Leben in Jerusalem

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In Israel werden keine Filme synchronisiert, außer …

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19 Kommentare

  1. Sina Dener sagt:

    Apropos „Filme“…

    Miriam, ich weiß nicht, ob du dazu schon etwas geschrieben hast, aber mich würde interessieren, was du von der „neuen“ Netflix-Serie „Unorthodox“ hältst…? In Deutschland wird erwartungsgemäß ein massiver Hype um diese Serie betrieben, und es finden sich (zumindest in den großen Medien) kaum kritische Stimmen dazu.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Die Geschichte hat doch schon einen Bart!
      Wann ist Deborah Feldman ausgestiegen? Vor weit mehr als zehn Jahren.
      Wann verfasste sie Ihr Buch?
      Vor mehr als zehn Jahren.

      Warum gibt es keine kritischen Stimmen zu ihr wie, u.a., in den USA?
      Weil in Deutschland keiner eine Ahnung hat, was ich auch in meinem Radiointerview kuerzlich auf Bayern 2 sagte.

      In den USA wurde Frau Feldman sehr kritisch angegangen, weil sie Nachbarn und Freunde offenbar in die Pfanne haute und log, dass sich die Balken bogen. Aber wer soll das in Deutschland nachpruefen? Keiner.

      Vor mehreren Jahren schrieb ich diesen Artikel und ich rate Dir auf den Link DEBORAH FELDMAN EXPOSED zu klicken. Einem sehr interessanten amerikanischen Blog!!!!!!!

      https://hamantaschen.wordpress.com/2017/10/07/deborah-feldman-und-ihr-versuch-mit-ihrer-story-cash-zu-machen/

      https://deborah-feldman-exposed.blogspot.com/

      Sie will ihre Story verkaufen und klar verheimlicht sie Wahrheiten. Unter anderem, dass ihr Mutter bereits Jahre zuvor Satmar verliess, Frau Feldman selber keine Satmar – Schule besuchte, sondern das eher moderne Beit Yaakov. Aber wer kennt in Deutschland den Unterschied? Noch nicht einmal Chabadnikim. 🙂

      Wenn eine Story in Israel oder in den USA Jahre alt ist, interessiert das niemanden mehr. Netflix holte Frau Feldman etwas aus der Versenkung, aber die Wahrheit ist, sie ist alles andere als up – to – date. Was weiss sie nach all den Jahren noch von Satmar? Nichts mehr. Sie ist bald fuenfzehn Jahre aus und seither verliessen viele Leute die Gruppe genau so wie andere Gruppen. Neue Leute kamen hinzu.
      In Israel interessiert man sich eh nur fuer israelische Aus – und Einsteiger und nicht fuer Amerikaner.

      Alles Tatsachen, die in Deutschland keiner weiss. Mein Hamantaschen – Blog aber wird wegen der Pessach – Kueche gestuermt. Netflix stellt Sachen da, die keine Bedeutung haben, wie die Alufolie an Pessach. Die ALUFOLIE hat im JUDENTUM KEINE Bedeutung, was Zuseher nicht checken. Das ist unglaublich, was im Buch und in der Serie offenbar gelogen wird und Juden einen schlechten, ja sogar antisemitischen Ruf, verpasst, weil eine Dame Geld verdienen will.

  2. Sina Dener sagt:

    Es ist erstaunlich, dass in deutschen Medien kaum Kritik an dieser Serie (oder an dem Buch und Frau Feldman selbst) geäußert wird. Irgendein Journalist hätte sich ja längst die Mühe machen können, in New York vor Ort gründlich zu recherchieren. Doch das ist wohl nicht angesagt… 😦

    Hier findet sich einer der wenigen lesenswerten Medien-Kommentare zu der Serie:

    https://www.welt.de/kultur/article206965399/Netflix-Serie-Warum-Unorthodox-antisemitische-Klischees-bedient.html

    Der Autor, Alan Posener, ist zwar zweifellos kein Experte für das Judentum (das zeigt sich z. B. daran, dass er die Begriffe „orthodox“ und „ultra-orthodox“ sehr willkürlich benutzt), aber zumindest hat er klar erkannt, dass die Serie fragwürdig ist und Klischees verbreitet.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      2 Themen sind seit Wochen bei mir auf den Blogs aktuell und werden staendig wiederholt angefragt:

      1. Juden wickeln ihre Moebel in Alufolie. Nicht nur die Kueche, sondern alle Moebel.
      Zurueckzufuehren auf die Netflix – Serie von Deborah Feldman und die Fragen nehmen antisemitische Zuege an.

