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Falsche Vorstellungen von Israel – Touristen

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Manche Aussagen mögen abstrus klingen, aber es gibt bekanntlich nichts,was es nicht gibt! 🙂

 


5 Kommentare

  1. Sebastian sagt:

    Warum machen Turis Fotos von Hebräern mit Peot und meist in schwarzer Kleidung ?? Es ist Arroganz, nicht die Sachen auf den Grung gehen, kurzzeitdenken, keine Ahnung haben , sich nicht die Zeit nehmen um die Sachen auf den Grund zu gehen , kein Gesammtbild von den Sachen haben …das ist die Welt in dem wir leben, eine Welt die Absurd geworden ist in dem man alles kaufen kann wenn man Geld hatt aber nichts satt macht . Es gibt zum Beispiel auch keine Grossen denker mehr…alles ist kurzfristig um irgendwelche Fotos zu „twittern“, „instagrammen“ oder „facebooken“.
    Neulich habe ich gelesen das in Indien 30 % der Jundglichen sich als glücklich schätzen weil es die soziale Netzwerke gibt und sie Fotos hochladen können. Das ist absurd…aber alles hatt seinen Grund zu sein

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      In haredischen (ultra – orthodoxen) Stadtteilen in New York wie Williamsburg beschwert man sich mittlerweile auch, da staendig Reisebusse herumfahren, die Touristen wie wild photographieren und die Reiseleiter ueber ultra – orthodoxe Juden hetzen.

      Ich verstehe nicht, was die Leute immer mit den Haredim haben. Sollen sie sie doch in Ruhe lassen, denn die Haredim leben nur ihren ganz normalen Alltag. Wieso muss ich mich da jetzt aufdraengen und auch noch penetrant photographieren?

  2. Sebastian sagt:

    Weil das eben das Bild ist was die nicht-juden von „Juden“ haben. Also wenn jemand von mir einfach ein Foto machen würde weil ich ein Stereotyp in den Kopf von dieser Person wäre, das ist beleidigend, ofensiv und von sehr schlechten Benehmen. Man kann Fotos von Gegenständen machen, oder von einer schönen Lage in der man gerade ist um sich mal zu erinnern , aber nicht von Menschen die irgend ein Stereotyp angeblich sind.

  3. Shlomo sagt:

    Von der Kotel aus war ich das erste und letzte Mal 2009 eingeladen, es war für mich völlig neu. Vor allem weil das Essen so reichhaltig war, also nicht wie in meiner dt. Ex-Synagoge, einen halben gefillten Fish zu Snapsglas Wein. Selbstverständlich ist es für mich nie, eingeladen zu werden, ich bin einfach nur für jedes Mal dankbar.

    Später als Oleh Chadash kam es öfters mal vor, aber auch lade manchmal ein. Jedoch nur noch Juden die ich auch kenne, egal ob säkular oder streng orthodox oder irgendwas dazwischen. Müssen jedoch Juden sein, alles andere ist mir zu stressig.

    Als Sehenswürdigkeit sind mir nur Leute auf Facebook begegnet, und dann halt mit der Begründung „O, ich möchte einfach nur mit einem orthodoxen Juden befreundet sein. Und klick, entfreundet.
    Bin ich ein Affe im Zoo?

    Reisegruppen am Schabbes bzw. Yom Tow in Mea Shearim (& Co.) ist schlichtweg eine Frechheit.
    Ich meine, komme ich in deren Häuser und bewundere lautstark deren Blödheit?

    • Miriam Woelke sagt:

      B“H

      Der Kiddush in der deutschen Synagoge, in die ich ab und zu ging:
      Ein wenig Challah und Matjes.

      Wer nach dem G – ttesdienst nicht in den „Kiddush – Raum“ rannte, bekam gar nichts, da die Russen schon vor dem Kiddush alles entsorgt hatten. Samt Wodka. Da war nichts mehr da.
      Villeicht hat sich deren Verhalten mittlerweile geaendert. Allerdings kenne ich das noch von meinem letzten Kibbutz – Ulpan, wo die Russen abends das gesamte Abendessen dem Erdboden gleichmachten. Andere bekamen nichts, denn die Russen hatten entweder alles aufgegessen oder in Plastikboxen zum Mitnehmen verstaut. Nach fuenf Minuten war alles abgeraeumt und wir Ulpan – Schueler hatten das Nachsehen. Einmal mussten wir uns auf eigene Kosten Pizza bestellen, weil kein Abendessen mehr da war. Nach unserer Beschwerde kam jeden Abend eine Kibbutz – Aufsicht und wachte ueber die Russen. Jeder nur ein Schnitzel und eine Wurst und nicht das gesamte Buffet. Aus dem Grund wuerde ich auch nie Russen zu mir einladen. 🙂

      Die massive Shabbat – Hospitality findest Du vorwiegend in Jerusalem und in Safed (Zfat). Allerdings, wie im Video erwaehnt, vorwiegend fuer Juden aus Yeshivot. Leute, die keinen Streit anfangen wie Reformjuden oder die mit Smartphone und ohne angemessene Kleidung daherkommen wie Nichtjuden. Ausser halt Rabbi Mordechai Machlis, der als einzig verbliebener jeden empfaengt.

      Zu Machlis kommen ganze christliche Reisegruppen, die dann manchmal missionieren wollen und er ihnen die Meinung geigt. Vor allem junge nichtjuedische Deutsche machen dumme Sprueche ueber Juden, ziehen ihr Smartphone bei Rabbi raus oder fordern kostenloses Essen. Das habe man ihnen so gesagt. Noch dazu Strandbekleidung, keine Kipa und die Maedels halb im Bikini und mit Flipflops.
      Wer will sich sowas noch antun?

      Jetzt zu Sukkot im Oktober wird es wieder ganz schlimm, denn dann kommen Tausende chrostliche evangelikale Missionare nach Jerusalem und der einzige Shabbat – Anlaufpunkt fuer sie sind halt die Machlises. Niemand anders will sie mehr, woran die Leute selber schuld sind.

      In Mea Shearim gibt es auch israelische Reisegruppen saekularer Juden. Die werden dann so richtig angemacht, wenn sie sich daneben benehmen, denn man spricht dieselbe Sprache. 🙂 Bei Nichtjuden sind die Leute nicht anstaendig angezogen und sie fangen an, kleine Kinder zu missionieren oder halt bloede Sprueche zu machen und die Bewohner als zurueckgeblieben zu bezeichnen.

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