7.668 Neuinfizierte der letzten 24 Std.
4.609 Coronatote
2.849.353 Erstgeimpfte, ca. 1/2mio Zweitgeimpfte
Z.Zt. werden geimpft Leute ab 40 und weil Schul-Prüfungen anstehen, auch Leute ab 16.
„Grüner Pass“ erhalten Zweitgeimpfte, aber auch Leute, die Coronaerkrankung bereits hinter sich haben.
Impfzwang in Israel wäre aus meiner Sicht völlig ok. Je schneller wir Corona hinter uns haben, um so eher haben wie wieder einen „normalen“ Alltag.
Ich hab mir am 25. Dezember online als 60+-Jähriger einfach einen Termin im Rambam-Hospital Haifa geholt, brauchte nur ein paar Minuten warten. Nebenwirkungen? Nachwirkungen? Null! Trotz chron. Bronchitis seit den 80ern.
Lt. Clalit können auch Geimpfte Corona bekommen, aber die Krankheit wird entweder nicht ausbrechen oder sehr viel glimpflicher ablaufen,maximal so schlimm wie eine normale Grippe. Fakt ist jedoch, auch Geimpfte ohne krank zu sein können andere Leute infizieren. Darum bleibt die Maske vorerst Pflicht.
Gewohnten Gang gehts mE nirgends nach Corona, es wird nie und nirgends so sein, wie vor Corona, zumal es viele Jahre dauern wird, bis sich die Wirtschaft und der Staat davon erholt hat. Und ich denke, die Maskenpflicht wird noch mindestens bis 2022 dauern, was auch für Geimpfte gilt.
Zu den Lebenserhaltungskosten kann ich nur sagen, dass ich nach Aliyah 2018 eigentlich lieber in der Hauptstadt wohnen wollte, da ich Jerusalem von meinen fast unzähligen Besuchen nahezu in- auswendig kannte und dort auch mein Freundeskreis vor Aliyah am grössten war. Aber die Mieten sind für mich Neueinwanderer schlicht unbezahlbar. So lies ich mich von einer Freundin überreden nach Haifa umzuziehen. Haifa lernte ich erstmalig 2017 kennen und mochte die Stadt überhaupt nicht. Aber die Mieten sind halt bezahlbar, zahle für meine 20m2 knapp 1300 im Haifa-Zentrum, plus ca 130 Arnona, und Jobs gibts in Haifa satt.
Wer also Aliyah macht, sobald wieder möglich, der sollte auf jeden Fall auch Haifa in Betracht ziehen. Zumal haben wir einen herrlichen Strand, sogar einen koscheren und einen für Hunde.
Inzwischen habe ich mich so sehr an Haifa gewöhnt, dass ich nicht mehr in Jerusalem wohnen möchte. Guten Freundeskreis aufgebaut, gut eingelebt, und mit meinem Autodidakt ivrit, weil Ulpan z.Zt. geschlossen, komme ich damit auch langsam immer besser hier zurecht.
Ach ja, das liebe Roggenbrot. Muss es aus gesundheitlichen Gründen essen, will das hier nicht weiter ausfuhren. Roggenbrot backe ich selber und gelegentlich gegen Bezahlung auch für andere. Und es gibt hier auch einen Quark-Ersatz, der sogar viel besser ist als der Deutsche. So kann man auch mit Hobbys hier Geld verdienen.
Vielen Dank Miriam, hab auch einiges aus deinem Video-Vortrag gelernt.
Stand 28. Jan ’21, 10:00 Uhr, Quelle Kan11:
(https://www.kan.org.il/live/tv.aspx?stationid=2)
7.668 Neuinfizierte der letzten 24 Std.
4.609 Coronatote
2.849.353 Erstgeimpfte, ca. 1/2mio Zweitgeimpfte
Z.Zt. werden geimpft Leute ab 40 und weil Schul-Prüfungen anstehen, auch Leute ab 16.
„Grüner Pass“ erhalten Zweitgeimpfte, aber auch Leute, die Coronaerkrankung bereits hinter sich haben.
Impfzwang in Israel wäre aus meiner Sicht völlig ok. Je schneller wir Corona hinter uns haben, um so eher haben wie wieder einen „normalen“ Alltag.
Ich hab mir am 25. Dezember online als 60+-Jähriger einfach einen Termin im Rambam-Hospital Haifa geholt, brauchte nur ein paar Minuten warten. Nebenwirkungen? Nachwirkungen? Null! Trotz chron. Bronchitis seit den 80ern.
Lt. Clalit können auch Geimpfte Corona bekommen, aber die Krankheit wird entweder nicht ausbrechen oder sehr viel glimpflicher ablaufen,maximal so schlimm wie eine normale Grippe. Fakt ist jedoch, auch Geimpfte ohne krank zu sein können andere Leute infizieren. Darum bleibt die Maske vorerst Pflicht.
Gewohnten Gang gehts mE nirgends nach Corona, es wird nie und nirgends so sein, wie vor Corona, zumal es viele Jahre dauern wird, bis sich die Wirtschaft und der Staat davon erholt hat. Und ich denke, die Maskenpflicht wird noch mindestens bis 2022 dauern, was auch für Geimpfte gilt.
Zu den Lebenserhaltungskosten kann ich nur sagen, dass ich nach Aliyah 2018 eigentlich lieber in der Hauptstadt wohnen wollte, da ich Jerusalem von meinen fast unzähligen Besuchen nahezu in- auswendig kannte und dort auch mein Freundeskreis vor Aliyah am grössten war. Aber die Mieten sind für mich Neueinwanderer schlicht unbezahlbar. So lies ich mich von einer Freundin überreden nach Haifa umzuziehen. Haifa lernte ich erstmalig 2017 kennen und mochte die Stadt überhaupt nicht. Aber die Mieten sind halt bezahlbar, zahle für meine 20m2 knapp 1300 im Haifa-Zentrum, plus ca 130 Arnona, und Jobs gibts in Haifa satt.
Wer also Aliyah macht, sobald wieder möglich, der sollte auf jeden Fall auch Haifa in Betracht ziehen. Zumal haben wir einen herrlichen Strand, sogar einen koscheren und einen für Hunde.
Inzwischen habe ich mich so sehr an Haifa gewöhnt, dass ich nicht mehr in Jerusalem wohnen möchte. Guten Freundeskreis aufgebaut, gut eingelebt, und mit meinem Autodidakt ivrit, weil Ulpan z.Zt. geschlossen, komme ich damit auch langsam immer besser hier zurecht.
Ach ja, das liebe Roggenbrot. Muss es aus gesundheitlichen Gründen essen, will das hier nicht weiter ausfuhren. Roggenbrot backe ich selber und gelegentlich gegen Bezahlung auch für andere. Und es gibt hier auch einen Quark-Ersatz, der sogar viel besser ist als der Deutsche. So kann man auch mit Hobbys hier Geld verdienen.
Vielen Dank Miriam, hab auch einiges aus deinem Video-Vortrag gelernt.
B“H
Fuer mich kommt mittlerweile nur noch Jerusalem in Frage. Da zahle ich lieber etwas mehr, aber ich habe die Umgebung, die ich will.