Leben in Jerusalem

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Schlagwort-Archive: Antisemitismus

Zum Israelhass: „Was ist BDS?“

B“H

Die jüdische Welt feiert momentan Purim. Ein Feiertag, an dem in den Synagogen das Buch Esther (Megillat Esther) laut verlesen wird. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei den Hauptprotagonisten Esther und Mordechai nicht um zwei nette Helden der babylonischen Diaspora, sondern was uns die Purim – Story zeigt ist, dass Juden aufstehen müssen, sobald sie von Antisemiten attackiert werden. Nicht nur vor fast 3000 Jahren, sondern bis auf den heutigen Tag: are not just part of an ancient little nice cute story but they two show us that Jews have

Youtuber PIEWDIEPIE gibt sich antisemitisch

B“H

Überrascht die antisemitische Äußerung des grössten Youtubers PEWDIEPIE? Eigentlich nicht, denn eine Menge Blogger, darunter auch deutsche Techblogger, Youtuber, etc. äußern immer wieder offen ihre antisemitischen Meinungen. Meistens getarnt als „Israelkritik“ und dann folgt sogleich der Spruch: „Ich habe nichts gegen Juden!“ Der Unterton aber ist: Juden sind zum Kotzen. Juden und nicht nur Israel.

Gleichzeitig lassen sich Techblogger und andere Social Media Freaks von arabischen Ländern wie Dubai einladen und hofieren.

Mehr Infos:

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/224972

Juden haben Arabern Land gestohlen?

Vertriebene Juden aus Spanien haben ein Anrecht auf die spanische Staatsbürgerschaft

B“H
Aus Spanien vertriebene Juden haben ein Anrecht auf die spanische Staatsbürgerschaft. Die Frage ist nur, ob die Juden das auch wollen. Nach allem, was passiert ist …

Links zur Geschichte der Juden von Spanien:

Die Herkunft der sephardischen Juden
War Christoph Kolumbus Jude?
Buchempfehlung: „The Origins of the Spanish Inquisition“
Tatsache ist, dass ein EU – Pass das Reisen für Israelis definitiv erleichtert. Im Gegensatz zu Deutschland, ist es Israelis erlaubt, mehrere Pässe zu besitzen.
Eine Menge Israelis europäischer Abstammung beantragen EU – Pässe. Auch als Sicherheit, da man ja nie wisse, was die Zukunft bringt. Trotzdem lehnt ein hoher Anteil dieses Verhalten grundweg ab. Selbst Israelis, die nach Berlin ziehen, kommen bei ihren im Land verbliebenen Landsleuten alles andere als gut an. Neulich erst hatte ich eine Englischschülerin aus Berlin, die ich anrief. Eine Israeli seit einem Jahr in Berlin lebend. Und anstatt Deutsch zu lernen, lernt sie Englisch. Sie sei ja nur da, weil ihr Freund auch in Berlin lebe, aber ansonsten will die wieder zurück nach Israel. Die deutsche Mentalität sei ihr zu kalt. Aber sie lobte Aldi, Rewe und Primark.

ZDF Doku verdeutlicht der Welt den deutschen Medien – Antisemitismus

B“H
Nicht nur die deutschen Medien, sondern genauso viele Privatpersonen, verwenden den Begriff ISRAELKRITIK, wenn es letztendlich doch auf den Antisemitismus hinausläuft. Wenn arabische Terroristen verherrlicht und als „Widerstandskämpfer“ betitelt werden.
Vor allem in Deutschland ist es in Mode gekommen, radikale Moslems zu verteidigen. Offenbar genießen Letztere absolute Narrenfreiheit und alle anderen Menschen haben sich unterzuordnen und zu kuschen.
Ein Beispiel für den als Israel – Kritik getarnten Antisemitismus: Das ZDF

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/214828

Wie führende Nazis zum Islam konvertierten und das Schicksal der irakischen Juden

B“H

Unzählige Leute auf diesem Planeten boykottieren Israel und hassen Juden. In ihren Augen sind die Palästinenser die „good guys“ und sämtliche Israelis werden als die böse Besatzungsmacht dargestellt, die den armen Palästinensern das Land wegnahm. Warum gehen Christen, die derartig abstruse Behauptungen aufstellen, eigentlich noch in die Kirche? Wenn sie weder an die zwei Tempel in Jerusalem glauben noch daran, dass G – tt den Juden das Land versprach. Warum konvertieren solche Christen nicht gleich zum Islam?

Was ich nicht wusste: Dass relativ viele führende Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg zum Islam übertraten. Sie ließen sich in mehreren arabischen Ländern nieder, denn die Araber lieben Hitler und Gaskammern.

Was mir dagegen hinreichend bekannt ist und wovon ich immer wieder berichte: Jahrhundertelang lebten Hunderttausende Juden in verschiedenen arabischen Ländern. Der Mehrheit ging es gut und man hatte Haus und Einkommen, Dies jedoch änderte sich im Jahre 1948 mit der Gründung des Staates Israel. Alle arabischen Länder schmissen von heute auf morgen Hunderttausende Juden aus dem Land. Eben mal so und ohne finanziellen Ausgleich. Die Juden verloren Hab und Gut und machten sich auf den Weg nach Israel.

Die Welt spricht heute nicht mehr darüber, dafür aber umso mehr über die „bemitleidenswerten palästinensischen Refugees“. Der jüdische Exodus aus den arabischen Ländern wird bequemerweise verschwiegen.

http://www.timesofisrael.com/the-expulsion-that-backfired-when-iraq-kicked-out-its-jews/

Der 68. israelische Unabhängigkeitstag Yom Ha’azma’ut

B“H
An diesem Mittwochabend ist es soweit: Um 20.00 Uhr beginnen die offiziellen Feiern zum 68. israelischen Unabhängigkeitstag Yom Ha’azma’ut. Bedeutet, Donnerstag ist ein offizieller Feiertag, den Israelis mit Ausflügen in die Natur begehen. Der Unabhängigkeitstag ist gewöhnlich der nationale Grilltag und überall in Parks wird das Fleisch nur so brutzeln. „Al Ha’Esch – Auf dem Feuer“, sprich Barbecue.
Für mich ist diese Arbeitswoche extrem kurz, denn ich arbeite nur heute, morgen sowie übermorgen früh. Danach habe ich erst einmal frei und komme hoffentlich einmal wieder zum Schreiben.
Morgen Abend um 20.00 Uhr sowie am Mittwochmorgen um 11.00 Uhr ertönen nochmals die Sirenen, denn Israel gedenkt seiner gefallenen Soldaten und Terroropfer. YOM HA’ZIKARON – Tag der Erinnerung. Ein sehr schwerer trauriger Tag, wobei mir ein Englischschüler von mir den Unterschied definierte:
Yom Hashoah – Holocaust – Gedenktag: Unschuldige wehrlose Menschen wurden einfach so niedergemetzelt.
Yom HaZikaron: Hierbei handelt es sich um Soldaten, deren Job es ist, das Land zu vertedigen. Sie sind nicht ganz so wehrlos wie die Holocaust – Opfer.
Egal, wie die Definition ausschaut, beide Gedenktage sind jedes Jahr ziemlich depressiv, denn irgendwie sind alle Israelis betroffen. Im Ausland mag man sich (wie letzte Woche in England) darüber lustig machen, doch in Israel nimmt man das Gedenken sehr ernst. Beweist es doch einmal wieder allen, dass Juden ihr eigenes Land haben müssen, um ständigen Anfeindungen und Schuldzuweisungen zu entgehen. Insbesondere zu dieser Zeit, in der die Welt dem radikalen Islam kaum etwas entgegenbringt und in London ein Moslem als Bürgermeister agiert. Dessen Frau aktuell Hijab trägt und der im Verdacht steht, ISIS zu unterstützen. Irgendwie fragt man sich, ob die Welt verrückt geworden ist. Unrecht ist heute Recht und das, was einst als rechtmäßig galt, wird heute bestraft.