Leben in Jerusalem

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Schabbat Schalom!

B“H
In Jerusalem findet seit Mittwochabend das alljährliche LIGHT FESTIVAL in der Altstadt statt. Bis zum 6. Juli noch kann jeder Interessierte sich die Lichtinstallationen kostenlos anschauen. Am besten beginnt man seinen Rundgang am Jaffator (Sha’ar Yaffo).
Heute Abend ist, wegen des Schabbat, das Festival „geschlossen“, doch von morgen Abend (Samstagabend) bis zum Donnerstagabend geht es ab 20.00 Uhr los. Genau gesagt von 20.00 – 23.00 Uhr. Das Event wird in allen vier Altstadtvierteln ausgetragen!
Ich weiß noch nicht genau, wann ich hingehe, denn nach der Arbeit bin ich bei der momentanen Hitzewelle stets platt. Da bleibt nur noch duschen, raus auf den schattigen Balkon und relaxen.
Kommenden Sonntag und Montag erwartet Jerusalem eine Hitzewelle von 36 Grad Celsius. Danach sinkt das Thermometer sommerüblich auf 31 Grad. Der gesamte Juli und August (oft auch noch der September) wird nicht viel anders.
Wer bei dem Wetter günstig seinen Durst löschen will:
Wasser (kein Soda, sondern stilles Wasser) vermischt mit einer Scheibe Zitrone und ein paar Nana (Minze) Blättern. Und das kalt servieren!

Jerusalem Ende Mai 2016

Copyright: Miriam Woelke
B“H
Gestern Abend ging ich nach der Arbeit zum derzeitigen Jerusalemer Light Festival (siehe Photos oben). In diesem Jahr finden sich bereits im unteren Teil der Jaffa Road, die da vom Busbahnhof bis hinunter in die Altstadt verläuft, mehrere Lichtinstallationen. Darunter der Eifelturm.
Da es schon spät am Abend war und das Festival offiziell um 23.00 Uhr seine Pforten schließt, sah ich mir lediglich die Installationen in der Jaffa Road sowie um das Jaffator an. Außerdem wollte ich nach einem langen Arbeitstag endlich nach Hause.
Tausende Menschen waren um 22.30 Uhr noch auf den Beinen. Alles strömte in die Altstadt zum Festival und ich wage mir gar nicht auszumalen, welches Gedränge in all den schmalen Gassen herrscht. Massenandrang pur und überall sah man Hände in der Luft und es wurde mit dem Smartphone gefilmt.
Nach einer wettermäßig kühlen Woche zieht nun wieder der Sommer ein. Hitzewelle und 33 Grad Celsius. Ich bin bis oben vollgestopft mit Arbeit, doch vorgestern Abend schaffte ich es endlich einmal, Freunde im nicht allzu entfernten Stadtteil Nof Zion zu besuchen. Ein Video dazu stellte ich bereits in den Blog
https://lebeninjerusalem.wordpress.com/2016/05/30/aussicht-von-nof-zion-jerusalem-auf-den-tempelberg-den-oelberg-arab-jabal-al-mukaber/
Photos von den Häusern sowie dem kleinen Stadtteil folgen noch.
Nof Zion liegt nicht weit von der Jerusalemer Promenade (Tayelet) entfernt. Man fahre am UNO Hauptquartier geradeaus vorbei, an der Polizeistation vorbei. Schon befindet man sich in einem arabischen Gebiet mit mehreren Shops. Wer nach Nof Zion will, das da weiter unten an derselben Straße liegt, sollte entweder ein Auto benutzen oder den Egged – Kleinbus, der einmal pro Stunde verkehrt. Eigentlich wollte ich mit dem Mountain Bike fahren, doch meine Freunde rieten mir ab. Steine könnten fliegen oder Schlimmeres passieren.
Nof Zion selber ist ein relativ neuer Stadtteil gleich neben dem arabischen Jabal al Mukaber gelegen. Bei Letzterem handelt es sich um eine Hochburg der palästinensischen Terroristen. Nof Zion hat bislang nur wenige Häuser, doch es wird gebaut.
Ich könnte dermaßen eingequetscht von Palästinensern nicht leben, aber dann kam der übliche Spruch meiner Freunde: „In Deinem Stadtteil geht es schlimmer zu als bei uns!“
Das stimmt, denn Nof Zion ist von Sicherheitsanlagen aller Art umgeben und in meinem Stadtteil haben die Palästinenser ungehinderten Zugang, was wir letztendlich auch zu spüren bekommen.
Obwohl mein Stadtteil über eine grandiose Aussicht verfügt – wow, von Nof Zion aus schaut man bis zum Tempelberg, dem Ölberg sowie ins arabische Abu Dis jenseits der Sicherheitsmauer. Bei guter Sicht sieht man sogar die jordanische Hauptstadt Amman.
Wer will, kann sich nach Nof Zion einladen lassen und an einem Schabbat teilnehmen. Manchmal kommen ganze Reisebusse und die Touristen kriegen gleich alles im Doppelpack zu sehen. Den Schabbat und das Leben in einer Gegend voller Palästinenser.