      Erstens stimmt das mit der Alufolie nicht und zweitens werden hier sehr wohl Klischees bedient. Vor allem bei Nichtjuden, die keinerlei Ahnung vom Judentum haben. Deswegen wohnt Deborah Feldman auch in Deutschland und nicht in den USA. Bei den Deutschen hat sie die perfekten Abnehmer ihrer Stories gefunden.

      2. Thema:
      Juden duerfen bei Krebs keine Chemotherapie erhalten. Besonders nicht in Israel und orthodoxe Juden. Chemotherapie sei im Judentum verboten.

      Woher diese falschen Behauptungen kommen, weiss ich nicht. Jedenfalls entsprechen sie nicht der Wahrheit und in Israel bin ich wohl das beste Beispiel fuer eine Chemotherapie. Unsere Onkologie ist voller ultra – orthodoxer Juden.

      Zurueck zur Netflix Serie, wo Wahrheiten keine Rolle spielen, sondern es soll ein Produkt verkauft werden. Geld spielt die wichtigste Rolle. Vielleicht hat Deborah Feldman sich eine Reaktion von Satmar erhofft, weil sie sich so super wichtig fuehlt. Die Reaktion bliebt aus und wird auch in Zukunft ausbleiben.

      Wie gesagt: All das ist ewig her und was heute in Satmar abgeht, weiss Deborah Feldman nichts mehr. Sie mag sich wichtig fuehlen, doch letztendlich ist sie eine von Vielen. Viele, die kein Buch schrieben und in ihren alten Erinnerungen haengenbleiben, sondern Viele, die heute ein anderes Leben fuehren und einfach ihr Leben leben und weiterkommen.

  3. Sina Dener sagt:

    Ich werde das Theater, das (unverständlicherweise !) um Frau Feldman veranstaltet wird, auch in Zukunft im Auge behalten. Wir werden sehen, wie sich das alles entwickelt.

    Woher die absurde Vorstellung kommt, das orthodoxe Judentum würde Chemotherapien verbieten / ablehnen, wüsste ich auch gerne – ich kann mir das nur so erklären, dass sich so mancher Deutsche, auf Grund eines Mangels an Wissen über das Judentum, einfach irgendetwas zusammen reimt. Es ist in jedem Fall absolut ärgerlich.

    Miriam, kannst du mir sagen, welche chassidischen Gruppen in Mea Shearim am stärksten vertreten sind…? Gibt es dort viele Satmarer Chassidim? Und leben in diesem Viertel auch nicht-chassidische Charedim? Ich bin zwar als Touristin bereits mehrmals durch Mea Shearim gegangen, als Außenstehende fällt es mir aber nicht so leicht, zwischen den einzelnen Gruppierungen zu unterscheiden. Welche anderen chassidischen Gemeinschaften sind eng mit Satmar verbunden (auch, was den Antizionismus betrifft)? Das würde mich sehr interessieren. Danke schon mal.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Ich werde diesbezueglich gar nichts im Auge behalten, weil Deborah Feldmans Inhalte kalter Kaffee sind.
      Mein Tipp: Maennlich Aussteiger haben mehr zu berichten, da ihr Wissen wesentlich groesser ist. Ich halte mich immer an sie, wenn ich zum Thema berichte. Frauen haben niemals dieses kompakte Wissen. Schon gar nichts das Halachische. Deswegen sind maennlich Aussteiger interessanter.

      Die Satmarer Chassidim sind in zwei Gruppen mit zwei Rebben (in New York lebend) gespalten seit dem Tod von Rebbe Moshe Teitelbaum. Ein kleine Gruppierung hat ihre Synagoge in Mea Shearim und die andere Gruppierung hat ihre Synagoge im benachbarten Geula.

      Die groesste Gruppierung in Mea Shearim bilden Toldot Aharon, Toldot Avraham Yitzchak und all der Edah HaCharedit angehoerigen Gruppen. Aussenstehende sollten diese Gruppen niemals besuchen, denn sie fliegen aus. Satmar spielt aus New York eine Rolle, in Israel kaum. Aber ich habe zweimal Rebbe Aharon Teitelbaum persoenlich gesehen. Einmal in Bnei Brak und einmal in Jerusalem. 🙂

      Kein Aussenstehender sollte jemals in eine deren Synagogen Mea Shearim gehen. Man wird dort inspiziert und wer nicht ins Bild passt, fliegt sofort raus.

