Leben in Jerusalem

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Pessach (Passover) Impressionen aus der Altstadt von Jerusalem

B“H
Im Cardo:  Einer 2000 Jahre alten Marktstraße seinerzeit erbaut von den Römern. Das Cardo verlief vom heutigen Damaskustor bis ins heutige jüdische Altstadtviertel.
Am Kikar (Square) im jüdischen Altstadtviertel / Jerusalem
Blick auf den Tempelberg (einschließlich dem Felsendom und der Al Aksa Moschee mit ihrer grauen Kuppel). Weiter weg sieht man im Hintergrund den jüdischen Friedhof auf dem Ölberg. Ganz rechts und außerhalb der Altstadtmauer sieht man den palästinensischen Stadtteil Silwan. Bis vor mehreren Jahrzehnten noch wurde Silwan ausschließlich von Juden bewohnt.
Jerusalems neueste Altstadtattraktion

Video: „Pessach (Passover) 2017 in der Jerusalemer Altstadt“

B“H
Ein heißer Tag in Jerusalem bei 27 Grad Celsius, doch der Himmel blieb grau und der Wind blies staubige Luft umher. Viel Lust in die Altstadt zu laufen, hatte ich nicht, doch am Ende raffte ich mich trotzdem auf. Bei dem seltsam dunklen Wetter war mir mehr nach Balkon zumute als mich in die Massen zu stürzen.
Wie erwartet traf ich dann im jüdischen Altstadtviertel schnell auf Tausende Besucher. Meistens Israelis aus dem ganzen Land sowie Juden aus der Diaspora. Es war ein Kommen und Gehen, aber die richtige Stimmung kommt vermutlich erst morgen zum traditionellen Birkat HaCohanim (Segen der Cohanim) an der Klagemauer (Kotel) auf.
Im jüdischen Viertel waren die billigen Kaffeehausketten COFIX und COFIZZ geschlossen. Man hatte wohl nicht für Pessach extra alles putzen wollen und bleibt deswegen bis nach den Feiertagen zu. Somit gab es lediglich teure Souvenirs und teures Essen in den Restaurants zu kaufen.
Ich wohne nur circa eine halbe Stunde von der Altstadt entfernt und kann deswegen bequem laufen. Essen brauche ich nicht zu kaufen, denn schnell bin ich daheim und koche mir lieber selber was. Viele jüdische Besucher brachten eh ihr Essen von daheim mit und picknickten in und um die Altstadt.
Die Altstadtgassen quollen über und es dauerte einige Zeit, bis ich die Treppen zur Klagemauer (Kotel) hinunter war. Nicht ganz, denn die Warteschlangen vor der Security waren dermaßen lang, dass ich es vorzog, die Klagemauer nur von der Treppe aus zu sehen bzw. zu filmen. Eine der ewig langen Warteschlangen seht Ihr unten im Video. Zusammen mit einer Gruppe Imame mit schwarzer Kleidung und weißem Hut sowie einer Bar Mitzwah – Gruppe mit lautem Gesang. Sie alle reihten sich in eine lange Schlange vor der Security an einem vor einem der Eingänge.
Palästinenser dürfen den Kotel Plaza vor der Mauer überqueren, doch nicht selbst direkt vor der Mauer stehen. Warum sollten sie auch und andererseits könnten so bei Massenandrang leicht Attentate stattfinden. Wo jedoch die Imame hin wollten, weiß ich nicht. Vielleicht nur durchlaufen oder hinauf auf den Tempelberg.
Das untere Video ist, für meine Verhältnisse, recht lang. Schneiden tue ich meine Videos nicht, sondern ich uploade alles so, wie ich es filme. Verwackelt oder nicht. 🙂
Morgen will ich noch mehr Videos auf Youtube und in die Blogs stellen!

