Leben in Jerusalem

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Gaza: „Der Islamische Jihad (Jihad Ha’Islami) droht mit Terror an der Grenze zu Israel“

B“H
Was Ihr in Deutschland nicht aus den heimischen Medien erfahrt:
Der Islamische Jihad (Jihad Ha’Islami) droht mit neuen Terrorakten an der Grenze zu Israel. Neben der Hamas ist der Jihad Ha’Islami die tonangebende Kraft im Gazastreifen und bereitet aktuell eine Eskalation am israelischen Grenzzaun vor.
https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-5501651,00.html
Deutsche Medien werden erst wieder dann berichten, wenn alles eskaliert ist und Israel zurückschlägt.
Der Grenzzaun – Terror in der kommenden Woche so richtig beginnen, denn am Mittwochabend sowie am Donnerstag feiert Israel seinen Unabhängigkeitstag YOM Ha’AZMA’UT.
Auch unser Unabhängigkeitstag passt allzu vielen deutschen Journalisten nicht, denn Deutschland feiert seine toten Juden. Leben Juden und insbesondere Israelis sind das Allerletzte. Vor allem Israelis. Dann schon lieber die toten Auschwitz – Juden. 

 

Mordende Palästinenser – Ein weiterer Israeli (Yotam Ovadia) wurde umgebracht

B“H
Wurde in den deutschen Medien davon berichtet?
Vermutlich nicht, denn erstens handelt es sich um ein jüdisches Opfer und zweitens noch dazu um einen israelischen Siedler. Und israelische Siedler, laut deutschen Medien und zahlreichen deutschen Otto Normalverbraucher, sind Freiwild und wenn sie halt von Palästinensern umgebracht werden, sind sie selber schuld.
In der letzten Woche wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag der 31 – jährige Yotam Ovadia von einem Palästinenser erstochen. Ovadia hinterlässt Frau und zwei kleine Kinder. Darunter ein 7 Monate altes Baby.
Das Terrorattentat geschah in der Siedlung Adam außerhalb von Jerusalem. Yotam Ovadia arbeitete als Techniker beim Sicherheitsunternehmen Brinks.
Ovadias Mörder ist der 17 Jahre alte Mohammad Tarek Yousef, der da am Donnerstagabend über den Sicherheitszaun der Siedlung Adam kletterte. Allein mit der Absicht, Juden zu ermorden. In Deutschland nennt man das „Widerstand“ und hierzulande wird es Terroranschlag genannt.
Zuerst erstach Yousef den vorbeilaufenden Yotam Ovadia und danach ging er mit dem Messer auf einen weiteren Bewohner von Adam zu, der nicht tödlich verletzt wurde und im Krankenhaus liegt. Ein anderer Bewohner hörte den Lärm und wollte nachschauen, was los ist. Er sah den arabischen Terroristen Yousef und erschoss ihn, bevor dieser noch weitere Menschen umbringen konnte.
https://www.timesofisrael.com/west-bank-settlement-terror-attack-victim-named-as-yotam-ovadia/
In Israel reicht es aus, Jude zu sein, um von Palästinensern umgebracht zu werden. Für deutsche Medien aber ist Judenmord generell „palästinensischer Widerstand“. Und Siedler haben eh keine Lebensberechtigung.
Auch wenn die Hamas, wie am vergangenen Freitag wieder, mit Äxten den Grenzzaun nach Israel durchbrechen will und auch noch um sich ballert, nennen deutsche Medien dies eine „friedliche Demonstration“.
Aber, wie gesagt, es handelt sich ja nur um Juden …

 

Pro – Hamas Fake News von t – online News wurde nach Twitter Shitstorm geändert

B“H
Gestern noch verbreiteten die t – online Nachrichten folgende Schlagzeile:
„Gaza – Konflikt: Israel bombardiert – Palästinenser wehren sich mit Raketen“
Mit solch einer völlig falschen Behauptung und einer totalen Verdrehung der Tatsachen verursachte t – online News einen gewaltigen Shitstorm auf Twitter. Viele, darunter auch ich, tweeteten t – online zurück, was bei Mena Watch zu sehen ist. 
https://twitter.com/MENA_WATCH/status/1018548983956897792

