Leben in Jerusalem

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Das Jerusalemer Damaskustor (Sha’ar Shechem) wurde zur Terroristendrehscheibe Nummer Einschließen

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Fast jeder Israeltourist kennt das Damaskustor in Jerusalem. Eines von zahlreichen Toren, die in die Altstadt führen. Einst bauten hier die Römer ein Eingangstor in die lange Marktstraße, welche damals am heutigen Damaskustor begann und bis hinein ins heutige jüdische Altstadtviertel führt. Im Cardo des jüdischen Viertels sehen wir die römischen Pflastersteine der antiken Marktstraße. Das von den Römern erbaute Originaltor befindet sich unterhalb des jetzigen Damaskustores auf der linken Seite.
Wer heutzutage durch das Damaskustor geht, gelangt ins muslimische Altstadtviertel. Ein Wirrwarr aus orientalischen Gerüchen, Menschenmassen und arabischen Shop Inhabern, die einen Fremdling überreden wollen, doch in ihren Shop zu kommen. Gleichzeitig aber ist die Gegend um das Damaskustor seit Jahren ein Ort des arabischen Terrors. In nahegelegenen Hostels wie dem Faisal, dem Hebron oder dem Palm nächtigen palästinenserfreundliche Touristen. Viele von ihnen kommen ins Land, um in Ramallah oder Ostjerusalem zu volontieren. Kurz gesagt, sie unterstützen den Terror gegen Israel und die Palästinenser sehen in diesen Touristen kostenloses Kanonenfutter. Von den besagten Hostels werden die Touristen abgeholt und nach Ramallah oder an sonstige Bestimmungsorte gefahren.
Aber auch die Hamas ist in der Gegend äußerst aktiv und immer wieder kommt es zu Übergriffen auf israelische Soldaten und Jerusalemer Bürger, die den Weg durch das Damaskustor als Abkürzung zur Klagemauer sehen.
Seit ein paar Monaten jedoch ist es für Juden absolut unmöglich, am Damaskustor herumzulaufen. Obwohl der Bereich von der israelischen Grenzpolizei Magav streng bewacht wird, kommt es tagtäglich zu palästinensischen Terroranschlägen. Und da keine jüdischen Zivilisten mehr kommen, geht man halt auf Soldaten los. Entweder mit dem Messer, mit einem Maschinengewehr oder allem, was einen Menschen halt so töten kann.
Für die arabischen Geschäftsleute wirkt sich das verheerend aus, denn sie verdienen weniger bis gar nichts. Kein Besucher wagt sich mehr in die Gegend und selbst Palästinenser bleiben fern. Oft kracht es gleich mehrere Male am Tag und es wird geschossen oder auf Soldaten eingestochen.
Die eine Palästinenserin sagt im Interview des israelischen Fernsehens, dass sie vom Gebet auf dem Tempelberg komme und jetzt schnell nach Hause fahre, um zu sehen, dass ihre Kinder brav im Bett liegen und nicht auch noch Terrorist spielen wollen.
Dabei ist das Damaskustor eine absolute Touristenattraktion, doch bis auf Weiteres sollte man die Gegend weitläufig meiden, um nicht in die Kampfzone zu geraten.

 

 

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