 

Aktuell: „Palästinensische Messerattacken in der Jerusalemer Altstadt“

B“H
Heute kam es erneut zu einer Messerattacke. Und das ausgerechnet in der Chagai Street. Die beliebte Straße, die von der Klagemauer (Kotel) zum Ostjerusalemer Damaskustor führt. In der Chagai Street spielt sich das eigentliche Leben des muslimischen Altstadtviertels ab. Übrigens waren Teile der Chagai bis 1948 in jüdischem Besitz und mehrere chassidische Gruppen hatten dort ihre Einrichtungen. Ganz legal und ohne, dass sich ein Araber aufregte.
Des Weiteren wird die Chagai Street von sämtlichen Jerusalem – Touristen besucht, denn man liebt es, durch den Bazar zu schlendern und die orientalische Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. Insofern der Tourist nicht ständig von einem arabischen Händler in den Shop gezogen, belabert und abgezockt wird. Ebenso in der Chagai Street finden wir das Hebron Hostel. Ein von Palästinensern geführtes Hostel (das ehemalige Tabasco und Al Arab Hostel).
Gestern wurde eine Touristin attackiert und verletzt. Nicht in der Chagai, sondern irgendwo nahe am Löwentor (muslimische Altstadt).
Kurz vor Ostern in der Altstadt herumrennen und Leute abstechen wollen … Welcher Tourist soll denn da noch die muslimische Altstadt besuchen? Die Palästinenser versauen sich wieder einmal wieder selber ihr Geschäft. Aber sich hinterher aufregen, dass keine Besucher kommen und ihre Ramschsouvenirs kaufen. Kein Geld in der Kasse und am Ende wieder Israel die Schuld geben.

Das Jerusalemer Damaskustor (Sha’ar Shechem) wurde zur Terroristendrehscheibe Nummer Einschließen

B“H
Fast jeder Israeltourist kennt das Damaskustor in Jerusalem. Eines von zahlreichen Toren, die in die Altstadt führen. Einst bauten hier die Römer ein Eingangstor in die lange Marktstraße, welche damals am heutigen Damaskustor begann und bis hinein ins heutige jüdische Altstadtviertel führt. Im Cardo des jüdischen Viertels sehen wir die römischen Pflastersteine der antiken Marktstraße. Das von den Römern erbaute Originaltor befindet sich unterhalb des jetzigen Damaskustores auf der linken Seite.
Wer heutzutage durch das Damaskustor geht, gelangt ins muslimische Altstadtviertel. Ein Wirrwarr aus orientalischen Gerüchen, Menschenmassen und arabischen Shop Inhabern, die einen Fremdling überreden wollen, doch in ihren Shop zu kommen. Gleichzeitig aber ist die Gegend um das Damaskustor seit Jahren ein Ort des arabischen Terrors. In nahegelegenen Hostels wie dem Faisal, dem Hebron oder dem Palm nächtigen palästinenserfreundliche Touristen. Viele von ihnen kommen ins Land, um in Ramallah oder Ostjerusalem zu volontieren. Kurz gesagt, sie unterstützen den Terror gegen Israel und die Palästinenser sehen in diesen Touristen kostenloses Kanonenfutter. Von den besagten Hostels werden die Touristen abgeholt und nach Ramallah oder an sonstige Bestimmungsorte gefahren.
Aber auch die Hamas ist in der Gegend äußerst aktiv und immer wieder kommt es zu Übergriffen auf israelische Soldaten und Jerusalemer Bürger, die den Weg durch das Damaskustor als Abkürzung zur Klagemauer sehen.
Seit ein paar Monaten jedoch ist es für Juden absolut unmöglich, am Damaskustor herumzulaufen. Obwohl der Bereich von der israelischen Grenzpolizei Magav streng bewacht wird, kommt es tagtäglich zu palästinensischen Terroranschlägen. Und da keine jüdischen Zivilisten mehr kommen, geht man halt auf Soldaten los. Entweder mit dem Messer, mit einem Maschinengewehr oder allem, was einen Menschen halt so töten kann.
Für die arabischen Geschäftsleute wirkt sich das verheerend aus, denn sie verdienen weniger bis gar nichts. Kein Besucher wagt sich mehr in die Gegend und selbst Palästinenser bleiben fern. Oft kracht es gleich mehrere Male am Tag und es wird geschossen oder auf Soldaten eingestochen.
Die eine Palästinenserin sagt im Interview des israelischen Fernsehens, dass sie vom Gebet auf dem Tempelberg komme und jetzt schnell nach Hause fahre, um zu sehen, dass ihre Kinder brav im Bett liegen und nicht auch noch Terrorist spielen wollen.
Dabei ist das Damaskustor eine absolute Touristenattraktion, doch bis auf Weiteres sollte man die Gegend weitläufig meiden, um nicht in die Kampfzone zu geraten.

