Leben in Jerusalem

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Freunde finden nach der Aliyah

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33 Kommentare

  1. Sina Dener sagt:

    Hallo, Miriam,

    in Deutschland fanden in den letzten Wochen dutzende anti-israelische, antisemitische Demonstrationen – im Klartext: Hass-Aufmärsche – statt. Ich weiß nicht, wie viel ihr in Israel davon mitbekommen habt, aber ich könnte mir vorstellen, dass in den nächsten Monaten eine größere Zahl von Juden aus Deutschland nach Israel auswandern wird.

    Hier ein Bericht über eine „Demo“ vor ein paar Tagen in Hamburg.

    https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/antisemitische-parolen-auf-demo-in-hamburg-wieder-ein-israel-hass-aufmarsch-76558774.bild.html

    Jetzt geben sich sicherlich viele deutsche Journalisten „bestürzt“, doch mich beeindruckt das nicht, und ich nehme ihnen das auch nicht ab.

    1. Diverse deutsche Journalisten sind selber Israel-feindlich eingestellt; somit ist es reichlich verlogen, wenn sie dann auf einmal ihr „Entsetzen“ und ihre „Fassungslosigkeit“ über Anti-Israel-Aufmärsche zum Ausdruck bringen wollen.

    2. Zahlreiche deutsche Journalisten haben eine feindselige Einstellung gegenüber orthodoxen und „ultra-orthodoxen“ Juden – also gegen mehrere Millionen Menschen. Das ist völlig offensichtlich, wenn man die so genannte „Berichterstattung“ in den Medien seit Jahren (oder sogar Jahrzehnten) verfolgt. Und wer Millionen von Juden verabscheut und keinerlei Hemmungen hat, sie zu diffamieren und zu verleumden, kann NICHT glaubwürdig von sich behaupten, „gegen Antisemitismus“ zu sein.

    Deutschland ist meines Erachtens ohnehin „verloren“ – dort ist es nicht „5 vor 12“, sondern schon längst „5 nach 12“. Der radikale Islam breitet sich in Deutschland ungehindert aus, und es wird im Grunde nichts dagegen unternommen. Da spielt es eigentlich auch keine Rolle, wer die Bundestagswahl im Herbst gewinnen wird.

    Schöne Grüße aus Wien

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Von einer Aliyah kann ich momentan nur abraten, es sei denn, man selber ist extrem rot – gruen. Wir werden offenbar in Israel eine neue linksextreme Regierung haben, welche schon jetzt auf religioese Juden (insbesondere Chabad) losgeht. Israel wird selber antisemitisch und man will das Judentum abschaffen, um einen pluralistischen Staat zu machen. Mit Christen und Arabern. Die Armee wird umformiert und die wahren Gewinner sind Hamas, Hizbollah und der Iran.

      Gegen Chabad soll polizeilich bereits in einer Sache vorgegangen werden, doch Lapid verkuendete schon, dass er Chabad (und nicht nur sie) fertigmachen werde. Israel wird also linksextrem und es denken bereits jetzt schon viele Israelis daran, das Land zu verlassen.

      Israel machte in der Vergangenheit sehr viele Fehler. Unter anderem liess man Konvertiten ins Land (auch aus Deutschland), die das religioese Judentum in jeglicher Art hassen. Deutsche Konvertiten hassen hier Haredim. Und man liess immer mehr nichtjuedische Ehepartner ins Land, deren Kinder das religioese Judentum abgrundtief hassen. Dazu mache ich voraussichtlich morgen einen Podcast in englischer Sprache. Wie deutsche Konvertiten nach Israel kommen und religioese Juden hassen. Gerade deutsche und russische Konvertiten.

      Bennett und Shaked haben Israel ins linke Chaos gestuerzt, um Poestchen zu bekommen. Wenn dies tatsaechlich passiert, drehen hier die Leute durch und die Hamas schiesst wieder fleissig Raketen. Nach wie vor werden Juden in Lod verpruegelt, doch das kuemmert Lapid & Co. nicht.

      • Miriam Woelke sagt:

        Uebrigens sind die Araber auch mit von der Partie im Innenministeriumbereich: Der Gefaengnisbereich, Frauenangelegenheiten, Kommunen.
        Ziel ist es, den Zionismus sowie das Judentum auszuschalten. Das gesamte Ausmass dieses neuen linksextremen Antisemitismus wird den Leuten erst so richtig in einigen Monaten bewusst werden, wenn Armee und Polizei keine Handlungsbereitschaft mehr haben.

