Leben in Jerusalem

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Wohin in Jerusalem? – „Crazy Mary / Escape Room“

B“H
Ich war leider noch nicht da, aber wenn der Besucherschwarm in Jerusalem etwas abebbt, werde ich eventuell in den Wintermonaten mal vorbeischauen: In der CRAZY MARY bzw. dem ESCAPE ROOM. 🙂
Bei der CRAZY MARY handelt es sich um ein verfluchtes Haus im Jerusalemer Stadtteil Talpiyot. Nein, kein so richtig verfluchtes Haus, sondern eher eine Touristenattraktion:
https://www.crazymaryjerusalem.com/copy-of-home
Falls denn jemand ein so richtig verfluchtes Haus sehen will, sollte er sich zur Agrippas Street 110 begeben. Dort, wo die Natural Choice Bakery drin ist. Der gesamte hässliche Betonklotz wurde einst vom Kabbalisten Rabbi Mordechai Sharabi verflucht:
http://hamantaschen.blogspot.co.il/2006/10/das-verfluchte-gebaeude.html
Bis auf den heutigen Tag bleibt kein einziger Laden lange in dem Gebäude, denn die Kundschaft bleibt aus. Nicht wegen des Fluches, sondern weil dort kaum jemand direkt vorbeiläuft. Nur die Natural Choice macht Umsatz, obwohl die nahegelegene Konkurrenz TELLER der Bäckerei sehr viel an Kundschaft wegnimmt. Ganz einfach, weil Teller besser und die Räumlichkeiten sauber sind.

Jerusalems Time Elevator (Zeitfahrstuhl)

B“H
Jerusalem stöhnt bis auf Weiteres unter einer Hitzeglocke. 34 Grad Celsius heute und jeden Tag dusche ich mindestens zweimal. Verschwitzt und verklebt ist man draußen nach wenigen Minuten und wer kann, geht in einen Laden oder ein Gebäude mit Klimaanlage. Bekannte wollen sich eine neue Klimaanlage (auf Hebräisch MASGAN) einbauen lassen, stellten aber fest, dass die Firmen für mindestens drei Wochen im Voraus ausgebucht sind.
Ob viele Touristen in der Stadt sind, kann ich nicht sagen. Meistens bin ich auf der Arbeit und die liegt im Süden der Stadt. In einem Industriegebiet und dorthin verirren sich keine Touristen. In der nächsten Woche habe ich endlich einmal zwei Tage frei. Ansonsten fast immer nur eine Sechs – Tage – Woche.
Freunde von mir wollen mit ihren Kindern dieser Tage Ausflüge unternehmen. Sie erzählten etwas vom Coca Cola Werk in Bnei Brak, dem Blindenmuseum sowie dem Time Elevator in Jerusalem. Ehrlich gesagt musste ich den Time Elevator erstmal googeln, denn ich hatte noch nie davon gehört.
Wer sich dafür interessiert, kann hier schauen:
http://www.time-elevator.co.il/en/#h

 

 

 

Jetzt in der Ferienzeit im August scheint alles ausgebucht zu sein und es soll kaum mehr Tickets geben. Mit 65 Schekel (ca. 20 Euro) finde ich ein Ticket für eine Multimedia Show recht teuer. Okay, als Bewohner der Stadt zahlt man nur 46 Schekel, aber trotzdem …
Vielleicht kann ja jemand, der schon mal dort war, berichten, ob sich der Eintritt lohnt!

Die Emek Refa’im gegen die Straßenbahn

B“H
Heute ist ein komischer Tag mit ebenso komischem Wetter. Der Himmel liegt grau in grau und ab und ab regnet es ein paar Tropfen. Dafür ist es mit 18 Grad Celsius sogar recht warm. Ab Morgen dann kehrt der Winter wieder ein und über Schabbat wird es ungemütlich nass und eiskalt.
Mit Ausgehen und so ist es bei vielen Jerusalem im Winter nicht so. Man kommt nach Feierabend heim und kocht sich dort sein Essen. Die Ausgeh – Szene verändert sich eh ständig. Vor Zwanzig Jahren, zum Beispiel, war der Jerusalemer Russian Compound mit all seinen Pubs und dem ersten Internet – Cafe der Stadt total in. Mike’s Place, das Cannabis und wie die Pubs nicht alle hiessen. Irgendwann zog Mike’s Place ein paar Meter weiter in die Jaffa Road und all die kleinen alten Gebäude mit Pubs und Internet – Cafe „Strudel“ wurden abgerissen. Heute stehen an derselben Stelle Luxusapartments und das einstige Flair ist dahin.
Stattdessen wurde die Heleni HaMalka Street (wo sich das Innenministerium zur Visavergabe befindet) zur neuen Anlaufstelle. Neue Pubs und Restaurants entstanden und des Abends herrschte nun dort Halligalli. Aktuell ist der Machane Yehudah Markt „in“, der sich am Abend in ein Meer von Life Music, Bars und Schnellimbissen verwandelt. Nebenbei gibt es noch den Alten Bahnhof. Ebenfalls mit Life Music. Zumindest manchmal. Restaurant befinden sich dort und im Sommer eine Disco auf dem Dach.
Nur wenige Minuten entfernt liegt die Emek Refa’im Street in der German Colony. Einst der Anlaufpunkt für jene, die etwas mehr Geld in der Tasche haben oder zumindest so tun. Mehrere Male habe ich bereits vom Untergang der Emek Refa’im berichtet. Die Leute bleiben weg und gehen lieber woanders hin. Ein Restaurant schließt nach dem anderen, denn die Ladenmieten sind extrem und soviel Profite können gar nicht hereinkommen, um das alles zu bezahlen.
Freitags versammelt sich eine Vielzahl von Bettlern in der Straße und man sieht sie nur wenige Meter voneinander entfernt am Center der Straße stehen. Dort, wo sich der teure Supermarkt, eine Zoohandlung, Pizzerias oder das Cafe Aroma befinden. Da eine Menge amerikanischer Neueinwanderer in der Gegend wohnen, erhofft man sich reiche Leute, die einem massig Geld in den Klingelbeutel stecken. Dem ist aber nicht so und die Bettlerkonkurrenz ist eh riesig. Mittendrin ein alter Russe mit seiner Geige. Vielleicht nimmt der mehr ein als die herumstehenden Bettler, denn er spielt wenigstens Geige.
An zahlreichen Fassaden sieht man Poster mit der Aufschrift „Ich bin gegen die Straßenbahn“ hängen. Die Stadtverwaltung verfolgt nämlich den Plan, das Straßenbahnnetz zu erweitern und eine Linie soll in Zukunft die Emerk Refa’im passieren. Das wäre ein Riesengewinn für die Gegend, denn mit der Straßenbahn kommt auch die Laufkundschaft wieder. In der Straße aber will man davon nichts hören. Der Gleisbau soll sich über mindestens drei Jahre hinziehen und bis dahin bleibt die Kundschaft fast ganz weg. Wer will sich denn durch Schlamm und enge Bretter in eines der Geschäfte verirren? Wenn alles abgesperrt wird und Umwege gelaufen werden müssen. Okay, das Ende klingt verlockend und die Straßenbahn verspricht massive Profite. Doch wer wird schon solange durchhalten, wenn er auf jeden Umsatz – Schekel angewiesen ist? Drei, vier Jahre warten, kann sich finanziell niemand erlauben. Und so protestiert die Anwohnerschaft samt Geschäftsleute. Ob das am Ende etwas nutzen wird, ist fraglich.
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Leserfragen: Preise in Israel, Alltag & Internet in Jerusalem

B“H
Momentan sucht die Mehrheit der Leserschaft auf diesem Blog nach Infos über Preise in Israel, den gelebten Alltag im Land oder ob es in Jerusalem Internet gibt.
Ja, es gibt kostenloses Internet in Jerusalem und das meistens in der Innenstadt um die Jaffa Road / Zion Square herum. In vielen Malls wie Canyion Hadar im Stadtteil Talpiyot oder dem Yes Planet Kino Complex kann sich jeder Besucher kostenlos ins WIFI einloggen. Gewöhnlich ist das Internet in Israel extrem schnell und effizient.
In Tel Aviv existiert ebenso kostenloses WIFI und das fast in der gesamten Innenstadt. Oder geht einfach ins Dizengoff Center, wo Ihr mit dem Computer sitzen könnt, solange Ihr wollt. Man muss also nicht immer in ein Cafe und teuren Kaffee bestellen. 
Weniger kostenloses WIFI werdet Ihr im Norden des Landes vorfinden. In Tiberias, zum Beispiel, sollte man schon zu Cafe Aroma gehen. Der Kaffee ist gut und günstig und Ihr könnt dort stundenlang samt WIFI hocken. Draußen sitzen ist eben weniger angesagt, denn das Winterwetter schlägt morgen zu. Und dann wird es kühl, windig und vor allem nass.
Die Preise in Israel, und das habe ich schon Tausendmal berichtet, sind gepfeffert. Nichts mit billigem Urlaub a la Thailand und so. Selbst Obst und Gemüse ist teuer geworden, denn aufgrund des fehlenden Novemberregens sind die Bauern schon am jammern, dass die Ernte mies wird. Selbst Gurken und Tomaten sind seit Monaten extrem teuer.
Wurst, Fleisch, Käse – egal, welche Lebensmittel – in Israel ist das Leben nun einmal sehr teuer. Von den Mieten will ich erst gar nicht anfangen. Der Fall des Euros in Israel begann vor drei Jahren. Seitdem geht es nur noch abwärts und für einen Euro bekommt Ihr beim Umtausch ca. 4,15 Schekel. Zurzeit nur 4 Schekel und manchmal bis zu 4,25. Vor drei Jahren gab es für einen Euro noch 5, 10 Schekel. Wer also eine Israelreise plant, sollte genügend Geld dabei haben, denn um am Strand zu pennen, ist es jetzt im Winter zu kalt.
Der Alltag in Israel: Die Mehrheit ist damit beschäftigt zu arbeiten, um Geld zu verdienen. Die hohen Mieten, Hypotheken und alle Arten von Rechnungen müssen erst einmal bezahlt werden. Die Freizeit ist oft knapp bemessen, denn die Leute arbeiten teilweise bis 18.00 – 19.00 Uhr. Dann kommt man heim, ißt was und das wars dann auch fast. Duschen, Bett und morgens wieder raus.
Klar, spielt der Terror eine Rolle, doch, wie gesagt, die Leute sorgen sich vorwiegend um ihr Einkommen und das alle Rechnungen bezahlt werden. Wer Kinder hat, ist noch schlimmer dran, denn Kinder kosten noch mehr Geld.
Gestern Abend war ich mit Freunden in der Jerusalemer Innenstadt zugange und eigentlich wollten wir etwas unternehmen. Zuerst waren wir in der Billigkette COFIX, wo wir Sachlab schlürften. Dann suchten und suchten wir die Action in der Innenstadt, wo jedoch tote Hose war. Ganz wenig Touristen und Israelis kommen von der Arbeit und gehen heim. Wer hat schon das Geld dafür, ständig auswärts zu essen? Ich kaufe alles beim Discounter und bereite Kaffee und alle Mahlzeiten daheim zu.
Am Zion Square war gar nichts los genauso wenig wie in der Jaffa Road. Am Ende landeten wir bei Mac Donald’s in der Ben Yehudah Fußgängerzone. Was man dort findet ist überwiegend Touristenramsch sowie ein paar kleinere Restaurants.
Der Mac in der Ben Yehudah ist klein und hinter dem Verkauftresen stand eine Araberin mit Hijab. Nebendran ein männliche Araber, der seine Kolleging drangsalierte. Viel war dort auch nicht los, denn der Mac Donald’s verdient in Jerusalem nichts. Fast Food ist sauteuer und auf dem Teller liegt kaum was Essbares.
Der Mac in der Ben Yehudah ist koscher (Mehadrin) und wir beschränkten uns auf eine kleine Pommes. Danach ging es wieder heim. Wer Action sucht, der gehe in die Shlom Zion HaMalka Street (nahe der Mamilla Mall und Jaffa Road). Dort finden sich jede Menge Pubs und Discos. Das, was seit Monaten total angesagt ist: Live Music und Bars inmitten des Machane Yehudah Marktes. Dort treffen sich allabendlich Tausende, dagegen ist in der ehemals populären Emek Refaim Street in der German Colony nichts mehr los. Entweder gehen die Leute abends zum Alten Bahnhof oder in den Machane Yehudah Markt.