 

 

Die Tourismuskrise an Weihnachten

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Photo: Miriam Woelke


Jerusalem / Agrippas Street

 

B“H
Das israelische Fernsehen brachte aktuell einen kurzen Bericht zur Tourismuskrise im Land. Wenigstens an Weihnachten hatte man in der Jerusalemer Altstadt mit dem üblichen Touristenandrang gerechnet, doch der blieb aus. Aufgrund der Sicherheitslage im Land, sprich, der massenhaften palästinensischen Messerattacken, hagelte es Absagen. Hotels und Hostels befinden sich eh in der Krise und wer die Tourismusindustrie rettet sind reisende Israelis. Die allerdings quartieren sich in jüdischen Unterkünften ein und ganz bestimmt nicht in arabischen wie am Jaffa-oder Damaskustor. Einmal davon abgesehen, dass arabische Hostels gar keine Israelis akzeptieren und nicht einchecken lassen! Umgekehrt sollte das einmal ein einziges israelisches Hotel wagen. Dann käme sofort die weltweite Rassismuskeule.
Welcher Tourist will sich beim Gang durch die Jerusalemer Altstadt ständig bedroht wissen? Und dann auch noch bei all den saftigen Abzockepreisen der Altstadthostels? Zimmer ohne Fenster, ohne Heizung und Warmwasser, dafür aber mit dreckigen Wolldecken. Und das alles, damit man an den christlichen Feiertagen in der Altstadt ist?
Der Fernsehbericht zeigte leere Gassen im christlichen Altstadtviertel. Dort, wo sich sonst an christlichen Feiertagen Tausende Touristen gegenseitig auf die Füße latschen und Gedrängel herrscht, ist jetzt gähnende Leere. Weder die palästinensischen Hostelbesitzer noch die ebenso palästinensischen Souvenirhändler im arabischen und christlichen Viertel machen irgendein Business. Viele Shops sind, mangels Kundschaft, geschlossen.
Damit haben sich die Palästinenser selber lahmgelegt. Erst tagtägliche Messerattacken und sonstigen Terrorismus veranstalten und dann erwarten, dass Tausende Touristen anrollen und Halligalli machen. Wer unbedingt den Terrorismus unterstützen will, der muss auch am Ende die Konsequenzen, sprich leere Kassen, tragen.
Aber nicht alle Touristen bleiben ausgerechnet wegen dem arabischen Terror fern. Die israelische Hotelindustrie verlangt deftige Preise und das Land ist vielen Leuten ganz einfach zu teuer. Teuere Unterkünfte und dazu die sauteuren Lebensmittelpreise. Da fliegt man dann doch lieber Pauschal nach Spanien.
Hinzu kommt, dass ab Mittwoch der Winter erneut einzieht. Heute und Morgen herrschen noch relativ warme Temperaturen (15-18 Grad Celsius in Jerusalem). Ab Mittwoch jedoch kühlt es sich ab und der Regen kommt. An diesem Schabbat soll es dauerregnen bei nur 7 Grad Celsius Tagestemperatur.

