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Die Kirchen in Deutschland kriechen vor dem Islam

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B“H
Es ist kaum zu glauben, wie die deutschen Kirchen vor dem Islam kriechen. Und das nach all den frühmittelalterlichen Kreuzzügen. Einst schlug Saladin die Kreuzritter in die Flucht und heutzutage schlagen sich die Kirchen freiwillig in die Flucht.
Zur gleichen Zeit aber geben sich diverse Kirchenströmungen offen antisemitisch, wie der Knatsch zwischen dem protestantischen Pastor Volker Keller (Bremen) und der „Jerusalem Post“ beweist: 
http://www.jpost.com/Diaspora/German-Pastor-declares-himself-an-anti-Semite-452290
Eines ist sicher: Die Hetze einiger katholischer Pfarrer oder protestantischer Pastoren gegen den Staat Israel bzw. dem Judentum allgemein, würde niemals dieselbe Plattform finden, wenn es um den Islam geht. Da wird gekuscht. Sobald es aber gegen Juden geht, sind die Kirchen stets fleissig mit antisemitischen Sprüchen dabei.

 

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2 Kommentare

  1. Schalom Miriam,
    Deinem Beitrag ist voll beizupflichten.
    Jedoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass es eigentlich die Christen besonders in ihrem ersten Kreuzzug waren, welche ein unermessliches Blutbad anrichteten!!! In Jerusalem litten besonders unsere jüdischen Vorfahren sowie auch die Muslime unter den Mordschwadronen der Christen. Nachdem das Schlachtfeld „knöcheltief im Blut“ durchgewatet werden konnte, riefen die christlichen Kreuzritter ihr wiedererstandenes christliches Königreich >Jerusalem< aus. Gut 200 Jahre konnten die Christen mit vielen Kämpfen (5/(7) Kreuzzüge) Jerusalem für sich behaupten. Erst dann kam ein "diplomatischer Friede" mit dem Islam zustande.

    Möglicherweise sitzt diese "Diplomatie" der christlichen Kirche noch heute in den Knochen, und somit ist deren Islam-Schleimerei und Antisemitismus zu erklären.

    Grüße Zeev Baranowski
    זאב ברנובסקי

  2. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Absolut richtig.
    Als die Kreuzritter Jerusalem einnahmen, wurden zuerst saemtliche Juden auf brutalste Weise umgebracht. Selbst auf ihrem Weg ins Heilige Land ermordeten die Kreuzritter so viele Juden, wie sie nur konnten. Insbesondere in den juedischen Gemeinden im Rheinland.

    Zu der Zeit waren die Moslems noch „harmlos“ und aus juedischer Sicht muss man Saladin sogar dankbar sein, die Kreuzritter geschlagen und somit vertrieben zu haben. Aber damals waren die Moslems noch gebildet und es herrschte eine wesentlich andere Kultur. Bildung und Literatur wurden grossgeschrieben. In den letzten Jahrhunderten nahm das drastisch ab und man schaue sich an, was heute aus der muslimischen Welt kommt: Ausser Terror und „Allah Akbar“ gar nichts mehr. Keinerlei Bildung und Erfindungen bzw. Industrieprodukte schon gleich gar nicht.

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