Leben in Jerusalem

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Pro – Hamas Fake News von t – online News wurde nach Twitter Shitstorm geändert

B“H
Gestern noch verbreiteten die t – online Nachrichten folgende Schlagzeile:
„Gaza – Konflikt: Israel bombardiert – Palästinenser wehren sich mit Raketen“
Mit solch einer völlig falschen Behauptung und einer totalen Verdrehung der Tatsachen verursachte t – online News einen gewaltigen Shitstorm auf Twitter. Viele, darunter auch ich, tweeteten t – online zurück, was bei Mena Watch zu sehen ist. 
https://twitter.com/MENA_WATCH/status/1018548983956897792

 

Aktuell findet sich im Internet eine Berichtigung des gestrigen Artikels:
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_84113858/gaza-angriff-israel-antwortet-heftig-auf-raketenangriffe-aus-gaza.html
Unten im Artikel steht:
Anmerkung der Redaktion: Die ursprüngliche Überschrift des Artikels war nicht passend. Daher wurde sie nachträglich geändert.
Zuerst berichten deutsche Medien nur sehr spärlich von den brennenden Drachen, die seit Monaten von der Hamas nach Israel gesandt werden. Von den Drachen mit den Sprengkörpern wurde, meines Wissens nach, gar nichts berichtet, denn die WM war wichtiger.
Wie zu erwarten war, berichteten deutschen Medien erst ab dem Zeitpunkt als Israel auf die Raketen der Hamas mit Gegenwehr antwortete. Dann war die deutsche Presse dabei, verteidigte die Hamas und gab den Juden die Schuld. Israel habe angefangen und die armen Palästinenser verteidigen sich doch nur.
200 Raketen feuerte die Hamas innerhalb der letzten Tage auf Israel und aktuell verhandeln Trump und Putin eine Feuerpause aus. Vor circa zwei Stunden aber gab es in Südisrael erneut Raketenalarm.
Viele internationale Medien berichten komplett im Sinne der Palästinenser. CNN und die BBC sind nur einige Beispiel. Was aber die deutschen Medien berichten, ist, ehrlich gesagt, unterste Schublade. Seitdem Donald Trump amerikanischer Präsident ist, wurde selten einmal positiv über ihn berichtet. Wäre dagegen Hillary Clinton gewählt worden, würde kein deutscher Journalist jemals negativ über die tolle Shrillary berichten.
Mittlerweile fühlen sich deutsche Journalisten zum Mitregieren berufen und die öffentliche Meinung bestimmen sie. George Orwell würde sich wundern, wie sehr doch sein 1984 wahr geworden ist.
Heutzutage braucht keiner mehr mit dem Finger auf alte Leute zu zeigen, warum sie sich nicht gegen Hitler wehrten. Wir alle sehen, wie es möglich war, dass ein Hitler an die Macht kam. Heute ist es nicht Hitler, sondern die Linken spielen dasselbe Propagandaspiel des Dritten Reiches.
Die nächsten deutschen Generationen werden in der Zukunft fragen, wie es denn geschah, dass Deutschland fast vernichtet wurde. Wie Meinungsfreiheit drastisch eingeschränkt wurde und warum man das zugelassen habe.
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Der von Israelhasser George Soros finanzierte „New Israel Fund (NIF)“ agiert gegen den Staat Israel”

 

Der New Israel Fund von George Soros finanziert nicht nur die illegalen Afrikaner in Israel, sondern auch die sogenannten “Kotel Women – Klagemauer – Frauen”. Linksradikale Frauen, die nicht aus religiösen Motiven handeln, sondern vielmehr eine linksorientierte politische Agenda verfolgen: Pro – Palästinensisch und gegen Ultra – Orthodoxe Juden sowie rechtsgerichtete Knesset – Parteien.

