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Israelische Küche: S’CHUG

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B“H
Wer nach Israel kommt, der muss unbedingt den S’CHUG der jemenitischen Juden probieren. Wenn es geht, den Grünen und nicht unbedingt den Roten, denn Letzterer ist so scharf, dass es einem sonst was zuzieht. Beim roten S’chug droht echt Erstickungsgefahr.
Bei mir im Kühlschrank steht immer S’chug. Kein Selbstgemachter, sondern Gekaufter aus der Fabrik. In Supermärkten findet Ihr eine Riesenauswahl an verschiedenen Sorten und der S’chug kann für Salate, in einer Pitah mit Falafel oder Schwarma oder einfach nur auf einem Sandwich gegessen werden. Allerdings immer nur ein klein wenig, sonst speit Ihr echt Feuer. Aber scharf essen ist ja bekanntlich gesund. 🙂

 

 

Der S’chug jedenfalls soll sich positiv auf die Blutgefässe, den Blutdruck und das Herz auswirken. Bleibt also nur noch ein passendes Rezept:
https://www.fromthegrapevine.com/israeli-kitchen/recipes/how-make-schug-mediterranean-hot-sauce
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2 Kommentare

  1. In München gibt es leider nur noch ein jüdisches Geschäft für Lebensmittel, da werde ich mal gucken. Ansonsten ist die Herstellung easypeasy, die Zutaten bekomme ich um die Ecke.
    Was ich sehr vermisse ist das köstliche Pastrami, das wurde im Haus produziert. Nun musste der Laden vor einer Weile umziehen und findet derzeit keine Möglichkeit zum Schlachten.
    Wozu isst du S’chug am liebsten?

  2. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Vielleicht hast Du ja die Moeglichkeit, den gruenen S’chug des israelischen Herstellers ZABAR zu kaufen. Der Ist ganz gut und kostet in Israel zwischen 10 – 11 Schekel fuer eine kleine Packung. Das sind umgerechnet 3 Euro.

    Du kannst den S’chug auf eine Pitah schmieren und das einfach so essen. Oder Du wuerzt einen Salat damit oder halt auf ein belegtes Brot. Aber immer vorsichtig, dass Du nur ganz wenig nimmst, denn das Zeug ist scharf. 🙂 Der rote S’chug ist, wie gesagt, am schlimmsten.

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