Leben in Jerusalem

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Der letzte Tag von Sukkot

B“H

 

In weniger als einer Stunde beginnt der letzte Tag von Sukkot. Zumindest in Israel, denn Diaspora – Juden feiern noch bis zum Freitagabend.
Heute war erneut nur ein „halber“ Tag und mittlerweile herrscht in meinem Stadtteil Ruhe. Es ist Feiertagsstimmung und die Tische werden festlich gedeckt. In der Sukkah muss man nicht mehr unbedingt sitzen, doch die meisten Leute tun dies jetzt zum festlichen Abendessen. Das Wetter spielt bei 20 Grad Celsius am frühen Abend auch noch mit.
Morgen Abend gegen 19.00 Uhr geht Sukkot in Israel zuende und am Freitag ist wieder normaler Alltag. Solange jedenfalls, bis abends der Schabbat beginnt. Ab Sonntag geht das Leben wieder seinen geregelten Gang und die Feiertag sind erst einmal vorüber.

 

Die Sukkah auf Räder
Dieser Chabadnik (Mitglied der chassidischen Gruppe Chabad – Lubawitsch) ist in Tel Aviv bekannt wie ein bunter Hund. Tagtäglich sieht man ihn auf seinen Rollerblades (in Deutschland sagt man fälschlicherweise INLINER) durch die Stadt rasen. Einmal sagte er, dass er so gegen seine Ehescheidung demonstriere. Mittlerweile aber gehört er zum Stadtbild. Jetzt sogar mit Sukkah. 🙂
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Chol HaMo’ed Sukkot – Zwischenfeiertage von Sukkot in der Jerusalemer Altstadt

B“H
Ich bin total sauer, denn das beste Video, was ich heute früh an der Klagemauer (Kotel) filmte, habe ich aus Versehen gelöscht. Jetzt bleiben mir noch zwei Videos zum Upload, was im Endeffekt aber besser ist als gar nichts.
Die Jerusalemer Altstadt ist dieser Tage gerammelt voll. Tausende drängen sich durch die Gassen im jüdischen Viertel. Polizei und Armee teilten die Zugänge zur Klagemauer weiträumig in Eingang und Ausgang ab. Einige Straßen sind für jene Leute, welche zur Klagemauer wollen. Andere Straßen sind nur für diejenigen, die von der Klagemauer kommen.
Ich machte nur einen kurzen Rundgang, denn es waren mir einfach zuviele Menschen auf den Beinen. Die aufgestellten Sukkot (Laubhütten) waren mit religiösen Familien überlaufen, die da ihr Essen von daheim mitgebracht hatten. In den Restaurants und Burger Bars der Altstadt ist es viel zu teuer. Noch dazu, wenn man Kinder dabei hat. Da bringt man sich sein Essen von zuhause mit und hockt sich irgendwo hin.
An den Sukkot – Feiertagen in der Altstadt zu sein, bedeutet Stress pur. Heute Abend gehe ich noch mit Freunden zum Kaffee. Gleich in meiner direkten Nachbarschaft und hoffentlich ist es dort nicht zu voll.
Viele Israelis müssen an Sukkot arbeiten und ich auch noch im Verlauf der Woche. Heute und morgen aber habe ich frei und Mittwochabend sowie Donnerstag ist schon wieder Feiertag.
Klar, ist es schön, am Feiertag in der Altstadt bzw. an der Klagemauer zu sein. Den Rest von Sukkot werde ich eher in der Natur im Freien verbringen. Und dort werden wir heute Abend beim Kaffee auch sitzen.
Der Herbst zieht allmählich ein. Heute ist es noch sonnig und warm bei 28 Grad Celsius. Allerdings zogen schon Wolken auf und es weht mittlerweile ein frischer Wind. Morgen und Dienstag haben wir in Jerusalem nur 21 Grad Celsius und morgen soll, laut Wettervorhersage, der erste Regen in Jerusalem eintreffen. Der erste Regen seit April! 🙂

 

Sukkot 5778 / 2017 in the Jewish Quarter / Cardo

 

SUKKOT und was jetzt?

B“H
Morgen früh, als Teil des Morgengebetes Schacharit, findet an der Klagemauer (Kotel) der traditionelle Segen der Tempelpriester (Cohanim) statt. Circa zwischen 8.00 – 8.30 Uhr. Der Segen der Cohanim (Birkat HaCohanim) ist in Israel nichts Außergewöhnliches, denn er erfolgt täglich in den Synagogen. In der Diaspora hingegen nur an jüdischen Feiertagen.
An Pessach und Sukkot ist es Tradition, dass sich an der Klagemauer eine Menge Cohanim versammeln, um den Segen zu sprechen. Ich denke, dass Beweise vorgelegen werden müssen. Dass derjenige ein Cohen ist und dies dokumentieren kann.
Nichtjüdische Touristen finden den Segen immer ganz spannend, doch Juden wissen, dass man bei dem Segen der Cohanim die Cohanim selber nicht anschaut.
Ab Morgen befinden wir uns in den Zwischenfeiertagen (Chol Ha’Mo’ed) von Sukkot. Morgen, Montag und Dienstag. Von Dienstagabend bis Mittwochabend ist HOSHANA RABBAH. Kein direkter Feiertag, an dem alles geschlossen ist, der aber dennoch einen ganz bestimmten Hintergrund hat:
http://hamantaschen.blogspot.co.il/2012/10/hoshana-rabbah-gebete-der-klagemauer.html
https://hamantaschen.wordpress.com/2013/09/25/hoshana-rabbah-shmini-atzeret-simchat-thora-und-schabbat-bereschit/
So richtig Feiertag ist erst wieder am Mittwochabend sowie am Donnerstag. In Israel fallen SHEMINI ATZERET und SIMCHAT THORA auf einen Tag. In der Diaspora werden sie als zwei getrennte Tage gefeiert.
Mittwoch wird also wieder nur ein „halber“ Tag sein und abends gegen 17.30 Uhr beginnt der letzte Sukkot – Feiertag. Donnerstag ist in Israel wieder alles geschlossen. Donnerstagabend gegen 19.00 Uhr ist in Israel kein Sukkot mehr. In der Diaspora wird Sukkot noch bis zum Freitagabend gefeiert.
Am morgigen Sonntag, Montag und Dienstag fahren die Busse ganz normal, nur Regierungseinrichtungen bleiben geschlossen. Banken und Postämter sind nur halbtags geöffnet.
In Jerusalem finden die meisten Sukkot – Feiern (Simchat Beit HaSho’eva) in der Altstadt statt. Dazu in haredischen (Ultra – Orthodoxen) Wohngegenden. Als Touristen könnt Ihr im haredischen Mea Shearim nicht teilnehmen. Dort werden, aufgrund des Andrangs, nur Gruppenmitglieder eingelassen. Ferner versammeln sich in Jerusalem dieser Tage Tausende internationale christliche Missionare, die eine Parade abhalten. Deswegen hängen in haredischen Stadtteilen Plakate aus, die vor christlichen Missionaren warnen. Nichtjuden in Mea Shearim ist derzeit keine gute Idee und auch an anderen Tagen werden in der dortigen Synagogen keine Nichtjuden eingelassen.
Als Tourist muss man sich in Jerusalem an Sukkot mit den Feiern in der Altstadt begnügen. Und dort gibt es auch eine Menge zu sehen. Kostenlose Konzerte im Cardo (jüdische Viertel). Zumeist abends.
Kostenlose Führungen durch das muslimische Viertel. Es wird gezeigt, wie Juden im muslimischen Viertel leben. Die Führungen dauern circa 1,5 Stunden, aber sie sind nur in hebräischer Sprache! Treffpunkt alle 20 Minuten: Vor dem Tunnel, welcher von der Klagemauer ins muslimische Viertel führt.
Noch vor zehn Jahren gab es zahlreiche Touren kostenlos, doch Besucher, die dieser Tage die City of King David, den Tower of King David oder das Ophel sehen wollen, müssen zahlen.
Die Restaurants im jüdischen Viertel sind überteuert. Allerdings gibt es auch dort seit einiger Zeit die billigen Kaffeehausketten COFIX und COFIZZ. Alles kostet dort nur 6 Schekel. Kaffee 6 Schekel, Sandwich 6 Schekel, Eis, Gebäck, Kuchen, etc. So spart man eine Menge Geld!
Wer nicht viel Geld ausgeben will, der geniesse die tolle Feiertagsatmosphäre. Es wird zwar alles überlaufen sein, doch ein Ereignis sind die Feiertage in der Altstadt immer.

