Leben in Jerusalem

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Die virtuelle Knesset Tour

B“H

Hier könnt Ihr den Plenarsaal der Knesset anklicken. Besonders groß ist er nicht, denn es gibt nur 120 Abgeordnete.

http://knesset.gov.il/tour/eng/StreetView.htm

Homepage der Knesset
http://knesset.gov.il/main/eng/home.asp
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Ein weiteres „BIBI – GATE“

B“H
Die Polizei ermittelt wieder einmal gegen Premier Netanyahu und unsere zumeist links – aussen Medien jauchzen. Genauso übrigens wie SPON und anderweitige deutsche Medien.
Und wieder einmal geht es um Geschenke, die Benjamin Netanyahu angenommen haben soll. Sogenannte Gefälligkeiten. Kein Cash, sondern halt mal so materielle Vorteile.
Überrascht das?
Nö, keineswegs, denn all unsere Knessetpolitiker leben von Gefälligkeiten und Geschenken. Die arabischen Abgeordneten beziehen Cash von der Hamas und wer weiß, von welchen anderen Terrorgruppierungen. Die linke Arbeiterpartei hält die Hand auf und egal, ob rechts oder links, jeder Abgeordnete hat so seine materiellen Geheimnisse.
Der Unterschied zwischen den Ermittlungen gegen Netanyahu und denen gegen andere Politiker liegt darin, dass die linksgerichteten Medien pausenlos von Netanyahu berichten. Der Premierminister selbst sagt, dass alles, was er tat, im gesetzlichen Rahmen war und die Polizei nichts finden wird.
Was verwundert ist, dass Bibi sich mit Arnon (Noni) Mozes, dem Herausgeber der YEDIOT ACHARONOT (Ynet), traf und kungelte. Seit Jahrzehnten stehen die Zeitung und Netanyahu im Klinsch. YEDIOT ist ein Medienorgan der Linken und hetzte schon immer gerne und viel gegen die Netanyahus. Nun aber trafen sich Netanyahu und Noni Mozes und Letztere versprach, über Netanyahu positiver zu berichten.
Der YEDIOT steht das Wasser bis zum Hals, denn die einst größte Zeitung des Landes, wurde vom Netanyahu – nahen Blatt ISRAEL HAYOM geschlagen. Zuerst, weil ISRAEL HAYOM allmorgentlich kostenlos verteilt wird und zweitens, weil alle bekannten Journalisten nach und nach zu dem Blatt wechselten. Der große Verlierer dabei war die Zeitung MA’ARIV, die fast nur noch in Miniausgaben erscheint. HAARETZ hangelt sich so durch, gilt jedoch als anti – israelisches Hetzblatt.
Die Zeitungen sowohl als auch ihre Online – Ausgaben, die sich halten sind ISRAEL HAYOM sowie YEDIOT ACHARONOT (Ynet). Alles andere wird irgendwann ganz verschwinden.
Dass unsere Medien genauso einseitig berichten wie CNN, BBC oder die Öffentlich – Rechtlichen in Deutschland, ist allseits bekannt. Viele Israelis schauen sich deswegen international um und lesen online israelische Blogs bzw. diverse private Nachrichtensites.
ISRAEL HAYOM brachte heute in riesiger Schlagzeile, dass Netanyahu ein weiteres Komplott gegen sich sieht. Unsere linksgerichteten Medien unternehmen einen erneuen Versuch, die Regierung zu stürzen:
http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=39617
Damit hat er nicht ganz Unrecht, wie wir alle zugeben müssen. Die Presse tut gerade so als sei sie schlauer als alle Polizeiermittler zusammen. Ob die Infos, die auf uns niederprasseln, tatsächlich der Wahrheit entsprechen, kann niemand mit Gewissheit sagen. Angeblich seien Infos geleakt und man berichte brandaktuell.
Fest steht, dass die Polizei offenbar noch gar nichts unternahm und weiter ermittelt, wohingegen die Medien schon wieder Hetze verbreiten. Man hat aus dem Wahlsieg des Donald Trump nichts gelernt und steuert vielleicht auf das nächste mediale Desaster zu.
Arutz 7 jedenfalls meint, dass die Israelis keinen Regierungsumsturz wollen
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/223356
Wie denn auch? Soll man die Linken Yitzchal Herzog oder Ya’ir Lapid zum Premier ernennen, damit diese unser Land zum palästinensischen Abschuss freigeben wie Frau Merkel das in Deutschland tut? Nur, weil ein George Soros mal wieder eine Menge Geld zum Sturze Netanyahus investiert?

Leserfrage: „Warum ist die Armut so hoch in Israel?“

B“H
Ganz einfach: Die Gehälter sind niedrig und ein hoher Anteil der Arbeitnehmerschaft erhält weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Dagegen anzugehen wagt kaum jemand, denn das bedeutet, gefeuert zu werden und ohne Einkommen dazustehen. Extrem hohe Lebenshaltungskosten und Mieten sind Teile des israelischen Alltags.
Politiker scheren sich kaum um den sozialen Sprengstoff, denn demonstrieren tut niemand und falls ja, werden die Demonstranten mit privaten Versprechungen eingekauft. 
Weder Bibi Netanyahu noch der Rest der Knesset interessieren sich für die Belange des Otto Normalverbrauchers. Neulich las ich auf einem deutschen Nachrichtenportal einen Kommentar, dass doch Ya’ir Lapid der beste Premierminister werden würde.
Ya’ir Lapid?
Linksextrem, arrogant und selbstverliebt. Ya’ir Lapid kennt nur Ya’ir Lapid und sonst niemanden. Aufgewachsen im Wohlstand proklamiert er ununterbrochen: „Wer arbeitet, hat auch genügend Geld zum Lebensunterhalt!“
Lapid kennt keine soziale Gnade und wäre optimal für besserverdienende Neoliberale, aber von gravierendem Nachteil für den kleinen Mann.

Palästinenser belästigen und vergewaltigen Israelinnen

B“H
In Deutschland mag man der Meinung sein, dass, im Gegensatz zur deutschen Politik, Israelis sich schon gegen brutale Araber zu wehren wissen. Nur allzu gut kennt man die Palästinenser und ihre teilweise mörderischen Absichten.
In mehreren Landesteilen Israels leben Juden und Palästinenser eng beieinander. In Städten wie Lod, Haifa oder Nazareth sogar in denselben Häusern oder Straßen. Wobei in Nazareth beide Bevölkerungsteile in zwei unterschiedlichen Gebieten leben.
In Jerusalem grenzen zahlreiche jüdische Stadtteile wie Armon HaNatziv, Abu Tur, Arnona, Nof Zion, Gilo, Pisgat Ze’ev, Neve Yaakov oder der French Hill direkt an arabische Stadtteile. Die Palästinenser können sich frei bewegen und hängen vorzugsweise in jüdischen Stadtteilen ab. In meinem Stadtteil gibt es einen öffentlichen Bolzplatz, der fast nur von palästinensischen Kindern und Jugendlichen aus dem arabischen Teil von Abu Tur frequentiert wird. Ziehen die Kindergruppen durch unsere Straßen, wird Allah Akbar geschrien oder es werden Juden beschimpft. Im arabischen Teil von Abu Tur gibt es keinen Bolzplatz, sondern man lernt, Juden zu hassen und umzubringen. In derlei Ideologie investieren die Palästinenser, aber Spielplätze sucht man vergebens. Stattdessen müllen sie ihre Straßen und den angrenzenden Wald zu. Müll fliegt halt einfach so an den Straßenrand und Autobesitzer lehren auf diese Weise den Abfall aus ihrem Fahrzeug oder Kleinbus.
Wie gesagt, in Deutschland mag man glauben, Israel gehe streng mit den Palästinensern um, doch dies stimmt nur zum Teil. Selbst in Israel existiert eine extreme Linke und diese zieht zusammen mit Palästinensern bei Demonstrationen gegen den Staat Israel auf. Die Zeitung HAARETZ ist zwar israelisch, doch wettert sie gegen ihr eigenes Land und stellt sich stets auf die Seite der Palästinenser. Aus diesem Grund wird sie auch in Deutschland so gerne zitiert.
Was leider selbst in Israel häufig verschwiegen wird, sind Übergriffe männlicher Palästinenser auf jüdische Frauen. Man will es halt einer Jüdin mal so richtig zeigen und sich hinterher bei den Freunden brüsten.
Aktuell wurde das Thema vor einem Knesset – Ausschuss diskutiert, wie auf dem unteren Video zu sehen ist. Eine Frau aus Lod und dem Jerusalemer Stadtteil Arnona berichten, wie sie von Palästinensern angemacht wurden. Dies geschieht teilweise aus einem vorbeifahrenden Auto heraus, wenn sich Palästinenser aus dem Fenster hängen und herumgröhlen.
Die im Ausschuss vertretenen Palästinenser begannen sofort RASSISMUS und POPULISMUS zu schreien, woraufhin eine der belästigten Frauen fragte, ob es denn verboten sei zu sagen, dass es sich bei den Männern um Palästinenser handelte.
Von Juden, die Palästinenserinnen sexuell belästigen, vernimmt man gar nichts. Palästinenserinnen wirken zumeist eher abstossend, was nicht nur am Kopftuch liegt. Einem Palästinenser ist es in seiner Gesellschaft erlaubt, sich an andere Frauen heranzumachen, einer Palästinenserin würde man dagegen die Kehle durchschneiden.
Was bei Palästinenser stark vertreten ist: Gewalt in der Familie. Kinder werden verdroschen und die Frau gleich mit. Israel stellt für solche Frauen Frauenhäuser bereit, denn nicht wenige palästinensische Frauen fliehen vor ihren prügelnden Männern.

 

Israels neues Muezzin – Gesetz

B“H
Die Knesset entschied, dass das wahnsinnig laute Geschrei von den Minaretten der Moscheen eingedämpft werden soll und schon schreien die Palästinenser los
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/220236
Wer in einem der zahlreichen Stadtteile lebt, die direkt an palästinensische Gebiete grenzen, kennt es nur allzu gut: Morgens um 4.30 Uhr schreit schon der erste Muezzin vom Minarett. Und das mit Lautsprecher.
In Deutschland regt man sich über ein einzige Moschee in der Nachbarschaft auf. Ich habe vier Moscheen in der Umgebung und das hebt einen des Morgens erst einmal aus dem Bett. Mehrere Male am Tag geht das so und immer mit Lautsprecher auf volle Pulle. Wenn das Juden machen würden, täten die Moslems schnell eine Diskriminierung wittern und die UNO zum Einschreiten auffordern. So aber sind es Moslems und da darf man sich bekanntlich nicht aufregen.
Nicht selten wird der Lautsprecher mit Absicht aufgedreht und dann erfolgen ewig lange Ansagen und Singsang. Politische Parolen werden schnell mal auf diese Art und Weise verbreitet und es gab auch schon Momente, in denen der Muezzin einen Terroranschlag über Lautsprecher feierte.
Nun soll der Lärmpegel gesenkt werden und schon findet ein Aufschrei seitens der Palästinenser statt.

Wer im Bundestag spricht eigentlich richtiges Englisch?

B“H
Immer wieder fallen deutsche Politiker durch ihre fehlenden Englischkenntnisse auf:
http://www.jpost.com/Israel-News/Politics-And-Diplomacy/FOLLOW-LIVE-Bundestag-president-addresses-Knesset-in-German-406976
Damit meine ich richtig korrektes Englisch und kein grammatikalisches Chaos a la „If I would …“. Aber selbst darüber muss man ja heutzutage schon froh sein. Ansonsten herrscht im Bundestag tote Hose, was gutes Englisch angeht.

Braucht Deutschland eine neue Identität?

B“H
Auf Focus Online las ich gestern, dass eine in Deutschland lebende Islamwissenschaftlerin meinte, Deuschland brauche eine neue Identität. Besagte Islamwissenschaftlerin stammt aus Syrien.
Was mir beim Lesen des Berichtes auffiel: Immer wenn Moslems sich irgendwo niederlassen, muss das neue Land nach ihrer Pfeife tanzen. Über kurz oder lang fühlen sich Moslems stets diskriminiert, schaut aber im Gegenzug auf Andersgläubige herab. Man propagandiert eine Übernahme des jeweiligen Landes und alles habe sich dem Islam unterzuordnen. Andere müssen sich anpassen und ggf. ihre eigene Identität ändern.
Das Gelaber der Islamwissenschaftlerin erinnerte mich an den palästinensischen Knessetpolitiker Achmad Tibi. Wobei ich betonen sollte, dass eine Menge Palästinenser sich nicht von den in der Knesset vertretenen arabischen Parteien vertreten fühlen. Aktuell stehen Letztere wieder einmal in Verdacht, Gelder unterschlagen zu haben. Ein Großteil der palästinensischen Bevölkerung in Israel betrachtet die eigenen Knessetabgeordneten als Cashcows. Tibi vorne weg und gleich danach die wirre Hanin Zoabi, die offen den Terrorismus propagandiert.
Vor einigen Jahren war ich bei einem Streitgespräch zwischen dem ehemaligen israelischen Knessetpolitiker Aryeh Eldad und Achmad Tibi:
http://lebeninjerusalem.blogspot.co.il/2009/02/politrunde-aryeh-eldad-achmad-tibi.html
Was die Palästinenser wollen?
Israel als jüdischen Staat abschaffen. Arabisch soll gesprochen werden und Flagge sowie Nationalhymne werden abgeschafft. Es soll ein internationales Land entstehen, in welchem der Islam die Vorherrschaft hat.
Auch in Deutschland hat sich bald alles nach dem Islam zu richten. Und vielleicht sollen ja Sprache, Nationalhymne sowie die Flagge auch bald abgeschafft werden. Alles im Sinne des Islam und das nennt sich dann „international“.