        Israel wird selber antisemitisch. Da koennen die Juden gleich in Deutschland bleiben oder woanders hinziehen.

  2. Sina Dener sagt:

    Ja, ich habe schon gelesen, dass Naftali Bennett gemeinsame Sache mit Lapid und den linken Parteien machen will – absolut irre. Der Mann gibt sich doch seit Jahren rechts, konservativ und religiös (in Deutschland gilt er sogar als „ultra-rechts“ bzw. „extrem nationalistisch“, und natürlich als „Hardliner“). Ich kann mir das nur so erklären, dass er in Wahrheit ein machtgieriger Opportunist ist – aber was sagen denn seine Wähler dazu? Haben die wirklich kein Problem damit, dass Israel jetzt de facto eine linke Regierung übergestülpt werden soll? Die linken Parteien wurden bei der Wahl ganz eindeutig NICHT an die Spitze gewählt.

    Lapid mag doch „ultra-orthodoxe“ (und andere orthodoxe) Juden grundsätzlich nicht – dann wird er sich mit seiner Kampagne wohl kaum auf Chabad „beschränken“.

    Klar geht es darum, das Judentum und den Zionismus (konkret: den konservativen und religiösen Zionismus) zu schwächen. Allerdings wird dieses Ziel nicht ausschließlich von offenen Israel-Feinden, sondern auch von so manchen angeblichen „Freunden Israels“ verfolgt. Davor warne ich ja seit Jahren: Nicht überall, wo „pro-israelisch“ d’rauf steht, ist auch „pro-israelisch“ / „pro-jüdisch“ d’rin.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Bennett war schon immer Luegner und Reformjude. Jetzt ist er davon besessen, Premierminister zu werden. Man trifft sich heute mit Lapid und den Arabern. Der Ausverkauf Israels hat begonnen. Ich habe dazu heute einen englischen Podcast auf meinem Youtube Kanal veroeffentlicht.

      Die angeblichen Israelfreunde sind meistens christliche Missionare.

      • Miriam Woelke sagt:

      • Sina Dener sagt:

        Danke für das Video – ich habe es mir gerade (auf meinem Smartphone) angesehen / angehört.

        Der „New Israel Fund“ (NIF) ist übrigens auch in Deutschland bekannt – und gilt dort natürlich als „gute Organisation“. Soweit ich weiß, erhält er sogar Geld von der deutschen Regierung und von der EU. Außerdem sind der NIF und George Soros ohnehin eng miteinander verbunden.

        Ist es jetzt schon sicher, dass diese linke Regierung in Israel an die Macht kommt? Meinen letzten Informationen zufolge gibt es noch immer (oder schon wieder?) Streitigkeiten und Ungereimtheiten.

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        Der New Israel Fund (NIF Tel Aviv) gehoert zu 100% zu George Soros. Genau wie die Untergruppierung SHATIL in Tel Aviv.

        Ich gehe mal davon aus, dass die neue linksextreme Regierung kommt. Zusammen mit den Arabern. Die gefaehrlichste und linksextremste Regierung, die das Land jemals sah und viele viele Israelis sind sehr besorgt um die Sicherheit. Gantz ist sich schon mit Biden einig, den Siedlungsbau komplett zu stoppen und auch hier in Jerusalem wird drastisch weniger gebaut werden. Die Leute an der Kueste (Linkswaehler) sind happy, denn sie werden ja nicht aus ihren Wohnungen geschmissen. Noch nicht, denn jetzt kommen die Araber zum Zug.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Der aktuelle Status

      https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/307353

      doch denke ich, dass Bennett den Arabern nachgeben wird. Ansonsten wuerde das Neuwahlen bedeuten, die Yamina unter allen Umstaenden verhindern will.

      • Sina Dener sagt:

        Ich nehme an, Yamina müsste bei Neuwahlen damit rechnen, Stimmen zu verlieren… ? Es ist aber ohnehin kurios / grotesk, dass jemand Premierminister werden will (soll?), dessen Partei lediglich über ein paar Sitze in der Knesset verfügt. Und bei Neuwahlen würde doch wohl wieder der Likud stärkste Partei werden, so wie das auch im März der Fall war.

        Was ist „Shatil“? Das sagt mir jetzt spontan nichts.

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        Da Bennett seine Waehlerschaft betrog und man ihm vermittelte, dass er keinerlei Stimmen bei Neuwahlen bekommen taete, wuerde er es in die naechste Knesset nicht mehr schaffen. Das Ende von Yamina ist schon jetzt besiegelt.

        Bennett erpresst alle, damit man ihm zum Premier macht. Ohne seine Koalition kriegt keiner eine Mehrheit zusammen. Damit waere Bennett der ungewollteste und unbeliebteste Premier in der Geschichte Israel. Die Mehrheit im Land will ihn nicht haben.
        Nur zum Vergleich: Bennett hat 6 Sitze in der Knesset. Der Likud mit Netanyahu hat 31 Sitze.

        Shatil ist eine Unterorganisation vom New Israel Fund.

      • Sina Dener sagt:

        Das ist echt unfassbar – Bennett versucht, mittels Erpressung Premierminister zu werden? Der Hammer! Eine solche Regierung kann doch gar nicht funktionieren – wie soll die auch nur eine Abstimmung im Parlament überstehen? Dann wird es so oder so Neuwahlen geben.

        Übrigens habe ich gerade gelesen, dass Israel jetzt einen neuen Staatspräsidenten hat. Wofür steht dieser inhaltlich?

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        In Israel ist alles moeglich!

        Angeblich wollen drei Abgeordnete die Lapid – Regierung ablehnen, sodass Lapid keine Mehrheit zusammenbekommt. Wer weiss, ob das stimmt. Bekommt Lapid heute Abend noch eine Mehrheit, hat Israel eine linksextreme – arabische Regierung. Das bringt das Land an den Abgrund.

        Israel hat einen neuen Praesidenten. Er ist links.

        Hier machte ich dazu auf Englisch ein Video und es ist sehr schade, dass Miriam Peretz nicht gewonnen hat.

        Die breite israelische Masse wollte Miriam Peretz zur Praesidentin und nicht Yitzchak Herzog!

      • Sina Dener sagt:

        Also, offensichtlich kam diese seltsame „Regierung“ jetzt tatsächlich zustande, aber ich bin mir absolut sicher, dass sie nicht allzu lange halten wird. Was soll das denn sein? Linke, ein paar angebliche „Rechte“, dazu Islamisten … DAS ist doch keine Regierung, die z. B. religiöse und patriotische Israelis repräsentiert. Wie sieht denn die Stimmung in Israel heute aus, angesichts dieser neuen Situation?

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        Noch muss ausklamuesert werden, ob das alles rechtens ist. Wenn ja, haben wir eine Hamas – Regierung. Die Araber sitzen drin nach 73 Jahre Israel.
        Gestern Abend teilten Lapid und Bennett noch die Negev an Manzour Abbas auf, denn der wollte arabische Gebiete fuer die Negev. Offiziell fuer die Beduinen, doch es wurde schon Land verschachert, damit Abbas den Koalitionsvertrag unterschreibt.

        Abbas und Hamas wollen Jerusalem, Gush Etzion und ganz Judaea und Samaria. Ausserdem werden die Araber die innere Sicherheit kontrollieren. Israel war noch niemals so in Gefahr wie jetzt. Wir muessen praktisch die Araber fragen, ob wir militaerische Handlungen vornehmen duerfen.

        Eine neue Regierung des Hasses, die nur Netanyahu loswerden will, aber sonst keine Agenda kennt. Ausser Posten zuschieben und das Land an die Araber zu verscherbeln.

        Uebrigens habe ich gerade einen neuen Podcast veroeffentlicht! 🙂

  3. Sina Dener sagt:

    Zum einen Missionare, aber daneben gibt es auch genügend Leute, die ganz einfach religionsfeindlich eingestellt sind und das orthodoxe / „ultra-orthodoxe“ Judentum verabscheuen. Das sind dieselben Leute, die sich an unsäglichen Serien wie „Unorthodox“ ergötzen und diese aggressiv und regelrecht hysterisch gegen Kritik in Schutz nehmen, wie ich es selbst bereits mehrfach erlebt habe.

    Ich kann nur betonen:

    Falls irgendjemand behauptet, heute sei in Deutschland „alles in Ordnung“, Juden und das Judentum würden doch heutzutage „selbstverständlich als Teil Deutschlands akzeptiert“, etc., pp. – GLAUBE IHM KEIN WORT! Es ist eine Lüge. Juden werden in Deutschland üblicherweise nur „akzeptiert“, wenn sie brav, angepasst, unauffällig, politisch linksstehend und nicht religiös sind. Stimmungsmache gegen „rechte“ Israelis sowie gegen orthodoxe und „ultra-orthodoxe“ Juden gilt in Deutschland als „legitim“ und „politisch korrekt“. DAS ist die traurige Wahrheit.

