Leben in Jerusalem

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Was ein Neueinwanderer wissen sollte, bevor er in einen Kibbutz bzw. in eine jüdische Siedlung zieht

B“H
Das nachfolgende Video ist in englischer Sprache, denn ich finde es gerade besonders wichtig, die zahlreichen jüdischen Neueinwanderer aus Anglo – Ländern zu warnen.
Nicht direkt davor zu warnen, nach der Aliyah (Einwanderung nach Israel) in einen Kibbutz oder in eine israelische Siedlung zu ziehen. Darum geht es nicht, denn gerade israelische Siedlungen sind für viele Neueinwanderer besonders attraktiv. Allein der günstigeren Mieten und Immobilienpreise wegen. Da nimmt man gerne die Pendelei zum Arbeitsplatz in die nächste Großstadt in Kauf. Hauptsache man lebt im Grünen, zahlt weniger Miete und muss sich nicht mit dem Lärm und Stress in der Stadt herumschlagen. 

 

 

In den 80iger Jahren war die große Krise der Kibbutzim. Es fehlte an Geld und zahlreichen Kibbutzim drohnte die Insolvenz. Es musste ein Umbruch her und seither hat sich extrem viel verändert. Auch musste man weg vom eher sozialistisch – kommunistischen System und die Kinder schlafen schon lange nicht mehr getrennt von ihren Eltern in Kinderhäusern. Die Kibbutzim wurden kapitalistisch und bereits Ende der 80iger Jahre wurde die Bezahlung fürs Essen im Speisesaal (Chadar Ha’Ochel) eingeführt. Dann kamen die Videogeräte in Privathaushalten und der eigene PKW. Bis dato musste man sich auf einer speziellen Liste eintragen, wenn man denn vom Kibbutz einen PKW ausleihen wollte. Der eigene PKW war untersagt, aber all das gehört längst der Vergangenheit an.
Um an Geld zu kommen, verkauften viele Kibbutzim Land. Und diese Grundstücke wurden von Leuten außerhalb des Kibbutz gekauft. Man liess sich nieder und genoss die Dorfruhe, ohne offizielles Kibbutz – Mitglied zu sein. Insbesondere Leute aus der Stadt kauften sich Land und bauten ihr Eigenheim. Will jemand an Kibbutz – Angeboten teilnehmen oder seine Kinder auf eine Kibbutz – Schule schicken, so kostet dies den Leuten von außerhalb Geld, denn sie sind ja keine Mitglieder.
Ob der Landverkauf eine so gute Idee war? Einerseits ja, denn die Kibbutzim brauchten dringend das Cash. Andererseits aber holte man sich Menschen mit anderen Ideologien ins Nest und diese Menschen haben andere Vorstellungen und pfeifen teilweise auf die Kibbutz – Regeln.
Das aber soll nicht das Thema des Videos sein, sondern ich erwähne diese Art der Problematik nur nebenbei.
Was viele Leute außerhalb Israels nicht wissen:
Dass es unterschiedliche israelische Siedlungen gibt. Nämlich religiöse, säkulare sowie gemischte (religiöse und säkulare Juden zusammen) Siedlungen. Und nein, die Siedlungen sind kein Friedenshindernis, denn es hat sie schon immer gegeben.
Um was es in diesem Video geht ist die Tatsache, dass die meisten Siedlungen nur Leute aufnehmen, die ihnen passen. Bedeutet, jemand muss sich bewerben und Vorstellungsgespräche durchlaufen. Auf diese Weise werden Familien getestet, ob sie denn auch in die Siedlung passen und bereit sind, sich zu integrieren. Individualismus ist nicht so wichtig, aber man muss halt mit der Gemeinschaft klarkommen und ein Teil von ihr werden. Oder etwas für die Gemeinschaft leisten.
Immer wieder werben Siedlungen wie die gemischte Siedlung außerhalb Jerusalems, Kfar Adumim, bei Neueinwanderern. Man will mehr Leute ansiedeln und zeigt halt die Vorteile der Siedlung: Natur, glückliche Bewohner, tolle Wohnungen. Kfar Adumim aber geht offen mit der Tatsache um, dass die Neuen, sobald sie denn ein offizieller Teil der Siedlung sein wollen, einem Aufnahmeverfahren unterliegen. Nach einer gewissen Zeit entscheiden unterschiedliche Komitees, ob der Kandidat offiziell aufgenommen wird oder die Siedlung wieder verlassen muss.
Wer sich lediglich eine Wohnung mietet, muss nicht zwangsläufig Mitglied werden und ist in all seinen Entscheidungen frei. Er unterliegt keinem Auswahlverfahren und muss sich nicht in die Gemeinschaft integrieren.
In anderen Orten, wie dem benachbarten Mitzpe Jericho ist das anders, denn dort wird Neueinwanderern nicht immer im Voraus gesagt, worauf sie sich einlassen. Man kommt eher als Ort rüber, in den die Leute halt ziehen. Nicht immer ist die Rede von einem Auswahl – bzw. Entscheidungsverfahren. Und das kann fatal sein, denn jemand Neues kommt an und muss sich in die Gemeinschaft integrieren. Wie ich hörte, bestehen Hierarchien und wehe, es wird aufgemuckt. Wem das nichts ausmacht, lebt in einer eigenen kleinen Welt mit eigenen Regeln.
Mitzpe Jericho ist aber nur eines von vielen Beispielen!
Wer also in eine Siedlung zieht, sollte im Vorfeld alles abchecken, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Da lobe ich mir das Leben in der Stadt, welches da so frei ist. Keine Gemeinschaft verlangt etwas von mir und ich kann mir meine Umgebung aussuchen. Da zahle ich lieber ein wenig mehr, kann aber dafür Individualist sein und muss nicht anderen in den Allerwertesten kriechen. 
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Mordende Palästinenser – Ein weiterer Israeli (Yotam Ovadia) wurde umgebracht

B“H
Wurde in den deutschen Medien davon berichtet?
Vermutlich nicht, denn erstens handelt es sich um ein jüdisches Opfer und zweitens noch dazu um einen israelischen Siedler. Und israelische Siedler, laut deutschen Medien und zahlreichen deutschen Otto Normalverbraucher, sind Freiwild und wenn sie halt von Palästinensern umgebracht werden, sind sie selber schuld.
In der letzten Woche wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag der 31 – jährige Yotam Ovadia von einem Palästinenser erstochen. Ovadia hinterlässt Frau und zwei kleine Kinder. Darunter ein 7 Monate altes Baby.
Das Terrorattentat geschah in der Siedlung Adam außerhalb von Jerusalem. Yotam Ovadia arbeitete als Techniker beim Sicherheitsunternehmen Brinks.
Ovadias Mörder ist der 17 Jahre alte Mohammad Tarek Yousef, der da am Donnerstagabend über den Sicherheitszaun der Siedlung Adam kletterte. Allein mit der Absicht, Juden zu ermorden. In Deutschland nennt man das „Widerstand“ und hierzulande wird es Terroranschlag genannt.
Zuerst erstach Yousef den vorbeilaufenden Yotam Ovadia und danach ging er mit dem Messer auf einen weiteren Bewohner von Adam zu, der nicht tödlich verletzt wurde und im Krankenhaus liegt. Ein anderer Bewohner hörte den Lärm und wollte nachschauen, was los ist. Er sah den arabischen Terroristen Yousef und erschoss ihn, bevor dieser noch weitere Menschen umbringen konnte.
https://www.timesofisrael.com/west-bank-settlement-terror-attack-victim-named-as-yotam-ovadia/
In Israel reicht es aus, Jude zu sein, um von Palästinensern umgebracht zu werden. Für deutsche Medien aber ist Judenmord generell „palästinensischer Widerstand“. Und Siedler haben eh keine Lebensberechtigung.
Auch wenn die Hamas, wie am vergangenen Freitag wieder, mit Äxten den Grenzzaun nach Israel durchbrechen will und auch noch um sich ballert, nennen deutsche Medien dies eine „friedliche Demonstration“.
Aber, wie gesagt, es handelt sich ja nur um Juden …

 

Am Ende seiner Amtperiode nimmt Barak Hussein Obama Rache an seinem verhassten Nemesis Bibi Netanyahu

