Leben in Jerusalem

Startseite » Afrikaner in Israel » Arabische Terroranschläge in Jerusalem gehen weiter

Arabische Terroranschläge in Jerusalem gehen weiter

Validation content="ca3b12cf8d29815feeb7b8e18de25f4b"
B“H
Mehr als 30 Israelis kamen innerhalb der letzten Monate bei palästinensischen Terroranschlägen ums Leben. Seit gestern ziehen illegale Afrikaner, die über Ägypten illegal die Grenze überquerten, nach. Ein Sudanese stach gestern in der Hafenstadt Aschkelon auf einen israelischen Soldaten ein. Okay, illegaler Afrikaner kommt nach Israel, lebt mehrere Jahre illegal, nur um dann den Terror gegen Israel zu starten, weil er eben mal Moslem ist und den palästinensischen Brüdern helfen will.
Nachdem der Sudanese von einem an einer Bushaltestelle wartenden zweiten Soldaten nach mehreren Warnungen angeschossen wurde, rannte der Terrorist dennoch weiter und wollte auf einen Passanten einstechen. Danach machte der Soldat kurzen Prozess und schoss abermals. Der Terrorist starb im Krankenhaus. Soweit zu den Tausenden illegalen muslimischen Afrikanern in Israel.
Vorgestern stach ein arabischer Terrorist auf eine ältere Frau in der Negevstadt Rahat ein. Kurz davor kam die junge Grenzpolizistin Hadar Cohen ums Leben. Am Jerusalemer Damaskustor wurde sie von einem Palästinenser von hinten in den Kopf geschossen. Araber greifen am liebsten von hinten an und Frauen sind ihre bevorzugte Beute. Schwächere, denn Araber sind ausgesprochen feige.
Jerusalems Hostels und Hotels sind weitgehend leer und die Tourismusindustrie klagt. Kein Business und unzählige Reisegruppen haben ihren Israelurlaub abgesagt. Ob es an Ostern besser wird, bleibt fraglich, denn aktuell ruft die Hamas zu neuen Busattentaten auf. In einem Videoclip singt die Hamas, dass die Intifada keine Intifada sei, solange in Israel keine Busse explodieren.
Auf der Straßen können wir jederzeit mit Messern oder wer weiß was angegriffen werden und was tut die Welt? Sie beschuldigt Israel. Klar, die armen Palästinenser sind halt frustriert und da bringt man dann schon mal so eben ein paar Leute um die Ecke. Den Spruch kennt Ihr ja in Deutschland mittlerweile auch, denn dort sind die Migranten auch frustriert und vergewaltigen eben mal so ein paar Frauen. Der Frust muss halt raus, laut CDU / SPD / Grüne oder Linke. Wer frustriert ist, darf tun und lassen, was er will. Ich bin auch manchmal frustriert und renne nicht Amok, aber Moslems haben eine Lizenz zum Töten und kommen hinterher ungeschoren davon.
Von Bloglesern werde ich gefragt, ob es denn sicher sei, an Ostern oder überhaupt nach Jerusalem zu fahren. Darauf kann ich momentan gar nichts Definitives antworten, denn es gibt keine Antwort. Passieren kann tagtäglich etwas oder auch nicht. Manchmal kommt mir das Leben hier vor wie russisches Roulette, doch in der Realität verlasse ich das Haus, ohne über den Terror nachzudenken. Man hat halt seine Augen offen und schaut sich vermehrt um, aber sich im Haus einschließen ist auch keine Lösung. Allein schon deswegen nicht, weil Palästinenser auch in Häuser eindringen und stehlen und morden. Und gerade mein Stadtteil ist ein Terrorbrennpunkt.
Was also rate ich einem potenziellen Israeltouristen?
Wenn Ihr denn in Jerusalem übernachten wollt, so tut dies in einem Hostel / Hotel im Westteil der Stadt und nicht in Ostjerusalem. Geht ins The Post (am Rathaus) oder ins Avraham Hostel (an der Jaffa Road) und steigt nicht auch noch in den eh heruntergekommenen Hostels der Palästinenser ab. In Letzteren ist des Abends und Nachts nicht sicher Kirschen essen und man muss unheimlich aufpassen, ja nichts Falsches zu sagen bzw. nicht an den Falschen zu geraten. Überhaupt solltet Ihr Euch in palästinensischen Hostels mit einer Pro – Israel – Meinung zurückhalten. „Guten Tag, guten Weg“, das reicht.
Ich gehe jetzt schon davon aus, dass der Ostertourismus so ziemlich ausbleibt. Eben, weil die Touristen sich dann überwiegend in der Altstadt aufhalten und das Muslimische Viertel ist einen Terrorhochburg. Vor allem in der Gegend um das Damaskustor. Haltet Euch, so gut es geht, von dort fern.
Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: