Leben in Jerusalem

Startseite » Beitrag veröffentlicht von Miriam Woelke

Archiv des Autors: Miriam Woelke

Advertisements

Ist ein Israelbesuch an Ostern ratsam?

 Ist ein Israelbesuch an Ostern ratsam?

 

Mit dieser Frage wird der Blog seit Tagen überschüttet.
Dazu kann ich nur sagen, dass Israel nicht so ist, wie in Tagesschau & Co. dargestellt.
Was glaubt Ihr denn? Dass, sobald jemand aus dem Flugzeug steigt, eine Bombe hochgeht.
Israel ist ein ganz normales Land, in dem sich jeder Tourist frei bewegen und sicher fühlen kann. Wobei ich empfehle, arabische Gegenden und Stadtteile nach Einbruch der Dunkelheit zu meiden. Dazu gehören auch das muslimische und christliche Altstadtviertel in Jerusalem. Es ist nicht gerade sicher, in den dunklen Gassen verlorenzugehen. Selbst im christlichen Viertel finden sich fast nur Araber. Im jüdischen oder armenischen Viertel hingegen könnt Ihr die ganze Nacht verbringen. Wenn es sein muss, auf einer Bank. Da wird Euch niemand etwas tun.
Der Normalo – Tourist begegnet in Israel keinem Terror und die Touristen fühlen sich teilweise sicherer als das in Deutschland der Fall ist. Hier lungern keine muslimischen Männergruppen in den Innenstädten herum. 

 

wpid-20130806_101245.jpg

Das King David Hotel sowie ein Park nahe dem Jaffator – Photo: Miriam Woelke

 

Wer nach Israel reist, egal, ob zu Ostern oder zu einer anderen Zeit, wird ein ganz normales Land vorfinden und sich wundern, wie es hier zugeht. So hätte man sich das nach der Tagesschau alles nicht vorgestellt.
Polizei und Grenzpolizei sind immer zur Stelle und es gibt sehr viel Security im Land. Vor Shopping Malls, Supermärkten, öffentlichen Gebäuden und auch bei Banken. Vielleicht gibt es deswegen in Israel relativ wenige Banküberfälle, denn vor jeder Filiale steht ein Security Guard mit Pistole oder Maschinengewehr. 🙂
Wer zum ersten Mal in Israel ist, wird sich wundern, dass recht viele Leute mit einer Waffe herumlaufen. Oder Soldaten mit Maschinengewehren. Eben mal so lässig über die Schulter gehangen.
Das ist völlig normal, aber wer das aus Deutschland nicht kennt, kriegt da vielleicht fast die Krise. 🙂
Worauf Ihr an Ostern aufpassen solltet: Dass Euch die arabischen Händler im muslimischen und christlichen Altstadtviertel von Jerusalem nicht gnadenlos abzocken. Von wegen „Komm in meinen Shop“ und „Meine Familie hat nichts zu essen, weil die bösen Zionisten uns hungern lassen“.
Lasst Euch nicht auf das Geschwafel ein, sonst wird Euch am Ende überteuerter Souvenir – Kram „Made in China“ angedreht. Versucht gelassen zu bleiben und Euch nicht volllabern zu lassen, denn sonst ist das Portemonnaie schneller leer als Ihr A sagen könnt. Die Araber denken, dass Deutsche und Amerikaner reich sind und man die alle richtig abzocken kann.
Also, legt Euer deutsches Denken ab und sagt NEIN. Und das mit Nachdruck.
wpid-20140619_213233.jpg

Vorsicht in den Gassen des muslimischen Altstadtviertels bei Dunkelheit – Photo: Miriam Woelke