Deutsche Journalisten und Buchautoren, die über Israel berichten

B“H
In der Realität schaut es meist so aus, dass deutsche Journalisten in Tel Aviv sitzen, die englischsprachige Ausgabe des linksextremen Blattes HAARETZ studieren, daraus Infos klauen und selbst nochmal so ummodeln, dass es auch ja in die Agenda deutscher Redaktionen passt. Wer als Journalist seinem deutschen Arbeitgeber nicht nach dem Mund schreibt, wird gnadenlos gefeuert. Und da kann er selbst einen bekannten Namen haben.
Um Job und Einkommen nicht zu verlieren, lassen sich die Journalisten auf das Spiel ein und es wird immer so berichtet, dass der Arbeitgeber zufrieden ist. Immerhin will man seine 100 oder 200 Euro pro Artikel kassieren. Um seinen Job zu behalten, wird auch schon einmal gelogen, dass sich die Balken biegen. Hauptsache die Redaktion in Deutschland ist happy und das monatliche Einkommen ist gesichert. Und so passierte es in der Vergangenheit auch schon einmal, dass Zeitungen wie die FAZ Exklusiv – Interviews mit Yassir Arafat veröffentlichten, obwohl niemals einer ihrer Journalisten je direkt mit Arafat gesprochen hatte. Lediglich hatte die Propagandastelle des Yassir Arafat ein Interview selber getippt und an die deutschen Zeitungsredaktionen gesandt. Und in Deutschland wurde das erfundene Propaganda – Interview einfach so abgedruckt und als Exklusiv – Interview verkauft.
Tja, so läuft das, wenn es um die deutsche Berichterstattung über Israel geht. Nichts Konkretes berichten, sondern stets auf die Wünsche der deutschen Agenda eingehen, die da so gut wie immer pro – palästinensisch ist. Netanyahu ist ein Diktator, alle orthodoxen Juden sind Fundamentalisten und Vollidioten, die israelische Armee besteht aus Mördern und eigentlich gehören Juden und Israel endlich einmal zurechtgestutzt. Am besten gleich alles ausrotten und dann ist Ruhe.
In den kommenden Jahren wird die deutsche Berichterstattung Israel gegenüber noch viel schlimmer, denn man hat selbst Millionen von Moslems im Land und deswegen darf keine Provokation der armen traumatisierten in Deutschland lebenden Moslems erfolgen. Da sind die Juden doch einfacher zu unterdrücken, denn deutsche Juden wehren sich nicht. Und über Israel kann man leicht Lügen verbreiten, ohne das der deutsche Otto Normalverbraucher das mitkriegt.
Nicht ganz auf derselben Stufe, aber dennoch nicht weit davon entfernt, stehen deutsche Buchautoren, wenn sie über Israel schreiben. Man mietet sich gern in ein billiges Hostel oder in ein Hotel ein, hockt sich in ein Straßencafe, redet vielleicht einmal kurz mit der Bedienung Smalltalk, um daraus eine riesen Story zu machen. Oder, wie neulich erst in den deutschen Medien zu lesen war: Man setzt sich vor das Tel Aviver Rathaus und redet oberflächlich mit ein paar philippinischen Gastarbeitern.
Der Buchautor kommt nach Israel, schlappt ein wenig durch die Gassen, ein wenig Smalltalk hier und dort und dann fährt er heim nach Deutschland um ein Buch zu schreiben: „So tickt Israel“, „So denken die Israelis“ oder halt so in der Art.
Jedem Israeli, der das Buch liest, dreht es vermutlich den Magen um. Da kommt ein Tourist, hockt sich ins Cafe und schreibt ein Buch über Israel. Und das Schlimme ist, dass man in Deutschland derlei Bücher recht gut verkaufen kann und die Leser das glauben.
Dadurch entstehen dann Meinungen über Israel, die mit dem Alltag im Land absolut nichts zu tun haben. Aber damit verdienen deutsche Schreiberlinge recht gutes Geld und allein darauf kommt es an.

 

Prinz William auf Besuch in Israel

B“H
Der britische Thronfolger Prinz William weilt auf Kurzbesuch in Israel, doch schon im Vorfeld gab es Krach. Zwar betitelt Netanyahu den Besuch als historisch, aber der bittere Nachgeschmack, dass William sich gegen Israel und auf die Seite der Araber stellt, bleibt. Und es zeigt sich zudem einmal mehr, dass das britische Königshaus, wie eh und je, antisemitisch eingestellt ist.
https://www.timesofisrael.com/british-archives-hiding-royal-familys-rife-anti-semitism-in-1930s-says-historian/
Die britische Besatzung des einstigen Palästina (1920 – 1948) zeigte sich vorwiegend liberal gegenüber der arabischen Bevölkerung und wesentlich intoleranter gegenüber Juden. Wer heute das Underground Museum von Jerusalem besucht lernt, dass selbst im britischen Mandatsgefängnis arabische Häftlinge viele Vorteile genossen. Und verprügelten die Araber einen jüdischen Insassen, so sahen die britischen Aufseher gerne weg.
https://lebeninjerusalem.wordpress.com/2014/05/12/bilder-aus-dem-museum-of-the-underground-prisoners-jerusalem-teil-1/
Seit damals hat sich wenig verändert und insbesondere das britische Königshaus stellt sich immer wieder gegen Israel und auf die Seite der Palästinenser.

Wie die deutsche Bundesregierung den Antisemitismus unterstützt und finanziert

B“H
Nur zu gerne erhebt die Bundesregierung den Finger gen AFD, wenn es denn um Rechtspopulismus und Antisemitismus geht. Ich bin kein AFD – Wähler, denn ich besitze keine deutsche Staatsangehörigkeit. Und würde ich diese besitzen, so ginge ich vermutlich gar nicht erst zur Wahl. Seit einer Aussage von Alexander Gauland habe ich es mit der AFD nicht so, obwohl sie im Bundestag keine schlechte Arbeit hinlegt und den verkommenen Merkel – Laden richtig aufmischt.
Auf Youtube ist zu sehen, wie Alexander Gauland zum Thema JUDEN befragt wird und er glaubhaft versichert, sich damit noch nicht beschäftigt zu haben. So weit okay, doch dann sagte er, dass Israel verstehen muss, wenn deutsche Bundeswehrsoldaten in Israel stationiert werden. Und genau solch eine Aussage ist in unserem Land ein absoluter No – Go. Deutsche Soldaten wird es in Israel nicht geben. Punkt!
Und wie die Realität bis heute zeigt: Juden sind immer auf sich allein gestellt und nur sie können sich beschützen. Israel verlässt sich auf seine eigene Armee, sonst ist es verlassen.
Obwohl sich Bundesregierungen aller Art (auch schon unter Schröder) israelfreundlich geben, sind sie doch antisemitisch veranlagt. Allein diese Tatsache lässt sich anhand der öffentlich – rechtlichen Medien verdeutlichen: Intendant des WDR sowie anderen Rundfunkanstalten wird immer derjenige, der das richtige Parteibuch hat. Und dementsprechend lautet dann auch die Gesinnung bzw. Agenda des Senders. Wer sich als Jounalist nicht danach richtet und pariert, kann sich beim Jobcenter melden.
Darüber hinaus finanziert die Regierung antisemitisch – eingestellte NGOs und die Konrad – Adenauer – Stiftung. Genauso wie andere Einrichtungen und Stiftungen, die sich stets auf die Seite der Palästinenser stellen und den arabischen Terror gegenüber Juden verteidigen und verherrlichen.
Auf der einen Seite ist die Bundesregierung Israel nicht abgeneigt; gleichzeitig aber wird gegen Israel gearbeitet und es wird sich rigoros auf die Seite der Palästinenser gestellt, welche da Unmengen von EU – Geldern in den Hintern geschoben bekommen. Letztere werden für den Terror gegen Israel verwendet (Tunnelbau) oder Hamas – und PLO – Obere bauen sich private Paläste.
Hier ein aktueller israelischer TV – Bericht mit deutschen Untertiteln über die Finanzierung antisemitischer Einrichtungen in Deutschland:

 

 

Katzen – News & Pessach ist vorbei

Photo: Miriam Woelke

B“H
In der ersten Pessach (Passover) Nacht vor einer Woche bekam die Katzenmutter (3 Jahre alt) von der Sippe in unserem Garten ein Baby. In einem Karton neben meiner Haustür, wo die kleine Sippe den Winter verbrachte.
Vor zwei Tagen dann bekam ihre älteste Tocher (2 Jahre alt) vier kleine Kätzchen, die ich noch photographieren will. Alle sind wohlauf, nur ist die Katzenmutter schon wieder läufig. Nach der Geburt ihrer Kleinen sind die Weibchen eine Woche darauf gleich wieder läufig und die Kater rennen hinter ihnen her. Den Grund verstehe ich nicht, aber was soll man machen. In einer Woche ist dann vermutlich die älteste Tochter dran.

