Leben in Jerusalem

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Schlagwort-Archive: Armee

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Bundeswehr least unbemannte Kampfdrohnen von Israel

B“H
Der Artikel auf HEISE ist nicht so deutlich geschrieben, wie er eigentlich sein sollte:
Die marode Bundeswehr soll nun aufgerüstet werden und Frau Merkel lässt eine Milliarde Euro springen, um von Israel Kampfdrohnen zu leasen.
http://en.globes.co.il/en/article-germany-to-approve-1b-deal-tomorrow-to-lease-israeli-uavs-1001241078
Deutschland gerät im globalen Technologie – Wettbewerb immer mehr in den Hintergrund, denn das Bildungsniveau im Land lässt zu wünschen übrig. Schulische Anforderungen werden heruntergeschraubt und in wenigen Jahren wird „Made in Germany“ untergegangen sein. Die Asiaten liegen heute schon weit vor Deutschland.
Israel ist auf dem Gebiet der Landesverteidigung erprobt, denn Rüstungskonzerne wie Rafael oder Elbit sind gezwungen, immer neue Arten von Waffen zu entwickeln. Siehe den Iron Dome, Drohnen und aktuell wird man dort wohl eine Lösung für die Feuerdrachen aus Gaza finden müssen. Mittlerweile schickt die Hamas explosive Luftballons nach Israel.

 

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Die Hamas will den Grenzzaun nach Israel stürmen

B“H
Diese zehn Hamas – Terroristen wurden am vergangenen Freitag erschossen, nachdem sie versucht hatten, den Grenzzaun nach Israel zu stürmen. Laut deutschen Medien handelt es sich bei den von israelischen Soldaten erschossenen Hamas – Terroristen um „friedliebende Leute“.
An diesem Freitag will die Hamas erneut einen Versuch unternehmen, den Grenzzaun mit aller Gewalt zu stürmen. Dieser Tage probt die Hamas den Einsatz aller möglichen Waffen. 

 

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Zwei israelische Soldaten wurden in Jenin fast gelyncht

B“H
Am Montag kam es fast zum Lynch zweier israelischer Soldaten und ich weiß nicht, ob Ihr in Deutschland davon etwas mitbekommen habt.
Ein Soldat und eine Soldatin gerieten auf dem Weg in die nordisraelische Kleinstadt Afulah versehentlich mit ihrem PKW in die palästinensische Autonomie. Ihr GPS Waze hatte sie versehentlich nach Jenin geführt und die Armeeführung sandte hinterher eine dicke Beschwerde an das israelische Unternehmen Waze. Wie sowas habe passieren können.
Anstatt den beiden Soldaten den richtigen Weg zu zeigen, rasteten die Palästinenser von Jenin aus. Sie schmissen Steine und wollten die beiden Soldaten lynchen. Zum Glück griff die palästinensische Polizei ein und half den beiden Soldaten aus.
Details: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/241862

 

 

Israels Sicherheit geht vor

B“H
Wäre Deutschland an der Stelle Israels, hätte es längst aufgehört zu existieren, weil es von den arabischen Nachbarn mit Leichtigkeit zerquetscht worden wäre. Israel hingegen kämpft sich seit Jahrzehnten erfolgreich gegen die arabische Übermacht durch und gibt nicht so einfach seine Identität auf. Juden haben nur dieses eine Land und Israelis sind, im Gegensatz zu Deutschland, nicht von dem Virus der Identitätsaufgabe und des Anpassens an den Islam befallen.
Was man in Deutschland nicht verstehen kann, gilt hierzulande als Selbstverständlichkeit. Man steht für sein Land ein. Klar, gibt es immer ein paar extreme linke Spinner von George Soros finanziert, doch mehrheitlich steht das Land zusammen. Der Iran ist der Erzfeind und finanziert Syrien, die Hamas sowie den Libanon.
Gestern früh drang eine iranische Drohne illegal in den israelischen Luftraum ein und nahe der Kleinstadt Beit Shean wurde sie von einem israelischen Helikopter angeschossen. Israel kann die feindliche Drohne nicht auf sich beruhen lassen, denn arabischen Länder muss man eines zeigen: Vehementes Vorgehen und Stärke. Wer das nicht tut, wie Deutschland, der hat schon verloren. Im Nahen Osten gelten andere Gesetze, die da Deutschland mittlerweile, Dank der Migranten, zu spüren bekommt. Und was die Migranten vorfinden, ist ein schwaches Deutschland, welches sich selbst aufgibt, jammert und anpasst.
In Israel ist das Gegenteil der Fall und das ist der Grund, warum das Land immer noch existiert.
https://www.timesofisrael.com/idf-accuses-iran-of-setting-up-air-base-outside-syrian-city-of-palmyra/

