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Leserfrage: „Sozialhilfe nach gescheiterter Auswanderung?“

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B“H
Ein Leser stellte die Frage, ob man in Deutschland nach einer gescheiterten Auswanderung denn Sozialhilfe bzw. Hartz IV erhalte.
Ich gehe einmal davon aus, dass dies der Fall sein wird, denn wovon soll man denn leben? Klar, kommen von den lieben Mitmenschen sarkastische Bemerkungen wie „Wärste mal hier geblieben“ oder „Im Ausland versagt und jetzt soll der deutsche Staat zahlen!“
Selbst wenn bei einer Auswanderung alles nicht optimal verlief, sollte man sich dennoch nicht schämen, nach Deutschland zurückzukehren. Wenigstens hat man es versucht. Andere Leute reden von Auswanderung, aber sie versuchen es noch nicht einmal ansatzweise.
Eine ehemalige Lehrerin von mir war nach Peru ausgewandert. Dort fühlte sie sich jedoch nicht besonders wohl und kehrte nach ein paar Jahren nach Deutschland zurück. Da sie zuerst nicht wusste, von was sie leben sollte, beantragte sie Sozialhilfe. In den ersten Monaten, wenn sich der  Rückkehrer auf Wohnungs – und Jobsuche befindet, muss er sich ja irgendwie über Wasser halten.
Schwieriger wird es sicherlich bei jenen Auswanderern, welche keine deutsche Staatsbürgerschaft mehr besitzen. So wie ich, zum Beispiel. Doch hier kenne ich die Gesetzeslage absolut nicht.
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