Mac Donald’s und andere Fressalien in Jerusalem

B“H
Angeregt durch Carsten, der momentan durch Japan geistert, dachte ich mir, dass ich doch auch mal über Mac Donald’s in Israel berichten könnte. Wobei da eigentlich alles in einem Satz gesagt werden kann: Es besteht kein Unterschied zwischen dem deutschen und dem israelischen Mac Donald’s. In Israel kommt hinzu, dass einige Filialen koscher sind und andere wieder nicht. Heißt, in koscheren Filialen gibt es keinen Big Mac. Alle anderen Produkte gibt genau wie überall auf der Welt und die Geschmacksrichtungen unterscheiden sich ebenso wenig.
Wird in Deutschland eigentlich immer noch für Ketchup und Mayonnaise extra bezahlt?
Da kommen wir dann auch gleich auf den ersten gravierenden Unterschied: In Israel zahlt man weder für Ketchup noch für Mayonnaise. Der Angestellte hinter dem Tresen klatscht die Tütchen einfach aufs Tablett.
Weiterhin werden in Israel liebend gerne Menus verkauft. Mit riesen Pommes, Burger und Cola. Trotzdem, wer nicht will, muss ja kein Menu bestellen und kauft halt nur einen Burger. Der Angestellte rattert aber dennoch erst einmal das Menu – Angebot herunter. Lasst Euch jedoch nicht auf die riesen Pommes ein, sondern kauft sie separat und nicht als Menu – Bestandteil. Ansonsten zahlt Ihr drauf.
Ein weiterer Unterschied ist, dass der Mac, der Burger King, Pizza Hut und wie sie alle heißen, in Israel wesentlich teurer sind als in Deutschland. Mit 50 Schekel (ca. 12 Euro) kann man leicht dabei sein und ist hinterher immer noch nicht satt. Besagte 50 Schekel gelten in der Regel bei Mac Donald’s, denn bei Pizza Hut zahlt man so richtig drauf.
Ben & Jerry’s in Israel ist teuer und Starbucks gibt es, soweit mir bekannt ist, nur noch außerhalb der Stadt Netanya. Die Tel Aviver Niederlassung ging schon vor Jahren pleite. Der hohen Preise wegen. Und in Jerusalem eröffnete Starbucks erst gar nicht, da das Jahr 2002 von palästinensischen Terrorattentaten geprägt war. Zu der Zeit machte auch Kentucky Fried Chicken in der Jerusalemer Fußgängerzone dicht, denn wegen der ständigen Selbstmordattentate bleib die Kundschaft aus.
Überhaupt lieben die Jerusalemer heimische Küche und wer essen geht, will häufig Hausgemachtes wie Kube, Reis, Salate, Fleisch oder Fisch. Schön scharf und mit massig Olivenöl. Wer die Jerusalemer Küche so richtig kennenlernen will, der gehe ins CHATZOT in der Agrippas Street. Nicht weit vom Machane Yehudah Markt.
Wer mittags oder abends kommt, dem kann es leicht passieren, dass er auf einen freien Tisch warten muss. CHATZOT ist begehrt und selbst Israelis aus anderen Landesteilen pflegen dort zu speisen. Im CHATZOT gibt es Fleisch, und wer keines will, kann sich auf frisches Gemüse, Hummus, Techina und Salate freuen. Richtig schön fettig mit Olivenöl. Geld für Getränke kann eingespart werden, denn es kann kostenlos Wasser aus der Leitung bestellt werden. In Israel ist das kein Problem. Empfehlen würde ich aber eine Karaffe mit richtigem Wasser und Nana (Minze) darin. 🙂

