Leben in Jerusalem

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Der Dritte Jihad – The Third Jihad (ganzer Film)

Diese amerikanische Doku ist ein Muss! Sie beschreibt, wie radikale Moslems ihren Dritten Jihad sehen, um die USA und Europa zu erobern. Diese Eroberung ist der DRITTE JIHAD.

 

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Vergesst Weihnachten und fastet am Ramadan!

B“H
Was für ein Paradox! Die christliche Welt feiert dieser Tage Weihnachten. Heißt, die Geburt des JUDEN J.
Es heißt weiter, dass J. in Bethlehem geboren wurde. In einer Stadt ganz nahe bei Jerusalem gelegen, die heute Teil der palästinensischen Autonomie ist. Einst wurde die Stadt größtenteils von christlichen Arabern bewohnt. Doch heute lassen sich immer mehr Muslime nieder und die Christen werden verdrängt.
Vor 2000 Jahren war der damals römisch – besetzte Palästina von Juden bewohnt. JUDEN, denn den Islam gab es noch gar nicht und Moslems waren unbekannt. Palästina ist der Name, welchen die Römer dem damals besetzten Israel gaben. Somit waren die Juden dann Palästinenser. Jedenfalls dachten das die Römer.
Vor 2000 Jahren stand der Zweite JÜDISCHE Tempel auf dem Tempelberg. Solange, bis er von den Römern im Jahre 70 nach Beginn der Zeitrechnung zerstört wurde.
Circa 600 Jahre später gründete Mohammed seine eigene Religion, denn er hatte von den Juden in seiner Umgebebung diverse Ideologien erfahren und entschieden, dass er diesen folgen will. Allerdings mit ihm selber als Boss und nach seinen eigenen Auslegungen. Mohammed hoffte, dass die Juden sich ihm anschliessen, doch als sie sich seiner erfundenen Religion nicht beugten, liess er sie abschlachten.
Weder die alten Babylonier, noch die Römer, noch die Juden kannten irgendeinen Islam und man sah zu Zeiten des Ersten und Zweiten Jerusalemer Tempels niemals einen Moslem. Jerusalem war die Hauptstadt eines jüdischen Landes und der Jude J. befand sich mittendrin.
Heute behaupten die muslimischen Palästinenser, dass der in Bethlehem geborene Jude J. eigentlich Moslems war und Moses (im Islam heißt er Moussa) war auch schon Moslem. Alles war muslimisch zu einer Zeit als es den Islam noch gar nicht gab. Heute wird auch seitens der Palästinenser behauptet, dass die Juden nie in Israel lebten, es kein Israel gab und die Römer niemals ein Palästina besetzten. Man tut alles daran, jüdische Artifakte vom Tempelberg verschwinden zu lassen, um der Welt zu beweisen, dass niemals ein Tempel auf dem Berg stand.
Ein weiteres Paradox: Jerusalem ist kein einziges Mal im Koran erwähnt und die einzige Behauptung, welche die muslimische Welt mit Jerusalem verbindet ist die Legende, dass Mohammed vom Tempelberg aus mit einem Pferd in den Himmel geritten ist. Mohammed aber war niemals in Jerusalem.
Ein Pferd und eine Legende sind die einzigen Punkte, welche den Islam mit Jerusalem verbindet.
Was aber ist mit der jüdischen Geschichte? Mit den Aussagen der Thora, mit den Tempeln, König David oder seinem Sohn Salomon? Letzterer erbaute den Ersten Tempel.
Die christliche Welt lehnte vor der UNO Jerusalem als Hauptstadt Israels ab und feiert aktuell ein Weihnachtsfest, dessen Hintergrund für das genaue Gegenteil steht. Warum also feiern diese Christen Weihnachten, wenn sie die historischen jüdischen Fakten ablehnen? Da wäre es doch angebrachter, am Ramadan zu fasten. Damit nämlich würde man wenigstens zu seiner Meinung stehen und hätte einen Grund, Jerusalem abzulehnen.
Wenn, dann sollten all die Ablehner schon konsequent sein und dem Islam aktiv folgen!

 

Chanukkah und was hat der Islam mit Jerusalem zu tun?

