Leben in Jerusalem

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Moadim le’Simcha – Happy Pessach Zwischenfeiertage!

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Photo: Miriam Woelke

B“H
Am Freitagabend begannen die jüdischen Pessach – Feiertage und am selbigen Tag musste ich von 6.30 – 13.00 Uhr arbeiten. Danach ging es schnell zum Machane Yehudah Markt einkaufen, der da brechend voll war. Alles überlaufen und wegen der Feiertage waren auch die wieder mal Preise angestiegen.
Heute ist der zweite Pessach – Feiertag. In Israel feiern wir insgesamt sieben Tage. In der Diaspora einen Tag länger. Heute geniesse ich einen freien Tag, doch ab Morgen muss ich wieder zu einem meiner zwei Jobs. Zwar nur für wenige Stunden, doch immerhin.
Wie ich so erfuhr, müssen fast alle Israelis an den Pessach – Zwischenfeiertagen arbeiten. Lediglich Regierungsangestellte haben die gesamte Woche über frei. Aber was soll’s? Mich stören die täglichen fünf Stunden bei der Jerusalem Post wenig, denn viele Unternehmungen plane ich eh nicht. Die Jerusalemer Altstadt, Klagemauer (Kotel), sämtliche Naturparks im Land sowie das Tote Meer, der Kinneret (See Genezareth) oder die Mittelmeerstrände werden rappelvoll sein. Das ganze Land ist auf den Beinen, um wenigstens die verbliebene Freizeit auszunutzen. Sprich ins Grüne zu fahren und mit den Kindern etwas unternehmen. Überall wird es sauteuer sein und vor den Egged Bussen bilden sich lange Schlangen.
Was ich an Pessach mache außer arbeiten? Relaxen und das vorwiegend daheim auf dem Balkon. Oder ich kurve mit dem Mountainbike durch die Natur. Am Donnerstagbend beginnt das Ende von Pessach. Heißt, dass Donnerstag nur ein halber Tag ist und Freitag frei.
Eigentlich hatte ich vor, in die Altstadt zu gehen, doch da ist jetzt schon alles gerammelt voll. Es herrscht Sicherheitsstufe 1 denn gerade an Pessach drehen die Palästinenser gerne durch und gehen auf Juden los. Allein in der Jerusalemer Altstadt und auf dem Tempelberg sind unzählige Polizisten und Soldaten auf Patrouille, damit den Palästinensern kein Blutbad gelingt.
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