Leben in Jerusalem

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Gantz / Lapid ist der Coronavirus egal

B“H
Die drei „Generäle“ und Jobnik Ya’ir Lapid wollen keine jüdische Regierung, sondern bilden eine stille Koalition mit den israelhassenden arabischen Parteien. Somit machen sich alle Kachol – Lavan – Wählern zu Verbündeten von Hamas und Hizbollah, denn diese beiden Terrorgruppen feiern den hilflosen Gantz. Achmad Tibi gab bereits vor knapp zwei Wochen zu, Gantz unter seiner Kontrolle zu haben. Kurz gesagt, Israel wird eine arabische Regierung bekommen, in der Gantz, Lapid & Co. als Marionetten fungieren.
Terroropfer werden verhöhnt, die arabischen Parteien stellen muslimische Forderungen. Unter anderem eine Menge Geld für den Bau von Moscheen. Und das alles, weil der Hass von Kachol – Lavan auf Netanyahu überwiegt. Israel ist Gantz, Lapid & Co. egal und, laut Gantz, existiert der Coronavirus nur in Netanyahus Propaganda.
Ich denke, dass Kachol – Lavan gar nichts vom Coronavirus weiß, der sich in Israel immer weiter ausbreitet. Egal, Hauptsache Premierminister. Das Land kann von Arabern regiert werden, aber Hauptsache Premierminister.
Das Gesundheitssystem interessiert Kachol – Lavan einen feuchten Kehricht, was Gantz offen zugab. Der Einzige, der sich bisher um die Corona – Lage kümmert ist Netanyahu, der do sofort reagierte. Kachol – Lavan sass lieber mit den Arabern herum und sagte bisher zur Situation noch kein einziges Wort.
250 Infizierte heute in Israel. 4 davon in kritischem Zustand. 190 Israelis befinden sich in Krankenhäusern. Der Virus breitet sich weiter aus und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht, aber Hauptsache Kachol – Lavan sitzt mit den arabischen Parteien zusammen. Die Hamas zeigte schon in der vergangenen Woche ihre Freude über einen hilflosen Gantz und eine demnächst arabische Vorherrschaft. Gantz und Lapid haben unser Land an die Araber verkauft und jener Teil der Bevölkerung, der das kommen sehen hat, geht auf die Barrikaden. Eine solche Regierung wird eine Katastrophe für unser Land. Mit Arabern im Sicherheitskabinett.
Eine der Forderungen der arabischen Paretein: Sofort alle palästinensischen Terroristen aus israelischen Gefänsnissen freilassen und kein Jude darf mehr auf den Tempelberg. Die jüdische Einwanderung (Aliyah) ist in Gefahr, denn schon lange ist sie den Arabern ein Dorn im Auge. Und wer weiß, was Gantz noch alles an die Araber verkauft hat. Vor allem eine Menge Geld.
Details:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/277313

Keine Masken in Jerusalem & Steht Israel vor einer arabischen Koalition?

B“H
Keine oder nur ganz wenige Masken sichtete ich heute in Jerusalem. Meine 20, Chemotherapie verlief wieder völlig normal und in der Onkologie des Shaare Zedek Medical Center herrschte Business as Usual. Keine extra Masken oder irgendwas. Genauso wenig wie in der Jerusalemer Innenstadt. Morgen Abend beginnt das jüdische Purim – Fest und viele Leute sind verkleidet und wollen feiern.
Neben dem Coronavirus ist dieses Purim anders, denn Kachol – Lavan unter Benny Gantz geht offenbar eine Koalition mit den arabischen Parteien ein, um eine Hassregierung gegen Haredim und sephardische Juden zu formen. Dazu ist jedes Mittel recht. Auch die Aufgabe des jüdischen Staates und wenn solch eine Regierung durchgesetzt wird, geht Israel sehr schweren Zeiten entgegen. Mit Arabern, welche die Vernichtung Israels wollen, in der Regierung.
Gantz – Wählern feiern Purim, dabei sind sie es, die diesmal einen Haman gewählt haben und an der langsamen Vernichtung des jüdischen Staates mitbeteiligt sind. Die arabischen Parteien verfolgen, und das hörte ich von Achmad Tibi vor Jahren persönlich von Angesicht zu Angesicht, einen internationalen Staat unter Leitung der Araber. Keinen jüdischen Staat mehr. Ohne Armee und ohne israelische Nationalflagge. Alles arabisch und international. Und genau darauf marschieren wir unter Benny Gantz zu. Die ersten Zugeständnisse erfolgen bzw. sind schon gemacht. Benny Gantz als Marionette der arabischen Parteien. Und das alles im Schatten des Coronavirus.
Aktuell gibt es in Israel 25 Infizierte. Noch läuft in Jerusalem ein ganz normaler Alltag, obwohl die Busse heute weitaus leerer waren als üblich. Straßenbahn und der Machane Yehudah Markt waren voll.

