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Sparkasse Berlin verweigert Israeli die Kontoeröffnung

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B“H
Ich will mich jetzt nicht über das antisemitische Verhalten der Sparkasse auslassen. Soweit mir bekannt ist, ist die Sparkasse mit SPDlern durchsetzt und offiziell betrachtet die SPD (an erster Stelle Sigmar Gabriel) Israel als den Aggressor des Nahen Ostens, wohingegen arabische Terrororganisationen hoch gelobt und freudig unterstützt werden.
Worüber ich mich dagegen aufrege, sind all die linkslibralen Israelis, die mit ihrem Leben nichts Besseres anfangen als sich ausgerechnet in Berlin niederzulassen. Das HIER scheint den Israelis von Berlin gar nichts mehr auszumachen. Und diverse Benachteiligungen wie Kontoverweigerungen offenbar auch nicht. Dafür ist in Deutschland der Joghurt billig und genau das war es, was sie in Israel so kritisierten: Der teure Schoko – Joghurt Milky.
Aber was sind schon offener Antisemitismus und arabischer Terror, wenn doch der Joghurt billig ist?
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3 Kommentare

  1. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Twitter Message der Berliner Sparkasse an mich:

    Berliner Sparkasse
    ‏@BerlinerSpk

    @f_kierkegaard @Mirjam_Fischer @MiriamWoelke @fragezeichen95 Wir bedauern den Vorfall, unser Statement siehe hier: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-bankangestellte-lehnt-kontoeroeffnung-fuer-israeli-ab-23693260

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-bankangestellte-lehnt-kontoeroeffnung-fuer-israeli-ab-23693260

  2. Unsäglich. Wäre interessant, etwas mehr über die Beweg-und Hintergründe dieser „Mitarbeiterin in Ausbildung“ zu wissen. Wieso hat sie nicht einen Kollegen zu Rate gezogen sondern konnte ganz offensichtlich selbst die Entscheidung treffen? Für mich befindet sich die Bank im Erklärungsnotstand. Bei den „Schutzsuchenden“ ist man nicht so zögerlich, die sollen bald alle ein Bankkonto bekommen.
    Ich kann den Berlinhype nicht verstehen. Da reicht schon einmal U-Bahn fahren um die Nase voll zu haben.
    Shabat Shalom und Shavuo Tov.

  3. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Als ich noch in Deutschland lebte, arbeitete ich bei einer bekannten Grossbank. Meistens in der Hauptzentrale, doch, zu Beginn auch in einer Filiale.

    Wenn ein Auslaender ein Konto eroeffnen wollte, so musste er eine Aufenthaltsgenehmigung oder ein gueltiges Visum vorweisen. Ferner musste er ueber diverse finanzielle Mittel verfuegen. So manch eine Bank verlangte damals schon einen spezielle Guthabensumme.

    Wer all das vorweisen konnte, bekam auch sein Konto. Von etwaigen Boykotten oder Aehnlichem war niemals die Rede. Darauf waere bei uns in der Bank niemand gekommen, aber wir waren ja auch nicht die Sparkasse. 🙂

    Jeder erhielt bei uns ein Konto. Ob Tuerke oder Iraner. Israelis hatten wir allerdings keine. 🙂 Dafuer hatten wir ein paar deutsche Transvestiten und es bekam selbst ein Thomas im Kleid sein Konto.

    War im Kunden – Service etwas unklar, wendete man sich an einen Kollegen oder den Filialleiter. Deswegen verstehe ich hier die Aussage der Sparkasse nicht und sehe das eher als eine Ausrede. Offenbar hatte man nicht mit dem internationalen Wirbel gerechnet.

    Uebrigens koennen deutsche Touristen in Israel ein Konto eroeffnen, muessen allerdings eine bestimmte Summe Bargeld einzahlen und dazu weitaus hoehere Bankgebuehren in Kauf nehmen als Israelis.

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