 

Aktuell findet sich im Internet eine Berichtigung des gestrigen Artikels:
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_84113858/gaza-angriff-israel-antwortet-heftig-auf-raketenangriffe-aus-gaza.html
Unten im Artikel steht:
Anmerkung der Redaktion: Die ursprüngliche Überschrift des Artikels war nicht passend. Daher wurde sie nachträglich geändert.
Zuerst berichten deutsche Medien nur sehr spärlich von den brennenden Drachen, die seit Monaten von der Hamas nach Israel gesandt werden. Von den Drachen mit den Sprengkörpern wurde, meines Wissens nach, gar nichts berichtet, denn die WM war wichtiger.
Wie zu erwarten war, berichteten deutschen Medien erst ab dem Zeitpunkt als Israel auf die Raketen der Hamas mit Gegenwehr antwortete. Dann war die deutsche Presse dabei, verteidigte die Hamas und gab den Juden die Schuld. Israel habe angefangen und die armen Palästinenser verteidigen sich doch nur.
200 Raketen feuerte die Hamas innerhalb der letzten Tage auf Israel und aktuell verhandeln Trump und Putin eine Feuerpause aus. Vor circa zwei Stunden aber gab es in Südisrael erneut Raketenalarm.
Viele internationale Medien berichten komplett im Sinne der Palästinenser. CNN und die BBC sind nur einige Beispiel. Was aber die deutschen Medien berichten, ist, ehrlich gesagt, unterste Schublade. Seitdem Donald Trump amerikanischer Präsident ist, wurde selten einmal positiv über ihn berichtet. Wäre dagegen Hillary Clinton gewählt worden, würde kein deutscher Journalist jemals negativ über die tolle Shrillary berichten.
Mittlerweile fühlen sich deutsche Journalisten zum Mitregieren berufen und die öffentliche Meinung bestimmen sie. George Orwell würde sich wundern, wie sehr doch sein 1984 wahr geworden ist.
Heutzutage braucht keiner mehr mit dem Finger auf alte Leute zu zeigen, warum sie sich nicht gegen Hitler wehrten. Wir alle sehen, wie es möglich war, dass ein Hitler an die Macht kam. Heute ist es nicht Hitler, sondern die Linken spielen dasselbe Propagandaspiel des Dritten Reiches.
Die nächsten deutschen Generationen werden in der Zukunft fragen, wie es denn geschah, dass Deutschland fast vernichtet wurde. Wie Meinungsfreiheit drastisch eingeschränkt wurde und warum man das zugelassen habe.

