Leben in Jerusalem

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Messerattentat in Jerusalem

B“H
Berichten die deutschen Medien davon? Vermutlich wenig bis gar nicht, denn die Juden sind ja immer selber schuld.
Heute Nachmittag stach ein 24 Jahre alter Palästinenser auf einen 25 Jahre alten Wachmann ein.
Tatort: Zentraler Busbahnhof in Jerusalem
Auf Twitter (und bislang nur auf Twitter) sieht man das Video einer Security Camera am Busbahnhof. Der Palästinenser wird vor dem Eingang kontrolliert und zieht plötzlich ein Messer aus der Jacke. 

 

 

 

Der Terrorist

 

 

„Er habe es für Allah getan“, sagte der Terrorist später.

 

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Die Wahrheit über Jerusalem

Leserfrage: „UNO Abstimmungsergebnis gegen Jerusalem“

B“H
Vor ein paar Tagen bestimmte die UNO, dass Jerusalem NICHT jüdisch sei. Juden bzw. Israel haben angeblich keinerlei Beziehungen zu Jerusalem.
Irgendwie müssen da die Menschen die Bibel falsch verstanden haben. Juden haben also nichts mit Jerusalem zu tun, sondern lediglich Moslems. Vielleicht auch noch ein paar Christen, aber lieber doch wohl eher die Moslems. Alles ist Islam und war schon immer Islam. Selbst die Dinosaurier waren einst schon Moslems!
Es ist unglaublich, wie die Welt ihre eigene Geschichte verfälscht. Selbst George Orwell hätte diese Ausmaße niemals vorhergesehen.
In ein paar Jahren wird es heißen, dass Europa schon immer muslimisch war. Schon immer und wer etwas anderes behauptet, wird weggesperrt.
Unter jenen Ländern, die bei der UNO gegen Israel und Jerusalem als jüdisch stimmten, war, wie könnte es anders sein, auch Deutschland. Europa stimmte gegen Israel und wer letztendlich für Israel stimmte bzw. sich enthielt, erfahrt Ihr hier:
http://www.jpost.com/Israel-News/UN-disavows-Israeli-ties-to-Jerusalem-515730
Auf der einen Seite betrachtet sich Deutschland als toller Freund Israels. Gleichzeitig aber stimmt man bei der UNO gegen Israel und ein jüdisches Jerusalem. Nebenher finanziert die Bundesregierung sowie einige ihrer Stiftungen den palästinensischen Terror. Man finanziert palästinensische Organisationen, die Israelis umbringen und den Terror fortsetzen.

 

Jerusalem im Dezember: „Spaziergang durch den Bell Park (Gan HaPa’amon)“

 

Der Bell Park (Glockenpark) befindet sich zwischen der Keren HaYesod und der Emek Refa’im Street.
Man muss den Park nicht unbedingt gesehen haben und ich gehe dort nur ab und zu durch, weil ich in der Nähe wohne.
Beide Seiten des Bell Park (auch jene andere Seite, die zur Altstadt führt) sollte der Besucher nur tagsüber aufsuchen und nicht bei Dunkelheit. Es sind manchmal zuviele Palästinenser, was die Angelegenheit nicht immer ganz sicher macht. In der Vergangenheit wurden nicht selten Leute von Palästinensern angegriffen und eine Touristen wurde sogar vergewaltigt.

 

Jerusalem: „Vom Zion Square bis zur King George Street – Via Ben Yehudah Street

 