Das Jerusalem Light Festival 2016

B“H
Das Jerusalem Light Festival 2016 findet diesmal vom 25. Mai bis zum 2. Juni statt.
Ich verlinke nur die hebräische Website, denn die englische Site ist darauf aus, Touristen irgendwelche Hotel – Packages anzudrehen.
Hier könnt Ihr sehen, welche Light Shows in diesem Jahr anstehen:
http://www.lightinjerusalem.org.il/index.php?dir=site&page=arts&op=category&cs=1&langpage=heb
Das alljährliche Light Festival findet in und rund um die Altstadt statt. Es ist kostenlos und besteht aus mehreren Routen, die mit unterschiedlichen Farben gekennzeichnet sind.
Es wundert mich schon, dass das muslimische Viertel mit dabei ist. Sogar am Damaskustor (Sha’ar Shechem) befindet sich eine Light Show. Und das, wo gerade die Location ein heißer Terroristen – Spot ist. Aber ich nehme an, dass Unmengen von Soldaten und Polizisten für Sicherheit sorgen werden. Außerdem schauen sich auch viele Palästinenser die Light Shows an.

Bilder vom Jerusalemer Light Festival 2015

B“H
Und was habe ich so getrieben als ich mich über den Schabbat vom Bloggen verabschiedete ? Donnerstagabend ging es zum Light Festival in die Altstadt und Freitag habe ich eine neuen Mietvertrag auf ein weiteres Jahr unterschrieben. Glück hatte ich auch, denn meine Vermieterin erhöhte die Miete nicht und so zahle ich jetzt im angehenden vierten Jahr immer noch dieselbe Summe. Und die ist für zwei Zimmer mit Balkon verhältnismäßig niedrig.
Das diesjährige Light Festival, welches noch in dieser Woche läuft, gefiel mir wesentlich besser als das im Vorjahr. Vor allem die Blumenwiese vor dem Jaffator ist nett anzusehen. Was zählt ist die abendliche Atmosphäre bei warmem Wetter.
Am Donnerstag waren Tausende Menschenmassen unterwegs und an einige Stellen in der Altstadt ging nichts mehr. Trotz Ordner war die Situation chaotisch. Menschenansammlungen vor dem Cardo im jüdischen Viertel. Nichts ging mehr und am Ende meinten ein paar Soldaten, wir sollen eine Abkürzung durch das von Palästinensern bewohnte christliche Viertel nehmen. Die Light Shows befinden sich im jüdischen, armenischen und christlichen Viertel. Auf muslimischer Seite finden wir einige Shows nur vor dem Damaskustor. Eigentliche schade, denn palästinensische Shops könnten riesige Umsätze einfahren, aber man droht ja lieber mit Terror.
Im christlichen Viertel bauen alljährlich ein paar palästinensische Jugendliche einen Getränkestand auf. Frische Obstsäfte in großen Plastikgläsern für nur 5 Schekel. Der Stand konnte der Nachfrage nur schwer standhalten.
Hier ein paar Eindrücke vom Light Festival:

 

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Photo: Miriam Woelke

 

 

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Photo: Miriam Woelke

 

 

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Photo: Miriam Woelke

 

 

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Photo: Miriam Woelke

 

 

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Photo: Miriam Woelke

 

 

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Photo: Miriam Woelke

 

 

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Photo: Miriam Woelke

 

 

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Photo: Miriam Woelke

 

 

Die Hebräische Buchwoche & das Jerusalemer Light Festival 2015

B“H
Israels jährliches Buch Event, die Hebrew Book Week, beginnt an diesem Mittwochabend. Jede Stadt hat ihr eigenes Ausstellungsareal und wer sich dafür interessiert, kann auf der offiziellen Website nachschauen
http://www.sfarim.org.il/
Wie der Titel bereits sagt, handelt es sich um Bücher in hebräischer Sprache. Israelische Verlage und Buchhandlungen stellen aus. Darunter auch kleine Verlage mit spezifischen Fachbereichen oder Universitäten.
In Jerusalem findet die Hebrew Book Week in diesem Jahr am Alten Bahnhof statt und nicht, wie in den Jahren zuvor, im Bell Park ! Obwohl, der Bell Park ist gleich nebenan, doch das Areal am Alten Bahnhof ist geräumiger mit besserer Atmosphäre a la Cafes und Restaurants.
Der einzige Stand, der mich auf der Book Week interessiert ist der des Zalman Shazar Centers. Dort gibt es grandiose Bücher zur chassidischen Geschichte und zu meiner Schande muss ich eingestehen, dass immer noch ungelesene Bücher auf meinen Regalen warten. Diesmal plane ich, im Grunde genommen, nur einen Buchkauf, aber wer weiss. 🙂 Das Shazar Center veröffentlichte die Memoiren der Glückl von Hameln.
Zusammen mit der Hebrew Book Week beginnt am Mittwochabend ebenso das Jerusalem Light Festival in der Altstadt. Die Light Shows finden täglich ab 20.00 Uhr statt. Das beste ist, Ihr geht zum Jaffator, denn dort gibt es einen Infostand mit kostenlosen Straßenkarten, auf denen jedes Licht Event markiert ist.
Sowohl die Book Week als auch das Light Festival sind kostenlos !