Genauso verhält es sich mit den arabischen Altstadthostels, die da die Preise an Ostern ins Überirdische setzen. Sucht Euch ein Hotel oder ein Hostel in der Neustadt, denn da werden feste Preise vorgegeben. Arabische Altstadthostel hingegen geben Euch teilweise verdreckte Zimmer und, wie im Jaffa Gate Hostel, Räume ohne Fenster mit Schimmel an der Wand.
In der Neustadt gibt es recht viele neue Hostel, die schon fast wie Hotels aussehen. Das Avraham Hostel, das The Post oder das Jerusalem Hostel, zum Beispiel. Vermutlich sind viele Unterkünfte über Ostern eh schon ausgebucht.
Ein kleiner Geheimtipp (der jetzt keiner mehr ist 🙂 Das Little House in Baka Hotel. Es gibt mehrere dieser Little House Hotels. Also einfach mal googeln.
In Israel selber wird kein Ostern gefeiert, denn das hat mit Judentum nichts zu tun. Stattdessen feiern wir Juden um diese Zeit Pessach (Passover), was eine ganz andere Bedeutung hat. Ostern gibt es vorweglich nur in der Jerusalemer Altstadt. Im christlichen sowie armenischen Viertel. 
Wer Fragen hat, kann diese gerne stellen: Hier auf dem Blog oder an meine Email
miriamwoelke@gmail.com
Die Antwort, ob ein Israeltrip zu Oster ratsam lautet: Definitiv ja!
Advertisements

Yad le’Achim rettet jüdische israelische Frauen, die mit Arabern verheiratet sind

B“H
Die bekannte israelische Anti – Missions – Organization Yad le’Achim kämpft gegen penetrante nervige christliche Touristen im Land. Das Hauptaugenmerk aber liegt auf der Rettung jüdisch – israelischer Frauen, welche mit einem Palästinenser verheiratet sind. Auch sowas gibt es in Israel und die Gründe dafür habe ich in mehreren Blogartikeln beschrieben: 
https://lebeninjerusalem.wordpress.com/category/juedinnen-verheiratet-mit-arabern/
Es gibt nicht wenige jüdische Israelinnen, die sich mit Moslems einlassen und meinen, den perfekten Partner fürs Leben gefunden zu haben. Meistens handelt es sich hierbei um Frauen aus sozial schwachen Verhältnissen, die da plötzlich teure materielle Geschenke von männlichen Arabern erhalten. Das macht Eindruck und die Frauen reden sich ein, dass IHR neuer Freund halt nicht so einer sei. Von wegen Terror, Judenhass oder gar Frauen misshandeln. Nein, IHR neuer Freund sei ja total nett und gibt ihr Geschenke.
So funktioniert der Trick vieler Araber und es dauert nicht lange, bis sie eine mental schwache Frau um den Finger gewickelt haben. Dann wird geheiratet, die jüdischen Eltern können nicht fassen, was ihre Tochter da anstellt und sagen sich häufig von ihr los.
Nach der Hochzeit wird dann in das Dorf des Mannes gezogen und die Frau befindet sich unter seiner Fuchtel. Nicht nur unter seiner, denn die ganze Sippe wohnt meistens unter einem Dach. Es kann sein, dass er noch mehrere Frauen hat, die Geschwister, Eltern und Großeltern hausen alle zusammen. Dann ist die jüdische Frau gefangen und darf das Haus nur noch in Begleitung verlassen. Schlimmstenfalls wird sie vom Gatten verprügelt und jeglicher Kontakt zur Außenwelt bleibt ihr untersagt. Somit ist Yad le’Achim die letzte Möglichkeit zur Flucht. Heimlich wird die Organisation kontaktiert und schon wird zur Rettung angesetzt, denn allein kann die Frau sich aus ihrer Lage nicht befreien.
In dem nachfolgenden Video stellt Yad le’Achim nach, wie genau jüdische gefangene Frauen aus arabischen Dörfern befreit werden. Oft verkleiden sich die Leute von Yad le’Achim selber als Araber, um im Dorf nicht als Juden aufzufallen und angegriffen zu werden. Und nicht selten helfen Polizei und Armee mit.
Kein leichtes Unterfangen, denn der verlassene Gatte sinnt auf Rache, um sein Gesicht zu wahren. Yad le’Achim bringt die Frauen mit ihren Kindern an einen sicheren geheimen Ort. Manchmal erhalten sie eine neue Identität, damit der arabische Ehemann sie nicht findet und umbringt. Die Kinder sind, gemäss dem jüdischen Religionsgesetz Halacha Juden und werden auch so erzogen. 