B“H
Sogar eingefleischte Linke sehen in Barak Hussein Obamas Entscheidung, bei der UNO gegen Israel zu stimmen, einen persönlichen Hassausdruck gegenüber Netanyahu und Israel. Jetzt, wo Obama nicht mehr auf Wählerstimmen angewiesen ist, zeigt er sein wahres Gesicht und will Israel noch einmal so richtig eins auswischen.
https://www.algemeiner.com/2016/12/26/netanyahu-world-leaders-who-wished-us-happy-hanukkah-after-backing-shameful-un-resolution-dont-understand-holidays-meaning/
http://www.jewishpress.com/indepth/opinions/rejecting-the-false-notion-that-israel-is-an-occupier/2016/12/27/
Obamas muslimische Brüder sehen die aktuelle UNO Resolution 2334 als Zustimmung gegenüber dem palästinensischen Terror in Israel. Die Hamas ruft gleich wieder zu neuen Terroranschlägen auf und Holocaust – Leugner Abu Mazen will israelische Offiziere in Den Haag verklagen. Kein Zweifel, die UNO gab dem arabischen Terror nach und die Jahidim sind höchst erfreut. Erfahren sie doch sogar die Zustimmung Obamas sowie der den Islam unterstützenden UNO. Nichts anderes geschieht in Europa mit der EU. Alle geben dem radikalen Islam nach und unterstützen damit weitere Terroranschläge.
Die UNO geht sogar noch einen Schritt weiter und verleugnet die Existenz der zwei jüdischen Tempel in Jerusalem. Wer dem zustimmt, verleugnet die gesamte Bibel, nur soweit denkt heutzutage niemand mehr. Aktuell gilt bei der UNO die Klagemauer als von Israel besetztes Gebiet und die Palästinenser behaupten, dass die Klagemauer samt Tempelberg schon immer in muslimischer Hand war.
Es ist in Mode gekommen, das selbst die einst freie westliche Welt die Geschichte umschreibt und dem Islam alles nur Erdenkliche zugesteht. Fließt da viel saudisches Geld oder sind die Leute wirklich so bescheuert?
Es ist ein fataler Fehler, israelische Siedlungen als Friedenshindernis zu deklarieren. Zur Zeit als es noch keine Siedlungen gab, fanden bereits massive arabische Pogrome gegen Juden im damaligen Palästina statt. So geschehen in den Jahren 1919, 1929 und zur selben Zeit in Yaffo, Safed, Hebron, Jerusalem und Tiberias. Damals nannten sich die Palästinenser noch Araber und betrachteten sich nicht als palästinensisches Volk. Das kam erst Ende der Sechziger Jahre mit Arafat.
Ob es nun Siedlungen gibt oder nicht, die Palästinenser werden immer Terroranschläge verursachen.

Rechtsstaat Israel?

