Leben in Jerusalem

Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'Afrikaner in Israel'

Schlagwort-Archive: Afrikaner in Israel

Coronavirus – Update Jerusalem / 3. April 2020

B“H
Gestern Nachmittag führte die Onkologie des Shaare Zedek Medical Center / Jerusalem ein sehr interessantes Webinar durch. Viele Infos und Details für Chemotherapie – Patienten mit dem Versprechen, auch weiterhin zur Verfügung zu stehen. Der Krebs warte nicht, bis die Corona – Krise beendet ist und die Onkologie arbeite normal weiter.
Das Problem ist, dass die Regierung dem schnell ein Ende setzen kann, denn die Statistik von Corona – Toten soll niedrig gehalten werden. Netanyahu will in der Welt beeindrucken, denn irgendein Institut wählte Israel bei der Coronavirus – Bekämpfung auf Platz Eins. Dass dies demnächst auf Kosten von Krebs – Herz – oder anderen Patienten geht, wird in Kauf genommen. Ein junger Krebspatient ist demnach weniger wert als ein 85 – jähriger Corona – Patient. Hauptsache, die Corona – Statistik bleibt niedrig.
https://www.ynetnews.com/article/S1EAbGmD8
Es ist also schlecht in diesen Zeiten eine Herzattacke zu haben, denn schnell kann man aus dem Krankenhaus geschmissen werden. OPs werden dann eventuell nicht mehr oder weniger stattfinden, aber die Statistik aller anderen Kranken ist egal. Hauptsache Corona.
Das ist eine sehr traurige Entwicklung, die aber offenbar überall auf der Welt stattfindet. Trotzdem hat Israel wesentlich strengere Regelungen als Deutschland und es wird empfohlen, nur noch mit Maske und Handschuhen hinauszugehen. Viele Leute halten sich daran, andere nicht. Die arabische Bevölkerung in meinem Stadtteil pfeift auf alles und ich sehe dort ein hohes Infektionspotenzial am Ramadan. Es wird immer über die ultra – orthodoxen Juden gelästert, wo Teile (nicht alle) der Bevölkerung keine Regelungen einhalten. Was aber ist mit einem Großteil der Araber oder ins Land kommende amerikanische Juden, welche die Quarantäne verweigern? Was ist mit Tel Avivern, die am Strand herumlaufen und vor allem den illegalen Afrikanern von Tel Aviv, die sich grundsätzlich an gar nichts halten?
Zu viele Leute rennen immer noch unbekümmert herum und ich finde, dass wir alle, das gesamte Land, an Pessach sieben Tage eingeschlossen werden sollten. Komplett und ohne Ausnahme. Vermutlich wird das auch so kommen.
Zudem wollen einige Minister immer mehr jüdische Einwanderer aus aller Welt ankarren. Wozu, frage ich. Es gibt keine Arbeit. Fast 1 Mio Israelis sind ohne Job und auf Stütze. Das Land liegt wirtschaftlich am Boden und viele Israelis wissen nicht, wie sie die nächste Miete zahlen sollen. Nach Jahren der Arbeit und dem Einzahlen in die Nationalversicherung Bituach Leumi steht man unerwartet vor dem Nichts.
Und jetzt kommt auch noch Pessach Mitte nächster Woche, was normalerweise ins Geld geht. In diesem Jahr jedoch läuft alles bescheiden ab. Essenspakete werden an ältere Menschen verteilt. Viel ist nicht drin, aber es ist besser als gar nichts. Jeder muss halt sehen, wo er an diesem Pessach bleibt und Seder – Gäste sind nicht erlaubt. Synagogen und Schulen bleiben geschlossen und es ist noch längst kein Ende in Sicht.
Die heutigen aktuellen Daten aus Israel:
39 Tote und 7030 Infizierte.

Aktuelles von den illegalen Afrikaner in Tel Aviv – Süd

B“H
Also, wir hätten hier eine Menge Facharbeiter für den deutschen Arbeitsmarkt zu vergeben! 

 

Das Video entstand vor wenigen Tagen.

Israelische TV Doku: „Wie illegale Afrikaner die Israelis in Tel Aviv – Süd bedrohen“

Das israelische TV berichtet von den illegalen Afrikanern. Junkies, Diebe, Vergewaltiger …
Der bekannte israelische Journalist Amnon Levi berichtet aus Tel Aviv – Süd mit seinen tausenden kriminellen illegalen Afrikanern. Das Problem ist, dass die israelische Linke die Illegalen unterstützt genau so wie ihre angeschlossenen linksextreme Organisationen (Shatil, New Israel Fund, etc), die von George Soros finanziert werden.
Die EU unterstützt die illegale afrikanische Invasion nach Israel und finanziert gleich mit.