Leserfrage: „Busse an Sukkot (in Israel)“

B“H

In Israel ist der erste Sukkot – Feiertage gerade zuende gegangen und in circa einer Stunde dürften die Busse wieder fahren.

Am morgigen Freitag fahren die Busse ganz normal bis zum späten Nachmittag. Der Schabbat beginnt gegen 17.30 Uhr. Geht davon aus, dass die Busse eine Stunde zuvor den Verkehr einstellen. Samstagabend ab circa 19.30 Uhr werden die Busse dann wieder fahren.

Sonntag, 8. Oktober, Montag, 9. Oktober & Dienstag, 10. Oktober 2017: Die Busse fahren ganz normal.

Mittwoch, 11. Oktober: Die Busse fahren nur wieder bis circa 16.00 Uhr.

Donnerstag, 12. Oktober: FEIERTAG IN ISRAEL und gleichzeitig der letzte Sukkot – Feiertag
Die Busse fahren erst wieder nach 19.30 Uhr

 

Feiertage in Israel: „Sukkot (Laubhüttenfest)“

B“H
Heute Abend gegen 17.30 Uhr beginnt für die jüdische Welt das 8 – tägige Sukkot (Laubhüttenfest). Am morgigen Donnerstag ist alles zu und der erste Feiertag. Heute und am Freitag sind lediglich „halbe“ Tage. Die Geschäfte schließen innerhalb der nächsten Stunde und die Busse stellen den Verkehr ein.
Wer sich für den traditionellen Segen der Cohanim (Birkat HaCohanim) an den Sukkot – Zwischenfeiertagen interessiert: Dieser findet am Sonntag gegen 8.00 Uhr früh statt. Während des Morgengebetes Schacharit an der Klagemauer (Kotel).
Ich habe mich in den letzten paar Tagen wieder etwas rar gemacht. Am Sonntag wurde mein Dusche repariert und alles funktioniert jetzt bestens. Außerdem bekam ich zwei neue Wasserhähne. Im Bad sowie in der Küche. Es gab einen riesen Dreck und ehe ich den ganzen Staub wegbekomme, muss ich noch ein paar Mal wischen. 🙂
Dann ging es jetzt vor den ganzen Feiertagen bei mir auf der Arbeit hoch her. Dafür habe ich in der kommenden Woche ein paar Tage frei. Dann will ich auch wieder mehr für die Blogs schreiben und in der Altstadt die Sukkot – Feierlichkeiten filmen. 

 

Photo: Miriam Woelke

 

Gestern Abend war ich mit Freunden am Alten Busbahnhof essen. 49 Schekel (circa 10 Euro) für die billigste Pizza mit Käse, Zwiebeln und Pilzen. Das Wetter ist, nach wie vor, warm bei 25 Grad Celsius am Tag. Man merkt aber, dass die Temperaturen langsam umschwenken und es kühler wird.
Sukkot nimmt in Jerusalem einen wichtigen Raum ein und überall stehen die Laubhütten (siehe obiges Bild). Zwar wird an den Zwischenfeiertagen gearbeitet, doch alle Regierungseinrichtungen, Stadtverwaltungen und sonstige öffentlichen Einrichtungen bleiben bis zum 15. Oktober geschlossen. Banken und Postämter sind nur bis Mittag geöffnet. 