B“H
Israel ist eine Demokratie, aber dennoch läßt sich nicht leugnen, dass viele Israelis unser Rechtssystem als unfair ansehen. Das Vertrauen in Justiz und Polizei ist nicht besonders hoch. Hochrangige Politiker und Korruption mischen im Justizgeschehen zu sehr mit und oftmals geht es nicht mehr um Gerechtigkeit, sondern einzig und allein um das politische Ansehen des Staates.
So auch aktuell immer noch im DUMA-Fall. Vor ein paar Monaten brannte im arabischen Dorf Duma ein Haus nieder und Menschen kamen dabei ums Leben. Zeugen? Fehlanzeige! Die Polizei kann immer noch nicht so richtig sagen, ob es sich um einen Brandanschlag handelte oder doch um eine Familienfehde im Dorf.
Linksgerichtete Politiker, darunter auch wieder einmal Präsident Ruven Rivlin, jauchtzen sogleich los. Die Siedler seien schuld und niemand sonst. Wochenlang ermittelte die Polizei in gar keine andere Richtung und stellte dabei auch nicht die Frage, wie denn ein Siedler mitten durch ein arabisches Dorf laufen kann, ohne gelyncht zu werden. Das Haus brannte in der Nacht ab, doch welcher Jude wagt sich mitten in ein arabisches Dorf? Das gleicht einem Selbstmord.
Netanyahu, Rivlin und die gesamte, vor Obama kuschende Riege, wollten Blut sehen und so zog man gegen die Siedler los. Alles andere wurde nicht ermittelt. Es musste ein schuldiger Siedler her. Genauso verhält es sich mittlerweile mit arabischen Terroristen. Wenn einer von ihnen mit einem Messer auf jüdische Passanten einsticht und dabei selbst von der Kugel eines Polizisten oder Soldaten getroffen wird, erhält besagter Terrorist medizinische Hilfe in einem israelischen Krankenhaus. Oft wird er noch vor den jüdischen Opfer am Tatort behandelt, um ja das Terroristenleben zu retten.
Im Krankenhaus gibt Terrorist Interviews und schwört gleichzeitig, weitere Israelis umzubringen. Sofort steht ihm ein Anwalt zur Seite und schlimmstenfalls wird Terrorist sogar freigelassen. Zumindest dann, wenn es sich um einen Minderjährigen handelt.
Im DUMA-Fall ist das alles anders, denn es wurden Siedler verhaftet. Ohne Beweise und tagelang durften sie keinen Anwalt benachrichtigen. Stattdessen wurden die Beschuldigten vom Geheimdienst Shin Bet in die Mangel genommen. Immer noch ohne Beweise und Rechtsbeistand. In einem Fall handelte es sich ebenfalls um einen Minderjährigen und der Oberste Gerichtshof schritt jetzt ein. Der Shin Bet handele gegen das Gesetz.
Kurz gesagt, im DUMA-Fall existieren keinerlei Beweise für irgendetwas oder gegen irgendwen, aber die Regierung scheint darauf aus zu sein, einen schuldigen Juden präsentieren zu wollen, denn man will die „Friedensgespräche“ wieder aufnehmen und die palästinensische Führung soll beruhigt werden.
In Israel ruft die Behandlung der angeblich Schuldigen (ohne Beweise) Empörung in der Bevölkerung hervor. Palästinensische Terroristen erhalten First Class Treatment im Krankenhaus und geben lachend Interviews. Jüdische Beschuldigte hingegen werden im Kerker verbannt und willkürlich festgehalten.

Zum angeblichen Brandattentat jüdischer Siedler im palästinensischen Duma

B“H
Allem Anschein nach war das wohl alles nichts mit jüdischen Siedlern und Haus anzünden. Die linksgerichteten israelischen Medien sowie SPON und andere antisemitische Medien wissen nicht so recht, wie sie mit der neuen Realität umgehen sollen. Sowohl sie als auch eine Vielzahl von Knessetabgeordneten verdächtigten sofort jüdische Siedler. Es wurden Verdächtigungen erhoben, noch bevor die Polizei überhaupt mit einer offiziellen Ermittlung begann.
Nun stellen sich offenbar ganz andere Tatvorgänge heraus und ich bin gespannt, ob SPON & Co. darüber berichten.
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/199843

Die israelische Polizei blamiert sich bei den Ermittlungen des Brandanschlags von Duma

B“H
Dass die israelische Polizei sofort nach dem Brandanschlag im palästinensischen Dorf Duma die in der Nähe wohnenden israelischen Siedler als Täter deklarierte, erweist sich offenbar immer mehr als Blamage. Immer noch hat die Polizei keinerlei Hinweise und viele Israelis reagierten einfach nur sauer, weil bei solchen Taten immer sofort Israelis beschuldigt werden.
Wie ich vor ein paar Tagen berichtete: Die Tatsache, dass es sich bei dem jüngsten Brandanschlag auf palästinensische Wohnhäuser genauso um eine Fehde zwischen verfeindeten arabischen Dorfclans handeln könnte, wurde von Beginn an ausgeschlossen und gar nicht erst untersucht. Ihr solltet unbedingt die aktuelle israelische Berichterstattung zu den Fall lesen:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/199034#.VcMTSq2qyl5
Unter anderem heisst es da:
Arab media reported that the IDF confiscated security cameras from Duma on Monday night. If accurate, the report would raise questions as to why the Arab village is apparently not cooperating with the investigation into the lethal arson.
Adding to the question marks surrounding the case are reports of an ongoing 18-year feud between two clans in Duma. Questions have likewise been raised regarding the claims of locals regarding the arson.
The affected house was located in the center of the sprawling village, and before burning it the assailants burned down an empty home next door. The arsonists had to place the firebombs through the house’s lattice, and according to locals they entered the home and stood over the parents to prevent them from leaving until the entire house was on fire. They also drew graffiti at two places, one with an intricate crown on it, and then made it out of the village on foot.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich ein oder zwei israelische Siedler in die Mitte eines palästinensischen Dorfers begeben und eben mal so ungehindert ein Haus nach dem anderen anzünden. Sobald auch nur ein Jude seinen Zeh auf palästinensisches Gebiet stellt, kommt normalerweise schon ein Lynchmob dahergerannt. Und dann gleich in die Mitte eines Dorfes ?
Egal, wie der Fall ausgeht, für die ausländischen Medien stand der Brandstifter schon nach einer Stunde fest und SPON lieferte sein gesamtes hasserfülltes Anti – Siedler – Repertoire: Da wurden nationalreligiöse Juden zu ultra – orthodoxen Juden abgestempelt. Der Journalist, der das schrieb, hat absolut keiner Ahnung vom dem, was er hier behauptet. Aber egal, welcher Leser in Deutschland soll das auch genau nachvollziehen ?
Des Weiteren wurden Siedler beschuldigt, unentwegt Olivenbäume auf palästinensischen Feldern abzufackeln. Hierbei wurde die Tatsache ignoriert, dass Palästinenser genauso israelische Felder abfackeln. Vom Molotow Cocktail Anschlag auf ein junges israelisches Ehepaar im Norden Jerusalems wurde ebenfalls nicht berichtet. Derlei Nachrichten werden gerne unterschlagen und auch die israelische Linke bleibt bei Terroranschlägen auf Juden weitgehend stumm. Dafür werden sie von Israelhasser George Soros auch nicht bezahlt.
In Israel herrscht nach wie vor Hitzewelle und erst ab Montag sinkt das Thermometer auf 31 Grad Celsius. Eine wahre Abkühlung !
Eigentlich sollte es niemanden verwundern, dass vielerorts Wälder brennen, denn bei der Trockenheit reicht der kleinste Funke aus. Trotzdem findet die Feuerwehr bei großen Waldbränden um Jerusalem und Beit Shemesh immer wieder leere Benzinkanister. Es ist keine Seltenheit, dass auch hier Palästinenser am Zündeln waren. Das beste Beispiel ist der kleine Wald in meinem Stadtteil, wo ständig die Feuerwehr anrücken muss.
An der Jerusalemer Promenade gibt es mittlerweile mehr Security Cameras und einen privaten Wachdienst, denn wiederholt werden Israelis von Palästinensern aus den benachbarten Orten Jabal Mukaber und Abu Tur angegriffen.
Falls sich am Ende herausstellen sollte, dass ein verfeindeter Clan die Häuser in Duma anzündete, wird in den Medien sehr schnell Ruhe einkehren. Solch ein Resultat passt nicht ins Konzept und wird lieber unterschlagen. Was aber in den Köpfen der Leute bleiben wird sind die voreiligen eventuellen falschen Schlüsse der Journalisten. Womit Journalisten sich dann ebenfalls als Brandstifter nennen dürfen.

Aktuelles News Update zum Brandanschlag in Duma

B“H

Neulich erst berichtete ich vom Brandanschlag im palästinensischen Dorf Duma. Hier nun ein aktuelles News Update:

http://www.timesofisrael.com/israel-police-pleads-for-publics-help-in-finding-killers-of-palestinian-baby/

Noch gar nichts ist klar und jetzt bittet die Polizei um Mithilfe. Eines aber muss ich sagen: Egal, wer der oder die Täter sind – Israels radikale Linke nutzt den Brandanschlag gnadenlos aus, ignoriert jedoch gleichzeitig den alltäglichen Terror, welchen Juden in Jerusalem erleben.