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Letzten Freitagabend am Zentralen Busbahnhof von Tel Aviv

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B“H
Die israelische Fraktion aller Bewohner von Tel Aviv – Süd gegen 50,000 illegale Afrikaner, welche um den Zentralen Busbahnhof sowie im Stadtteil Schechunat HaTikwah hausen. Die Illegalen haben in diesen Bezirken so gut wie die Oberhand und man trifft immer weniger Israelis an. Besonders abends und nachts fühlt man sich in der Umgebung wie in Afrika und nicht wie in Tel Aviv.
Die Regierung unternimmt wenig, aber immerhin nimmt der Strom der Illegalen über Ägypten ab, denn man entdeckte Deutschland. Da bietet Mama Merkel kostenlose Unterkunft, Haus, Cash und alle sonstigen sozialen Vorteile, die Israel den illegalen Afrikanern garantiert nicht bietet. Dank Mama Merkel kommen nun weniger Afrikaner zu uns, dafür wird Deutschland geflutet. 🙂
Von Anfang an schrien die illegalen Afrikanern Israelis entgegen, dass Tel Aviv jetzt Afrika sei und Juden sollen sich hier gefälligst vom Acker machen und nach Polen zurückkehren. Israel sei ein Teil von Afrika und alle Weißen haben hier nichts mehr zu suchen. Dazu kamen ebenfalls Vergewaltigungen von Israelinnen und Diebstahl noch und nöcher. Von Prostitution und Drogenhandel will ich erst gar nicht anfangen.
Längst übernahmen die Illegalen die Hälfte aller Shops in der Levinsky Street am Tel Aviver Busbahnhof. Israelische Geschäftsinhaber wurden entweder von den Afrikanern bedroht oder man war gezwungen aufzugeben, denn israelische Kunden blieben aus. Wie es den Illegalen ermöglicht wird, ihre eigenen Pubs und Shops aufzumachen, ist mir schleierhaft. Tel Aviv aber hat einen roten Bürgermeister und da verwundert nichts mehr.
Die Kriminalität der Stadt ist mit den illegalen Schwarzafrikanern drastisch angestiegen, doch weil wir eine einigermaßen starke Polizei sowie Mitbürger haben, plustern die Afrikaner sich nicht so auf wie in Deutschland. Hier kriegen sie ihr Fett ab, wenn sie ausrasten. Bei den deutschen Gutmenschen wäre das undenkbar.
Mittlerweile haben die Afrikaner in Tel Aviv ihre eigenen illegalen Märkte mit gestohlenen Fahrrädern und Smartphones. Der Journalist Buki Na’e bietet mehrere Male pro Monat Touren durch den Sumpf der illegalen Afrikaner und Prostitution am Busbahnhof von Tel Aviv.

 

 

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