Deutsche Journalisten und Buchautoren, die über Israel berichten

B“H
In der Realität schaut es meist so aus, dass deutsche Journalisten in Tel Aviv sitzen, die englischsprachige Ausgabe des linksextremen Blattes HAARETZ studieren, daraus Infos klauen und selbst nochmal so ummodeln, dass es auch ja in die Agenda deutscher Redaktionen passt. Wer als Journalist seinem deutschen Arbeitgeber nicht nach dem Mund schreibt, wird gnadenlos gefeuert. Und da kann er selbst einen bekannten Namen haben.
Um Job und Einkommen nicht zu verlieren, lassen sich die Journalisten auf das Spiel ein und es wird immer so berichtet, dass der Arbeitgeber zufrieden ist. Immerhin will man seine 100 oder 200 Euro pro Artikel kassieren. Um seinen Job zu behalten, wird auch schon einmal gelogen, dass sich die Balken biegen. Hauptsache die Redaktion in Deutschland ist happy und das monatliche Einkommen ist gesichert. Und so passierte es in der Vergangenheit auch schon einmal, dass Zeitungen wie die FAZ Exklusiv – Interviews mit Yassir Arafat veröffentlichten, obwohl niemals einer ihrer Journalisten je direkt mit Arafat gesprochen hatte. Lediglich hatte die Propagandastelle des Yassir Arafat ein Interview selber getippt und an die deutschen Zeitungsredaktionen gesandt. Und in Deutschland wurde das erfundene Propaganda – Interview einfach so abgedruckt und als Exklusiv – Interview verkauft.
Tja, so läuft das, wenn es um die deutsche Berichterstattung über Israel geht. Nichts Konkretes berichten, sondern stets auf die Wünsche der deutschen Agenda eingehen, die da so gut wie immer pro – palästinensisch ist. Netanyahu ist ein Diktator, alle orthodoxen Juden sind Fundamentalisten und Vollidioten, die israelische Armee besteht aus Mördern und eigentlich gehören Juden und Israel endlich einmal zurechtgestutzt. Am besten gleich alles ausrotten und dann ist Ruhe.
In den kommenden Jahren wird die deutsche Berichterstattung Israel gegenüber noch viel schlimmer, denn man hat selbst Millionen von Moslems im Land und deswegen darf keine Provokation der armen traumatisierten in Deutschland lebenden Moslems erfolgen. Da sind die Juden doch einfacher zu unterdrücken, denn deutsche Juden wehren sich nicht. Und über Israel kann man leicht Lügen verbreiten, ohne das der deutsche Otto Normalverbraucher das mitkriegt.
Nicht ganz auf derselben Stufe, aber dennoch nicht weit davon entfernt, stehen deutsche Buchautoren, wenn sie über Israel schreiben. Man mietet sich gern in ein billiges Hostel oder in ein Hotel ein, hockt sich in ein Straßencafe, redet vielleicht einmal kurz mit der Bedienung Smalltalk, um daraus eine riesen Story zu machen. Oder, wie neulich erst in den deutschen Medien zu lesen war: Man setzt sich vor das Tel Aviver Rathaus und redet oberflächlich mit ein paar philippinischen Gastarbeitern.
Der Buchautor kommt nach Israel, schlappt ein wenig durch die Gassen, ein wenig Smalltalk hier und dort und dann fährt er heim nach Deutschland um ein Buch zu schreiben: „So tickt Israel“, „So denken die Israelis“ oder halt so in der Art.
Jedem Israeli, der das Buch liest, dreht es vermutlich den Magen um. Da kommt ein Tourist, hockt sich ins Cafe und schreibt ein Buch über Israel. Und das Schlimme ist, dass man in Deutschland derlei Bücher recht gut verkaufen kann und die Leser das glauben.
Dadurch entstehen dann Meinungen über Israel, die mit dem Alltag im Land absolut nichts zu tun haben. Aber damit verdienen deutsche Schreiberlinge recht gutes Geld und allein darauf kommt es an.

 

