Leben in Jerusalem

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Antisemitismus im Islam

B“H
Wer einen professionellen Einblick in die Welt des Islam sowie die gesamte arabische Welt haben will, der suche im Internet bzw. auf Youtube nach MORDECHAI KEDAR.

 

Mordechai Kedar ist Professor an der israelischen Bar Ilan University, spricht fließend Arabisch und gilt als absoluter Experte auf dem Gebiet der arabischen Welt und deren Antisemitismus.
In Deutschland wird Mordechai Kedar in den Medien niemals erwähnt werden, denn in den Augen von Frau Merkel & Co, gilt er definitiv als Verbreiter von Vorurteilen, als Propagandamensch, Populist und wer weiß, was noch alles. International aber gilt Kedar als Experte.
Seltsamerweise laden palästinensische Medien ausgerechnet Mordechai Kedar gerne zu Interviews ein, denn er spricht Arabisch und kann sich mit Moslems auseinandersetzen. Ferner verfügt Mordechai Kedar über immenses historisches Wissen sowie Clan – Zusammenhänge innerhalb der arabischen Welt.
Laut Mordechai Kedar gibt es weder einen radikalen noch einen modernen Islam. Es gibt nur eines: Den ISLAM. Und genau das ist es, was man in Deutschland nicht begreift. Es gibt DEN ISLAM und zuviele Leute machen sich etwas vor a la „der moderne Islam sei ja gar nicht so schlimm“ und „Moslems werden sich schon integrieren“.
Was der Koran über Juden aussagt:
http://www.jewishvirtuallibrary.org/references-to-jews-in-the-koran
Antisemitismus im Islam
https://en.wikipedia.org/wiki/Islam_and_antisemitism
Deutschland kann soviele Arbeitskreise, Aufklärungsprogramme, etc. betreiben, wie es will. Andersgläubige und insbesondere Juden, gelten im Islam als Hauptfeind. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
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Gehört der Islam zu Deutschland?