B“H
Heute Abend beginnt für die jüdische Welt der erste Abend von Chanukkah.
Zur Bedeutung des achttägigen Festes:
https://hamantaschen.wordpress.com/2017/12/10/was-ist-chanukkah/
Die Revolte der Makkabäer fand zur Zeit des Zweiten Jerusalemer Tempels (circa 165 vor Beginn der Zeitrechnung). Man bekämpfte die damalige griechisch – syrische Besatzungsmacht, welche da das Judentum ausrotten und den griechischen Götzendienst einführen wollte. Die griechen wollten nicht die Juden umbringen, sondern einzig deren Religion auslöschen.
All dies geschah zu einer Zeit als es den Islam noch gar nicht gab und die griechisch – syrischen Besatzer waren auch keine Moslems. Was also hat der Islam mit Jerusalem zu tun, wenn die Juden schon vor Ewigkeiten in Jerusalem waren? Vom Islam redete noch keiner und es bestanden auch keinerlei muslimische Ansprüche. Muhammad war niemals in Jerusalem und die Stadt ist im Koran kein einziges Mal erwähnt.
Muhammad war sauer, weil die Juden in seiner arabischen Umgebung seine Visionen nicht annahmen und deswegen liess er sie massakrieren. Gleichzeitig klaute er wesentliche jüdische Ideologien und verleibte sie seinem erfundenen Islam ein.
Nach den muslimisch – antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland, machten deutsche Politiker den Fehler, alles auf Donald Trump zu schieben. Wegen dessen Ankündigung, dass die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkenne, wären die in Deutschland lebenden Moslems halt sauer gewesen. Da müsse man als Deutscher schon Verständnis zeigen.
Der schlimmste Fehler, den man machen kann, denn nicht Trump war schuld. Er war ein willkommener Anlass und danach zeigten die in Deutschland lebenden Moslems (nicht generell alle) ihr wahres antisemitisches Gesicht. Was sich dann abspielte, war erst der Anfang. Wenn die deutsche Politik nicht vehement eingreift, werden bald Juden zu Freiwild und Synagogen und danach auch Kirchen abgefackelt.
Freitagabend am Brandenburger Tor gaben die Moslems einen kleinen Vorgeschmack darauf, was in Zukunft noch kommen wird. Und im Recht sahen sie sich auch, denn die Polizei stand nur dumm und untätig da.
In Israel weiß man davon, doch, ehrlich gesagt, haben die Leute hier andere Probleme als sich um die Vorfälle in Deutschland zu scheren. Viele Israelis begreifen nicht (und haben noch nie begriffen), warum es junge Israelis nach Berlin zieht. Oder sollte man sagen ZOG, denn wenn die Ausschreitungen sich häufen, werden weniger in die deutsche Hauptstadt ziehen. Nicht wenige Israelis meinen, dass junge in Berlin wohnende Israelis sich schämen sollten, im Land der Täter zu wohnen. Andere meinen, dass seien eh alles Linksextreme und es sei gut, dass die weg sind. Sollen sie in Deutschland abhängen und uns in Israel nicht auf die Nerven gehen.
In den deutschen Medien wurden wer weiß was Eskalationen in Jerusalem vorausgesagt. Wie ich bereits in vorherigen Artikeln sagte: In Jerusalem ist man abgeklärt und verfällt in keinerlei Weltuntergangsstimmungen. Dafür haben die Bewohner dieser Stadt zuviel erlebt als das sie da gleich bei jedem Furz ausrasten.
Es gibt gravierende Unterschiede zwischen dem Nahen Osten und Deutschland, Israel und Deutschland sowie Israelis und Deutschen. Das Problem in Deutschland ist, dass zuviele Deutsche mit ihrem Mindset und ihren Ansichten hantieren und all das auf den Nahen Osten und ganz Israel beziehen. Was in Deutschland funktioniert, funktioniert noch lange nicht in diesem Teil der Welt.
Zum Beispiel spielt im Nahen Osten die Religion eine sehr wichtige Rolle. Deutschen ist das unverständlich, aber im Nahen Osten sind die Religion und somit die eigene Identität, extrem wichtig. Damit meine ich nicht nur das Judentum, sondern vor allem den Islam. Selbst die säkularsten Moslems in Beirut sehen im Islam ihre Identität. Und gerade der Libanon ist das beste Beispiel für Religion und Identität.
Deutschland besitzt nicht die Kraft, all die Leute aus der Welt des Islam in Deutschland zu kontrollieren. Nicht mit dem deutschen Mindset und dem Willen zur eigenen Unterwerfung.

Am Brandenburger Tor: „Hamas – Flaggen und Moslems schreien nach der Vernichtung der Juden!“