Angie Merkels Interview in Israel, Netanyahu und so allerlei

B“H
Ich frage mich echt, warum ich in letzter Zeit dermaßen müde bin und mir nach der Arbeit daheim sofort die Augen zufallen. Damit bin ich nicht allein, wie mir meine liebe Umwelt berichtete und wir schieben alles auf das Wetter. Der März war viel zu warm und mittlerweile dachten wir, dass der Sommer fast da ist. Ich habe sogar schon meine Elektroheizung staubdicht verpackt und weggeräumt und dann das: Der Winter kehrt zurück. Besser gesagt, er ist schon da.
Gestern Morgen weckte mich ein mächtiger Regenguss auf. Und das Ende April! Es goss und einige Stadtteile Jerusalems waren sogleich überschwemmt. Heute war es angenehm und trocken, morgen wird es warm und dann kommt der Regen. Mittwoch, Donnerstag und Freitag. Und ausgerechnet am Freitag ist das Fahrrad – Event in Jerusalem.
Erst am Schabbat zeigt sich wieder die Sonne bei 24 Grad Celsius. Bis dahin: Mal trübe, mal Sonne und kühl. Besonders abends und nachts.
Am vergangenen Schabbat habe ich die Netanyahu – Biographie von Ben Caspit ausgelesen und plane dazu eine Rezension. Eines kann ich jetzt schon sagen: Das Buch hat meine Empfehlung und wenn Ihr auf Amazon schaut, findet Ihr es auch auf Englisch.
Nun hat der israelische Journalist Ben Caspit das Buch ja als Israeli für Israelis geschrieben. Und Israelis sind viele, im Buch beschriebene, Inhalte bekannt. Eine Menge amerikanische Juden sind Bibi Netanyahu Fans, aber sie kennen weder das Leben in Israel noch das, was die Netanyahu Family hier so macht. Und diese Leserschaft war geschockt und gab dem Buch auf Amazon miese Bewertungen. Einfach, weil sie es nicht glauben konnten, was dort stand. In Israel hingegen wissen wir, was abgeht. Nicht alles, aber halt eine Menge. Und hier ist das Buch ein Bestseller.
Also, wie gesagt, eine Rezension folgt demnächst!
Heute Abend oder in diesen Tagen wird ein Interview mit Angela Merkel und dem israelischen Journalisten Dror (oder Dor?) Glick auf Kanal 10 ausgestrahlt. Eigens für das israelische Fernsehen produziert. Auf Deutsch und mit hebräischen Untertiteln.
Kurze Clips veröffentlichte Kanal 10 gestern Abend auf Twitter und ich muss sagen, dass mich das schwache Deutsch von Glick störte. Er war so darauf konzentriert, seinen Satz irgendwie zuende zu bringen, dass Angie gelangweilt wirkte und Glick, wegen seines Sprachmangels, nicht in der Lage war, nachzufragen. Richtig nachzufragen bzw. nachzubohren.
Kurz gesagt, Angela Merkel hatte leichtes Spiel und so plätschert alles seicht und weichgespült den Bach hinunter. Ich hinterliess Kanal 10 eine Twitter – Nachricht, dass sie jemanden hätten schicken sollen, dessen Muttersprache Deutsch ist.
Diese Verfahrensweise ist typisch bei israelischen Journalisten, deren Englisch oft grauenvoll ist und die sich dann mit US – Politiker unterhalten.
„What you think?“
Meinen Anglo – Freunden geht da regelmäßig die Hutschnur hoch und Schimon Peres sagte zu Lebzeiten ständig PISS PROCESS anstatt PEACE PROCESS. Okay, sein Akzent, aber jemand hätte ihm das einmal sagen müssen.
Oder der Journalist Yaakov Achime’ir im Gespräch mit der Britin Melanie Phillipps:
„You think this?“
Leute, kann da nicht einmal jemand interviewen, der der Sprache sehr gut mächtig ist? Angela Merkel jedenfalls war happy, denn sie hatte nichts zu befürchten.
Zugegeben, ich sah lediglich kurze Clips des Interviews und ich hoffe, dass der Typ vielleicht doch noch Deutsch konnte und nachhakte. Wünschen würde ich es mir. Andererseits wollte er als Kanal 10 Sklave gleich wieder gegen Netanyahu hetzen, aber Angie zog nicht mit. Was hat das Thema „Netanyahu“ auch bei dem Antisemitismus – Interview zu suchen?