Woran scheitert der Frieden im Nahen Osten?

B“H
Der Frieden im Nahen Osten scheitert nicht etwa an irgendwelchen Siedlungen wie in den internationalen Medien gerne dargestellt, nur um Israel die Schuld in die Schuhe zu schieben. Siedlungen hat es schon immer gegeben und ich erinnere nur an das arabische Pogrom im Jahre 1929, wo die Juden von Hebron geradezu abgeschlachtet worden sind.
Jegliche Friedensverhandlungen scheitern an der strikten Ablehnung der Palästinenser (vor 1969 noch Araber genannt), Israel als JÜDISCHEN Staat anzuerkennen. Das ist der wahre Grund und nicht die Siedlungen, von denen der deutsche Otto Normalverbraucher noch nicht einmal weiß, was genau solch eine Siedlung überhaupt ist. 

 

„Die neuen Hipster – Herrenmenschen“ oder „Wie sich junge deutsche Nichtjuden in Israel aufführen“

B“H
Gestern Abend, am Abend des israelischen Holocaust – Gedenktages Yom HaShoah, berichtete jemand auf Twitter
Was ist bloß los mit Deutschen in #Israel. Vor dem Abraham Hostel steht eine Gruppe und meint Party machen zu müssen. Vielleicht sollte man über ein Aufenthaltsverbot für Deutsche während der Gedenktage nachdenken…
Gemeint war das Avraham Hostel in Tel Aviv.
Es ist nicht neu, dass gerade junge männliche deutsche Nichtjuden im Alter von 18 – 30 Jahren sich oft in Israel aufführen wie Herrenmenschen. Man ist noch nicht ganz aus dem Flugzeug draußen und schon wird über das angeblich primitive Israel abgelästert. In Deutschland sei alles so sauber, organisiert und halt technologisch auf dem neuesten Superstand. Man kommt nach Tel Aviv, um Spaß zu haben, denn die Stadt wird gehypt.
„Und was fällt den Juden ein, einen Yom HaShaoh zu haben und uns eine warme Frühsommernacht zu versauen?“
Keine Bars, keine Discos, kein gar nichts am Abend des Yom HaShoah. Da hat man nun Geld ausgeben, um nach Tel Aviv zu reisen und dann machen die Juden auf Nationalismus!
Junge Deutsche fallen seit einigen Jahren durch lautes Herumbrüllen in deutscher Sprache auf. Auch in Bussen. In Tel Aviv mehr als in Jerusalem, denn die Jerusalemer dulden keine deutschen Herrenmenschen – Gepflogenheiten. Und Jerusalem gilt bei den Hipstern eh als das Allerletzte. Zuviele Juden und dann auch noch die ultra – orthodoxen Untermenschen. Das wolle man sich dann weniger antun. Da lieber in die Tel Aviver Disco, mit ein paar ausgeflippten Israelis reden und sich fühlen als gäbe es keinen Holocaust. Alles easy und hipster halt. Alles ist verziehen und heute hat der deutsche Hipster das Recht, den offenbar rückständigen Israelis zu sagen, was Sache ist.
„Lass mal Selfies mit Juden machen und auf Instagram stellen!“
Oder man geht in Jerusalem am Schabbat zum Essen zu Rabbi Mordechai Machlis (der momentan im Krankenhaus liegt). Es handelt sich um ein feierliches Schabbat – Essen, doch junge Deutsche erscheinen in Strandmonitur, ohne Kopfbedeckung (Männer) und die Frauen tragen teilweise noch Bikiniteile.
„Man sei jetzt hier zum Essen und der Rabbi solle mal nicht so lange herumlabern!“
So die allgemeinen Sprüche.
Kamera raus am Schabbat und was Juden denken, ist egal. Hauptsache Selfies mit Juden. Sowas kommt immer gut und man selber hat eben mal einen Juden kennengelernt.
Andererseits wird sich beschwert, dass gerade junge Deutsche nirgendwo mehr zum Schabbat eingeladen werden. Unter anderem an Pessach (Passover).
Ich habe auch keine Lust auf derlei Klientel und lasse, falls man mich einmal nach dem Weg fragt, diese Leutchen auf Englisch zappeln.
Die beste Show aber kommt, wenn Polizisten, Soldaten oder gar ein Bombenalarm auf der Bildfläche erscheinen.
Maschinengewehre? Da kackt sich der großmäulige Hipster dann schnell ins Höschen und auch beim Bombenalarm weiß man nicht so richtig, was los ist. Mit dem richtigen Leben im Nahen Osten konfrontiert zu werden, schockt dann doch. Darauf erst einmal einen Latte – Kaffee. Wenn es geht vegan.
Kurz gesagt, viele junge deutsche Israel – Besucher geben einen feuchten Kehrricht auf Juden, Judentum, Israel, jüdische Geschichte und Tradition. Der Holocaust ist egal geworden und man will in Tel Aviv Action sehen und kein jüdisches Gelaber anhören.

Deutsche sind besessen von Juden und Israel

B“H
Deutsche sind besessen von Juden und Israel – Nicht alle Deutschen, aber halt auffällig viele.
Nicht nur besessen, sondern anhand von Leserkommentaren bei DIE WELT und FOCUS schaut es gerade so aus als verfolgen viele Deutsche die Absicht, Israel Vorschriften machen zu wollen. Nicht nur Israel, sondern dem Judentum überhaupt. Insbesondere dann, wenn es sich um orthodoxen Juden handelt, die ja für viele Deutsche kaum eine Existenzberechtigung haben und eigentlich umgepolt gehören.
Ich frage mich, wieso niemand Buddhisten, Krishnas oder Moslems dermaßen auf den Geist geht wie den Juden. Moslems, okay, da wollen Deutsche einen harmloseren Islam ohne zu begreifen, dass es nur einen Koran gibt. Einen Koran und den wird kaum ein Moslem umschreiben, nur weil es einigen Deutschen nicht passt.
Vielleicht sollte ich nicht nur Deutsche schreiben, denn Schweizer und Österreicher verhalten sich kaum anders. Erst zu Beginn der Woche brachte der ORF eine Reportage zur Palästinenser – Demo vom vergangenen Samstag in Tel Aviv. Dabei wurden aber die Hunderte Flaggen der Palästinensischen Autonomie weggelassen und stattdessen wurden Photos von der Drusen – Demo von der Woche davor gezeigt. Pallywood beim ORF. Es werden absichtlich Fake News über Israel weitergegeben. Nicht nur beim ORF, sondern genauso in deutschen Nachrichtenredaktionen.
Es geht immer nur um Israel und Juden. Das passt den Leuten nicht und das nicht und das nicht und das nicht. Dabei waren die Wenigstens schon einmal in Israel und selbst wenn, wieviel Eindrücke bekommt denn ein Tourist? Was weiß er vom Leben hier?
Man sieht halt was und macht sich so seine Gedanken. Gedanken, die aus einer deutschen Sicht heraus ins israelische Leben konstruiert werden und dann heißt es: „Ja, so ist das da!“
Gedanken, die sich auch ein DIE WELT Leser gestern machte und auf einen Artikel von Gil Yaron (ich glaube, es ging um israelische Geheimdienste) einen Kommentar schrieb. Der Leser faselte etwas von der Times of Israel, wo er einen Artikel zur aktuellen Heritage House Affäre gelesen habe und das sei ja dann auch so eine Art Geheimdienst.
Bei solchen dämlichen Meinungen geht einem als Israeli die Hutschnur rauf und runter. Das Heritage House in Jerusalem – ein billiges Hostel in der jüdischen Altstadt von Jerusalem.
Wer war schon einmal dort?
Nicht die Jerusalem Post, die den selbstgestrickten Skandal ins Rollen brachte. Auch nicht die Times of Israel. Und auch 98% der deutschen Bevölkerung nicht.
Und es kommt noch schlimmer:
98% der deutschen Bevölkerung werden niemals im Heritage House akzeptiert werden, denn es handelt sich um ein JÜDISCHES Hostel, welches keine Nichtjuden aufnimmt.
Keine Ahnung vom Heritage House, aber irgendwo was in einer Zeitung lesen und sich so seine Gedanken machen.
Zum Heritage House Skandal schrieb ich gestern etwas auf meinem englischen Blog und ich hätte nicht gedacht, dass die Angelegenheit Deutschland erreicht. Nun aber offenbar doch und das auch noch a la Fake News. 
https://meashearim.wordpress.com/2018/08/15/my-opinion-on-the-jerusalem-heritage-house-scandal/
Kein einziger Mensch, der Euch etwas erzählen will, war jemals im Heritage House. Und wird dort auch niemals hinkommen. Unter anderem gibt es dort auch eine Altersbegrenzung von 30 Jahren.
Es sei eine interne Liste unterwegs, welche diverse Personen vom Hostel ausschließe, so die Jerusalem Post. Aber eine Bette Midler, ein Bernie Sanders oder eine Natalie Portman würden eh nicht in einem Hostel absteigen, in dem es nur Dormitories gibt. Und zu alt sind die Personen obendrein.
Und zur Information: Beim Heritage House, welches aus einem Hostel für junge Männer und eines nur für Frauen besteht, handelt es sich um eine non – profitable organization. Bedeutet, man erzielt keinerlei Gewinn und finanziert sich durch private Spenden von reichen Juden aus den USA.
Was also hat ein deutscher Nichtjude sich in eine Heritage House Angelegenheit einzumischen, wenn er dort niemals war und niemals sein wird?
Versteht mich richtig:
Es ist dieses ständige Herumgemache in den Medien und in Leserkommentaren. Alles wird Israel vorgeschrieben und wie sich Juden zu verhalten habe und was Israel zu tun und zu lassen hat. Wohlgemerkt, Meinungen von Leuten, die aber auch gar gar gar keine Ahnung haben. Keine Ahnung von der inneren Sicherheit unseres Landes und welchen Gefahren wir ausgesetzt sind. Warum Israel reagieren muss, wie es eben reagiert und nicht anders.
Und Netanyahu, von dem in Deutschland kaum jemand etwas weiß, sei ein Diktator. Bei der wirren Meinung lachen sich die meisten Israelis schlapp. Bibi, der Diktator. Na, wenn das kein Witz ist! Eher ist Sarah die Diktatorin. 🙂 
Selbst wer über Bibi in der Zeitung liest – Lest Ihr die israelische Presse? Heißt, hebräische Artikel auf einschlägigen News Sites? Und selbst wenn, versteht Ihr den Witz dahinter und die Mentalität?
Man muss Bibi im Original hören und nicht auf Englisch, wo er nur Blabla sagt, um seine wohlhabenden Sponsoren aus den USA zufriedenzustellen.
Israel ist eine Demokratie, auch wenn das viele Deutsche auch wieder nicht glauben wollen. „Ja, man mache sich halt so seine Gedanken!“
Israel ist demokratischer als das heutige Deutschland und wir dürfen sagen, was wir wollen. Auch die Palästinenser und die nehmen gewiss kein Blatt vor den Schnabel.
Und zum Thema „Geheimdienste“:
Israel ist umringt von Feinden, die nur auf einen einzigen Fehler warten. Und wenn Deutsche so furchtbar auf Gutmensch machen, so ist das deren Problem. Wir können uns dieses Gutmenschentum nicht erlauben, oder wir sind innerhalb von Sekunden weg vom Fenster.
Genau genommen kann es sich Deutschland auch nicht unbedingt erlauben, aber dort scheint man auf Selbstzerstörung zu stehen.
Und heute oder morgen oder übermorgen kommentieren die nächsten Deutschen zum Thema „Israel und Juden“, weil man sich ja eben so seine Gedanken macht und den miesen Israelis mal zeigen will, wo der Hammer hängt.

Die AfD samt Anhänger geben sich pro – Israel, doch lehnen das Judentum ab

B“H
Was mir besonders auf Twitter immer wieder bewusst wird: Die AfD samt Anhängerschaft loben Israel geradezu in den Himmel, doch wenn es um die jüdische Religion geht, so wird diese als weltfremd und idiotisch abgetan. Wie schrieb mir auf Twitter irgendeine Tussi gestern: KRANK seien die jüdischen Thoragesetze. Die Dame wurde von mir gesperrt, denn sie selbst bezeichnet sich als Nazi, AfD und wer weiß noch alles. Ob das nun wörtlich zu verstehen oder doch sarkastisch gemeint ist, ist mir dabei sowas von egal.
Teilweise kann ich die AfD verstehen, dennoch war sie mir unter Bernd Lucke wesentlich lieber. Mit Frauke Petry kann ich nichts anfangen. AfD – nahe Sites loben Israel und dessen Politik „gegen“ Palästinenser. Dabei werden Dinge behauptet, die nicht der israelischen Realität entsprechen. Tatsache ist, dass nicht alle Palästinenser automatisch Terroristen sind und viele von ihnen total in die israelische Arbeitswelt integriert sind. Es gibt palästinensische Richter, Ärzte, Staatsangestellte und was nicht alles. Im Alltag müssen Juden und Palästinenser irgendwie miteinander auskommen und nicht immer fliegen nur die Fetzen. Wer dagegen mehr Randale verursacht, sind fundamentalische missionarische Christen, die stets den Islam und das Judentum ablehnen und dies pausenlos lautstark propagandieren. Das nervt mehr als die vier Muezzin, die mehrere Male am Tag durch unseren Stadtteil rufen.
Was die AfD genau will, hat sie offenbar selber noch nicht entschieden. Für nicht wenige deutsche Wähler gilt sie als die einzige Alternative und ich kann gut verstehen, warum. Eine pro – israelische Einstellung jedoch bedeutet noch lange nicht, dass man Juden positiv gegenüber steht. Ganz und gar nicht, denn mehrheitlich werden gerade solche Websites von fanatischen Christen geführt, die im Grunde genommen das Judentum hassen.
Wer pro – israelische Sites liest, sollte immer erst einmal schauen, wer und vor allem was für eine Ideologie dahintersteht!

Wie George Soros versucht, Israel zu zerstören

B“H
Antisemiten genauso wie Leute, die sich mit der jüdischen Gesellschaft wenig oder gar nicht auseinandersetzen, wissen meistens nicht, dass es Juden gibt, die sich und ihre jüdische Identität hassen. „Jüdischen Selbsthass“ nennen wir das und wer sich umschaut, der findet nicht gerade Wenige davon. Ich weiß nicht zu sagen, ob der aktuelle Konzernchef von Procter & Gamble noch derselbe ist, wie in den Neunziger Jahren. Der damalige Boss jedenfalls war ein Jude, der seine Identität hasste. Ein weiteres bekanntes Beispiel, auf das genau diese These zutreffen mag, ist George Soros. Antisemiten bezeichnen ihn gern als den reichen Juden aus den USA, der alles unter seiner Knute hat. Bei Barak Hussein Obama und Hillary Clinton war dies ganz sicher der Fall. Pumpte er doch Millionen von Dollar in den Clinton – Wahlkampf.
Das Ziel von George Soros lautet, die Welt in den absoluten Sozialismus zu treiben. Alle sind irgendwie gleich und er selbst ist der Herrscher. In Israel versucht Soros seit mehreren Jahrzehnten, Einfluss zu nehmen. Der ausgemachte Antizionist unternimmt alles, um Israel zu zerstören. Kein Geld der Welt ist ihm dafür zu schade und so ist es immer wieder der von Soros finanzierte und derigierte New Israel Fund (NIF), der in Israel Unruhe stiftet. Der NIF und seine Abspaltung SHATIL.
Ob das nun die „Women of the Wall“ (die angeblich jüdischen Frauen), die da vor der Jerusalemer Klagemauer für ihre Rechte demonstrieren und herumschreien. Die Gruppe von Reformjuden (wenn es sich denn überhaupt um Juden handelt) randaliert seit einigen Jahren vor der Klagemauer. Einige von ihnen provozieren mit halbnackten Gebärden, wilden Schreien und Gesten oder sie schänden Thorarollen. Alles angeblich im Namen des Judentum und der Frau, doch letztendlich geht es lediglich um eine linksextreme politische Agenda finanziert von George Soros. Demjenigen, der den Holocaust überlebte, doch das Judentum und Israel hasst und nicht davor zurückschreckt, jedem Dollarmillionen in den Rachen zu schieben, der gegen Israel agiert. Ob das nun Islamisten sind, die Frauen an der Klagemauer oder die selbsternannte Retterin der Armen, Vicky Knafo. Auch der Aufstand der Äthiopier in Tel Aviv vor mehr als einem Jahr wurde vom NIF sowie Shatil geplant und durchgeführt.
Vicky Knafo, lange Jahre arbeitslos und Sozialhilfeempfängerin machte sich im Sommer 2003 zu Fuß nach Jerusalem auf, um vor dem Finanzministerium gegen die drastische Kürzung des Kindergeldes zu demonstrieren. Der damalige Premier hieß Ariel Scharon und sein Finanzminister war Benjamin Netanyahu.
Was zu Beginn nach einer guten Idee ausschaute, ging bereits auf dem Fußmarsch von Mitzpeh Ramon nach Jerusalem verloren. Vicky erhielt einen Anruf von Shatil und das Geld des linksextremen George Soros winkte. Als Vicky vor dem Finanzministerium ankam, stand schon ein Zelt für sie bereit und Shatil hatte eine einzigartige Medienkampagne angezettelt. Nach zwei Monaten zog Vicky sang – und klanglos nach Hause und hatte nichts erreicht. Ihre Demo hatte sich selbst zerstört und Vicky Knafo erwies sich als korrupt. Kurz darauf machte sie Nacktphotos fürs Internet und verdiente damit auch noch dazu.
Vicky wollte zuerst noch in die Politik. Knessetsitz und so, aber keine Parteil wollte sie. Und so fand sie dann letztendlich einen Job als Kantinenköchin bei einem neuen Hotel in ihrem Wohnort Mitzpeh Ramon. Zwischendurch unternahm sie noch ein oder zwei Versuche, ihren alten Marsch nach Jerusalem wieder aufzunehmen, doch das interessierte (auf Deutsch gesagt) keine alte Sau mehr. Und jetzt ist Vicky schon wieder auf der Straße und demonstriert. Diesmal muss sie jedoch einsehen, dass erneut kein Schwein auf sie wartet und die Leute nicht auf Vicky angewiesen sind, um auf ihre Probleme aufmerksam zu machen.
Klar, ist alles Mist. Hohe Arbeitslosigkeit, steigende Mieten und Lebenshaltunsgkosten, Altersarmut, alleinerziehende Mütter, kein Geld, kein gar nichts. Okay, das wissen wir alle. Ob Vicky nun aus Protest marschiert oder nicht … die linksextreme Organisation Shatil und Israelhasser George Soros will dann doch niemand im Rücken haben. Die Leute sind arm, aber Patrioten. Und Vicky arbeitet eh nur in die eigene Tasche, was wir schon mehrere Male sahen.
Ob Vicky immer noch läuft oder nicht … Ich habe keine Ahnung und wenn es nicht neulich im TV gelaufen wäre, hätte die Mehrheit es gar nicht mitbekommen. Auch ich nicht. Generell bringen Demos in Israel nichts und wer etwas erreichen will, macht das privat unter der Hand aus. Sowie einige Obdachlose, die immer mal wieder allein vor der Knesset ihr Zelt aufschlagen. Irgendwann kommt dann ein Politiker angetrabt und arrangiert was. So läuft das im Normalfall ab und nicht mit Halligalli a la Soros.
In den USA kündigte George Soros aktuell Donald Trump den Kampf an und es ist wiederum Soros, der mitunter auch an den Anti – Trump – Demos beteiligt ist. Mein Vorschlag wäre, dass Soros seine sieben Sachen packt und in den Iran oder zu den Saudis zieht. Von mir aus kann er auch ISIS, Neonazi – Gruppen oder Adolf Hitler Gelder zuschanzen. Anstatt sein Geld für den linken Terrorismus einzusetzen, hätte Soros in Afrika ein paar Kinder vor dem Hungertod retten können.
Links:
George Soros funds war on Israel
The New Israel Fund is behind the Ethiopian riots in Tel Aviv
Investigation of the New Israel Fund

 

Vicky Knafo marschiert wieder