Leben in Jerusalem

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Wer mich kontaktieren will und nicht immer gleich umgehend eine Antwort erwartet:
Miriam Woelke
Jerusalem / Israel

miriamwoelke@gmail.com


13 Kommentare

  1. jbwatch sagt:

    Shalom Mirjam

    Ja, Tiberias…. Da kommen Erinnerungen hoch. Daher einmal eine Anekdote für Dich: Mein erster Tag in Israel begann mit einer Fahrt von Ben Gurion auf dem Rabin-Highway nach Tiberias! Am nächsten Tag war für meine Frau und mich Erholung von den Reisestrapazen angesagt und wir blieben am Ort. Spaziergang vom Hotel zum Hafen und dann in die Innenstadt. In einem Straßenrestaurant sitzt mutterseelenallein ein Kellner und wartet auf Gäste. (Now I know why a waiter is a waiter – he’s waiting….) Es mag vielleicht 11:00 Uhr gewesen sein, vielleicht nicht einmal. Da spricht uns der Kellner an, ob wir nicht bei ihm einen Petrusfisch (St. Peter’s fish) essen wollen. „Ich esse aber keinen Petrusfisch“, gab ich ihm zur Antwort. Er war verwirrt und fragte warum. Dann antwortete ich ihm: „Ich esse keinen Fisch, der vor 2000 Jahren gefangen wurde.“ Er gab sich alle Mühe, mir zu erklären, dass dieser Fisch von gestern sei. Dabei war noch gar nicht die Zeit zum Mittagessen.

    Chag Sameach
    Jürgen (HaShomer)

    • Zeev Baranowski sagt:

      Schalom Jürgen HaShomer,
      bitte entschuldige dass ich erst 6 Jahre zu spät antworte, denn …
      … erst heute beim stöbern in Miriams Web-Site, fiel mir dieses Posting auf.

      Du und Deine Frau, ihr wart eigentlich schon einmal vor ein paar Jahren in unserem „Familien“ Kibbutz >Ma’agan MichaelPetrus Fischheutige< "Petrus Fisch" am Jam-Kinereth ist eigentlich ein Produkt des Kibbutzes.

      dazu die weitere INFOs für Euch:
      Der Urgroßvater Moische Cohen (sel.) und seine Frau Riwka (gest. 2017 mit 105 Jahren) unserer 5 Kinder, haben Anfang der 50er Jahre, bei der Gründung des Kibbutz, mit der Fischzucht begonnen. Speziell mit dem sog. "Petrus Fisch". Dieser wurde dann auch der "Verkaufs-Schlager" am See Genezareth in den Hotels und umliegenden Restaurants. Die "Petrus-Fischer" vom See Genezareth wären nämlich niemals der großen Nachfrage durch die Touristen schon damals nachgekommen.
      -Schalom Zeev-

  2. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Hallo Juergen,

    beim St. Peter Fisch musst Du aufpassen, denn die Fischer von Tiberias unterliegen oft viele Monate / Jahre einem Fangstop und demnach stammen die Fische gar nicht aus dem See.

  3. Liebe Miriam,
    wollte mal wieder einen Gruß dalassen..Ich komme immer zwischendurch hier vorbei und lese auf Deinem Blog.Ich weiß nicht, wie Du es schaffst, so viel zu schreiben..Klasse 🙂
    Liebe Grüße Annette http://www.die-rezensentin.de

  4. Liebe Miriam, kann man eigentlich bei den einzelnen Posts gar nichts kommentieren ? hab nichts gefunden. Ich habe Deinen Blog mal verlinkt bei dem Blogger-Kommentiermarathon über Pfingsten. Vielleicht bekommst du ja einige neue Leser, die sich für Jerusalem interessieren…:-) L.G. Annette

  5. Hallo Blog Kollegin !
    Ich habe mir erlaubt, deinen Blog bei mir zu verlinken. wenn es passt, darfst du gerne meinen Blog bei dir verlinken. Viel Erfolg und behazlacha für den bevorstehenden Sturm. Mein Blog :

    http://www.israel-report.de

    Dov

  6. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Ich halte es nicht so mit der „Verlinkungspolitik“. Ich mach, also mach Du auch. Noch dazu, wo ich Dich gar nicht kenne.