B“H
Gehört der Islam tatsächlich zu Deutschland?
Ein heikles Thema und in dieser Beziehung muss ich etwas sagen, was viele Leser schocken wird:
In Bezug auf den Islam ist Israel sehr tolerant. Toleranter vielleicht als viele Deutsche in Deutschland.
Wie das?
Zuerst einmal können Moslems massenweise Moscheen auf ihrem Territorium in Israel bauen. Allein im arabischen Teil von Abu Tur stehen wieviele? Zwei oder drei Moscheen mindestens? Wenn nicht sogar mehr.
Morgens gegen 5.00 Uhr schreit der Muezzin los, was ich schon lange nicht mehr wahrnehme. Ich habe mich daran gewöhnt und was soll ich sagen? Bei uns im Stadtteil befindet sich ebenso ein katholisches Nonnenkloster. Nur wenige Hundert Meter von meiner Wohnung entfernt und dort bimmelt morgens um 6.00 Uhr die Gebetsglocke. Oder was immer das auch ist. Vielleicht kriegen die Nonnen dann ihr Frühstück.
Die Glocken bimmeln an Silvester das neue weltliche Jahr um Mitternacht ein und an Weihnachten wird genauso gebimmelt. Nebendran brüllt der Muezzin und niemand beschwert sich so richtig. Schlimm wird es, wenn der Muezzin voll aufdreht und manche machen das absichtlich.
In Israel wohnen die Palästinenser vorwiegend in ihren Gegenden bzw. Stadtteilen. Eine Vermischung der Bevölkerung findet lediglich in Haifa oder Yaffo statt. Früher lebten Juden und Moslems Tür an Tür in der Kleinstadt Ramle (nahe dem Ben Gurion Flughafen). Das aber änderte sich, denn Leute, die sich die hohen Mieten in Tel Aviv nicht leisten können oder wollen, zogen nach Ramle und es entstanden viele viele neue Wohngegenden.
In Jerusalem leben die Palästinenser fast ausschließlich unter sich. In West – sowohl als auch in Ostjerusalem. In ihren Stadtteilen und ein Jude dürfte dort niemals hinziehen, es sei denn, er ist lebensmüde.
Es ziehen zwar Juden mitten in arabische Wohngegenden, doch hierbei handelt es sich fast immer um nationalreligiöse Juden, die ein Haus von einem Araber gekauft haben und sich dort unter extrem hohen Sicherheitsvorkehrungen niederlassen. Der Araber, der ein Haus an Juden verkaufte, muss sich schnell anonym aus dem Staub machen, sonst wird er von seinen Glaubensbrüdern gelyncht.
In Jerusalem (und nicht nur dort) laufen arabische Frauen mit Hijab herum. Manchmal auch mit Burka, doch das eher selten. Bei Mac Donald’s wurde ich schon von einer jungen Frau mit Hijab bedient. Das ist für mich absolut kein Problem.
Von mir aus kann jeder nach seiner Religion leben, solange er nicht missioniert oder einen sonst irgendwie dumm herumlabert. Soll jeder machen, was er will. Wenn er denn andere nicht damit nervt.
In einem deutschen Leserkommentar las ich heute, dass Moslems nicht für die deutsche Arbeitswelt geeignet seien, denn die würden ja ein paar Mal am Tag beten und das ginge ja gar nicht während der Arbeitszeit.
In Israel sah ich arabische Arbeiter beten. Teppich ausgerollt oder es wurde sich ein Stück Pappkarton geschnappt und schon ging es los. Ob das nun arabische Müllmänner am Machane Yehudah Markt waren, städtische Straßenreiniger oder sonst jemand. Da sagt kein Israeli etwas und man lässt den Moslem an der Straße in Ruhe beten. Ich habe noch nie erlebt, dass Passanten da dumme Sprüche abgelassen haben.
In Europa fordern Moslems unentwegt, was in Israel nicht der Fall ist. Hierzulande haben sie ihre Einrichtungen, genau wie Juden Synagogen haben. Es gibt sogar einen muslimischen Gebetsraum in der Knesset für die Abgeordneten der arabischen Parteien.
Gehört der Islam zu Israel?
Eine derartige Diskussion gab es noch nie. Jeder kann seinen Glauben leben, wenn er sich denn an Demokratie und Gesetze hält. Einzig die Mission ist verboten, aber da fallen immer nur Christen auf, welche Juden missionieren wollen.
Wäre ich in Deutschland, so könnte ich mit Frauen in Hijab auf der Straße leben.
Nach der Arbeit war ich heute im riesigen Osher Ad Discounter im Stadtteil Talpiyot einkaufen. Und wer befindet sich da unter der Kundschaft? Eine Menge Palästinenser.
Osher Ad gehört der chassidischen Gruppe GUR und wer dort als Jude arbeiten will, muss als Mann eine Kipa tragen und als Frau einen Rock anziehen. Nebenher beschäftigt Osher Ad farbige Nichtjuden. Aus Afrika und die sind Moslems. Moslems müssen keine Kipa tragen und sind halt ganz normal angestellt, ohne dass sie den Regeln der Juden folgen müssen.
An den Supermarktkassen Israels stehen Juden und Moslems an wie alle halt. Mit Einkaufswagen und ganz normal. Hier eine Frau mit Hijab und dort ein Chassid mit Schläfenlocken. Alles findet sich im Supermarkt.
Allerdings machen die Palästinenser im öffentlichen Leben normalerweise keinen Terror, sondern passen sich der Gesellschaft an. Ausgenommen Terroristen und diverse arabische Jugendliche, die in unserem Stadtteil herumgröhlen. Der überwiegende Teil der Palästinenser aber benimmt sich völlig normal. Was wiederum nicht automatisch bedeutet, dass man nun Juden und Israel mag.
Deutschland macht den Fehler, Moslems alles zu erlauben. Und das nutzen die Moslems schamlos aus. Es gibt zuviele Zugeständnisse wie Halal im Kindergarten, etc. Okay, in Israel gibt es kaum Kindergärten oder Schulen, wo Juden und Moslems zusammen sind bzw. lernen. Niemand aber würde auf die Idee kommen, vor einer Bevölkerungsgruppe zu kuschen. Juden machen das, Moslems das und Christen das. So kommen wir alle einigermaßen miteinander aus.
Gehört der Islam also zu Deutschland?
Nicht, wenn sich Moslems dort aufspielen und fordern, fordern, fordern. Die in Deutschland lebenden Juden, Buddhisten, etc. machen ja auch keinen Aufstand, sondern leben ihre Religion daheim. Gleichzeitig aber ist man in der deutschen Gesellschaft integriert.

Illegale Afrikaner in Israel & Was Angela Merkel bereits im September 2010 sagte: „Mehr Islam und Moscheen in Deutschland und die deutsche Bevölkerung MUSS sich daran gewöhnen!“

B“H
Was deutsche Medien heute weitestgehend verschweigen, aber Angela Merkel schon vor acht Jahren wusste:
https://www.jewsnews.co.il/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic-state-says-merkel-and-adds-theyll-have-to-come-to-terms-with-it.html
Die Nachricht basiert auf einem Interview, welches Angela Merkel der FAZ bereits im Herbst 2010 gab!
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-im-f-a-z-gespraech-moscheen-werden-teil-unseres-stadtbildes-sein-11036846.html
Klar, kann man sagen, warum ich mich darüber aufrege. Ich, die da keine deutschen Pass besitzt und in Israel lebt. Samt israelischer Staatsbürgerschaft. Was geht mich da noch Deutschland an, wenn wir hierzulande die Schäfchen im Trockenen haben. Zumindest fast, denn wir haben genauso Probleme mit dem arabischen Terror sowohl als auch mit circa 70,000 illegalen Afrikanern. Keine Refugees, sondern Migranten, die sich mehrheitlich illegal in Israel aufhalten. Afrikaner, die auch in Israel (vorwiegend in Tel Aviv) vergewaltigen, klauen, mit Drogen dealen und vor allem ihren Antisemitismus gegenüber Juden verbreiten. Juden werden von den Illegalen beschimpft und man sagt ihnen, dass das hier nicht mehr Israel sei, sondern Afrika. Und jetzt regieren die Afrikaner hier und keine Juden mehr. Ergo, Juden raus!
Und die linke deutsche Presse beschuldigt Israel des Rassismus, wenn jetzt die illegalen kriminellen Afrikaner abgeschoben werden sollen.
Was also interessiert mich da Deutschland, wenn wir fast dieselben Probleme in Israel haben? Samt dem Antisemitismus der illegalen Afrikaner.
Allgemein gesagt, hatte ich in Deutschland eine schöne Zeit und vermisse die 70iger und 80iger Jahre als ich aufwuchs. Das Land war damals anders und die Leute auch. Und wer so zurückdenkt, der weiß, was er vermisst und waas vielleicht heute fehlt.

 

Der Dritte Jihad – The Third Jihad (ganzer Film)

Diese amerikanische Doku ist ein Muss! Sie beschreibt, wie radikale Moslems ihren Dritten Jihad sehen, um die USA und Europa zu erobern. Diese Eroberung ist der DRITTE JIHAD.

 

Vergesst Weihnachten und fastet am Ramadan!

B“H
Was für ein Paradox! Die christliche Welt feiert dieser Tage Weihnachten. Heißt, die Geburt des JUDEN J.
Es heißt weiter, dass J. in Bethlehem geboren wurde. In einer Stadt ganz nahe bei Jerusalem gelegen, die heute Teil der palästinensischen Autonomie ist. Einst wurde die Stadt größtenteils von christlichen Arabern bewohnt. Doch heute lassen sich immer mehr Muslime nieder und die Christen werden verdrängt.
Vor 2000 Jahren war der damals römisch – besetzte Palästina von Juden bewohnt. JUDEN, denn den Islam gab es noch gar nicht und Moslems waren unbekannt. Palästina ist der Name, welchen die Römer dem damals besetzten Israel gaben. Somit waren die Juden dann Palästinenser. Jedenfalls dachten das die Römer.
Vor 2000 Jahren stand der Zweite JÜDISCHE Tempel auf dem Tempelberg. Solange, bis er von den Römern im Jahre 70 nach Beginn der Zeitrechnung zerstört wurde.
Circa 600 Jahre später gründete Mohammed seine eigene Religion, denn er hatte von den Juden in seiner Umgebebung diverse Ideologien erfahren und entschieden, dass er diesen folgen will. Allerdings mit ihm selber als Boss und nach seinen eigenen Auslegungen. Mohammed hoffte, dass die Juden sich ihm anschliessen, doch als sie sich seiner erfundenen Religion nicht beugten, liess er sie abschlachten.
Weder die alten Babylonier, noch die Römer, noch die Juden kannten irgendeinen Islam und man sah zu Zeiten des Ersten und Zweiten Jerusalemer Tempels niemals einen Moslem. Jerusalem war die Hauptstadt eines jüdischen Landes und der Jude J. befand sich mittendrin.
Heute behaupten die muslimischen Palästinenser, dass der in Bethlehem geborene Jude J. eigentlich Moslems war und Moses (im Islam heißt er Moussa) war auch schon Moslem. Alles war muslimisch zu einer Zeit als es den Islam noch gar nicht gab. Heute wird auch seitens der Palästinenser behauptet, dass die Juden nie in Israel lebten, es kein Israel gab und die Römer niemals ein Palästina besetzten. Man tut alles daran, jüdische Artifakte vom Tempelberg verschwinden zu lassen, um der Welt zu beweisen, dass niemals ein Tempel auf dem Berg stand.
Ein weiteres Paradox: Jerusalem ist kein einziges Mal im Koran erwähnt und die einzige Behauptung, welche die muslimische Welt mit Jerusalem verbindet ist die Legende, dass Mohammed vom Tempelberg aus mit einem Pferd in den Himmel geritten ist. Mohammed aber war niemals in Jerusalem.
Ein Pferd und eine Legende sind die einzigen Punkte, welche den Islam mit Jerusalem verbindet.
Was aber ist mit der jüdischen Geschichte? Mit den Aussagen der Thora, mit den Tempeln, König David oder seinem Sohn Salomon? Letzterer erbaute den Ersten Tempel.
Die christliche Welt lehnte vor der UNO Jerusalem als Hauptstadt Israels ab und feiert aktuell ein Weihnachtsfest, dessen Hintergrund für das genaue Gegenteil steht. Warum also feiern diese Christen Weihnachten, wenn sie die historischen jüdischen Fakten ablehnen? Da wäre es doch angebrachter, am Ramadan zu fasten. Damit nämlich würde man wenigstens zu seiner Meinung stehen und hätte einen Grund, Jerusalem abzulehnen.
Wenn, dann sollten all die Ablehner schon konsequent sein und dem Islam aktiv folgen!