Das Video, welches ich heute Nachmittag aufnahm, beginnt am Zion Square in Downtown Jerusalem. Ein Platz, den jeder Jerusalemer und jeder Tourist kennt, obwohl es dort eigentlich gar nichts mehr zu sehen gibt. Früher, vor 40, 50 Jahren war das einmal anders, doch heute ist der Zion Square von einigen Betonklötzen umgeben und sitzen kann man nur auf ein paar verbliebenen Bänken.
Entweder geht man am Square die Jaffa Road rauf und runter oder biegt in die bekannte Ben Yehudah Street ein. Die Bewohner Jerusalems passieren die Ben Yehudah ab und an einmal, doch einkaufen tut dort selten jemand. Die vielen überteuerten Souvenir – Shops sind eigentlich nur für Touristen gedacht. Längst hat die Ben Yehudah ihre alte Attraktivität verloren. Zu teuer und zu touristenmässig.
Der Gedenkstein mit der grünen Aufschrift erinnert an einen palästinensischen Terroranschlag am 4. September 1997. Zwei oder drei Palästinenser sprengten sich an unterschiedlichen Orten in der Ben Yehudah in die Luft und töteten dabei fünf Israelis. Drei von ihnen waren 14 – jährige Teenager.
Überall in Israel finden sich derartige Gedenksteine versehen mit den Namen der Opfer. Ob in der Dizengoff Street in Tel Aviv oder an zahlreichen Orten in Jerusalem. In Israel werden nach jedem Anschlag die Namen der Opfer in den Medien veröffentlicht. Man sieht Photos von ihnen und erfährt ihren Lebenslauf bzw. Familienangehörige erzählen. In Deutschland werden Namen leider nie genannt, was in Israel undenkbar wäre. Nach einem Terroranschlag erfahren wir kurz darauf die Namen eventueller Opfer und sehen Photos in den Medien. Das ist hierzulande völlig normal und niemand regt sich auf.
Das Video endet an der Ecke wo die Ben Yehudah Street auf die King George trifft King George Street. Bei dem hohen Gebäude, welches da MIGDAL HA’IR (City Tower) heißt, handelt es sich um ein Bürogebäude. Gleich rechts daneben wird das alte Jerusalemer Kaufhaus HaMaschbir von der We Work Co – working Space Kette in die erste Jerusalemer Niederlassung umgebaut.
Viel Spaß mit dem Video und wer Fragen hat, kann sie gerne stellen!

 

Jerusalem: „Sonnenaufgänge im Dezember“

B“H
Gestern und heute war es nochmal richtig warm, doch am heutigen Nachmittag wurde es schon ziemlich stürmisch und trübe. Heute Nacht soll es regnen und erst am Donnerstagnachmittag bzw. Freitagmorgen hellt es sich wieder auf und die Sonne kommt heraus.
Morgen und übermorgen wird es mit 11 Grad Celsius richtig kalt. Nachts sinkt das Thermometer sogar auf nur 5 Grad ab.

 

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Photo: Miriam Woelke

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Photo: Miriam Woelke

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Photo: Miriam Woelke

Es ist Herbst in Jerusalem

 

 

Die Blätter fallen welk von den Bäumen, aber dennoch ist es in Israel nie so ganz kahl im Winter. Immer gibt es grüne Pflanzen und sogar Bäume, die das ganze Jahr über Blätter haben. Das macht Herbst und Winter nicht so ganz depressiv wie in Deutschland. 🙂 Diese Woche herrschen angenehme Temperaturen und Sonne, obwohl es abends kalt wird.
Das Video zeigt einen kleinen Teil der ehemaligen Jerusalemer Eisenbahnstrecke. Das Gleisbett wurde zu einem Wanderpfad umgebaut. Bestehend aus Holzpanelen sowie einem Fahrradweg nebendran.
Der Pfad beginnt an der Kreuzung Emek Refa’im / Derech Beit Lechem in der German Colony und endet einige Kilometer weiter in Malcha am Teddy Stadion.
Mein Video beginnt am Anfang des Pfades und führt in das beliebte Kulturzentrum HaTachana. Der alte Bahnhof von Jerusalem, der da seit wenigen Jahren Restaurants und Kultur beherbergt. Im Sommer gibt es kostenlose Konzerte oder es werden Filme gezeigt. Nebenbei finden dort Fressalien – Ausstellungen und Tanzkurse statt. Ein kostenloses öffentliches Klo ist ebenso vorhanden. Nicht immer ganz sauber, aber besser als gar nichts.
Der große Betonklotz im Hintergrund ist das vor ein paar Wochen neueröffnete ORIENT HOTEL.