Leserfragen aller Art: „Jerusalemer Altstadt, Auswandern nach Israel, Einkaufen, Sylvester in Israel“

B“H
Mehrere Leserfragen haben mich gleichzeitig erreicht, wobei eine eventuelle Auswanderung nach Israel an erster Stelle steht. Dazu kann ich Euch nur sagen, dass ich bereits viele viele Male zu dem Thema berichtet habe.
Generell ist eine Einwanderung nach Israel nicht möglich, wenn die betreffende Person kein Jude sein sollte. Juden, die in der Diaspora leben, können sich an ihre jeweilige Niederlassung der Jewish Agency wenden, welche dann die Auswanderung organisisert bzw. zuerst genehmigt und einen Termin festlegt. In Israel angekommen, beginnt das Chaos mit den Behörden, welchem jeder Neueinwanderer entgegensieht. Vom Innenministerium bis hin zur Kontoeröffnung.
Nichtjuden haben es deutlich schwerer und reisen mit einem Touristenvisum ein, welches nach drei Monaten abläuft. Man kann beim Innenministerium verlängern, aber das kostet Zeit und Nerven. Irgendwann wird einem gesagt, dass man das Land zu verlassen habe. Deswegen vermieten Wohnungsinhaber weniger gern an Touristen, denn es kann sein, dass der Tourist unverzüglich das Land verlassen muss. Mit Jobs für Touristen schaut es ebenso schlecht aus, denn es muss erst eine Arbeitserlaubnis beantragt werden und das dauert. Nichtjuden, die einen Israeli heiraten, stehen bei Behördengängen fast immer ganz unten auf der Skala und sind nicht gerade selten in der Gesellschaft etwas unbeliebt. Das mag drauf ankommen, wo man sich niederläßt, aber ein bitterer Beigeschmack bleibt immer.
Zur Jerusalemer Altstadt:
Seit mehr als einem Monat war ich nicht mehr dort und viele Israelis meiden bis heute die Altstadt. Grund: Die ständigen Messerattacken von Palästinensern. Wenn ich denn gehe, nehme ich eine Abkürzung gegenüber vom Sultans Pool. So vermeide ich den Gang durch eines der Altstadttore. Derzeit würde ich noch nicht einmal durch das Jaffator laufen, obwohl gerade dieser beliebte Zugang in die Altstadt extrem gut gesichert ist.
Die Supermärkte im jüdischen Teil der Altstadt sind alle teuer. Wer etwas zum Trinken kaufen will, sollte lieber einen Liter Milch kaufen anstatt dem viel zu teuren Mineralwasser. Im christlichen und arabischen Altstadtteil ist es sicher günstiger, doch besteht dort die Gefahr, gnadenlos angemacht und abgezockt zu werden.
Zur Frage „Wie leben Ultra-orthodoxe Juden?“
Dazu habe ich vor ein paar Monaten ein ebook veröffentlicht:
http://www.amazon.de/Jerusalem-Backyard-Ultra-orthodoxen-Leben-ebook/dp/B0147NLZIQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1447658053&sr=8-1&keywords=miriam+woelke
Jemand sagte mir, das ebook sei für jemanden ohne jegliche Vorkenntnisse zu kompliziert, aber wo soll ich sonst beginnen. Die Thematik ist nicht leicht zu beschreiben und aufmalen will ich es ja auch nicht. Für den Preis von 2,99 Euro, denke ich mal, ist es okay.
Zum Thema „Sylvester in Israel“:
Wer Sylvester oder Weihnachten in Israel verbringt, sollte nichts Besonderes erwarten. Von Weihnachten kriegt man so gut wie gar nichts mit, denn das Judentum kennt kein Weihnachten. Sicher sieht man in Touristengegenden und dort, wo sich eine Menge philippinische Gastarbeiter und nichtjüdische Russen aufhalten, hier und da einen Weihnachtsbaum. Im Großen und Ganzen jedoch spielt Weihnachten in Israel keine Rolle und die Tage sind stinknormale Arbeitstage.
Sylvester wird von vielen Leuten gefeiert, aber nicht mit Feuerwerk. Mittlerweile erinnern mich Feuerwerkskörper eh nur noch an randalierende Palästinenser, denn in meinem Stadtteil erleben wir mehr als genug Explosionen selbstgebastelter Knaller.
Nichtsdestotrotz, Sylvesterparties gibt es und ich glaube, dass am Tel Aviver Strand sogar ein Feuerwerk steigt. Sylvestermäßig ist in Tel Aviv eh mehr Action als Jerusalem. Denkt aber daran, ein Hostelzimmer rechtzeitig zu buchen, da in der Sylvesternacht schnell alles ausgebucht ist und um am Strand zu nächtigen, ist es zu kalt.
Und, last but not least, das Wetter:
Der israelische Winter ist da und das bedeutet Regen, Temperaturen zwischen 10-16 Grad Celsius und in Jerusalem kann es bedeutend kühler werden. Hostels verfügen im Allgemeinen nicht über eine Zentralheizung. Die meisten Privatwohnungen übrigens ebenso wenig. 🙂
Was die Hostels anbieten, sind elekrische Heater, für die teilweise mehr Geld verlangt wird. Deswegen checkt in das Jerusalemer Avraham Hostel, denn dort gibt es die Heizung inklusive. Abgezockt werdet Ihr dagegen in den arabischen Altstadthostels, wo Ihr auch noch dreckige Decken kriegt.

