Leben in Jerusalem

Start here

Archive

Meine Tweets

Hohes Leserinteresse an den Preisen in Israel

B“H
Bezüglich der PREISE IN ISRAEL besteht ein extrem hohes Leserinteresse. Was kostet was in Israel? Wobei es ganz klar darauf ankommt, wo man denn einkauft: Beim Discounter, im Tante – Emma – Laden (Makolet) oder in einem kleinen Supermarkt.
Discounter wie RAMI LEVI oder OSCHER AD sind fast immer die billigsten im Land, was jedoch keineswegs gleichzusetzen ist mit Aldi oder Lidl. In Israel sind selbst die Discounter, im Vergleich zu Deutschland, teuer. Zum Beispiel kostet in Israel ein stinknormaler kleiner Camembert 5 Euro. 2 – 3 Bisse und das Ding is weg.
Viele Israelis kaufen im Supermarkt geschnittenes billiges Brot aus der Fabrik. Was das kostet, kann ich nicht sagen, denn ich mag das wässerige Zeug nicht. Beim Bäcker zahle ich für einen kleinen Laib Brot mindestens 4 Euro. Ein Roggenbrot kostet sogar 5 Euro und diese Brote sind eher klein. Eine Familie wird davon kaum satt werden.
Eine stinknormale Tafel Schokolade kostet mindestens 1,50 Euro. Der billigste Joghurt ohne Früchte und Geschmack kostet 55 Cent. Klein ausfallende Joghurtbecher mit Früchten kosten etwas über 1 Euro pro Stück. Ein Liter Milch in der Plastiktüte kostet 1,20 Euro. Wer den Liter im Tetrapack kauft, zahlt fast 2 Euro.
Was in Israel wenig verbreitet ist, ist Wurst zum aufs Brot schmieren. Zwar sichtete ich Leberwurst bei Rami Levi, doch Mettwurst, etc. gibt es nicht. Israelis lieben Würstchen, Hackfleisch, Schnitzel und Hühnchen. Für 1 kg Hackfleisch zahle ich beim Metzger etwas mehr als 12 Euro. Beim Oscher Ad Discounter mit minderer Qualität kostet das Kilo 8 – 10 Euro.
Für 30 Rollen Klopapier zahle ich bei Rami Levi etwas mehr als 6 Euro. Und das ist das allerbilligste Klopapier. Normalerweise muss man mit circa 10 Euro rechnen. Käse, Fleisch, Fisch, Alkohol oder Zigaretten sind teuer. Wie gut, dass ich weder rauche noch mir dauernd Bier leiste. Alle paar Monate vielleicht ein israelisches Goldstar oder ein bayerisches Hefeweizen. Das war es dann auch!
Ein paar deutsche bzw. schweizer Produkte finden sich in den hiesigen Supermärkten auch: Ritter Sport, Knorr Fertigsuppen (Maggi leider nicht), Thomy Mayonnaise (ich kaufe nur die Hellmanns), Milka Schokolade oder Nivea Creme. Die Nivea ist extrem teuer und eine große Dose kostet da locker 10 Euro.
Seit Monaten sind selbst Obst und Gemüse sauteuer und dabei muss man aufpassen, dass es sich nicht um Ramschware handelt. Ein oder zwei Tage im Kühlschrank und schon gammelt alles. Ich denke mal, dass die bessere Ware in den Export geht. Beim Rami Levi Discounter gibt es stets billige Gurken und Tomaten und die Ware hält sich ein paar Tage.
Hinzu kommen hohe Mieten, denn auch in Israel herrscht Wohnungsnot. Bezahlbaren Wohnraum zu finden ist schwer. Ein Bekannter von mir ist gerade in eine frischgebaute Neubauwohnung gezogen. Drei kleine Zimmer für etwas mehr als 5000 Schekel (1200 Euro) Kaltmiete. Sein Wohnzimmer hat die Größe meiner Küche. Circa 12 Quadratmeter. Dafür hat er eine kleine Terrasse mit Garten und einen Bunkerraum, den er als Arbeitszimmer nutzt. Aber in Jerusalem muss man ja selbst für ein mickriges WG – Zimmer schon 400 – 500 Euro Miete rechnen. Kaltmiete wohlgemerkt!
Strom ist in Israel billiger als in Deutschland. Pro Monat zahle ich im Sommer (ohne elektrische Heizung im Winter) 60 Schekel (15 Euro). Und derzeit habe ich ständig zwei Ventilatoren laufen, Kühlschrank, Internet, Kaffeemaschine und ab und zu die Waschmaschine.
In Israel wird vorwiegend mit Gas gekocht und auch das ist recht billig, wenn man denn nicht mehrere Stunden am Tag kocht. Wer jedoch mit Gas heizt, der kann sich auf eine saftige Rechnung freuen. Wie meine Nachbarn im letzten Winter mit 2000 Schekel (500 Euro) im Monat.
Wie ich bereits mehrere Male erwähnte: Die gesamte Grundsteuer (Arnona) zahlt hierzulande der Mieter. Im Dezember / Januar kriegen alle Mieter Post von der Stadtverwaltung und man kann den Batzen Geld entweder monatlich per Lastschrift zahlen oder alles auf einmal. Touristen, die hier wohnen, müssen mit einem gültigem Visum bei der Stadtverwaltung vorsprechen, wenn sie den Betrag nicht auf einmal zahlen können. Je nach Kommune, Stadtteil und Größe der Wohnung wird die Arnona berechnet. Schlimmstenfalls kommen da mehrere Tausend Euro auf einen zu.
Apropos Lastschrift: In Israel benötigt man für einen Lastschrifteinzug die Erlaubnis und Unterschrift seiner Bank.
Hinzu kommen Rechnungen wie Internet, Telefon und eine private Krankenversicherung. Wer allein monatliche Krankenkassenbeiträge von seinem Gehalt abgezogen bekommt, der sollte sich nicht darauf verlassen, tolle Leistungen zu erhalten. Deswegen zahle ich monatlich meiner Krankenkasse noch eine private Absicherung. Aber auch hier darf man sich nicht auf alles verlassen, denn Medikamente muss der Patient meistens selber bezahlen. Wer da Diabetiker ist oder an sonst einer Krankheit leidet, muss halt woanders sparen. Die Medikamente gehen richtig schön ins Geld.
Das Leben in Israel ist alles andere als leicht und man muss halt zusehen, dass man über die Runden kommt. Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld gibt es, aber das ist wenig und ich weiß nicht, wie die Leute davon leben. Noch dazu, wo sie selber die Miete zahlen müssen.
Jüdische Neueinwanderer haben erst nach einem Jahr Anspruch auf staatliche finanzielle Hilfen. Ausländer haben keinerlei Ansprüche und wenn ihnen das Geld ausgeht, müssen sie bei der Botschaft ihres Landes vorsprechen. Inwieweit die deutsche Botschaft da hilft, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.

Das arabische Pogrom an den Juden in Hebron (1929)

B“H
Am heutigen Tisha be’Av wird zwar gefastet, doch darf man, im Gegensatz zum Fastentag Yom Kippur, eigentlich alles machen. Mit dem Auto fahren, sogar arbeiten oder kochen, einkaufen oder auch im Internet surfen. Nur Essen und Trinken ist verboten, aber eine Mahlzeit für das Fastenende (in Jerusalem um 20.05 Uhr) kann vorbereitet werden.
Neben der Trauer um die zerstörten Tempel sowie den noch nicht eingetroffenen Meschiach gibt es einen Brauch, Filme zu schauen. Auf diese Weise denkt man nicht an Hunger und Durst und die Zeit vergeht halt schneller. Deswegen zeigen viele Jerusalemer Institutionen wie Aish HaTorah oder das Beit Avichai heute Filme.
Jedoch keine Hollywood Filme, sondern Filme mit ernstem Hintergrund. Zum Beispiel über den Holocaust, den radikalen Islam und auch Dokus zum Thema „Palästinensische Anschläge auf Juden“.
Hier ein kleines Beispiel dazu:
Es handelt sich um ein arabisches Pogrom auf die Juden von Hebron im Jahre 1929. Damals nannten dich die heutigen Palästinenser noch gar nicht so, sondern sie waren Araber. Erst Yassir Arafat erfand das palästinensische Volk Ende der Sechziger Jahre.
Ferner gab es im Jahre 1929 noch keine jüdischen Siedlungen, was die Araber jedoch nicht hinderte, Juden zu ermorden. Ob in Hebron, Yaffo, Zfat, Tiberias oder Jerusalem. Arabische Pogrome an Juden gibt es sei jeher. 

 

 

 

This is the first documented massacre in the holy land, however Arabs murdered Jews also in the 1920th, and until our days this hate to Jews, later using the term of Zionist ‚occupation‘ as a convenient excuse for this savage brutal hateful massacres. What could be the reason in 1929 to slaughter by torture and corrupt the bodies of the ancient Jewish community members who lived in Hebron hundreds of years? Only a Nazi ideology of annihilation; The ‚Palestinian people‘ was not invented yet for propaganda purpose: These were ‚just‘ Arabs expressing rage and sadistic desires towards the helpless victims. Only few people among Arabs hid and rescued some of their Jewish neighbours, while the majority either participated or witnessed the horrors. What ‚occupation‘ could be the excuse for this? So, after being aware to this forgotten detail in history, can someone still consider Jewish settlers in Hebron, as ‚illegal‘?
And besides: nearly million Jews were forced to flee from Arab countries due to persecutions. Why are those refugees and survivors not mentioned in mainstream media, and the horrors they have been through?