Die Ex von Gilad Shalit plappert bei den Medien

B“H
Als ich vor ein paar Jahren hörte, dass Gilad Shalit eine Freundin hat, die da Journalistin werden will, war mir klar, dass diese einmal entweder ein Buch schreibt oder mit Exklusivinterviews durch die Medienlandschaft zieht. Und letztendlich hat Ex – Freundin Adi Sigler genau das getan, denn am 5. Januar dieses Jahres veröffentlichte die Tageszeitung YEDIOT ACHARONOT ein Interview mit ihr.
Gilad Shalit wurde vor Jahren von der Hamas gekidnappt. Auf meinem alten Leben in Jerusalem – Blog hatte ich dazu einen eigenen Label eingerichtet:
http://lebeninjerusalem.blogspot.co.il/search/label/Gilad%20Shalit
Weitere Infos:
Die vergessenen Gefallenen: Chanan Barak & Pavel Slutzker
http://lebeninjerusalem.blogspot.co.il/2011/10/die-vergessenen-gefallenen-chanan-barak.html
Begegnung mit Avivah Shalit
http://lebeninjerusalem.blogspot.co.il/2010/09/begegnung-mit-avivah-shalit.html

 

Nach seiner Freilassung wurde Shalit nicht als Held gefeiert, obwohl das im Ausland manchmal so rüberkam. Es war allen klar, dass Gilad Shalit sich in einem Panzer versteckte als die Hamas angriff und mehrere seiner Kameraden, die da kämpften, erschoss. Shalit gilt bis heute als feige und er weigert sich standhaft, die Eltern der gefallenen Kameraden zu treffen, die von ihm wissen wollen, was wirklich geschah. Schnell verschwand Gilad Shalit aus den Schlagzeilen, da er und seine Familie das einzig Richtige taten: Keeping a low Profile!
Schnell nahmen die gegen ihn ausgetauschten palästinensischen Terroristen ihre Machenschaften wieder aus und es kamen noch mehr Israelis ums Leben. Große Teile der Bevölkerung wollten keinen Gilad Shalit mehr sehen, denn wegen ihm fand der Terroristenaustausch statt, der da noch mehr Menschenleben forderte. Und weshalb? Weil sich der Herr Sohn des sich aufspielenden Vater Shalit feige in einem Panzer versteckte.
Gilad Shalit begann nach seiner Freilassung mit einem Studium und fand eine Freundin, mit der er in Herzliya lebte. Die Klatschpresse stürzte sich auf Adi Sigler und irgendwie vermuteten alle, dass, wenn es denn mal zwischen den Beiden aus sein sollte, Adi plappern wird. Jetzt tat sie das, aber ohne genau zu sagen, wer von den beiden jetzt nach vier Jahren Schluß machte. Man habe sich auseinandergelebt und so blabla.
Die Shalits äußerten sich nicht zur Trennung ihres Sohne von seiner (Ex) – Freundin. So richtig interessieren tut dies auch keinen und unter die Online Artikel folgten sarkastische Kommentare zum Feigling der Nation.