B“H
Wie kann bei all dem muslimischen Antisemitismus und offenen Todesdrohungen gegenüber Juden überhaupt noch ein Jude in Deutschland bleiben? Kann mir das einmal jemand erklären! Muss es erst richtig losgehen und etwas passieren, bevor die Leute aufwachen?
In Düsseldorf vor dem US – Konsulat machten Moslems genauso Stimmung mit ihren üblichen Parolen. So allmählich sollten sich deutsche Juden mal Gedanken machen, ob wie nicht sicherheitshalber ihre Köfferchen abstauben und an einen Wegzug aus Deutschland denken. Noch dazu, wo weder die Bundesregierung die gestrigen antisemitischen Ausschreitungen verurteilte noch die Polizei einschritt.
In Deutschland ist ja mehr los als in Jerusalem selbst und von dritter Intifada ist bislang in meinem Stadtteil nichts zu spüren. Und das, wo die Palästinenser nur 100m entfernt wohnen.
YAHUD – Das arabische Wort für JUDE.
In Israel nennen die Palästinenser einen jüdischen Israeli NICHT Israeli, sondern YAHUD (Jude). YAHUD oder YAHUDI. Das Land Israel betiteln sie schon so, aber ein Jude ist YAHUD.
Im Gegenzug nennen Israelis die Palästinenser ARAVIM (Araber) oder PALÄSTINAIM. Man sagt NICHT MUSLAMIM (Moslems), sondern umgangssprachlich ARAVIM (Plural: Araber), ARAVI (Singular: Araber) und ARAVIAH (Araberin). Im Radio oder TV wird offiziell PALÄSTINAIM (Palästinenser) gesagt.
Was die Araber am Brandenburger Tor schrien:
Chaybar Chaybar YaYahud …
Erklärung:
Khaybar, referring to the Muslim massacre of the Jews of the town of that name in northwestern Arabia in 628 CE.
After the attack, some Muslims, including Muhammad, took surviving women as wives.
The Muslim conquerors charged the Jews a 50 percent tax on their crops and in 637, after Muhammad’s death, the Caliph Omar expelled the remaining Jews from Khaybar.
In Islamic tradition, the chant “Khaybar Khaybar, ya yahud, Jaish Muhammad, sa yahud,” which means, “Jews, remember Khaybar, the army of Muhammad is returning,” is used as a battle cry when attacking Jews or Israelis.
It was, for example, chanted on the Mavi Marmara Gaza flotilla ship in May 2010.
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Quelle: Jerusalem Post

PAMELA GELLER und ihre Warnungen vor dem ISLAM

B“H
Die US – Amerikanerin PAMELA GELLER ist in ihrem Heimatland bekannt, wie ein bunter Hund. Liberale und Linke nennen sie eine Rassistin, die den Islam notorisch hasst. Fakt ist, dass Pamela Geller auf ihrer Website und in Hunderten von Vorträgen vor den Gefahren des Islam warnt. Und das sehr erfolgreich, obwohl sie von der Linken bis aufs Blut gehasst wird. Auch Barak Hussein Obama und die Freundin der Moslemischen Bruderschaft, Hillary Clinton, sind Pamela Geller alles andere als freundlich gesonnen.
In Deutschland würde Frau Geller als Nazi beschimpft werden, was dann aber ein Absurdum wäre, denn die Dame ist Jüdin. Für Europa jedoch wäre es gut, wenn viel mehr Menschen wie Pamela Geller vor den Gefahren des Islam warnen. Amerika hat Europa teilweise schon abgeschrieben und man erwartet, dass in einem Jahrzehnt oder weniger, Europa vollkommen islamisiert ist und damit ein neuer Feind für die Vereinigten Staaten existiert. So wie der Iran heute.
Pamela Gellers Website:
http://www.atlasshrugs2000.typepad.com/
Und ihre Geschichte:

 

 

Mordechai Kedar: „The Muslim Mind“

Amnesty International und der Israelhass

B“H
Überrascht es, dass Amnesty International sich auf die Seite der Palästinenser und gegen Israel stellt? Neben so vielen anderen Organisationen wie Brot für die Welt, Konrad Adenauer Stiftung und und und.
http://www.israelhayom.com/2017/09/12/in-first-amnesty-international-to-face-sanctions-under-boycott-law/
Nein, aber die Frage ist doch: Was passiert eigentlich in der Welt, dass man dem Islam total zu verfallen scheint? Alles, was Moslems tun, ist grundsätzlich richtig. Egal was. Schwule und Lesben demonstrieren für die Palästinenser und gegen Israel, obwohl jeder traditionelle Moslem einem Homosexuellen die Kehle durchschneiden würde. Bei ISIS werden sie von Dächern geworfen. Homosexuelle unterstützen also eine Religion, welche sie selber ausrotten will. Verstehe jemand diese Logik!
Europäische Feministinnen unterwerfen sich dem Islam und meinen, Gutes zu tun. Ein Moslem hat immer Recht, Leute mit einer anderen Meinung sind Nazis oder Rassisten und gehören weggesperrt.
Leute, warum konvertiert Ihr nicht alle zum Islam und gut ist? Dann hört zumindest das penetrante Gutmenschentum auf und Ihr habt Eure eigentliche Bestimmung im Leben gefunden und werdet endlich glücklich.