Zu den ILLEGALEN Afrikanern in Tel Aviv

 

Weitere Details hier:
https://lebeninjerusalem.wordpress.com/category/afrikaner-in-israel/

Kein Twitter mehr – Deutschsprachiger verteidigt Antisemitismus in Tel Aviv

B“H
Man hat mir meine Entscheidung abgenommen, denn ich hatte vor, Twitter ganz aufzugeben. 🙂 Auf Facebook bin ich zu finden, jedoch akzeptiere ich nur Leute, die ich kenne.
Jemand beschwerte sich auf Twitter über einen deutschen Tweet von mir, den ich vor einiger Zeit einmal schrieb. Es geht um die illegalen Afrikaner in Tel Aviv, welche sich in Tel Aviv – Süd teilweise extrem antisemitisch geben und Juden als JUDENSCHWEINE bezeichnen. „Ab nach Auschwitz“, so viele der Illegalen zu den jüdischen Bewohnern von Tel Aviv – Süd. Diesbezüglich hatte ich auch einige Videos hier in den Blog gestellt und die Tatsachen lassen sich beweisen. Nur scheint dass jemand Deutschsprachiges anders zu sehen, was mich nicht wundert, denn die extreme Linke ignoriert gerne Tatsachen.
Nichtsdestotrotz, den Tweet lösche ich nicht, weil sich die Fakten leicht beweisen lassen. Daran aber ist niemand interessiert und ich auch nicht mehr. Sobald ich irgendeinen Zugang habe, werde ich mein Twitter – Account löschen, was ich bereits eine ganze Zeit vorhabe.
An denjenigen / diejenige: Deutschland ist wieder bei der Zensur angekommen, aber auch hier in Israel gibt es diverse deutsche Nichtjuden, die ihre linke Propaganda verbreiten und immer mehr Illegale nach Israel holen wollen. Man hasst das orthodoxe Judentum und will keinen jüdischen Staat. Aus welchen Gründen auch immer.
Ich jedenfalls lasse mir meine Meinung nicht absprechen und die Fakten bezüglich des illegalen afrikanischen Antisemitismus lassen sich beweisen. Es ist eine Schande, wenn ein Deutscher die antisemitischen Übergriffe seitens der illegalen Afrikaner auf Tel Aviver verteidigt.

 

Alltag der Bewohner von Tel Aviv Süd: „Zugedröhnte illegale afrikanische Junkies im Lewinsky Park“

B“H
Israel hat immer noch keine Lösung für seine mindestens 50,000 illegalen Afrikaner gefunden. Ab und zu heißt es, Ruanda oder ein anderes afrikanisches Land nehme die sich in Israel befindenden Illegalen auf, doch wer will sich das antun. Mehrheitlich handelt es sich bei den illegalen Afrikanern um Kriminelle. Junkies, Drogendealer, Diebe, Mörder, Zuhälter, Vergewaltiger, Antisemiten – alles, was das Herz begehrt.
Israelhasser George Soros mit seinem „New Israel Fund“ sowie seiner ebenso linksextremen Organisation „Shatil“ finanzieren die Illegalen, denn Soros will Unruhe nach Israel bringen und, wenn möglich, das Land zerstören und, wie schon Mama Merkel, Israel in einen Vielvölkerstaat transformieren. Natürlich sollen, ganz im Sinne von Soros, die Araber über die Juden herrschen.
Des Weiteren finanziert Soros die Kotel – Frauen (Klagemauer – Frauen). Eine Gruppierung der extremen Linken und noch dazu Reformjuden. Wobei ich bezweifele, dass in der Gruppe wirklich alles halachische Juden sind und nicht auch irgendwelche Fakes beigemischt wurden.
Den sogenannten Kotel – Frauen geht es nur vordergründig um das Judentum. Ihre wahren Absichten sind politischer Natur und man will das orthodoxe Judentum vernichten und die Regierung gleich mit. Diesen Frauen würden wunderbar zu den deutschen Grünen passen, die da Deutschland abschaffen wollen.
Wer steckt hinter den Kotel – Frauen?
https://hamantaschen.wordpress.com/2016/11/20/leserfrage-wer-steckt-hinter-den-kotel-frauen-und-der-reformjuden-klagemauerrandale/
Aber zurück zu den illegalen Afrikanern von Tel Aviv – Süd:
Die israelische extreme Linke verteidigt die Illegalen und will sie hierbehalten. Dabei spielt es auch keine Rolle, wenn sich die illegalen Afrikaner hinstellen und alle jüdischen Israelis ins Gas von Auschwitz wünscht. Überhaupt sei das Land hier jetzt Afrika und Juden sollen sich vom Acker machen und in die Auschwitzer Gaskammern verschwinden. So die Meinung der Illegalen und deren in Israel aufwachsenden Kinder.
Wie dieser Antisemitismus zum jüdischen George Soros passt:
Es heißt, dass Soros andere Juden an die Gestapo verriet und sich so sein bisschen Leben erkaufte. Was interessiert ihn da das Land der Israel?
Nachdem diverse afrikanische Länder die illegalen Afrikaner nicht unbedingt aufnehmen wollen kam die israelische Linke auf die Idee, man könne ja die Illegalen in mehreren Kibbutzim unterbringen. Fast alle Kibbutzim sind Anhänger der linken Szene und da müßte man sich doch ganz toll freuen, wenn die Afrikaner kommen.
Neulich (leider finde ich den englischsprachigen Link nicht mehr) kam es in einem Kibbutz zu einer Abstimmung. Die Frage war, ob der Kibbutz mehrere illegale afrikanische Frauen samt deren Kinder aufnehmen soll.
Nicht vergessen, bei besagtem Kibbutz handelte es sich um so richtige Linke. Tiefrot und sonst immer munter dabei, wenn es um die Afrikaner geht.
Was war das Ergebnis der Abstimmung?
87% waren gegen die Aufnahme illegale Afrikaner.
Ja, es seien keine Wohnungen frei und blablabla. Alles Ausreden und man will die Illegalen nicht bei sich haben.
Warum nicht?
Das sehr Ihr in diesem aktuellen Video. Es zeigt mit Drogen zugedröhnte Afrikaner im Tel Aviver Lewinsky Park. Keine Einzelfälle und es schaut dort jeden Tag so aus.