Moadim le’Simcha-Happy Sukkot Zwischenfeiertage

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Photo: Miriam Woelke
Wenige Stunden vor Beginn des jüdischen Laubhüttenfestes Sukkot: Kein Durchkommen mehr auf dem total überfüllten Machane Yehudah Markt in Jerusalem. Die Preise stiegen wegen der Feiertage deftig an.

 

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Photo: Miriam Woelke
Man sieht sie während des neun Tage andauernden Sukkot fast an jeder Ecke in Jerusalem: Die Sukkah (Laubhütte). In ihr wird gegessen, getrunken, gefeiert und auch geschlafen. Die Sukkah erinnert die Juden an ihren Auszug aus Ägypten und wie man 40 Jahre lang in der Wüste Sinai lebte. Darüber hinaus geniesst die Sukkah die besondere Anwesenheit G-ttes (Schechinah).

 

Dieser Tage kann man gerade in Jerusalem extrem viel unternehmen, denn es finden überall spezielle Sukkot-Veranstaltungen statt. Angefangen vom morgigen Nachbarschaftsevent des Stadtteiles Baka. In der Derech Beit Lechem Street wird morgen Sukkot gefeiert.
Im jüdischen Altstadtviertel finden die meisten Events statt, aber der Besucher sollte vorher irgendwo in der Neustadt essen und sich nicht die Preise in der Altstadt antun. Zahlreiche Angebote sind umsonst. So die in hebräischer Sprache stattfindenden Touren durch die muslimische Altstadt mit den Studenten der Yeshiva Ateret Cohanim. Treffpunkt: Alle 15 Minuten vor dem Tunnel, der von der Klagemauer in das muslimische Viertel führt. Die Tour führt zu von Juden bewohnten Häusern im muslimischen Altstadtteil. Darüber hinaus erfährt der Teilnehmer, dass Teile des heutigen muslimischen Viertels bis 1948 ursprünglich jüdisch waren. Wie die Gegend gleich hinter dem Tunnel, der von der Klagemauer direkt ins muslimische Viertel führt.
Mehr dazu hier:
https://lebeninjerusalem.wordpress.com/2014/11/03/bilder-aus-dem-muslimischen-altstadtviertel-in-jerusalem-teil-4/