      Satmar finanziert die Edah HaCharedit und der erste Rebbe Yoel Teitelbaum war viele Jahre der Herrscher ueber die Edah. Viele Gruppierungen haengen am finanziellen Tropf von Satmar, ber Satmar ist die groesste Gruppe der Welt und nicht Chabad. Obwohl Chabad genau so antizionistisch ist wie Satmar. Nur haelt Chabad dies besser und erfolgreicher geheim. 🙂

  4. Sina Dener sagt:

    Zumindest in Deutschland wird der Hype um Feldman wohl noch einige Zeit anhalten. Eigentlich wäre mir diese Person ja egal, aber sie wird eben leider von den deutschen Medien hofiert und als „authentische Kronzeugin“ angepriesen – vermutlich gerade, WEIL sie eine Frau ist. Kritisches Nachfragen? Fehlanzeige. Zweifellos bequem für sie…

    Was mich noch interessieren würde: Kann man Satmarer Frauen an der Kleidung erkennen? Tragen sie vielleicht Perücken mit kleinen Hüten oder „Netzen“ darüber?

    So wie hier z. B. (die Fotos habe ich im Internet gefunden):

    sabbat

    https://www.flickr.com/photos/stefpix2/8748705015/in/album-72157633355876737 (die Frau links im Bild, mit dem Tuch auf den Schultern)

    _DSC1547

    https://www.flickr.com/photos/stefpix2/8749830626/in/album-72157633355876737 (die Frau links im Bild)

    Solche charedischen Frauen habe ich in Wien nämlich schon des Öfteren gesehen (in Begleitung von Männern und Jungs, die ja an der Kleidung sofort als „ultra-orthodox“ erkennbar sind).

    Chabad ist anti-zionistisch eingestellt? Das wusste ich gar nicht – vor einigen Jahren habe ich irgendwo im Internet gelesen, dass Chabad „radikale Siedler“ in Israel unterstützen soll.

  5. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Satmarer Frauen tragen Peruecken, aber man kann sie nicht an ihrer Kleidung erkennen. Genau so gut koennten sie einer anderen Gruppe angehoeren. Chassidische Frauen sind ueberhaupt sehr schwer auseinanderzuhalten.

    Tuch auf Schulter kann auch ein privater Brauch sein.

    Bekleidung von Maennern? Vermutlich dem Ehemann oder Brueder / Verwandte.

    Die Frau auf dem unteren Bild ist nicht modern, sondern sie traegt eine Peruecke mit Tichel. Ein Brauch unter diversen Frauen.

    Chabad ist und war schon immer antizionistisch und steht Satmar in nichts nach. Nur zeigt Chabad dies nicht nach aussen und passt sich, u.a., in Israel an. Somit sieht man durchaus Chabadnikim, die zur israelischen Armee gehen.

    Wobei heute Chabad nicht mehr Chabad ist, seitdem der Rebbe starb. Zu viele nennen sich heute Chabad nur weil sie 3 Seiten Tanya gelernt haben.

  6. Sina Dener sagt:

    Gibt es irgendeine chassidische Gruppe, deren weibliche Mitglieder (Frauen und/oder Mädchen) an der Kleidung zu erkennen sind (beispielsweise an den Kopfbedeckungen)? Das Thema fasziniert mich jetzt. 🙂

    Warum ist Chabad anti-zionistisch? Wird das ähnlich begründet wie bei Satmar, oder hat dies andere Ursachen? Ich finde es sehr interessant, was man im Internet alles lernt. 🙂

  7. Sebastian sagt:

    Und hier sind die Kameras von ZDF und filmen wieder alles um alles aus dem Kontext zu bringen ohne eine Basis zu haben um die Sachen zu verstehen :

    475000 Menschen haben das Video gesehen.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Das Wort ULTRA – ORTHODOX kann man vielerlei definieren. Allerdings kommen immer wieder idiotische Journalisten aus aller Welt nach Jerusalem, um uns alle zu filmen und uns ein Leben anzuhaften, was nicht der Realitaet entspricht.

      Und wenn ich hier UNS sage, so meine ich alle Bewohner der Stadt. Egal, ob religioes oder nicht, Jerusalem ist gerne die Zielscheibe fuer alles.

      Zurueck zum Ultra – Orthodoxen: Ich bin mir sicher, die Journalistin kennt noch nicht einmal den Unterschied zwischen Belz und Gur und will lediglich provozieren, denn die Fernsehanstalten brauchen Rating.

  8. Sebastian sagt:

    Und warum macht man nicht mal eine Radiografie wie so die deutschen leben ( moralische und ethische Werte ) in ihren zuhause, also was intim/privat eigentlich ist ?? Mich macht so etwas wütend was man in diesen Videos sieht.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Zuerst einmal setzt sich kein Journalist mit der Realitaet auseinander. Man kommt mit dem Gedanken: Ultra- orthodoxe Juden sind doof und zurueckgeblieben. Ich sehe das ja allein hier auf meinen Blogs.
      Kein Journalist kennt sich aus, ausser ein paar israelischen. Die kann man dann aber wieder an einer Hand abzaehlen.

      Ferner vertreten Journalisten eine Agenda und wer will sich schon in eine Materie arbeiten, die Jahre dauert? Der israelische Journalist Amnon Levi brauchte einmal vier Jahre, um an Infos und Interviews zu kommen, um ein Buch zu schreiben.

      Seit vielen Jahren, spaetestens seit der Geschichte mit der Mutter von Mea Shearim, werden von dort keine Interviews mehr gegeben. Und jetzt recht recht nicht aufgrund der ganzen Corona – Krise.

      Aber egal, denn auslaendische Journalisten begreifen nicht, dass Jerusalem viele viele ultra – orthodoxe Stadtteile hat. Darunter Givat Sha’ul, Ramat Shlomo, Ramot, Teile von Nachlaot, Ge’ulat, Kiryat Belz, etc. Es ist NICHT Mea Shearim und das wars. Absolut falsch!

      Nebenher gibt es viele haredische Staedte wie Beitar Illit, Elad, etc. Da gurkt mal nicht mal eben so hin und schickt eine nichtsahnende Tussi vom Sender los.

      Es gibt kaum Interviews und warum laesst man die Leute nicht so leben wie sie wollen? Immer dieses Sensationsgezerre und auf der Suche nach Schlagzeilen!

      Als ich in der ultra – orthodoxen Gesellschaft war, so war das genug „Arbeit“ und wie soll man so ein Leben irgendeinem aussenstehenden nichtjuedischen Journalisten erklaeren? Oder eine juedisch – saekularen, die eh schon mit vorgefertigter Meinung daherlatschen und gar nichts Positives hoeren wollen?

  9. Sina Dener sagt:

    Mir fällt auch immer wieder auf, dass nicht wenige Deutsche glauben, Mea Shearim sei das einzige „ultra-orthodoxe“ Viertel in Jerusalem – und weil dort verschiedene besonders konservative chassidische Gruppen vertreten sind, gehen die Leute fälschlicherweise davon aus, dieses Viertel sei repräsentativ für DAS „ultra-orthodoxe“ Judentum. Und solche fragwürdigen „Dokumentationen“ wie die, auf die Sebastian oben verlinkt hat, bestätigen die Betreffenden in ihren Vorurteilen. Genau DAS ist ja ein wesentliches Problem: dass derartige „Dokus“ – oder auch Serien wie das berüchtigte „Unorthodox“ – den Zusehern einfach eine bequeme „Bestätigung“ für die Vorurteile, Stereotype, Klischees und Ressentiments liefern, die viele von ihnen ohnehin bereits zuvor hatten.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Mea Shearim ist absolutes Klischee und junge Paare ziehen schon seit Jahren weg, weil der Stadtteil viel zu teuer ist.

      Jerusalem hat sehr viele ultra – orthodoxe Stadtteile sowie auch nationalreligioese Stadtteile. Ferner gibt es haredische Staedte oder man gruendet in anderen Staedten wie Tiberias, Afulah oder in Beit Shemesh eigene Stadtteile. Eben, weil Mea Shearim und ganz Jerusalem beengt sind. Die Wirklichkeit schaut voellig anders aus und ausserdem leben selbst in Jerusalem laengst nicht alle Chassidim in Mea Shearim. Ganz und gar nicht!

      Doch der Name MEA SHEARIM zieht halt. Wer kennt schon Ramat Shlomo oder Kiryat Mattersdorf?

  10. Miriam Woelke sagt:

    Der Belzer Chassid Shulem (Shalom) Lemmer

  11. Sina Dener sagt:

    Miriam, kannst du mir bitte sagen, wie viele orthodoxe Juden es in Israel insgesamt gibt (also alle Strömungen und Gruppen zusammengerechnet) und wie hoch ihr Anteil an der Bevölkerung ist…? Mich würden die Zahl und der Prozentsatz interessieren – unter anderem deshalb, weil ich des Öfteren mit Leuten zu tun habe, die „orthodox“ mit „ultra-orthodox“ gleichsetzen und behaupten, nur rund 10 Prozent aller Israelis seien orthodox-jüdisch.

    Danke.

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      10 – 20% mag auf die US – Juden zutreffen, aber gewiss nicht auf Israel.
      Genaue Prozentzahlen habe ich keine, doch leben in Israel entweder die Haelfte oder annaehernd die Haelfte religioeser Juden aller Art. Wobei unter orthodox bereits auch koscheres Essen faellt oder nur Juden heiraten. Selbst wer „nur“ Schabbat = Kerzen zuendet, kann bereits als orthodox gelten, wenn er denn auch koscher isst und juedisch heiratet. Dabei muss er noch nicht einmal den ganzen Schabbat halten.

      Man tut diese Mitzwot ja nicht, weil man muss, sondern, weil man es tun will.

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