 

 

Auch in Israel: „Mogelpackungen und Chemie im Essen“

B“H
Auf meinem Youtube Kanal erhalte ich momentan Kommentare zur Chemie im deutschen Essen. Wie deutsche Lebensmittelhersteller die schöne heile Genusswelt vorgaukeln und letztendlich nur mit Chemie in den Lebensmitteln panschen.
In Israel ist das nicht anders und die hiesigen Firmen betrügen den israelischen Verbraucher nicht weniger. Mogelpackungen und Chemie in den Lebensmitteln – Auch davon wird im israelischen TV regelmäßig berichtet.
In den Joghurts sind genauso viele Zusatzstoffe drin, wie in Deutschland. Kaum Frucht, dafür massig Zucker. Und der populäre Schoko – Pudding MILKY ist die reinste Chemiebombe. Überall nur Zucker und unser Gesundheitsminister Yaakov Litzman plant schon lange, dagegen vorzugehen. Bislang setzte er sich nicht durch, denn auch hierzulande haben die Großkonzerne zuviel politischen Einfluss.
Ich konsumiere kaum Zucker und koche eh alles frisch. Selten einmal Fertigprodukte, dafür viel Gemüse und Gewürze.
Mein großes Laster allerdings sind Schkedej Marak. Soup Nuts auf Englisch und auf Deutsch? Mal googeln!
Eine Art CROUTON angereichert mit Curcum.
https://www.myisraeliproducts.com/osem-soup-mandels-mini-mandels-3-5oz-100gr

Butter in der israelischen Butterkrise

Gestern berichtete ich auf meinem Blog von der aktuellen Butterkrise in Israel:
https://lebeninjerusalem.wordpress.com/2019/01/20/die-aktuelle-butterkrise-in-israel/
Heute fand ich ein paar Stück Butter in einem Supermarkt. Was für ein Wunder!!!
Es waren insgesamt nur zehn Stück geliefert worden und ich sackte zwei ein. Zu gierig wollte ich nun auch nicht sein. 🙂
_________________________________________________
Dies ist kein Werbevideo für die Firma TNUVA, sondern lediglich eine Feststellung sowie Freude, dass eines ihrer Produkte wieder im Supermarkt zu finden ist. Wenn auch vielleicht nur befristet.

Neuigkeiten nebenbei

B“H
Was mich immer wieder überrascht ist die Tatsache, dass meine deutschen Blogs mehrheitlich in den USA gelesen werden und nicht etwa im deutschsprachigen Raum. Warum das so ist – dafür habe ich keinerlei Erklärung.
Am vergangenen Mittwoch war ich beim Urologen im Krankenhaus. Dort stellte sich dann heraus, dass der angekündigte Nierentest nun doch bei meiner Krankenkasse stattfindet. So tippte der Arzt mir nur einen Bericht und meinte, ich solle mit dem Ergebnis Ende Februar bei ihm vorbeischauen. Ohne Termin und gleich nach dem geplanten CT Scan. Dann könne er sich die Nieren gleich auf dem CT anschauen und er kann mir so ungefähr sagen, ob noch etwas anderes zu sehen ist, denn Anfang März muss ich erneut zur Onkologin. Die allerdings sagt mir dann das endgültige Resultat, denn die Scan Photos werden immer von einem Spezialisten begutachtet.
20181227_095902