 

Photo: Miriam Woelke

 

Auf meinem Hamantaschen – Blog werde ich mehr von der jüdischen Sukkot – Perspektive berichten!
Was mich nebenbei ziemlich beschäftigt ist das Thema AUSWANDERN. Auf Youtube gibt es mittlerweile eine Menge Videos zu dem Thema. Gemacht von Deutschen, die aufgrund der Migrantenkrise daran denken, Deutschland den Rücken zu kehren.
Vielfach wird nicht an die Komplikationen gedacht, die eine Auswanderung mit sich bringt. Wobei ich eh den Eindruck habe, dass man am Ende doch lieber innerhalb Europas (Schweiz, Osteuropa) bleiben will, da es dort mit dem deutschen Paß keine Visaprobleme gibt. Nach Kanada, in die USA, nach Australien oder Südamerika kann man dagegen nicht so einfach auswandern. Die Botschaften dieser Länder führen strenge Auswahlverfahren durch und in Südamerika ist die spanische Sprache ein absolutes Muss. Meines Wissens nach kommt dort schlecht mit Englisch durch.
Damit aber erst einmal Chag Sameach – Happy Sukkot!!!

Der Abend vor Yom Kippur

B“H
Morgen Abend beginnt der YOM KIPPUR, der höchste jüdische Feiertag. Beim Yom Kippur handelt es sich um einen 25 – Stunden andauernden Fastentag, an dem weder Busse fahren, noch Radio und Fernsehen gesendet werden. Es sei denn, man schaut ausländische TV – Kanäle.
Stellt Euch darauf ein, dass ab morgen Nachmittag die Busse den Betrieb stoppen. Meistens geschieht das zwischen 14.30 – 15.00 Uhr. Mancherorts sogar noch eher.
ALLE Geschäfte werden von morgen Nachmittag bis Samstagabend geschlossen bleiben. Auch die 24 – Stunden Shops. Von Nichtjuden geführte Läden wie in der Jerusalemer Altstadt sind geöffnet (muslimisches, christliches sowie armenisches Viertel).
In Jerusalem beginnt der Yom Kippur morgen um 17.51 Uhr und endet am Samstag um 19.01 Uhr. Wer ein großartiges Schauspiel sehen will, der gehe gegen 18.00 Uhr an die Klagemauer (Kotel), um den letzten Yom Kippur Service genannt NE’ILAH zu sehen. Am Yom Kippur richtet G – tt alles Juden und trägt sie, metaphorisch gesehen, ins Buch des Lebens oder halt in das Gegenteil ein. Der Ne’ilah Service wird auch „Closing the Gates“ genannt, denn kurz vor Ausklang des Yom Kippur schliesst G – tt das Tor der Gnade und des Richtens.
Nach dem Ne’ilah wird das Schofar (Widderhorn) geblasen und dann wird gegessen. An der Klagemauer werden süsse, nach Chemie schmeckende, Getränke ausgeteilt. Allerdings eilt man schnellstens heim, um zu essen und zu trinken.
Am Mittwochabend beginnt der nächste Feiertag: Das 8 – Tage dauernde Sukkot (Laubhüttenfest) und danach ist dann bis Chanukkah im Dezember Ruhe.
Was mich betrifft: Ich werde am Yom Kippur Programm in der Altstadt teilnehmen. Allzu weit entfernt wohne ich ja nicht und es lässt sich ganz gut laufen. Die Temperaturen sollen optimal werden. Nicht zu heiß bei 23 Grad Celsius. Ab Montag ziehen die Temperaturen wieder auf fast 30 Grad an.
Mehr zum Yom Kippur gibt es morgen auf meinem Hamantaschen – Blog!

