Leben in Jerusalem

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Yom Hashoah in Israel: „In 15 Minuten Live – Schaltung aus dem Yad Vashem in Jerusalem“

Heinrich Himmlers Telegramm zum Mufti von Jerusalem

B“H

Die arabische Welt unterstützte Hitler, wo sie nur konnte. Man wollte die Juden erfolgreich ausgerottet sehen und so gab es unter anderem auch Ölabkommen mit den Nazis. Öl, welches teilweise von amerikanischen Unternehmen illegal an die Nazis vertrieben wurde. Alles in Zusammenarbeit mit den Saudis.

Ein absoluter Must Read in dem Zusammenhang:

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Photo: Miriam Woelke

Die Jewish National Library Jerusalem zeigt ein Telegramm Himmlers an den extrem antisemitischen Mufti von Jerusalem:

http://web.nli.org.il/sites/NLI/English/library/reading_corner/Pages/Himmler.aspx

Gleichzeitig beschreibt die Bibliothek, wie genau sie an das Telegramm kam:

http://web.nli.org.il/sites/NLI/English/library/reading_corner/Pages/Himmler_Telegram.aspx

Der arabische / muslimische Antisemitismus blüht bis heute und nicht selten bekommen deutsche Touristen von Palästinensern zu hören, dass Hitler ein toller Mann war, der es nur leider verpasste, ALLE Juden umzubringen.

Diejenigen heutigen Linken, Grüne oder Antifas in Deutschland geben sich „liberal“, doch gerade sie sind es, die Israel hassen, boykottieren und weiteren antisemitischen Hass schüren. Ich weiß nicht, welcher Antisemitismus schlimmer ist. Ob aus der rechten oder der linken Ecke. Nazis, okay, da kann man sich ausmalen, was die wollen. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass gerade linke Gutmenschen, extreme Grüne sowie die Antifa besonders Israelis lieber tot als lebendig sieht. Da wird lieber der arabische Terror gegen Juden unterstützt, verharmlost und sogar noch als „Widerstand“ angepriesen.

Amerikas Nazi – Geheimnisse mit Autor John Loftus

A Must Read:

The Secret War against the Jews

Wie führende Nazis zum Islam konvertierten und das Schicksal der irakischen Juden

B“H

Unzählige Leute auf diesem Planeten boykottieren Israel und hassen Juden. In ihren Augen sind die Palästinenser die „good guys“ und sämtliche Israelis werden als die böse Besatzungsmacht dargestellt, die den armen Palästinensern das Land wegnahm. Warum gehen Christen, die derartig abstruse Behauptungen aufstellen, eigentlich noch in die Kirche? Wenn sie weder an die zwei Tempel in Jerusalem glauben noch daran, dass G – tt den Juden das Land versprach. Warum konvertieren solche Christen nicht gleich zum Islam?

Was ich nicht wusste: Dass relativ viele führende Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg zum Islam übertraten. Sie ließen sich in mehreren arabischen Ländern nieder, denn die Araber lieben Hitler und Gaskammern.

Was mir dagegen hinreichend bekannt ist und wovon ich immer wieder berichte: Jahrhundertelang lebten Hunderttausende Juden in verschiedenen arabischen Ländern. Der Mehrheit ging es gut und man hatte Haus und Einkommen, Dies jedoch änderte sich im Jahre 1948 mit der Gründung des Staates Israel. Alle arabischen Länder schmissen von heute auf morgen Hunderttausende Juden aus dem Land. Eben mal so und ohne finanziellen Ausgleich. Die Juden verloren Hab und Gut und machten sich auf den Weg nach Israel.

Die Welt spricht heute nicht mehr darüber, dafür aber umso mehr über die „bemitleidenswerten palästinensischen Refugees“. Der jüdische Exodus aus den arabischen Ländern wird bequemerweise verschwiegen.

http://www.timesofisrael.com/the-expulsion-that-backfired-when-iraq-kicked-out-its-jews/

Neue Biographie über Wilm Hosenfeld

B“H
Die hebräische Wochenendausgabe der größten israelischen Tageszeitung ISRAEL HAYOM brachte am Freitag einen längeren Bericht über eine neue WILM HOSENFELD Biographie von Hermann Vinke.
Wilm Hosenfeld galt einst als euphorischer Hitler – Verehrer, doch mit dem Polenfeldzug setzte bei ihm ein Umdenken ein. Er sah wie polnische Zivilisten und Juden von der SS sowohl als auch von der Wehrmacht einfach so umgebracht wurden. Wilm Hosenfeld begann Juden und polnischen Zivilisten das Leben zu retten, kam jedoch selbst in russischer Kriegsgefangenschaft ums Leben.
In Polen und Israel werden die Taten von Wilm Hosenfeld ehrenhaft gewürdigt. Nur in Deutschland, so ISRAEL HAYOM, will kaum jemand etwas von Hosenfeld wissen. Zwar erlangte er im Kinofilm DER PIANIST an Berühmtheit, trotzdem stellen sich viele Leute in Deutschland immer noch gegen Hosenfeld.
Leider kann ich die Biographie in Israel nicht kaufen, doch empfehle ich sie trotzdem an meine deutschen Leser weiter. 🙂

Warum gibt es bisher keine deutsche Übersetzung von „The Lady in Gold“

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The Lady in Gold“ von Anne-Marie O’Connor

 

B“H
Vor Kurzem berichtete ich von dem internationalen Bestseller THE LADY IN GOLD von Anne Marie O’Connor. Wenige Tage danach nahm die Autorin via Twitter Kontakt mit mir auf. Was uns am meisten wundert ist, dass kein einziger deutscher Verlag daran interessiert zu sein scheint, dass Buch aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen bzw. zu veröffentlichen. Bei den Österreichern ist das vielleicht verständlich, denn das Land nahm die Affäre um THE LADY IN GOLD ziemlich persönlich. Außerdem werden im Buch Namen österreichischer Persönlichkeiten genannt. Fast immer im Zusammenhang mit ihrer Connection zu den Nazis.
Das Buch erschien in allen möglichen Sprachen. So auch in Estnisch oder auf Holländisch. Anne Marie O’Connor sagte mir, dass es eine Menge deutscher Leser gibt, doch die kaufen halt die englische Ausgabe. An einem fehlenden Markt kann es also nicht liegen und wenn ich mir anschaue, wer oder was in Deutschland alles veröffentlicht wird, wundere ich mich schon, woran es bei der LADY IN GOLD liegen könnte.
Hat vielleicht jemand von Euch eine Idee diesbezüglich?

„The Lady in Gold-Adele Bloch-Bauer“ oder „Wie die österreichische Regierung Juden ihr Eigentum verweigerte“

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The Lady in Gold“ von Anne-Marie O’Connor

 

B“H
Der Bestseller „The Lady in Gold“ ist leider nur in englischer Sprache zu haben und eine deutsche Übersetzung gibt es bislang nicht. In dem Buch geht es um die wahre Geschichte eines von den Nazis gestohlenen Bildes, welches die Wiener Jüdin Adele Bloch-Blauer zeigt. Gemalt wurde es von Gustav Klimt.
Die Nazis rafften sämtliche Kunstwerke zusammen. Darunter auch die Werke des Gustav Klimt. Letztere landeten nach dem Krieg im Belvedere Museum von Wien. Viele Jahrzehnte lang bestritt die österreichische Regierung, die Werke Klimts als Diebesgut von den Nazis erhalten zu haben. Solange, bis eine rechtmäßige Besitzerin, die in Los Angeles lebte, einen guten jungen Anwalt fand und klagte. Man klagte sich bis vor den Obersten Gerichtshof der USA und danach ging es in Wien weiter.
In Österreich war man außer sich und vielleicht wurde deswegen das Buch der Anne-Marie O’Connor (ein weltweiter Bestseller) immer noch nicht ins Deutsche übersetzt. Vielleicht will man im deutschsprachigen Raum das Thema ignorieren, denn wer weiß, wie viel gestohlenes jüdisches Eigentum bis heute in diversen Museen ausgestellt wird, ohne die rechtmäßigen Besitzer anzugeben.

 

Und hier ein interessanter Vortrag vom Anwalt Randol Schoenberg: