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Jerusalem im Belagerungszustand und Holocaust – Gedenken bei Cocktail – Party

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Photo: Miriam Woelke

B“H
In Jerusalem wird heute so ziemlich alles gesperrt. Früh am Morgen schon die Autobahn vom Ben Gurion Flughafen bis in die Einfahrt nach Jerusalem. Heute Nachmittag ist dann alles dicht und weite Teile der Stadt sind für uns Bewohner unzugänglich. Krankenhäuser sind abgeschnitten und nichts geht mehr.
Die Straßen sind jetzt schon leer. Busse ebenso, denn man überlegt sich vorher, ob der Weg zur Arbeit und wieder nach Hause überhaupt möglich ist. Bis teilweise 21.00 / 22.00 Uhr herrschen Straßensperren und allein mein Stadtteil ist bis zu der Zeit abgeschnitten. Eine Bekannte von mir arbeitet seit gestern von daheim aus, da ihre Firma nicht funktionsfähig ist. Alles ist blockiert und die Mitarbeiter können nicht zu ihrem Arbeitsplatz nahe dem King David Hotel.
Das Gedenken zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz ist in Jerusalem ein Desaster. Der Franzose Macron brüllte gestern israelische Security an, die da nur ihren Job machen wollten und die Reaktionen waren deftig. Macron, der Antisemit, solle aus unserer Stadt verschwinden. Genau wie all die anderen Präsidenten, die keiner haben will.
Beim heutigen Gedenken im Holocaust Museum Yad Vashem sind gerade einmal 30 Holocaust – Überlebende eingeladen. Zahlreiche Auschwitz – Überlebende demonstrieren, denn sie sehen die ganze Veranstaltung als eine einzige Geldverschwendung. Cocktail – Parties a la Auschwitz für Celebrities. Alles unter dem Deckmantel des Holocaust – Gedenkens. Dazu fette Essen in Luxushotels. Alles für Politiker und Prominenz.
Holocaust – Überlebende? Fehlanzeige.
Es wird zur Schlacht am kalten Buffet geladen, aber Auschwitz interessiert keinen. Es ist eine Schande, wie sich unsere Regierung anbiedert und den internationalen Antisemiten, die gegen Israel arbeiten, in den Hintern kriecht. In Jerusalem sind wir froh, wenn das alles morgen ein Ende hat.
Tolles Gedenken! Auschwitzer Cocktail – Parties und Buffet. Mit Holocaust und so hat das alles nichts zu tun.
Die Jerusalemer Wirtschaft erleidet massiven Schaden. Erst aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse und heute bleiben die Leute lieber daheim und gehen nicht einkaufen. Wie denn auch? Cafes, Geschäfte, Busse sind heute weitestgehend leer. Morgen Nachmittag soll der Spuk zuende sein und Jerusalem kann wieder aufatmen.

3 Kommentare

  1. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Macron trifft inmitten des Auschwitz – Gedenken Holocaust – Leugner Abu Mazen

    https://www.jewishpress.com/news/eye-on-palestine/palestinian-authority/mockery-of-the-holocaust-macron-slammed-for-visit-with-abbas/2020/01/23/?fbclid=IwAR0s4ulHVuyd21KOpav5jQua_aZOku3nruNSZ8rv08z078wIn6pvbFgdSos

    Hat jemand etwas anderes von all den angeblichen internationalen „Freunden“ Israels, die uns dieser Tage in Jerusalem „beehren“ erwartet?

    Die Franzosen koennen wahrlich stolz sein auf ihren antisemitischen Praesidenten. Nicht, dass die anderen anwesenden Praesidenten aus aller Herren Laender besser waeren. Der US – Vize Pence, zum Beispiel, ist Evangelikaler. Bedeutet, er hasst das Judentum und alle religioesen Juden. Ziel der Evangelikalen ist die Vernichtung des Judentums.

    Letztendlich koennen sich Juden immer nur auf sich selbst verlassen.

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