Leben in Jerusalem

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Sind Palästinenser in Israel Billiglöhner?

B“H
In mehreren deutschen Online News Kommentaren las ich die Behauptung, dass Israel ohne die billigen palästinensischen Arbeitskräfte dichtmachen könne.
Wer sowas behauptet, der kennt die israelische Arbeitsgesetzgebung nicht, die da lautet, dass jeder Staatsbürger ein Anrecht auf den gesetzlichen Mindestlohn hat. Niemand wird unter Mindestlohn bezahlt und würde dem auch kaum zustimmen.
Und was heißt Billiglöhner?
Fast die Hälfte des Landes arbeitet im gesetzlichen Mindestlohnsystem. Ob das im Supermarkt ist oder im Callcenter.
Wenn Palästinenser aus der Autonomie illegal nach Israel kommen, so weiß ich nicht, wie da die Bezahlung ausschaut. Ich kann nur sagen, dass die illegalen Afrikaner in Tel Aviv genau wissen, was ihnen zusteht.
Israel ist ein teures Land und keiner kann es sich leisten, unter dem Mindestlohn zu arbeiten. Und kaum jemand wäre dazu bereit, es sei denn, er ist total illegal und braucht jeden Job, den er kriegen kann.
Ansonsten haben Palästinenser mit israelischem Personalausweis die gleichen Rechte und Pflichten wie alle Israelis. Sprich Mindestlohn, Steuernachlässe, Renten, Sozialhilfe, Arbeitslosengeld, Kindergeld, etc.
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Messerattentat in Jerusalem

B“H
Berichten die deutschen Medien davon? Vermutlich wenig bis gar nicht, denn die Juden sind ja immer selber schuld.
Heute Nachmittag stach ein 24 Jahre alter Palästinenser auf einen 25 Jahre alten Wachmann ein.
Tatort: Zentraler Busbahnhof in Jerusalem
Auf Twitter (und bislang nur auf Twitter) sieht man das Video einer Security Camera am Busbahnhof. Der Palästinenser wird vor dem Eingang kontrolliert und zieht plötzlich ein Messer aus der Jacke. 

 

 

 

Der Terrorist

 

 

„Er habe es für Allah getan“, sagte der Terrorist später.

 

Nix passiert in Jerusalem

B“H
Seit vielen Jahrzehnten wissen Jerusalem und seine Bewohner mit dem arabischen Terror umzugehen. Man hat sich daran gewöhnt.
Kurz bevor Donald Trump Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannte, prophezeihten die deutschen Medien einen regelrechten Weltuntergang. Jerusalem werde untergehen, die muslimische Wut und all die Eskalationen. Zudem wurden gestern Bilder von israelischen Soldaten im muslimischen Altstadtviertel gezeigt, um die Vorhersagen noch bedrohlicher darzustellen.
Diejenigen, die diesen Schwachsinn schreiben und diejenigen, die ihn auch noch glauben, kennen Jerusalem nicht. Zuerst einmal befinden sich immer israelische Grenzsoldaten (Magav) im arabischen Viertel. Jeden Tag und nicht nur nach Trumps Ankündigung.
In Jerusalem lebt man ständig mit der palästinensischen Bedohung und nicht nur jetzt. Nix eskaliert hier, weil es eh schon tagtäglich geschieht. In meinem Stadtteil, der auch von Palästinensern bewohnt wird, passierte nichts Besonderes. Lautes Gegröhle der palästinensischen Jugend haben wir jeden Tag mehrere Male. Die vier umliegenden Moscheen (davon zwei hinter der Sicherheitsmauer in Abu Dis) brüllen, wie immer, zum Gebet. Und wenn mal Steine fliegen oder wieder israelische PKWs abgefackelt werden, so ist das absolut normal. Eine Intifada würde Abu Tur nicht so wahrnehmen, da wir das eh jeden Tag haben.
Eine Freundin fragte mich neulich, ob denn in Abu Tur (in der Jerusalemer Südstadt gelegen) keine jüdischen Kinder leben. Man sieht ja niemanden auf der Straße spielen.
Jüdische Kinder gibt es in Abu Tur, doch die spielen entweder im Haus oder in einem anderen Stadtteil. Beim Fussballverein in anderen Stadtteilen oder man trifft sich daheim oder mit Freunden. Jedoch nicht auf der Straße, denn das ist zu gefährlich, da ständig palästinensische Kinder und Jugendlich vorbeilaufen und ihr Allah – Zeug schreien.
Jemand aus dem Stadtteil kam auf die Idee, eine jüdisch – arabisch – gemischte Fussballmannschaft zusammenzustellen, damit sich die Kinder einmal kennen lernen. Vergebens, aber die Mannschaft gibt es dennoch. Allerdings spielen dort nur arabische Kinder, die teilweise durch die Straße laufen und wieder nach Allah brüllen. Sie bekamen sogar gelbe Trikots gestellt, doch Juden lassen ihre Kinder da nicht hin. Zu gefährlich, nach all dem, was hier schon passierte.
Wider aller deutschen Prophezeihungen geht in Jerusalem das Leben ganz normal weiter. In Ostjerusalem am Damaskustor wird eh ständig randaliert und sonst kriegen wir im Westteil der Stadt nichts mit. Man sieht halt die Randale in der Autonomie und Ostjerusalem im TV, doch längst sind wieder andere Themen in den Nachrichten aktuell.
Jerusalemer Bürger haben gelernt, gelassen zu bleiben und sich nicht künstlich aufzuregen. Hier passieren soviele Dinge, von denen keine deutschen Medien berichten. Der palästinensische Terror ist immer gegenwärtig und es fliegen Steine auf israelische PKWs. Palästinenser brüllen antisemitische Parolen und hören auf volle Pulle ihre Popsongs, deren Texte zur Ermordung von Juden aufrufen.
Andererseits gibt es Palästinenser, die einfach nur ihre Ruhe haben wollen. Sie arbeiten wie jeder andere auch und haben mit Hamas und dem ganzen Kram nichts am Hut. Sie arbeiten als Ärzte in israelischen Krankenhäusern, als Anwälte oder Richter bei israelischen Gerichten. Im Supermarkt an der Kasse, im Rathaus oder in Restaurantküchen. Auch das ist Israel und ganz normal.

