Leben in Jerusalem

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Schimpfwörter in Israel?

Wie in jedem anderen Land wird in Israel auch geschimpft. Und das nicht zu knapp. 🙂

Junkfood: „Das israelische BISSLI“

Israelis lieben Junkfood. Seien es nun Kartoffelchips in allen möglichen Geschmacksrichtungen, Bamba (Erdnussflips angereichert mit Vitamin C), BISSLI oder viele andere Produkte. Vorwiegend aus eigener israelischer Herstellung.

Israelis verbinden mit vielen Produkten, u.a. auch mit dem allseits bekannten Hüttenkäse (Cottage), Kindheitserinnerungen. Das ist in Deutschland mit allerlei Produkten nicht viel anders.

Israel: „Yom HaZikaron & Yom Ha’azma’ut – Von der Trauer in die Freude“

Typisch israelisch: „Nicht so tun als ob …“

Israel: „Seine Meinung äußern“

Kommt der Schnee in Jerusalem oder nicht?

Ankündigungen: „Streams auf Facebook“ & „Neuer Podcast ISRAELISCHE ARNONA (Grundsteuer)“

B“H
Auch auf meinem Youtube Kanal kündige ich es in einem kurzen Podcast an: Da Facebook einen sehr leicht zugänglichen Live Stream (Live Video) anbietet, werde ich diese Funktion jetzt einmal öfter nutzen. Die Videos werden für alle zugänglich sein. Auch für Leute, die kein offizielles Facebook Account besitzen. Links zu den entsprechenden Videos gebe ich hier auf dem Blog sowohl als auch auf Youtube.
Ferner erscheint heute auf Youtube / diesem Blog ein weiterer Podcast. Das Thema ist die ISRAELISCHE ARNONA (kommunale Grundsteuer) und alles drumherum. Kein so positives Thema, denn wer zahlt schon gerne Steuern an die Stadtverwaltung?
In Israel muss jeder Mieter diese Arnona zu 100% entrichten, denn der Vermieter hat mit all dem nichts zu tun. Die Arnona ist die alleinige Angelegenheit des Mieters. Wer eine Immobilie besitzt und darin wohnt, muss natürlich selbst die Grundsteuer entrichten.
Unternehmer / Geschäftsinhaber zahlen wesentlich mehr Arnona und wer sich gerade in Tel Aviv – Yaffo mit einem Geschäft, Falafelstand, Restaurant, Cafe, etc. niederlässt, der zahlt selbst für eine kleine Butze Unmengen an Arnona. Mehrere Tausend Schekel pro Monat. Und das Geld will erst einmal verdient sein. Deswegen scheitern viele Geschäftsinhaber schon allein an der Arnona.