    Wer mich verlinken will, kann das tun, aber darf nicht immer erwarten, dass ich automatisch dasselbe tue. Eine Erkenntnis, zu der man gelangt, wenn man jahrelang bloggt. Das hat jetzt aber nichts mit Dir persoenlich zu tun. 🙂

    • yankale sagt:

      היי מירים. אשמח לשוחח איתך בעניין וידאו שצילמת על ציון ר יוסף קארו. אני עורך סרטון קצר אודותיו. תודה. בברכה. יענקל׳ה

  7. Wierzewski Janusz sagt:

    Shalom Miriam,
    ich drücke am Sonntag die Daumen das die Geschichte mit dem Tumor hat gute Ende!!!! Alles Gute.
    Janusz

  8. Diether Rolvering sagt:

    Hallo, da ich es mit E-Mail nicht so habe, mache ich einfach mal meine leserfragen hier:

    1. sind die Leute in Israel eher fröhlicher und netter als in Deutschland ? im Fernsehen und von Touristen hört man ja oft, daß die Israelis meist sehr gastfreundlich sind . hier in Deutschland ist das nicht unbedingt immer so.

    2. ist das israelische Fernsehen auch so relativ niveaulos und häufig von schlechter Qualität wie das deutsche ?

    • Miriam Woelke sagt:

      Hallo Diether,

      meine Email lautet:

      miriamwoelke@gmail.com

      Zu 1: Manchmal sind die Leute besser drauf als in Deutschland und dann wieder nicht. Das kommt ganz drauf an, wen man trifft. 🙂

      Grundsaetzlich aber unterscheidet sich die israelische Mentalitaet sehr von der deutschen. Israelis sind definitiv gastfreundschaftlicher. Besonders Juden sephardischer Herkunft. Alerdings auch wieder nicht alle, denn die Lebenshaltungskosten hierzulande sind sehr hoch und die Gehaelter verhaeltnismaessig niedrig. Und so kann sich nicht jeder staendig viele Gaeste im Haus leisten. Essen ist teuer. Selbst wenn nur ein paar Schnittchen serviert werden.

      Zu 2: Ich habe keinen Fernseher, aber ich kenne so ungefaehr das TV Programm. Es ist genauso niveaulos wie RTL, Pro 7 oder Sat 1 oder halt die oeffentlich Rechtlichen. Haeufig linke Gehirnwaesche wie in den Abendnachrichten. Big Brother oder all die anderen Shows gibt es auch in Israel. Und Israelis lieben ihre Kochwettbewerbe, Big Brother und The Voice und all den ganzen Muell. Sitcoms und all den Billigquark aus Hollywood gehoeren genauso dazu.

      Der einzige Unterschied ist, dass Israelis nicht diese asoziale Schiene fahren wie Deutschland. Es wird sich nicht ueber Arbeitslose und Beduerftige lustig gemacht wie in den Nachmittagssendungen bei RTL. Und deutsche asoziale Youtuber wie Tanzverbot, Exsl95 oder Montana Black haetten hierzulande keine Chance.

      Den asozialen Aspekt, den viele Deutsche geniessen zu scheinen bzw. witzig zu finden, gibt es hier nicht. Das finden die Leute gar nicht lustig.

  9. Elle sagt:

    Hi Miriam,
    schöner Blog, sehr interessant und kurzweilig geschrieben. Ich staune darüber, wie viel Du weißt (und behältst!).
    Habe selber keinerlei Bezug weder zu Israel noch zu Juden. In meinem ländlichen Umfeld gibt es keine Juden oder zumindest sind mir keine bekannt, und der einzige Kontext, in welchem ich im Alltag etwas über Juden zu hören bekomme, ist die Tagesschau, und da geht es dann eigentlich fast ausschließlich um den Holocaust oder um die Konflikte im Nahen Osten (wie es hier immer sehr diplomatisch heißt).
    Umso schöner finde ich Deine unverkrampfte Art über jüdisches und/oder israelisches Leben von heute zu erzählen. Das macht es gleich wieder lebendiger und vor allem realistischer.
    Also ein ernstgemeintes Kompliment an Dich für diesen Blog – bitte weiter so.
    Ich freue mich, ab und an hier weiter zu schmökern.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Hi Elle,

      danke fuer das Kompliment.

      Das richtige Leben in Israel gibt es leider nur auf Blogs oder vielleicht in der Social Media. Bei der ARD & Co. findest Du dies garantiert nicht.

      Israel besteht laengst nicht nur aus dem Nahostkonflikt oder dem Holocaust. Das interessiert die Leute im Alltag wenig, denn Israel ist ein teures Land und Loehne / Gehaelter sind niedrig. Deswegen sind die Bewohner vorwiegend mit dem Geldverdienen und dem Ueber – die – Runden – kommen beschaeftigt.

      Ab und an mache ich auch Live – Streams auf Youtube, wo jeder teilnehmen und Fragen stellen kann. Der naechste Stream ist fuer die kommende Woche geplant. Genaues werde ich aber noch ankuendigen. 🙂

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