 

Drei amerikanische Konsulate in Jerusalem

B“H
Bis die US – Botschaft von Tel Aviv tatsächlich nach Jerusalem umzieht, wird noch einige Zeit ins Land gehen. Bislang gibt es in Jerusalem drei amerikanische Konsulate, eines davon in Ostjerusalem.
Und jetzt darf jeder raten, wer überwiegend auf diesen Konsulaten arbeitet? Nicht unbedingt als US – Bürger, aber immerhin als Angestellter.
Genau, bei der Mehrheit der Angestellten handelt es sich um PALÄSTINENSER!!!
Und da braucht niemand kommen und sagen, Trump habe etwas gegen Palästinenser. Wenn die Mehrheit der Konsulatsangestellten palästinensisch ist.
Amerikanische Freunde haben mir dies gestern berichtet und in Jerusalem geht die Meinung um, dass diese Palästinenser sich unter aller Sau benehmen, wenn jüdische US – Amerikaner zum Konsulat gehen, um dort etwas zu erledigen.
Wie sich die Sache bei der Botschaft in Tel Aviv verhält, wusste niemand von meinen Freunden. In Jerusalem aber muss man als US – Bürger beim Konsulatsbesuch froh sein, einen Landsmann als Sachbearbeiter zu bekommen und keinen Palästinenser.
Dasselbe beim UNO Hauptquartier in Jerusalem, wo sich die palästinensischen Angestellten in der absoluten Mehrheit befinden.

Die Palästinenser und die Balfour Deklaration

B“H
Es ist und immer wichtig, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzten. Leider tun das immer weniger Leute und schon gar keine ausländischen Journalisten. Richtige Recherche zu betreiben, ist zu umständlich und der Journalist kann so die Deadline der Redaktion nicht einhalten. Und überhaupt: Warum die breite Masse mit historischen Fakten traktieren, wenn die eigene anti – israelische Agenda auf dem Spiel steht? Der Medienkonsument könnte ja auf einmal Fakten erfahren, welche seine Meinung gegenüber dem Nahen Osten total umkrempeln.
Hier ist eine solche Faktenmeldung. Aus der Zeit der berühmten Balfour Deklaration im Jahre 1917.
Warum wurden die Palästinenser darin nicht erwähnt?
Ganz einfach. Weil es damals noch gar keine Palästinenser gab! Erst Yassir Arafat erfand Ende der Sechziger Jahre das sogenannte „Palästinensische Volk“. Ein selbsternanntes „Volk“, welches zuvor nie gegeben hatte und die Leute sich einfach Araber nannten.
Ein aktueller lesenswerter Artikel:
http://www.israelhayom.com/opinions/the-criminal-balfour-declaration/

 

Wurde heute Morgen das Haus eines palästinensischen Terroristen zerstört?

B“H
Gegen 8.00 Uhr früh fuhren heute mindestens 20 Polizeiwagen in den palästinensischen Teil von Abu Tur / Jerusalem. Wenig später folgten zwei Bagger und ein Caterpillar begleitet von zwei Polizeijeeps. Offenbar sollte wohl das Haus eines palästinensischen Terroristen zerstört werden. Um dies auszuführen, muss der Terrorist schon einige Israelis auf dem Gewissen haben. Genehmigt werden muss die Aktion vom Obersten Gerichtshof und der ist bekannt linksextrem angehaucht. Aus diesem Grund muss da folglich schon einiges gegen den Terroristen vorliegen. 

 

Copyright: Miriam Woelke

Copyright: Miriam Woelke

 

Mosab Yousef (Ben Hamas) bei der UNO

B“H
Obwohl der Autor des Buches SOHN DER HAMASin Israel nicht unumstritten ist, ergriff er dennoch Partei gegen die Kritik der arabischen Staaten: