Leben in Jerusalem

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Jerusalem / Talpiyot: Co – Working Space & Yad Charutzim Street

 

Ein kleiner Einblick in den israelischen Alltag: Die Yad Charutzim Street im Jerusalemer Stadtteil Talpiyot sowie ein Co – Working Space.

Video: „Kleiner Spaziergang durch den Jerusalemer Stadtteil Tapiyot“

 

Im Video seht Ihr nur einen kleinen Teil von Talpiyot und noch nicht einmal die Hauptstraßen mit den ganzen Shops. Dazu gibt es irgendwann nochmal extra ein Video. 
Was man vielleicht in meinen Videos sieht: Jerusalem ist eine ganz normale Stadt mit einem stinknormalen Alltag abseits des Tourismus.

Video: „Die Jerusalemer Derech Beit Lechem Street samt Neubaugebiet“

Im Video erwähne ich, dass der hintere Teil der Derech Beit Lechem Street auch im Stadtteil Baka liegt. Das war ein Fehler, denn dieser Teil der ewig langen Straße liegt bereits im Nachbarstadtteil Talpiyot.  

 

 

Das neue Gesicht des Jerusalemer ZION SQUARE (Kikar Zion)

Der gesamte Kikar Zion (Zion Square) in der Jerusalemer Innenstadt wurde umgebaut und grün bepflanzt. 

 

Die Jerusalemer Montifiori – Windmühle, Yemin Moshe, Teile vom Bell Park bis hin zur Tankstelle kurz vor der Emek Refa’im / David Remez Street

B“H
Einst liess Moshe Montifiori diese Windmühle zusammen mit dem kleinen Stadtteil Yemin Moshe / Mishkenot Sha’ananim erbauen. Einer der ersten Stadtteile außerhalb der Altstadtmauer und die Windmühle sollte den Bewohnern Nahrung und Einkommen sichern. Heute kann sie besichtigt werden. Drinnen war ich jedoch noch nie.

Der einst arme Stadtteil Yemin Moshe liegt direkt gegenüber vom Jaffator und heute wohnen dort vorwiegend Künstler und wohlhabende Israelis. So manche Immobilie wurde von reichen Juden aus den USA gekauft.

Nebendran liegt der Bell (Glocken) Park, den niemand nach Einbruch der Dunkelheit allein besuchen sollte. Zuviele Araber treiben sich dort herum und es ist zu später Stunde nicht sicher.
Kurz nach dem Bell Park endet das Video an der Kreuzung David Remez / Emek Refa’im Street. An genau dieser Kreuzung explodierte im Februar 2004 die Buslinie 14a
https://en.wikipedia.org/wiki/Liberty_Bell_Park_bus_bombing
Übrigens stehen in Jerusalem zwei Windmühlen. Eine, wie gesagt, gegenüber vom Jaffator und die andere im Stadtteil Rehavia (gegenüber Paris Square). 

 

Verkehrschaos in Jerusalem? – Nee, die Jerusalemer kommen super klar damit!

B“H
Der nachfolgende aktuelle Bericht vergleicht die Jaffa Road (Rehov Yaffo) in der Innenstadt mit der Derech Hebron Street direkt an meinem Stadtteil.
Durchorganisierte und an Ordnung gewöhnte Deutsche werden jetzt total am Rad drehen, wenn sie das vermeintliche „Chaos“ in der Jaffa Road sehen. Es gibt keinerlei Absperrungen und die Straßenbahnlinien fahren mittendurch. An der Seite sind Cafes und kleine Shops, Passanten überqueren die Straße und wenn die Straßenbahn kommt, bimmelt der Fahrer und alles springt zur Seite. Unfälle sind selten und jeder hat sich halt an die Tram und die Cafes gewöhnt. Niemand regt sich auf und das macht Jerusalem aus.
Dazu im Gegensatz die Derech Hebron Street, welche die Stadtteile Arnona, Baka und Abu Tur trennt. Hier gibt es Absperrungen und eine Brücke für Passanten. Unfälle sind auch selten, doch es gibt mehr davon als ohne all die Absperrungen in der Jaffa Road.
Hier seht Ihr den Alltag in Jerusalem, der da nicht durch Vorschriften geregelt ist und am Schluß stellt die Journalistin die Frage, in welcher Straße der Zuschauer gerne leben möchte.

Jerusalem: „Die Natur hinter der Mamilla Mall nahe Jaffator“

B“H
Hinter der Mamilla Mall, wo man schick essen gehen oder Klamotten kaufen kann, findet sich die Welt der Natur. Parks und rundherum Luxuswohnungen, welche da mindestens 3 Mio Dollar und noch viel mehr kosten. Ganz zu schweigen von den Kosten für Grundsteuer, private Security, Hausmeister, und und und. Da kommen monatlich nochmal ein paar Tausend Schekel extra zusammen.
Der Otto Normalverbraucher – Jerusalemer sowie Touristen schlendern gerne durch die Mamilla Mall, übersehen aber die Natur drumherum. Wer nicht gerade das Geld hat, sich mit teuren Markenklamotten einzudecken oder in teuren Restaurants zu speisen, für den bietet die Mamilla Shopping Mall das Cafe AROMA mit seinem schwarz – roten Logo. Dort ist die Tasse Kaffee erschwinglich und gut sitzen und Leute beobachten kann man auch.
Hier ein paar Eindrücke von der Welt gleich hinter der Mamilla Mall, Luxusbauten, Natur sowie dem nervigen Verkehrschaos. Von der Mamilla Mall und dem daneben stehenden luxuriösen David Citadel Hotel bis hinunter zum Jaffator (Jaffa Gate) vor der Altstadt.