 

Photo: Miriam Woelke

Offiziell ging Pessach heute Abend mit dem Schabbatausklang zuende und ich bin froh, dass ab Morgen der Alltag wieder einzieht. Landesweit schieben die Bäckereien heute Nachtschicht, denn morgen früh warten alle auf frisches Brot.
An diesem Mittwochabend um 20.00 Uhr bis Donnerstagabend 20.00 Uhr gedenkt Israel den Opfern des Holocaust. Es ist YOM HA’SHOAH – Holocaust – Gedenktag und das ist, nach wie vor, ein sehr schwerer Tag für das Land.
Nach Schabbatausklang überflog ich kurz die letzten Nachrichten und sah, dass die deutsche Bundesregierung von Israel fordert, die „Angelegenheit“ am Grenzzaun zum Gazastreifen zu beenden oder aufzuklären.
Zuerst einmal hat Deutschland von Israel gar nichts zu fordern, obwohl sich Frau Merkel gerne als Weltherrscherin sieht, die allen anderen Ländern Befehle erteilt. Damit wandelt sie ganz auf den Spuren Hitlers.
Zudem ist es die Hamas, die allwöchentlich versucht, den Grenzzaun nach Israel mit Gewalt zu durchbrechen, um Juden umzubringen. Wie ich den Nachrichten entnahm, wurde gestern von der Hamas sogar eine Hakenkreuzfahne aufgehängt, was, laut Twitter, von den deutschen Medien verschwiegen wird.

Was Euch die deutschen Medien verschweigen: „Wie die Kirchen in Jerusalem jüdische Mieter loswerden wollen!“

B“H
Neulich erst regte sich die Welt (und darunter auch deutsche Medien) über den Protest in der Jerusalemer Grabeskirche auf:
https://lebeninjerusalem.wordpress.com/2018/02/26/protest-in-der-grabeskirche/
Wobei die deutschen Medien bequemerweise verschwiegen, dass es sich bei der Grabeskirche um Grundsteuerschulden handelte, die vom Rathaus eingetrieben werden sollten. Da machten sich Schlagzeilen gegen Juden und von wegen „Christen werden von Juden bedroht“ wesentlich besser als die Steuerschulden der Kirchen.
Was in Deutschland (und auch anderswo) noch nie so richtig zur Rede kam: Die Kirchen besitzen in Jerusalem sehr viel Land. Egal, ob Katholiken, Protestanten, Russisch – oder Griechisch Orthodoxe Christen. Seit dem Mittelalter machen sich die Kirchenoberen breit und beanspruchen Land.
Israel hat mit ihnen Abkommen auf mehrere Jahrzehnte geschlossen und wie genau die Gesetzeslage ist, scheint kompliziert. Vor einigen Monaten machte allein in meinem Stadtteil das katholische Kloster hinter dem Kino Komplex YES PLANET von sich reden, welches da mehrere Mietshäuser am PLANET besitzt und die jüdischen Mieter loswerden wollte, um Christen anzusiedeln. Man wollte die Juden rausschmeissen.
Der Stadtteilausschuss legte Protest bei der Stadtverwaltung Jerusalem aus und wie es aktuell ausschaut, kann ich nicht sagen. Einige Mieter zogen aus, andere sind noch da.
Abu Tur ist keine Ausnahme und immer mehr Kirchen wollen die auf ihrem Land lebenden Juden lieber heute als morgen loswerden. Trotz Miet – und Pachtvertrag. Juden sollen ganz einfach weg und das Kirchenland ist in der Stadt zu einem ernsten Problem geworden. Vom Israel Museum bis hin zur Knesset und weiten Teilen des Stadtteiles Rehavia gehört das Land den Kirchen.
Da fragt man sich als Bürger eines jüdischen Staates, wie es sein kann, dass einen die Kirchen im eigenen Land dermaßen ungehindert drangsalieren und hier auf Gutsherren über Juden machen.