    Bennett ist mir suspekt, seit er vor ein paar Jahren die Partei Bayit Yehudi, deren Vorsitzender (!!!) er ja bis dahin war, verlassen hat, um eine neue Partei zu gründen. Ein solches Verhalten ist äußerst ungewöhnlich, um es freundlich zu formulieren.

  4. Miriam Woelke sagt:

  5. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Zur „neuen Regierung“:

    50 Milliarden Schekel (12 Milliarden Euro) will der neue Finanzminister Liebermann den Arabern zum Dank fuer die Koalition ueberweisen.

    Tja, Geld nur noch fuer Araber! Aber die israelische Linke will es ja so.

  6. Sina Dener sagt:

    Ja, es fällt in der Tat auf, dass die Parteien, die dieser neuen Regierung angehören wollen, allesamt inhaltlich wenig bis nichts zu bieten haben – ihr einziger Programmpunkt lautet: „Weg mit Bibi!“

    Allerdings muss man sagen, dass Netanyahu selber kurzzeitig bereit war, mit der islamistischen Partei Ra’am zu kooperieren, bzw. sich von dieser unterstützen zu lassen. Das sorgte sogar in Deutschland für Irritation – da hieß es dann: „Aber Netanyahu ist doch ein ultra-rechter Nationalist und Rassist, der die Araber hasst – warum will er jetzt mit ihnen zusammen arbeiten?“

    Und Lieberman wird Finanzminister? Also, das verheißt gerade für Charedim nichts Gutes.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Netanyahu ist alles andere als ein Ultra – Rechter. Das war er noch nie. Einzig und allein wollte er seinen Job behalten. Egal, wie. In der Beziehung ist er nicht besser als die Linke.

      Netanyahu haette schon laengst abdanken sollen und den Likud – Vorsitz an jemand anderen geben sollen. Aber jeder denkt halt immer nur an sich.

      Was die Linken aber jetzt machn ist, Israel in eine deftige Schieflage zu bringen. Inhaltlich hat die neue Regierung nichts gemeinsam, nichts zu bieten und es wird nicht lange dauern, bis es kracht. Nur werden die Araber bis dahin alles aus Israel herausgesogen haben. Vor allem mehr Land, Geld und geheime Sicherheitsinfos, die an die Hamas weitergegeben werden.

      Lieberman wird Finanzminister und nicht nur das: Er will das Kommittee kontrollieren, welches das Finanzministerium kontrolliert. Er bekommt die absolute Kontrolle und kann uneingeschraenkt alle Kassen pluendern. Dafuer ist er ja bekannt.

      • Sina Dener sagt:

        Ich bin mir absolut sicher, dass es in Israel bald wieder Neuwahlen geben wird. Niemand kann mir erzählen, dass Bennett jetzt zwei Jahre lang „konstruktiv“ regieren und das Amt dann brav an Lapid „weiterreichen“ wird. Eine Regierung, die inhaltlich nichts anzubieten hat, ist auch nicht wirklich handlungsfähig. Außerdem wirkt es völlig absurd, dass Bennett mit seinen paar Knesset-Sitzen auf einmal als Premierminister agiert.

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        Das wird es sicher. Heute ist in Jerusalem Gay Parade und man hielt das bis gestern so ziemlich geheim, damit die Araber nicht ausrasten. Es gibt Juden, die gegen die Gays demonstrieren, doch vorwiegend geht es gerade hier in meinem Stadtteil bis hin zum Bell Park darum, Araber fernzuhalten. Bei uns ist alles komplett gesperrt, weil nicht weit im Bell Park die Gays gross feiern.

        Falls diese neue linksextreme Regierung naechstes Jahr noch existiert, ist es mehr als fraglich, ob Mansour Abbas ueberhaupt eine Gay Parade erlauben wird.

        Und damit zum Thema: Es wird Neuwahlen geben, aber bis dahin kann diese neue extreme Regierung sehr viel Schaden anrichten. Insbesondere Landabgaben an Beduinen und Araber oder geheime Infos an die Hamas weiterleiten.

        Achmad Tibi sagte schon vor Jahren, und da war ich live dabei, man wolle Israels Flagge und Hymne abschaffen. Mal sehen, wie lange das dauert.

        Bislang stimmen Bennett und Lapid den Arabern nur zu und unterschreiben alles.

      • Sina Dener sagt:

        In Deutschland wurde vor einiger Zeit behauptet, dass die israelischen Araber heute besser und stärker in die israelische Gesellschaft „integriert“ seien als „früher“ (wann auch immer das gewesen sein soll) – obwohl Israel gleichzeitig regelmäßig als „rassistischer Apartheids-Staat“ diffamiert wird (z. B. erst kürzlich durch eine angebliche „Menschenrechtsorganisation“). Das passt ja auch alles nicht zusammen.

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        Israelische Araber sind auch teilweise sehr gut integriert. Wenn sie gute Jobs und Bildung haben. Sie sind Anwaelte, Aerzte, Regierungsbeamte, Bankangestellte, und, und, und.

        Israel ist kein Apartheidsstaat. Ganz im Gegenteil.
        Aber Linke wollen es halt gerne so darstellen. Sollen sie mal zu mir in den Stadtteil kommen. 🙂

      • Sina Dener sagt:

        Das muss eine seltsame „Apartheid“ sein, bei der die angeblichen „Opfer“ im Parlament / in der Regierung sitzen und selbstbewusst Forderungen stellen…

        Wie viele arabische Israelis identifizieren sich mit dem Staat Israel? Gibt es dazu irgendwelche Zahlen, Studien, etc.?

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        So richtig identifizieren kann man das nicht nennen. Die Araber nehmen halt gerne alle Vorteile als israelischer Staatsbuerger in Kauf. Soziale Absicherungen, Gewerkschaften, Tarife, Kindergeld, etc. Und sie sind frei zu leben. Nicht unter einer Diktatur wie bei Hamas oder Abu Mazen.

      • Sina Dener sagt:

        Deshalb haben die allermeisten arabischen Israelis auch null Interesse daran, nach „Palästina“ zu übersiedeln. Welcher Mensch, der seinen Verstand nicht in der Garderobe abgegeben hat, würde denn lieber in Gaza (unter der Hamas) oder in Ramallah (unter dem korrupten PLO-Regime) als in Israel leben?

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        Stimmt, aber trotzdem wollen sie immer mehr, wie wir aktuell sehen. Jerusalem, Judaea, Samaria, Geld, illegale Wohnungen, die legal werden sollen. Alles!

  7. Sina Dener sagt:

    Aber so lange die Linken den Arabern grundsätzlich fast alles geben, was diese haben wollen, werden die Forderungen kein Ende nehmen. Das ist ja ein wesentliches Problem.

    Ich bin in jedem Fall schon gespannt, welche Parteien bei den Neuwahlen, die sicherlich bald anstehen werden, gut abschneiden werden – und welche nicht. Die Yamina-Wähler, die zu Recht von Bennett enttäuscht sind, sollten am besten den Likud wählen – dann hat dieser genügend Stimmen, um gemeinsam mit den religiösen Parteien eine Regierung zu bilden.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Am naechsten Donnerstag will die Rechte hier in Jerusalem den Flaggenmarsch durchfuehren, der am Yom Yerushalayim abgesagt wurde. Aufgrund der sieben Hamas – Raketen auf Jerusalem.
      Die linksextreme Hamas – freundliche Regierung unter Bennett hat einen Vorteil: Juden finden zusammen. Religioese Juden und jene, die ihre Identitaet ernst nehmen.
      Politiker sind alle korrupt, aber Israel basiert auf etwas anderem und das ist wichtig: Das Judentum! Und wer das nicht begreift, der ist fehl am Platze.

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        Noch eine Message an Dich, Sina:

        Ich werde meinen Youtube Channel weitestgehend auf Englisch umstellen, denn ich habe zahlreiche Podcast Partner. Auch israelische Organisationen und das duerfte interessant werden. 🙂

      • Sina Dener sagt:

        Ich kann mir Videos auch auf Englisch ansehen / anhören – kein Problem. 🙂

        Machst du auch mal einen Podcast über das israelische Schul- und Bildungssystem? Mich würden besonders die religiösen jüdischen Schulen interessieren – was dort unterrichtet wird, wie viele Schüler und Schülerinnen sie haben, ob alle diese Schulen geschlechtergetrennt sind, etc.

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        Das werde ich alles auf Englisch machen und die deutschen Podcasts weitesgehend aufgeben. Meine kommenden Interview Partner sind keine Deutschen und ich will alles grundsaetzlich mehr auf Leute umstellen, die zumindest der englischen Sprache maechtig sind. Fuer mich ist das einfacher, ich erreiche interessierte Leute und ich kann viel mehr Infos ausgeben, weil ich die Interview Partner habe.

        Meine deutschen Blogs gebe ich so gut wie auf und konzentriere mich nur noch auf

        http://www.meashearim.wordpress.com

        sowie auf den Youtube Kanal

        https://www.youtube.com/user/Hamantaschen/videos

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