 

Chanukkah und was hat der Islam mit Jerusalem zu tun?

B“H
Heute Abend beginnt für die jüdische Welt der erste Abend von Chanukkah.
Zur Bedeutung des achttägigen Festes:
https://hamantaschen.wordpress.com/2017/12/10/was-ist-chanukkah/
Die Revolte der Makkabäer fand zur Zeit des Zweiten Jerusalemer Tempels (circa 165 vor Beginn der Zeitrechnung). Man bekämpfte die damalige griechisch – syrische Besatzungsmacht, welche da das Judentum ausrotten und den griechischen Götzendienst einführen wollte. Die griechen wollten nicht die Juden umbringen, sondern einzig deren Religion auslöschen.
All dies geschah zu einer Zeit als es den Islam noch gar nicht gab und die griechisch – syrischen Besatzer waren auch keine Moslems. Was also hat der Islam mit Jerusalem zu tun, wenn die Juden schon vor Ewigkeiten in Jerusalem waren? Vom Islam redete noch keiner und es bestanden auch keinerlei muslimische Ansprüche. Muhammad war niemals in Jerusalem und die Stadt ist im Koran kein einziges Mal erwähnt.
Muhammad war sauer, weil die Juden in seiner arabischen Umgebung seine Visionen nicht annahmen und deswegen liess er sie massakrieren. Gleichzeitig klaute er wesentliche jüdische Ideologien und verleibte sie seinem erfundenen Islam ein.
Nach den muslimisch – antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland, machten deutsche Politiker den Fehler, alles auf Donald Trump zu schieben. Wegen dessen Ankündigung, dass die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkenne, wären die in Deutschland lebenden Moslems halt sauer gewesen. Da müsse man als Deutscher schon Verständnis zeigen.
Der schlimmste Fehler, den man machen kann, denn nicht Trump war schuld. Er war ein willkommener Anlass und danach zeigten die in Deutschland lebenden Moslems (nicht generell alle) ihr wahres antisemitisches Gesicht. Was sich dann abspielte, war erst der Anfang. Wenn die deutsche Politik nicht vehement eingreift, werden bald Juden zu Freiwild und Synagogen und danach auch Kirchen abgefackelt.
Freitagabend am Brandenburger Tor gaben die Moslems einen kleinen Vorgeschmack darauf, was in Zukunft noch kommen wird. Und im Recht sahen sie sich auch, denn die Polizei stand nur dumm und untätig da.
In Israel weiß man davon, doch, ehrlich gesagt, haben die Leute hier andere Probleme als sich um die Vorfälle in Deutschland zu scheren. Viele Israelis begreifen nicht (und haben noch nie begriffen), warum es junge Israelis nach Berlin zieht. Oder sollte man sagen ZOG, denn wenn die Ausschreitungen sich häufen, werden weniger in die deutsche Hauptstadt ziehen. Nicht wenige Israelis meinen, dass junge in Berlin wohnende Israelis sich schämen sollten, im Land der Täter zu wohnen. Andere meinen, dass seien eh alles Linksextreme und es sei gut, dass die weg sind. Sollen sie in Deutschland abhängen und uns in Israel nicht auf die Nerven gehen.
In den deutschen Medien wurden wer weiß was Eskalationen in Jerusalem vorausgesagt. Wie ich bereits in vorherigen Artikeln sagte: In Jerusalem ist man abgeklärt und verfällt in keinerlei Weltuntergangsstimmungen. Dafür haben die Bewohner dieser Stadt zuviel erlebt als das sie da gleich bei jedem Furz ausrasten.
Es gibt gravierende Unterschiede zwischen dem Nahen Osten und Deutschland, Israel und Deutschland sowie Israelis und Deutschen. Das Problem in Deutschland ist, dass zuviele Deutsche mit ihrem Mindset und ihren Ansichten hantieren und all das auf den Nahen Osten und ganz Israel beziehen. Was in Deutschland funktioniert, funktioniert noch lange nicht in diesem Teil der Welt.
Zum Beispiel spielt im Nahen Osten die Religion eine sehr wichtige Rolle. Deutschen ist das unverständlich, aber im Nahen Osten sind die Religion und somit die eigene Identität, extrem wichtig. Damit meine ich nicht nur das Judentum, sondern vor allem den Islam. Selbst die säkularsten Moslems in Beirut sehen im Islam ihre Identität. Und gerade der Libanon ist das beste Beispiel für Religion und Identität.
Deutschland besitzt nicht die Kraft, all die Leute aus der Welt des Islam in Deutschland zu kontrollieren. Nicht mit dem deutschen Mindset und dem Willen zur eigenen Unterwerfung.

