust – Überlebende, dass sie nichts mit den Behauptungen der Linken zu tun haben und lehnen den Antisemitismus der Afrikaner kategorisch ab. Was die Linke tut ist, Unruhe zu erzeugen. Billige Propaganda, um die kriminellen Afrikaner im Land zu halten. Das Ziel von Soros ist, Israel zu zerstören und die Afrikaner dienen ihm nur als billiges Werkzeug.

 

Holocaust survivors rage after being compared to infiltrators
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/241261
Chief Rabbi of Israel backs deportation of African infiltrators
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/241301
Poll: Most Israelis support removing infiltrators
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/241377
New Israel Fund admits it assists illegal infiltrators
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/241190
Ein aktueller israelischer TV – Bericht, indem berichtet wird, wie George Soros New Israel Fund vorgeht und billige Propaganda gegen Israel betreibt.
Weitere Berichte zu den illgalen Afrikanern in Israel:
https://lebeninjerusalem.blogspot.co.il/search/label/Tel%20Aviv%20Life
https://lebeninjerusalem.wordpress.com/category/afrikaner-in-israel/

Artikel – Vorankündigung: „Wer organisiert die Tel Aviv – Demos gegen die Abschiebung von mehr als 50,000 illegalen Afrikanern aus Israel?“

B“H
Einige israelische Medien warnen vor der aktuellen Propaganda diverser internationaler Organisationen. Darunter der New Israel Fund – eine linksextreme israelfeindliche Organisation finanziert von Israelhasser George Soros.
Derzeit werden linksgerichtete israelische Musiker, Schriftsteller und sogar Holocaust – Überlebende zitiert, die sich da gegen die Abschiebung der illegalen afrikanischen Migranten aussprechen. Ich betone „ILLEGAL“ und „MIGRANTEN“. Über 90% der illegal in Israel lebenden Afrikaner sind keine Flüchtlinge und auch von der UNO nicht als solche anerkannt.
Besonders in Tel Aviv stellen sich die extreme Linke sowie ausländische, teilweise antisemitische, Medien wie SPON, auf die Seite der Afrikaner. Es finden Proteste des New Israel Fund statt.
Israelische Medien berichten, dass diese Proteste von ausländischen israelfeindlichen NGOs finanziert und organisisiert werden. Israelhasser George Soros ist nur ein Name, aber es gibt eine ganze Liste, auf der auch Europa auftaucht.
Dazu mehr in einem nachfolgenden Artikel!

 

Illegale Afrikaner in Tel Aviv: „Weiße haben in Israel nichts zu suchen!“

B“H
Rassismus, Rassismus, Rassismus. Wie ich diese Gejammere von Menschen mit schwarzer Hautfarbe hasse. Ständig beschuldigen Schwarze alle Weißen Rassisten zu sein. Aber im gleichen Atemzug hetzen Schwarze gegen Weiße, denn die Weißen müssen weg. Weg von dieser Welt, denn die gehöre den Schwarzen.
So argumentieren auch 50,000 ILLEGALE Afrikaner in Tel Aviv. ILLEGALE, die ins Land strömen und sich vorwiegend in Tel Aviv – Süd niederlassen. Man erkennt sofort, wo die Illegalen hausen, denn die Gebäude sind heruntergekommen. Müllbeutel werden aus dem Fenster entsorgt. Wenn es denn noch Fenster gibt, denn die Scheiben wurden vielerseits durch Kartonpappe ersetzt. Dreck, Drogen, Prostitution, Diebstahl, Gewalt und Antisemitismus – das ist Tel Aviv – Süd dank der illegalen Afrikaner.
Juden werden ins Gas gewünscht und überhaupt haben Juden in Israel nichts verloren. Die sollen nach Polen gehen, denn Israel sei jetzt Afrika. „Weiße raus und die Palästinenser gleich mit! Hier herrsche Afrika und sonst niemand!“
Die Palästinenser haben mit ihren muslimischen Afrika – Brüdern nichts am Hut, denn Schwarze sind in deren Gesellschaft Dreck. Abfall aus Afrika, der den Palästinenser Jobs wegnimmt. Genau so denken die Palästinenser. Ob Ihr es nun hören wollt oder nicht. Aber in Europa wird so etwas verborgen, denn, oje, Rassismus!
Die israelische Regierung will jetzt die illegalen Afrikaner nach Afrika entsorgen. Jeder Illegale solle auch noch 3500 Dollar erhalten oder in den israelischen Abschiebeknast. Das ist die Wahl, doch wer regt sich tierisch auf? Die israelische Hotelindustrie, denn die benutzt die Illegalen als billige Putzkräfte.
Was allerdings nicht gezeigt wird, sind Szenen wie diese in Tel Aviv: