Leben in Jerusalem

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Zur Migrantenflut in Deutschland

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B“H
Panikmache, so lautet die Rechtfertigung naiver deutscher Gutmenschen, wenn von Migranten die Rede ist. Letztere seien traumatisierte Flüchtlinge und die westliche Welt müsse halt Geduld haben. Wenn dann jemand den arabischen Terror, ISIS oder die hohe Vergewaltigungsquote aufgrund der Migranten erwähnt, gilt er schnell als Verbreiter von Panik. „Das sei ja gar nicht so und reines Nazi – Geschwätz“.
Klar, sind nicht alle Migranten Schwerkriminelle, doch die Augen vor der Realität zu verschließen, ist fatal. Was sagt man denn all den vergewaltigten Frauen? „Sorry, aber der Migrant ist traumatisiert?“ Ich glaube kaum, dass ein naiver Gutmensch es wagt, solchen Frauen überhaupt in die Augen zu schauen. Da wird lieber weggesehen und alles schöngeredet.
Länder außerhalb Europas haben Europa teilweise aufgegeben und sind der Meinung, dass in fünf Jahren das Europa, welches wir bislang kannten, nicht mehr existieren wird. Schlimmer noch. Manches Land rechnet gar nicht mehr mit Europa, sondern stellt sich allmählich auf die Zukunft ein: Ein stark islamisch – geprägter Kontinent.
Es ist höchste Zeit, sich die Wahrheit einzugestehen: Dass die Mehrheit der Migranten kein Recht auf Asyl hat. Dass die Sozialsysteme bis zum Bankrott ausgenutzt werden und dass es die Migranten aufgrund der Sozialleistungen nach Deutschland zieht. Allein deswegen gilt Deutschland nach Schweden als besonders attraktiv.
Israel wollte vor circa zwei Jahren syrische Flüchtlinge aufnehmen. Nicht viele, aber doch eine gewisse Anzahl. Die Syrer aber wollten nach Deutschland, denn in Israel gibt es kein Cash auf die Hand und tolle Sozialleistungen. Wer blieb, waren im Krieg verletzte syrische Kinder und ein paar Erwachsene. Die breite Masse dagegen sah nur das gelobte Deutschland.
Die arabischen Staaten wollen weder die Syrer noch die Afghanen oder Iraker. Bei den Saudis und den umliegenden reichen Ölstaaten herrscht Kastendenken und dort weiß man genau, dass da keine Facharbeiter und Akademiker kommen, sondern ungebildetes Volk ohne Ausbildung. Afrikaner werden von den Saudis nur als Sklaven akzeptiert. Als Haushaltshilfe, die dann 20 Stunden am Tag schuften muss und schlimmstenfalls noch misshandelt wird. Araber sind Rassisten und wer eine schwarze Hautfarbe hat, der wird als minderwertig betrachtet. Egal, ob Moslem oder nicht.
Andererseits wollen die wenigsten Syrer zu den Saudis, denn dort darf sich niemand so aufführen wie in Deutschland. Kein Syrer, Afghane oder wer auch immer will sich mit der saudischen Justiz anlegen, denn dort wird geprügelt und hart bestraft. In Deutschland hingegen gilt der Migrant als traumatisiert und wird mit Samthandschuhen angefasst.
Ich möchte nicht wissen, wie sehr die Migranten über Bahnhofsklatscher und sonstige Gutmenschen lachen.
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