Morgen Abend beginnt der Tischa be’Av (9. Av)

B“H
Morgen Abend beginnt der 25 Stunden andauernde jüdische Fastentag TISCHA be’AV. Der neunte Tag im jüdischen Monat AV.
Der Tag ist ein Trauertag, denn an ihm wurden beide Jerusalemer Tempel zerstört. Zur Bedeutung des Tischa be’Av folgen spätestens am Dienstag noch weitere Infos!
Was ändert sich morgen und übermorgen für Israeltouristen?
Nicht allzu viel, wenn man einmal davon absieht, dass am Dienstag öffentliche Einrichtungen wie Banken, Ämter oder die Post weitgehend geschlossen bleiben. Ob das im ganzen Land so ist, kann ich nicht sagen. In Jerusalem jedoch bleibt am Dienstag vieles geschlossen. Auch zahlreiche Geschäfte. Morgen Abend sind die meisten Restaurants, Malls und Kneipen in Jerusalem dicht.
Fahren die Busse?
Die Busse fahren, wie gewohnt, weiter!
Es gibt auch Juden, die am Tischa be’Av arbeiten und ich kenne einige, die halt auf der Arbeit fasten. Nicht alle haben frei, viele aber schon. Wie ich, zum Beispiel.
Der Unterschied zwischen dem Tischa be’Av und dem höchsten jüdischen Feiertag Yom Kippur liegt nicht nur in der Bedeutung, sondern auch darin, dass am Tischa be’Av fast alles gemacht werden darf. Einkaufen, arbeiten, Internet, Busfahren, etc. All das ist am 25 Stunden andauernden Fastentag Yom Kippur verboten.
Wer sich in Tel Aviv aufhält, wird vom Tischa be’Av so gut wie gar nichts mitbekommen. In Jerusalem hingegen schon.
Wundert Euch also nicht, wenn die Post oder die Bank geschlossen bleiben. Ab Mittwoch geht der Alltag ganz normal weiter!

Leserfrage: „Muss man in Jerusalem ein Kopftuch tragen?“

B“H
Wieso sollte man in Jerusalem ein Kopftuch tragen müssen? Wegen den Palästinensern oder wegen diverser christlicher Glaubensausrichtungen wie. z.B., der russisch – orthodoxen Kirche?
Es gibt russische Touristinnen, die sich in Jerusalem anscheinend auf Pilgerfahrt befinden und die sich zwecks Kirchenbesuch ein Kopftuch aufsetzen. Das ist wohl so deren Brauch.
Wegen des Islam setzt sich niemand ein Kopftuch auf, es sei denn, jemand ist strenggläubige Muslima.
Verheiratete jüdisch – religiöse Frauen bedecken ihre Haare nicht mit einem Kopftuch! Bei der Kopfbedeckung dieser Frauen kommt es auf deren religiösen Hintergrund an. Sind sie nationalreligiös, so tragen viele von ihnen moderne Tücher um die Haare gebunden. Diverse seltsame Touristinnen mit christlichem Hintergrund versuchen nicht selten, irgendwie jüdisch zu wirken und binden sich auch ein solches Tuch um die Haarpracht, was dann ziemlich unecht und sogar lächerlich ausschaut.
Verheiratete Ultra – Orthodoxe Frauen wiederum tragen meistens eine Perücke. Nur mit Kopftuch läuft niemand herum. Selbst die moslemische Frauen nicht, denn die tragen vorwiegend Hijab oder wie das auch alles heißen mag.
Man muss in Jerusalem kein Kopftuch tragen! Warum auch?

