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Tel Aviv – Süd: „Mehr illegale Afrikaner als Juden“

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Was in Duisburg oder Kreuzberg Alltag ist, hat auch in Tel Aviv vor ein paar Jahren begonnen. In Tel Aviv – Süd sind es Tausende illegale Afrikaner, die mindestens zwei, wenn nicht gar drei, Stadtteile einnehmen. Israelis finden sich eher selten in der einst so belebten und geschäftstüchtigen Gegend um den alten und neuen Busbahnhof. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man die Gegend meiden, denn dann prügeln sich schwarzafrikanische Gangs untereinander oder Postituierte und Drogendealer laufen herum. Das Positive ist, dass eine bereits stillgelegte Polizeistation am Lewinsky Park vor wenigen Jahren den Dienst wieder aufnahm. Seitdem sich die illegalen Afrikaner in Tel Aviv niedergelassen haben, steigt die Kriminalität drastisch an.
Fast alle Läden in der Lewinsky und Shomron Street sind in afrikanischer Hand. Wobei ich nicht begreife, wie Illegale in der Lage sind, Shops zu eröffnen, ohne von der Stadtverwaltung hinausgeworfen zu werden. Den wenigen jüdischen Bewohnern wird blanker Hass entgegengebracht. Antisemitische Sprüche seitens der Afrikaner sind die Regel. Frauen sollten sich des Abends schon gar nicht in Gegend verirren, denn Vergewaltigungen sind ebenfalls keine Seltenheit. Wobei das Alter der Frau den Afrikanern egal ist.
In den meisten anderen Stadtteilen, die von Israelis bewohnt werden, finden sich keine Afrikaner. Hier haben sie bislang keine Chance, eine Wohnung zu mieten. In der Umgebung des Busbahnhofes waren die bestehenden Wohnungen bereits verlebt, denn zuvor hausten dort Gastarbeiter aus Rumänien, China, Russland oder Bulgarien. Nachdem diese fast alle deportiert worden waren, kamen die illegalen Afrikaner, welche sich ein kleines Apartment mit zehn oder mehr Leuten teilen. Eingeschlagene Fensterscheiben, die niemand repariert oder Müll vor dem Haus – alles an der Tagesordnung.
Die Regierung schaut tatenlos zu und Israelis, die in der Nähe wohnen, haben wenig Geld und daher keine Lobby. Die gute Nachricht: Israel zahlt Ausländern keine Sozialhilfe und da die Afrikaner sehen, dass Deutschland, im Gegensatz zu Israel, ein soziales Schlaraffenland ist, ziehen sie hoffentlich bald weiter. 🙂
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/219497
Touristen meinen am Busbahnhof von Tel Aviv, in einem afrikanischen Slum gelandet zu sein, so verwahrlost ist die Gegend.
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