In Israel wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird

B“H
Oje, die deutschen Medien sind gleich wieder dabei, wenn es gegen Israel und insbesondere gegen Netanyahu geht. Dasselbe bei Trump und Putin, denn die passen auch nicht in das das deutsch – linke political correctness – Gefüge. Wer heute noch seine Meinung kundtut und damit nicht auf deutscher Merkel – Spur liegt, der ist Nazi, Rassist, undemokratisch und abgeschrieben. Aber liebe deutsche Medien: Israel ist ein sehr demokratisches Land und wir dürfen unbehelligt Mohren – Apotheke, Ziegeunerschnitzel und Negerkuss sagen. Obwohl, es diese Worte hier in wesentlich anderer Form gibt. Unter anderem heißt der Negerkuss – Creme Bo (Krembo).
Die ganze Akte Netanyahu war schon lange vor dem gestrigen Abend bekannt. Genauso wie bekannt ist, dass fast alle Knessetmitglieder Dreck am Stecken haben. Die Linke wie die Rechte und die arabischen Abgeordneten gleich mit, da sie arabische Terroristen treffen und sich finanzieren lassen.
Ja, und jetzt?
Netanyahu tritt nicht ab und die Regierung bleibt bestehen. Die Vorwürfe … ja und? Die Polizei ist auch teilweise korrupt und wer kann schon genau sagen, aus welcher Ecke was kommt. Zuviele Interssengruppen mischen mit und ob Bibi nun Zigarren geschenkt bekam und sich mit dem Erzfeind der Netanyahu – befeindeten Zeitung Yediot Acharonot absprach, tja. Allerdings wundert es mich, dass Yediot und Netanyahu das taten, bei der langjährigen Feindschaft.
Das Volk ist nicht doof und Skandale gibt es immer. Sie sind da und sie verschwinden. Wobei viele bei Netanyahu fragen, was diese Vorwürfe mal wieder sollen. Bei Olmert ist wenigstens Geld im Kuvert geflossen und da ging es richtig zur Bestechungssache. Bei den Netanyahus liegt alles mehr im Hintergrund und Briefumschläge sind auch nicht so an der Tagesordnung.
Noch vor ein paar Tagen machten die deutschen Medien ein riesen Fass auf als Israel iranische Militäreinrichtungen in Syrien bombardierte. „Krieg im Nahen Osten“ und so. Nichts wars. Jetzt ist halt Netanyahu dran, aber wer sich in Israel auskennt, der kennt die langsam mahlenden Mühlen und dass eben alles nicht heiß gegessen wird. Was solls? Sind ja eh alle bestechlich.
Der wahre Skandal ist, dass ausgerechnet Netanyahus Erzrivale Ya’ir Lapid gegen den Premier aussagte. Zwar hat Lapid eine breite Gefolgschaft, aber dass er gegen Netanyahu vom Pferd zog, wo er selber Dreck am Stecken hat, macht ihn heute nicht gerade beliebt. Es ist bekannt, dass Lapid Premierminister werden will und Netanyahu bekanntlich nicht bei den Wahlen schlug. Da versucht man es eben auf andere Art und Weise und deswegen wird heute in den Medien Lapid ausgiebig diskutiert und als Intrigant bezeichnet.
Erst einmal läuft alles, wie gewohnt, weiter. Ob man Netanyahu nun mag oder nicht: Unser Land hat Probleme, die nur ein charismatischer erfahrener Premier bewältigen kann. Und da ist, außer Netanyahu, momentan niemand anders in Sicht. Lapid ist zu arrogant, fern von Otto Normalverbraucher und zu ICH – bezogen. Der Vorsitzende der Arbeiterpartei, Avi Gabbay, ist zu blass und unerfahren. Wer will überhaupt noch die abgefackelte Arbeiterpartei?
Die extreme Linke hat keine Chance, denn Israels Nordgrenze ist stets in Gefahr. Kurz gesagt, man braucht jemanden, der durchgreift und sich durchsetzt. Weiter muss jeder zugeben, dass Netanyahu die Wirtschaft des Landes stabil hält. Keine Einbrüche und ernsthaften Krisen.
In Israel laufen die Mentalitätsuhren anders und man sollte sich in Deutschland davor hüten, die deutsche Mentalität über den israelischen Kamm zu scheren.
Meinungen:
http://www.breitbart.com/jerusalem/2018/02/13/caroline-glick-israel-deep-state-targets-netanyahu-bogus-charges/
http://www.jpost.com/Israel-News/The-corruption-scandals-plaguing-Netanyahu-and-his-family-explained-542559
http://www.jpost.com/Israel-News/WATCH-LIVE-Netanyahu-addresses-Israel-ahead-of-police-reccomendation-542525
Die Knesset

Auswanderer – Dokus

B“H
Vor Jahren erhielt ich auch einmal eine derartige Anfrage. Ich weiß nicht mehr, ob es SAT 1, Pro 7 oder RTL II war. Ist ja auch egal, denn ich habe sofort abgelehnt.
Man wollte mir mit der Kamera durch meinen Alltag in Jerusalem folgen. Eine Woche lang. Das war mir zu nervig und deswegen sandte ich sogleich eine Mail und sagte ab.
Letztendlich war das auch gut so, denn wenn man heute so sieht, wie Leute in Dokus als Trottel dargestellt werden. In Deutschland liebt man es sowieso, wenn der Auswanderer scheitert und falls nicht, wird halt alles so gescriptet.