Vielleicht schaut ja Angie Merkel das Video an und ist so begeistert, dass sie die Illegalen nach Deutschland holt. 🙂
Ein hebräischer Bericht zur Weigerung der Kibbutzim, die illegalen Afrikaner aufzunehmen:

https://mida.org.il/2018/06/18/%D7%A4%D7%A2%D7%99%D7%9C%D7%AA-%D7%9E%D7%A1%D7%AA%D7%A0%D7%A0%D7%99%D7%9D-%D7%97%D7%95%D7%A9%D7%A4%D7%AA-%D7%90%D7%AA-%D7%91%D7%9C%D7%95%D7%A3-%D7%94%D7%A7%D7%99%D7%91%D7%95%D7%A6%D7%99%D7%9D/

Wegen illegaler Afrikaner: Zunahme der Kriminalität in Tel Aviv – Süd

B“H
In Tel Aviv leben circa 50,000 illegale Afrikaner, doch schaut deren Leben nicht so rosig aus, wie das der Migranten in Deutschland. Zuerst einmal haben die Illegalen hierzulande keinerlei Rechte und erhalten weder kostenlose medizinische Versorgung noch sonstige Sozialhilfe / Arbeitslosenunterstützung. In Israel müssen sie sich alleine finanzieren und arbeiten schwarz, klauen oder dealen mit Drogen. Einrichtungen der Illegalen werden von Israelhasser George Soros und seinem New Israel Fund finanziert und sie sind es auch, welche die illegalen Afrikaner zu Demos anstacheln und ihnen sogar Plakate malen.
Die illegalen Afrikaner, die in Israel keinerlei Status haben, aber die Regierung irgendwie unfähig ist, diese abzuschieben, haben bereits drei Stadtteile um den Zentralen Busbahnhof von Tel Aviv eingenommen. Weiße sind dort, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, unerwünscht und Juden wünscht man eh in die Gaskammer. Die illegalen Afrikaner samt ihrer Kinderschar sind fast ausnahmslos antisemitisch, was sie auch öffentlich proklamieren. „Hitler sei ein guter Mann gewesen und Juden sollen halt in die Gaskammer“. So die Aussage der illegalen Afrikaner in Israel.
Seitdem sich die Afrikaner in den Stadtteilen um den Busbahnhof herumtreiben, nahm die Kriminalität drastisch zu. Die verbliebenen Israelis demonstrieren regelmäßig und rennen ewig zu Meetings in der Knesset. Bis jetzt gibt es noch keine Lösung und die Juden von Neve Sha’anan, Shapira oder der Schechunat Hatikwah werden konstant von den illegalen Afrikanern bedroht. Nicht nur von denen, sondern genauso von George Soros radikalen Linken. Man kann diese Radikalen gerne mit der deutschen Antifa vergleichen. Übrigens steckt der New Israel Fund auch hinter der Gay Parade, welche neulich in Tel Aviv stattfand.
Hier mehr Details zur den kriminellen illegalen Afrikanern von Tel Aviv:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247642
Gang Fights afrikanischer Illegaler in Neve Sha’anan / Tel Aviv