Rosh Hashana (das jüdische Neujahr) beginnt in wenigen Stunden

B“H
Um 18.03 Uhr (Ortszeit) beginnt in Israel das neue jüdische Jahr 5778. Rosh Hashana wird zwei Tage lang gefeiert und wer mehr darüber wissen will, der kann HIER nachlesen!
Vorgestern war ich beim Rami Levi Discounter im Stadtteil Talpiyot einkaufen und es bahnte sich ein massives Chaos an den Kassen an. Dabei hatte ich noch Glück, denn ich war da bevor alle anderen Feierabend hatten und das Chaos erst recht losging. Vor einem Feiertag in Israel einzukaufen ist eine Qual, denn die Leute kaufen als gäbe es kein Morgen. Überquillende Einkaufswagen und lange Schlangen an den Kassen. Ich war froh als ich den Einkauf unter Dach und Fach hatte und als ich endlich bei Rami Levi lebend rauskam, fand sich eine unendlich lange Autoschlange vor dem Parkhaus nebenan. Da aber waren alle Plätze voll und es gab Gebrüll der aufgebrachten Kundschaft.
Jetzt muss ich nur noch meine Bude zuende putzen und etwas Essen vorbereiten. Morgen geht es ziemlich früh in die Synagoge und danach esse ich mit Freunden. Bis Samstagabend wird in Israel fast alles geschlossen sein und die Busse fahren erst wieder am Samstagabend gegen 19.30 Uhr.
Das Wetter in Jerusalem wird sonnig bei 29 Grad Celsius. Heute ist es zwar etwas trübe, aber nach dem langen Sommer ist das mal eine tolle Abwechslung. Die Leute treiben sich teilweise in den Wahnsinn, denn die Verwandtschaft trudelt ein und es werden extra Betten aufgestellt. Und dann muss man folglich tagelang, bis Samstagabend, zusammenhängen. Viele Synagogen spenden an bedürftige Familien, denn Rosh Hashana kostet eine Menge Geld. Gutes Essen, Wein, Honig und Granatäpfel. Nicht jeder kann sich das leisten und es ist auch noch Monatsende, wo das Portemonnaie eh fast leer ist.
Leider bin ich bei all der Arbeit kaum mehr zum Bloggen gekommen. Auf der Arbeit ging, wegen der Feiertage, alles drunter und drüber und nach Feierabend bin ich heim und im Sessel eingepennt. Was mich positiv überraschte: Von der Arbeit bekam ich einen dicken Shai le’Chag (Geschenk zum Feiertag). Schon an Pessach vor einem halben Jahr bekam ich eine Menge, was natürlich freut. 🙂
Zwei Flaschen Rotwein habe ich gekauft. Einmal den süßen King David Wein und eine Flasche Barkan. Besaufen werde ich mich nicht und Wein hält sich bei mir stets lange. Erst vor ein paar Wochen trank ich die letzten Tropfen aus einer Rotweinflasche, die seit Pessach beim mir herumstand.
Zahlreiche Leute essen an Rosh Hashana Lachs, ich dagegen Hühnchen und auch selbstgemachte Lasagne. Viel Fleisch esse ich eh nicht und vermutlich gibt es das Hühnchen erst zum Schabbat. Einen Honigkuchen habe ich gekauft und nicht selbstgebacken. Challot (Schabbatbrote) habe ich auch gekauft. Die Challah – Scheiben werden dieser Tage mit Honig bestrichen, denn wir wollen ein süßes neues Jahr 5778 haben. Honig, Honigkuchen, Äpfel in Honig tunken – all das ist am Rosh Hashana Tradition.
Einige Leser haben mir Mails mit Neujahrsgrüssen geschickt. Viele Grüsse zurück und ich werde die Mails nach den Feiertagen beantworten. Auch die aufgelaufenen Kommentare werde ich dann freischalten. 🙂
Da an Rosh Hashana die ganze Welt und ALLE Menschen von G – tt gerichtet werden, wünsche ich allen Lesern ein tolles Rosh Hashana und ein gutes und gesundes Jahr 5778. Irgendwie musste ich immer daran denken, dass G – tt jetzt die Welt richtet und am Sonntag in Deutschland Wahlen sind. Mal schauen, wie das ausgeht und was uns alle im neuen Jahr erwartet. Hoffentlich nur Gutes!!!