Jerusalems Time Elevator (Zeitfahrstuhl)

B“H
Jerusalem stöhnt bis auf Weiteres unter einer Hitzeglocke. 34 Grad Celsius heute und jeden Tag dusche ich mindestens zweimal. Verschwitzt und verklebt ist man draußen nach wenigen Minuten und wer kann, geht in einen Laden oder ein Gebäude mit Klimaanlage. Bekannte wollen sich eine neue Klimaanlage (auf Hebräisch MASGAN) einbauen lassen, stellten aber fest, dass die Firmen für mindestens drei Wochen im Voraus ausgebucht sind.
Ob viele Touristen in der Stadt sind, kann ich nicht sagen. Meistens bin ich auf der Arbeit und die liegt im Süden der Stadt. In einem Industriegebiet und dorthin verirren sich keine Touristen. In der nächsten Woche habe ich endlich einmal zwei Tage frei. Ansonsten fast immer nur eine Sechs – Tage – Woche.
Freunde von mir wollen mit ihren Kindern dieser Tage Ausflüge unternehmen. Sie erzählten etwas vom Coca Cola Werk in Bnei Brak, dem Blindenmuseum sowie dem Time Elevator in Jerusalem. Ehrlich gesagt musste ich den Time Elevator erstmal googeln, denn ich hatte noch nie davon gehört.
Wer sich dafür interessiert, kann hier schauen:
http://www.time-elevator.co.il/en/#h

 

 

 

Jetzt in der Ferienzeit im August scheint alles ausgebucht zu sein und es soll kaum mehr Tickets geben. Mit 65 Schekel (ca. 20 Euro) finde ich ein Ticket für eine Multimedia Show recht teuer. Okay, als Bewohner der Stadt zahlt man nur 46 Schekel, aber trotzdem …
Vielleicht kann ja jemand, der schon mal dort war, berichten, ob sich der Eintritt lohnt!

77 % der Israelis gegen den Abbau der Metalldetektoren

B“H
Laut der Umfrage eines israelischen TV Senders sind 77 % der Bevölkerung gegen die Kabinettsentscheidung, die Metalldetektoren sowie die Security Cameras vom Tempelberg zu nehmen:
http://www.timesofisrael.com/poll-most-israelis-say-government-capitulated-over-temple-mount-security/
Ein paar Tage lang machten die Palästinenser Randale, weil sie offenbar etwas zu verbergen haben, und schon knickt Netanyahu ein. Nicht, dass das so neu wäre, denn es ist bekannt, dass er, auf Deutsch gesagt, keinen Ar… in der Hose hat. Ein Weichei, das viel labert, doch sich nie durchsetzen kann.
Und so feierten die Palis gestern ihren Sieg. Ein wenig Randale und schon kriegen sie ihren Willen. In Israel ist man sauer, weil Netanyahu sich wieder einmal als Volltrottel entpuppte. Die Palästinenser sehen sich als die Stärkeren, denn nur ein bisschen Randale und ein paar grausam ermordete Siedler wirkt Wunder.
Jetzt sind wieder die israelischen Polizisten die Dummen, denn sie können jederzeit auf dem Tempelberg attackiert werden. Seit Jahren schmuggeln die Palästinenser Waffen auf den Tempelberg. Das Areal selbst ist im Islam nicht von religiöser Bedeutung, denn Mohammad war weder jemals in Jerusalem noch ist die Stadt im Koran erwähnt.
Wie ich bereits schrieb, geht es den Palästinensern um Machtdemonstration. Wer den Tempelberg hat, der hat auch noch eine Chance, das ganze Land einzunehmen. Unterdessen hetzte Holocaust – Leugner Abu Mazen seine Leutchen erst richtig auf. Man solle morden und Israelis attackieren. Auf diese Weise will Abu Mazen seine Stärke beweisen, denn er will der Konkurrenz genannt Hamas in nichts nachstehen. Der Holocaust – Leugner will seine Position behalten und nicht von der Hamas ausradiert werden.
Gestern Abend hörten wir in unserem Stadtteil erneut Explosionen vom Tempelberg. Letzterer liegt sozusagen gleich um die Ecke. Es war Randale. Entweder dort oder im nahegelegenen palästinensischen Stadtteil Silwan (der ursprünglich einmal jüdisch war).
Es geht nicht um Metalldetektoren, sondern die Palästinenser brauchen, um ihre Machtposition zu erhalten, den Tempelberg. Egal wie. Obwohl der Islam weder mit Jerusalem noch etwas mit dem Tempelberg zu tun hat. Die Juden hatten schon ihre Tempel dort stehen als es den Islam noch gar nicht gab.
Dank Netanyahu sehen sich die Palästinenser wieder einmal in ihrem Terror bestätigt. Erneut sind er sowie die israelische Linke der Buhmann der Nation. Wenn es so weitergeht, wird es bei den kommenden Wahlen einen gewaltigen Rechtsruck geben, denn allein die Hizbollah im Libanon droht mit einem Großangriff. Der Iran versorgt den Terrortrupp unter Scheich Nasrallah mit Langstreckenraketen und damit wird die Hizbollah zum israelischen Feind Nummer Eins.
Weitere Infos:
Wer im Kabinett war gegen den Abbau der Metalldetektoren?
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/232951

Wem gehört der Tempelberg (Har HaBayit)?