Video: “Jerusalem Light Festival 2014 am Damaskustor”

„Wie deutsche Journalisten lügen“ & „Vom Damaskustor zur Klagemauer“

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Photo: Miriam Woelke
B“H
Viele von Euch werden sicherlich schon bei Lila mitgelesen haben:
http://rungholt.wordpress.com/2014/06/18/gipfel-des-zynismus/
Es geht, u.a., um eine Julia Amalia Heyer, die für den SPON ihre Hasstiraden gegen Israel abläßt und stattdessen mit dem islamischen Jihad liebäugelt. Die Dame scheint dementsprechend bekannt zu sein und man fragt sich, ob Der Spiegel nicht längst zum STÜRMER geworden ist und Frau Heyer nicht auch bei Al Jazeera antisemitische Parolen ausgibt und den arabischen Terrorismus verherrlicht.
Als ich den Spon Artikel las, war ich so sauer, dass ich mich fragte, ob man nicht rechtlich gegen diesen verlogenen Artikel vorgehen kann. Ich ziehe diesbezüglich bei Bekannten ein paar Erkundigungen ein.
Wie DER SPIEGEL in seinem Office in Tel Aviv arbeitet ? Entweder wird alles von der linksgerichteten Haaretz kopiert und a la Spiegel umgemodelt oder es werden Telefoninterviews geführt. Vor ein paar Jahren wollte man mich zum Thema „Deutsche Auswanderer in Israel“ interviewen, was ich ablehnte. Daraufhin kam seitens des Spiegel die Frage, ob ich denn dann andere Deutsche kenne, die man stattdessen interviewen könnte. Kannte ich nicht.
Allgemein bewegt sich heutzutage kaum mehr ein Journalist vor Ort, sondern es wird munter gegoogelt und abkopiert. Israelische Medien berichten live und deutsche Medien klauen Inhalte und verdrehen die Tatsachen.
Am letzten israelischen Yom Hazikaron (Gedenktag der gefallenen israelischen Soldaten und Terroropfer) wollte mich Haaretz interviewen. Die Anfrage kam per Mail und ob ich einem Telefoninterview zustimme. Es ging um das Thema „Warum Haredim (ultra – orthodoxe Juden) während dem Sirenenton nicht stillstehen, sondern diesen ignorieren“ ?
Mit der Haaretz – Dame hatte ich am Telefon eine tolle Diskussion und ich verklickerte ihr, dass man das Thema soooo allgemein nicht betrachten darf. Es gibt solche und solche Leute und nichts ist zu verallgemeinern, um die Darstellung einfacher zu gestalten. Die Dame war sehr nett und offenbar brachte ich sie zum nachdenken. Haaretz selbst verfolgt eine radikal linksgerichtete Linie und mein Beitrag wurde am Ende nicht veröffentlicht. Ehrlich gesagt weiss ich noch nicht einmal, ob letztendlich überhaupt ein Artikel zum Thema entstand oder nicht.
Wozu soll man sich noch aufregen, denn von der deutschen Presse kann man eh nichts anderes erwarten und schliesslich weilen, wer weiss wie viele, ausländische Journalisten in Israel, die sich entweder auf dem abartigen Level der Julia Amalia Heyer bewegen oder noch schlimmer sind ? Die Frage, die sich mir stellt ist, wie weit diese Journaille gehen würde und könnten sie den Terrorismus nicht auch aktiv unterstützen ? Ein andere Frage ist, ob man von arabischer Seite Geld zahlt, denn das ist ja massenhaft vorhanden.
Fast zur selben Zeit schickte mir eine Freundin einen Link mit einem Artikel, indem genau das dargestellt wird, was bis heute zutrifft. Israel ist ständig Angriffen ausgesetzt und sollte sich nicht ewig rechtfertigen, sondern sich auf seine eigenen Belange konzentrieren.
http://www.mideastoutpost.com/archives/a-guide-for-the-bedevilled-ben-hecht.html
Rechtfertigen oder nicht ?
Hierzulande sind die drei gekidnappten Jugendlichen nach wie vor Thema Nummer 1. Die Eltern der Kinder traten vor die Kameras und da fragt man sich, wie gerade eine deutsche Journalistentussi in derart hämischer Weise ihren Hass versprühen kann und auf den Gefühlen anderer herumtritt. Warum wohnen solche Leute nicht in Gaza bzw. werden von Israel abgeschoben ?
Wie kann eine Hamas – Entführung verleugnet werden, wenn selbst Abu Mazen sowie Chanin Zoabi das Kidnapping bereits zugegeben haben ?
http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=18247
Vorgestern trafen sich die Eltern der gekidnappten Teens mit Verteidigungsminister Moshe Ya’alon und es wurde ihnen die Aufnahme mit dem Hilferuf einer der Jungen vorgespielt. Für die Eltern einer der schlimmsten Momente ihres Lebens.
Gestern Abend ging ich mit Freunden zum letzten Abend der diesjährigen Jerusalemer Light Festivals. Am Damaskustor sollte die beste Light Show laufen und hierzu werde ich bis zum Sonntag ein Video hochladen.
Vom Kikar Hazanchanim zwischen Jaffa Road, Rathaus und Jaffa Gate, geht es ebenfalls hinunter in Richtung Damaskustor und Ostjerusalem. Keine allzu sichere Gegend für Israelis und ich bin dort vielleicht ein oder zweimal im Jahr anzutreffen. Ansonsten ist es viel zu gefährlich, was jedoch nicht auf Touristen zutrifft.
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Photo: Miriam Woelke
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Photo: Miriam Woelke
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Photo: Miriam Woelke
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Photo: Miriam Woelke
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Photo: Miriam Woelke
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Photo: Miriam Woelke
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Photo: Miriam Woelke
Wir gingen also gen Damaskustor und hofften, dass die israelische Armee präsent sein wird. Nichts war und stattdessen fanden wir einen ungewohnten Anblick vor: Die Palästinenser nahmen friedlich am Light Festival teil. Israelis und Palästinenser standen vor den jeweiligen Lichtinstallationen und machten Photos oder Videos. Es war super, sich frei bewegen zu können und Soldaten der Grenzpolizei Magav waren so gut wie nicht zu sehen.
Wir kamen zum Damaskustor und die dortige Light Show war genial und erhielt viel Beifall von allen Seiten. Ich stand mit meinem Smartphone inmitten einer palästinensischen Besuchergruppe und machte ein Video. Im Hintergrund könnt Ihr Arabisch hören. Wie gesagt, das Video lade ich bis spätestens Sonntagabend auf Youtube hoch und stelle es dann in diesen Blog.
Nicht, dass wir dann zu mutig wurden, doch dachten wir darüber nach, durch das Damaskustor an die Klagemauer zu gehen. Dieser Weg wäre kürzer als nochmals zum Kikar Hazanchanim zu laufen, dann wieder hinunter zum Jaffator und dann durch das armenische Viertel zur Klagemauer.
In Israel muss man bekanntlicher Weise immer an die Sicherheit denken und ich war eher skeptisch. Besonders jetzt nach dem Kidnapping der Jugendlichen und ob wohl die Armee auf dem Weg vom Damaskustor zur Klagemauer alles im Griff habe. Immer wieder gibt es Messerattacken seitens der Palästinenser und außerdem war es schon dunkel. Als wir jedoch eine Menge Israelis ins Damaskustor gehen sahen, gingen wir auch.
Ich machte ein paar Bilder (siehe die Photos weiter oben im Text). Wenn mal schon einmal dort ist, was ja, wie gesagt, kaum einmal vorkommt. Aus Sicherheitsgründen, denn rund um das Damaskustor bewegt sich die Hamas. Zusammen mit ausländischen Journalisten im Faisal Hostel gegenüber vom Tor.
Zuerst waren wir von vielen weiteren Israelis umgeben, doch plötzlich fanden wir uns im arabischen Bazar auf dem Weg zur Klagemauer allein wieder. Keine Soldaten und nur palästinensische Passanten. Wir beschlossen, auf Touristen zu machen und gingen recht schnell den Weg zur Klagemauer. Ein mulmiges Gefühl kam schon auf und so ganz ungefährlich war es nicht.
Leider ist das Buch des israelischen Journalisten Shlomi Eldar bisher nur auf Hebräisch erschienen. Zwei Jahre stand „Lehakir et Hamas – To know Hamas“ auf meinem Bücherregal und jetzt lese ich es endlich einmal. Einige Inhalte hierzu werde ich zusammenfassen und in einem Artikel in den Blog stellen. Es handelt sich um die Geschichte der Hamas und die Querelen innerhalb der Terrororganisation sowie die Rivalität zu Arafat und seiner PLO bzw. der heutigen Fatach.