Am Brandenburger Tor: „Hamas – Flaggen und Moslems schreien nach der Vernichtung der Juden!“

B“H
Wie kann bei all dem muslimischen Antisemitismus und offenen Todesdrohungen gegenüber Juden überhaupt noch ein Jude in Deutschland bleiben? Kann mir das einmal jemand erklären! Muss es erst richtig losgehen und etwas passieren, bevor die Leute aufwachen?
In Düsseldorf vor dem US – Konsulat machten Moslems genauso Stimmung mit ihren üblichen Parolen. So allmählich sollten sich deutsche Juden mal Gedanken machen, ob wie nicht sicherheitshalber ihre Köfferchen abstauben und an einen Wegzug aus Deutschland denken. Noch dazu, wo weder die Bundesregierung die gestrigen antisemitischen Ausschreitungen verurteilte noch die Polizei einschritt.
In Deutschland ist ja mehr los als in Jerusalem selbst und von dritter Intifada ist bislang in meinem Stadtteil nichts zu spüren. Und das, wo die Palästinenser nur 100m entfernt wohnen.
YAHUD – Das arabische Wort für JUDE.
In Israel nennen die Palästinenser einen jüdischen Israeli NICHT Israeli, sondern YAHUD (Jude). YAHUD oder YAHUDI. Das Land Israel betiteln sie schon so, aber ein Jude ist YAHUD.
Im Gegenzug nennen Israelis die Palästinenser ARAVIM (Araber) oder PALÄSTINAIM. Man sagt NICHT MUSLAMIM (Moslems), sondern umgangssprachlich ARAVIM (Plural: Araber), ARAVI (Singular: Araber) und ARAVIAH (Araberin). Im Radio oder TV wird offiziell PALÄSTINAIM (Palästinenser) gesagt.
Was die Araber am Brandenburger Tor schrien:
Chaybar Chaybar YaYahud …
Erklärung:
Khaybar, referring to the Muslim massacre of the Jews of the town of that name in northwestern Arabia in 628 CE.
After the attack, some Muslims, including Muhammad, took surviving women as wives.
The Muslim conquerors charged the Jews a 50 percent tax on their crops and in 637, after Muhammad’s death, the Caliph Omar expelled the remaining Jews from Khaybar.
In Islamic tradition, the chant “Khaybar Khaybar, ya yahud, Jaish Muhammad, sa yahud,” which means, “Jews, remember Khaybar, the army of Muhammad is returning,” is used as a battle cry when attacking Jews or Israelis.
It was, for example, chanted on the Mavi Marmara Gaza flotilla ship in May 2010.
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Quelle: Jerusalem Post