B“H
Wie Mordechai Kedar (Bar Ilan University) immer wieder klarmacht: Der Islam betrachtet sich als die dominierende Religion der Welt.
http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/20790

 

Der Islam ist nicht bereit, eine Koexistenz mit anderen Religionen einzugehen, sondern der Islam betrachtet Judentum, Christentum sowie alle anderen Religionen als nicht existent. Kurz gesagt, der Islam ist gekommen, um sich über alle anderen Religionen zu stellen. Allein der Islam soll die Welt beherrschen. Und aus diesem Grund wird auch schon mal die Geschichte munter verfälscht wie: Es gab niemals zwei jüdische Tempel auf dem Tempelberg. Es gab niemals zuvor Juden in Israel. Die Römer waren nie in Israel, sondern es herrschte immer nur der Islam im Land.
Seit Jahrzehnten lässt der muslimische Wachtrupp Waqf jüdische antike Reliquien vom Tempelberg verschwinden und auf eine Müllhalde transportieren. Ausgrabungsstücke vom Ersten und Zweiten Tempel sollen verschwinden, damit hinterher behauptet werden kann, es sei ja gar kein Beweis für die Existenz jüdischer Tempel gegeben. Deshalb gehöre der Tempelberg allein dem Islam.
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/80176
Fakt ist, dass Mohammad niemals in Jerusalem war, obwohl es eine Legende gibt, er sei vom Tempelberg aus mit einem Pferd gen Himmel geritten. Darüber hinaus ist JERUSALEM mit keinem einzigen Wort im Koran erwähnt.
Dass die Moslems bis heute auf dem Tempelberg sind, haben sie einem fatalen Fehler von Moshe Dayan zu verdanken, der ihnen nach dem israelischen Sieg im Sechs – Tage – Krieg (1967) die Schlüssel zurückgab. Für Moslems bedeutet der Tempelberg MACHT und hat weniger etwas mit dem Islam an sich zu tun. Wie denn auch, da der Islam keinerlei Verbindung zum Tempelberg hat und hatte. Jede kleine Veränderung betrachten Moslems als Verlust ihrer Macht und jedesmal wieder drehen sie durch, wenn sie auch dem Tempelberg nicht schalten und walten können, wie sie wollen. Schon jahrelang findet auf dem Tempelberg Waffenschmuggel statt und wer kann schon sagen, was da alles gehortet wird. Die von Israel aufgestellten Metalldetektoren könnten den Moslems jetzt einen Strich durch die Rechnung machen und schon gibt es Krawalle und Israelis werden auf Grausamste ermordet.
WIDERSTAND, so heißt es dann in den deutschen Medien, welche da seit langer Zeit antisemitische Inhalte verbreiten und jüdische Siedler für vogelfrei erklären. Historische Fakten werden vom SPIEGEL, der Tagesschau sowie anderen Medien gerne verfälscht. Antisemitismus pur, doch es ist die AfD, die da als rechtsradikal abgetan wird.
Gestern Abend wurde bekannt, dass Bibi Netanyahu sich mit dem jordanischen König traf und wieder einmal umfiel. Darauf habe ich schon seit Tagen gewartet. Netanyahu gibt immer kleinbei. Die Metalldetektoren werden wieder abgebaut und stattdessen Security Cameras installiert. Die wiederum können zwar Ausschreitungen der Moslems zeigen, doch im Vorfeld nicht verhindern, wie die Metalldetektoren.
Die muslimische Tempelbergwache Waqf stellt sich auch gegen die Kameras, denn man hat ja etwas zu verbergen und will sich da nicht ertappen lassen:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/232946

Vorheriges LEBEN IN JERUSALEM auf Blogger

http://lebeninjerusalem.blogspot.co.il/
fairness

Blog Stats

  • 338,321 hits

Mein ebook erhaeltlich auf Amazon und als PDF

mail.google.com

http://www.amazon.de/Jerusalem-Backyard-Ultra-orthodoxen-Leben-ebook/dp/B0147NLZIQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1440308807&sr=8-1&keywords=miriam+woelke

Mein ebook erhaeltlich auf Amazon & Kobo

Deutsch

http://www.amazon.de/Penniless-Jerusalem-English-Miriam-Woelke-ebook/dp/B0157L16P4/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1443076364&sr=8-1&keywords=penniless+in+jerusalem

https://store.kobobooks.com/en-us/ebook/penniless-in-jerusalem

Kategorien