Israels berühmter „Elor – Azariah– Fall“

B“H
Ich gehe einmal davon aus, dass den meisten Lesern der aktuelle Fall des israelischen Soldaten Elor Azaria ein Begriff ist. Ein junger Soldat, der vor fast einem Jahr in Hebron einen palästinensischen Terroristen erschoss. Der Terrorist war unterwegs, um Juden zu töten. Er wurde von der israelischen Armee dingfest gemacht, lag am Boden, mehrere Soldaten und Sanitäter standen in seiner Nähe und dann kam Elor Azaria und erschoss auf den am Boden liegenden Terroristen. Später sagte Azaria vor Gericht, er habe gesehen, dass der Terrorist sich bewegt habe und vermutet, er würde einen Sprengstoffgürtel zünden. In der Vergangenheit passierte es einige Male, dass Terroristen solche versteckte Gürtel trugen und auch benutzten.
Der in Israel bekannte Pathologe Yehuda Hiss stellte bei der Obduktion fest, dass der palästinensische Terrorist, bevor Azaria schoss, bereits tot war. Elor Azaria aber musste in Sekundenschnelle eine Entscheidung treffen und meinte, er habe gesehen, dass sich der Terrorist bewegte.
Ob Azaria zu Recht oder Unrecht handelte, spaltete schnell das Land. Zum einen will sich kein Israeli auf den Level eines Palästinensers begeben, der da aus niedrigen Beweggründen Menschen umbringt. Immer wieder schätzt man die Moral der israelischen Armee, die sich nicht so benimmt, wie andere Armeen der Welt. Frauen vergewaltigen oder Feinde misshandeln, liegt dem Judentum ziemlich fern. Es reicht, dass sich der jüdische Staat ständig verteidigen und auf der Hut sein muss.
Als im letzten Gazakrieg ein Soldat bei einer Hausdurchsuchung Wertgegenstände aus einem palästinensischen Haus mitgehen liess, wurde er vor Gericht gestellt. Im umgekehrten Fall stellt weder die Hamas noch die Fatach einen Palästinenser vor Gericht, weil er Juden beklaut oder umbringt. Das Gegenteil ist der Fall und der Palästinenser wird in den eigenen Reihen als Held gefeiert. Elor Azaria ist kein Held, aber er ist der Meinung, dass er nur seine Kameraden habe schützen wollen.
Während meiner Tätigkeit bei der Jerusalem Post bis vor zwei Monaten habe ich mit unzähligen Soldaten und Offizieren über den “Fall Azaria” gesprochen. Die Meinungen waren geteilt. Genauso wie die vom Rest der Bevölkerung, wobei die Mehrheit hinter Elor Azaria steht. Zu genau kennt man hierzulande die Vorgehensweise palästinensischer Terroristen, die da, selbst nachdem sie dingfest gemacht worden sind, immer noch eine „Überraschung“ unter dem Mantel hervorziehen. „Gegen Terroristen geht man vor und ist nicht zimperlich“, so die mehrheitliche Meinung in Israel. „Und soll man jetzt jeden Soldaten vor Gericht zerren, nur weil er die Bevölkerung schützt?“
Der große Fehler bestand darin, dass der Oberbefehlshaber sowie Ex – Generäle wie der linksextreme und einst erfolglose Premier, Ehud Barak, sofort öffentlich mitmischten. Nach einer Ruhepause will Barak wieder zurück in die Politik und Elor Azaria bot ihm die Chance, sich in die Öffentlichkeit zurückzukatapultieren. “Man müsse Azaria hart bestrafen”, so die Ansicht dieser linken Militärs und verkrachten Ex – Militärs. Zudem hetzte die linksgerichtete Presse ununterbrochen gegen Azaria. Anstatt den Fall ruhig zu verhandeln, trat jeder Depp vor die Kamera, um zu hetzen und seine Meinung kundzutun.
Elor Azaria kam vor ein Militärgericht, wo die Richterin von Beginn an gegen ihn war. Wohl auch, weil Vorgesetzte und Politiker auf eine harte Strafe drängten und der Fall zum Politikum wurde. Andere Politiker und Militärs stellten sich auf die Seite Azarias und sammelten sogar Geld für die Anwaltskosten.
Als der Pathologe, Professor Hiss, vor Gericht aussagte, dass der Terrorist schon tot war als Azaria schoss, liess die Richterin diese Aussage nicht gelten und behauptete, dass stimme nicht. Somit wurde Azaria wegen Totschlags verurteilt. Hinterher kam heraus, dass die Richterin offenbar auf einen Richterstuhl beim Obersten Gerichtshof schielt und nicht objektiv verhandelte, um ihre Chancen zu vergrößern und wichtigen Leuten in den Allerwertesten zu kriechen. Der schwache Azaria kam ihre gerade recht, um sich selber zu profilieren. Als sie behauptete, sie könne den Zustand des Terroristen besser bestimmen ein Pathologe, geriet die Bevölkerung in Rage. Zudem posaunte Oberbefehlshaber Eisenkot das Urteil schon am Abend zuvor aus.
Jetzt im Nachhinein, will Netanyahu den verurteilten Azaria begnadigen, denn das nicht alles so super mit rechten Dingen zugegangen ist, wurde zu offensichtlich. Auch sind 67% der Bevölkerung gegen das Urteil. Ich hörte von Soldaten, sie sich aufgrund des Urteils weigern wollen, in Eliteeinheiten zu dienen. Mit dem Urteil wurde Soldaten das Recht genommen, im Ernstfall zu reagieren. Wer will jetzt noch schiessen und hinterher eingesperrt werden?
Wie gesagt, der Fall hätte ohne Aufsehen verhandelt werden sollen, doch leider wurde er zum Politikum hochstirilisiert und jeder kleine Polithansel mischte mit. Mehr dazu HIER!

Soviel zu Netanyahus tollen Reden und der israelischen Realität

Netanyahu redet viel, doch am Ende kriecht er doch wieder vor Obama!