Im Krankenhaus – Photo: Miriam Woelke

Im Februar dann habe ich so einige Krankenhaus – und Krankenkassentermine. Nieren – und Bluttest, Termin bei der Ärztin, die mich operierte und halt den CT Scan. Ich muss sagen, dass ich soweit mit dem Ärzteteam hochzufrieden bin. Israel hat sehr gute Ärzte und wenn bei mir irgendwas ist, kann ich sofort ins Krankenhaus kommen und schwupps habe ich einen Termin. Auch zwischendurch wie vor drei Wochen zum Ultraschall. Im Ausland muss man monatelang warten, in Jerusalem geht alles ruckzuck.
Das Wetter wird diese Woche wärmer (zwischen 13 – 17 Grad Celsius) und sonnig. Damit meine ich Jerusalem, denn an der Küste ist es etwas wärmer. Dennoch ist der Winter noch lange nicht vorbei!
Wer seine Rav Kav für die Jerusalemer Stadtbusse in cash aufladen will, ohne dumm am Automaten zu stehen: Im Bell Center Ecke King George / Strauss / Jaffa Road kann man das tun. Dort hat Egged ein Büro. Gleich neben der Post im ansonsten leeren Bell Center (mit dem Glockenspiel außen).
Ein kleiner Tipp für Falafel – liebende Touristen:
Verzichtet auf die teure Falafel von MOSHIKO in der Ben Yehudah Street. Dort war neulich erst das Gesundheitsministerium und beschlagnahmte Fleisch für den Schwarma (Döner) und sonstiges. Die Lokalzeitung YEDIOT YERUSHALAYIM veröffentlicht Ekelbilder aus der Moshiko – Küche. Kauft Eure Falafel und Schwarma lieber woanders. Moshiko ist eh nur reine Abzocke.
Aktuell sind Pisgat Ze’ev und Nachlaot die gefragteste Stadtteile in Jerusalem. Ich kenne Pisgat Ze’ev noch von vor mehr als zwanzig Jahren und wenn man sich den Stadtteil mit seinen fast 46,000 Einwohnern heute anschaut, hat sich extrem viel verändert. Schon allein die Autofahrt vom French Hill hinaus zum Pisga ist untertunnelt. Vor mehr als zwanzig Jahren noch führte die Verbindungsstraße an einer kleinen palästinensischen Wohngegend vorbei. Irgendwann ging das nicht mehr, denn die Palästinenser schossen scharf oder warfen Steine auf Autofahrer. Also wurde ein Tunnel gebaut. Heute ist Pisgat Ze’ev fast wie eine eigene kleine Stadt mit Shopping Malls und allen möglichen Aktivitäten. Der Nachteil ist, dass in die Stadt gependelt werden muss und man lange im Stau steht.
Nachlaot hingegen liegt am Machane Yehudah Markt in der Stadtmitte. Als ich dort wohnte, hatten meine beiden Mitbewohner und ich Probleme, Nachfolger zu finden. Niemand wollte in Nachlaot leben. Dann schon lieber in der German Colony, am French Hill oder in Katamon. Nur nicht in den Dreck von Nachlaot.
Seither hat sich viel verändert und durch die amerikanischen Neueinwanderer wurde leider vieles zu sehr Schickimicki. Vor allem die Beersheva Street mit den edlen Umbauten und der Carlebach Synagoge Kol Rina. Letztere befindet sich spartanisch in einem Bunker.
Besonders Studenten zieht es nach Nachlaot. Die aber können sich dort fast immer nur WGs leisten. Manche Häuser sind immer noch verrottet, werden jedoch trotzdem teuer vermietet. Es ist halt IN, in Nachlaot zu wohnen. Und super zentral noch dazu.

Für Juden, die Aliyah nach Israel machen – Infos zum israelischen Arbeitsmarkt

B“H
Die nachfolgenden Arbeitsmarkt – Infos sind nur für Juden, die nach Israel auswandern und sich ein Bild von verschiedenen Berufsfeldern machen wollen. Für fast alle dieser Jobs sind ein gutes Hebräisch sowie die israelische Staatsbürgerschaft Voraussetzung.
Vor meiner OP im Oktober letzten Jahres sprach ich im Jerusalemer Shaare Zedek Medical Center mit einer Ärztin, die aus Holland eingewandert war. Ihre Eltern sind beide Israelis, lebten aber in Holland, wo die Ärztin ausgewachsen war. Einen holländischen Akzent im Hebräischen hatte sie nicht, denn von Haus aus war Hebräisch ihre Muttersprache.
Als ich sie fragte, wie es denn mit dem Tippen auf der hebräischen PC Tastatur gehe? Ob sie da Schwierigkeiten hatte oder hat? 
„Nee, meinte sie. Ohne perfektes Hebräischtippen könne keiner dort im Krankenhaus arbeiten.“
Wer also einwandern will: Ivrit, Ivrit, Ivrit lernen.
https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/employment-israel/career-guidance-for-students/recommended-professions-a-guide-for-students/
https://www.nbn.org.il/aliyahpedia-home/employment/
https://www.nbn.org.il/aliyahpedia/employment-israel/professions-index-employment-israel/
Bei Arbeitslosigkeit:
https://www.btl.gov.il/English%20Homepage/Benefits/Unemployment%20Insurance/Pages/default.aspx

Die aktuelle Butterkrise in Israel

B“H
Der größte israelische Hersteller von Milchprodukten, TNUVA, will nicht so richtig Farbe bekennen und sucht, mehr oder weniger, nach Ausreden. Es gäbe halt nicht mehr genügend Kühe in den Ställen, da die Bauern nicht mehr soviele Tiere halten. Da werde die vorhandene Milch lieber als Frischmilch verkauft, anstatt alles zu Butter zu verarbeiten.
Seit mehr als einer Woche schon hat der SuperDeal bei mir in der Nachbarschaft keine Butter mehr im Regal. Zuerst dachte ich, da habe jemand gepennt und halt keine neue Butter beim Lieferanten TNUVA nachbestellt. Also ging ich zur benachbarten Konkurrenz SuperSapir, doch auch hier bleibt das Butterregal fast leer.
Was beide Supermarktketten anbieten ist Eurobutter und noch eine weitere Marke aus dem Ausland. Viel teurer als die TNUVA Butter und ich nahm halt mal die Euro – Marke. Hergestellt in Deutschland und als ich mir die Butter daheim ansah – Igitt, das schaut ja wie Margarine aus. Und Margarine geht in Israel gar nicht mehr. Da kann ich ja gleich in ein Stück Plastik beißen.
Vom Kauf dieser künstlichen und vielfach teureren Eurobutter kann ich nur abraten. Da steht zwar Butter drauf, doch das Ding ist absolut geschmacksneutral. Da lobe ich mir die frische schmeckende Butter von TNUVA, aber die scheint wohl so schnell nicht zu wiederkommen. Mehrere Verbraucher schrieben in Foren, dass der Rami Levi Discounter mehr als genug TNUVA in den Regalen habe. Dann muss ich also extra wieder bis nach Rami Levi latschen. 🙂
TNUVA gibt zu, die Eurobutter zu importieren und dass dies eigentlich gar keine richtige Butter sei. Also, wenn Ihr das in Deutschland esst, tut Ihr mir leid. 🙂 So eine ekelhafte dunkle Grütze, die mich fast 14 Schekel (circa 3,50 Euro) gekostet hat. Die TNUVA Butter kostet weniger als die Hälfte und schmeckt super.
Konkurrent TARA stellt offenbar gar keine Butter mehr her, sondern nur noch Frischmilch und Käse. Wem die aktuelle Butterkrise vielleicht nutzen könnte: Jenen Siedlern, die Landwirtschaft bzw. ihre eigene Ziegenzucht betreiben und qualitativen Käse und hochwertige Butter selber herstellen. Wenn ich davon etwas auftreiben kann, greife ich gleich en masse zu. 🙂