Das Knesset Museum von Jerusalem

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Photo: Miriam Woelke

 

B“H
Das allererste Knesset – Gebäude wird momentan in ein Knesset Museum umfunktioniert. Das Gebäude selbst ist mit Postern verhüllt und die Bauarbeiten werden wohl noch ein Weilchen dauern. Location: King George Street, Ecke Hillel – Ben Yehudah Street in Downtown Jerusalem.
Soweit ich mich erinnere, beherbergte das alte Gebäude die Knesset bis zum Jahre 1966. Dann zog man in das heutige Gebäude gegenüber vom Israel Museum um. Etwas weit weg von der Innenstadt, aber dafür befindet sich die Knesset auf dem Regierungshügel. Sämtliche Ministerien sind drumherum angesiedelt. Dazu das Büro des Premierministers sowie die Bank Israel.

 

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Photo: Miriam Woelke

Wohin in Jerusalem?

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Photo: Miriam Woelke
Neues Cafe im Machane Yehudah Markt
B“H
Vor Zwanzig Jahren ging man des Abends zum Russian Compound, denn dort befanden sich sämtliche Bars und kleine Restaurants. Irgendwann wurden dort all die schönen alten Gebäude abgerissen und die Bars hatten längst aufgegeben. Neue Bars und Restaurants waren in der Heleni HaMalka Street am Innenministerium entstanden. Nicht weit vom Russian Compound sowie der Jaffa Road entfernt. Bis heute hält sich die Heleni HaMalka und wer in einem der heruntergekommenen Altstadt – Hostels eincheckt, der geht abends meistens zur Mamilla Mall oder in die Heleni HaMalka Street, wo sich Bars, Cafes und Restaurants aneinanderreihen.
Darüber hinaus gelten der Alte Bahnhof sowie die nahegelegene Emek Refa’im Street als abendliche Ausgehziele. Ich kenne die Emek Refa’im noch aus ihren glohrreichen Zeiten, in denen man kaum mehr einen Sitzplatz in einem der Cafes fand. Heute ist das anders, denn in der einst so beliebten Straße ist es ruhig geworden. Erstens, weil der Alte Busbahnhof viel Kundschaft anzog und zweitens, weil die Preise geradezu unverschämt wurden.
Wo also geht man heute abends hin und wo steigt die Action?
Kaum zu glauben, doch der Machane Yehudah Markt hat sich zu einer riesigen Bar mit Live – Konzerten gemausert. Abends nach Geschäftsschluss werden Obst und Gemüse weggeräumt und stattdessen Barhocker hineingerollt. Von Sonntag bis Donnerstag finden allabendlich mehrere Live – Konzerte statt und das Publikum quetscht sich durch die schmalen Markthallengänge. Nebendran an der Agrippas gibt es billige Pizza und die 5 – Schekel – Billigkette COFIX ist auch nicht weit entfernt.
Wer in Jerusalem weilt, der sollte abends unbedingt zum Machane Yehudah Markt fahren und sich die Action anschauen.