Leben in Jerusalem

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Nur so aus Jerusalem

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Photo: Miriam Woelke

 

B“H
In Jerusalem stürmt und regnet es. Hier und da mal Hagel und morgen Abend soll der erste Schnee fallen.
Eiskaltes Winterwetter ist hierzulande immer ein Thema, denn in jedem Jahr geht alles schief. Mal fällt bei Sturm der Strom aus oder das öffentliche Leben kommt im Schnee zum Erliegen. Entweder man genießt den Schnee oder freut sich, wie ich, auf wärmeres Wetter.
Zum Glück habe ich meine Bronchitis so gut wie überstanden und es geht viel besser. Damit bin ich beileibe kein Einzelfall, denn überall keucht und schieft es. Die Krankenkassen sind überfüllt und die Patienten strömen nur so herbei.
Ansonsten muss halt jeder sehen, wie er zurecht kommt. Das Leben in Israel verlangt sehr viel Eigeninitiative, aber daran gewöhnt man sich recht schnell. Viel bleibt einem auch nicht übrig und da wird fast jeder innovativ.
Sollte jemand in dieser Woche nach Jerusalem kommen, so kann ich nur empfehlen, sich ein beheiztes Hostel zu suchen. Hotels haben da weniger Probleme, doch mit den Backpacker Hostels ist das so eine Sache. Meidet auf alle Fälle die Altstadthostels, denn dort regnet es rein, feuchte Wände, kein heißes Wasser und keine warmen Decken. Heizung ist eh Fehlanzeige. Bucht das Avraham Hostel, The Post oder das Jerusalem Hostel in der Neustadt, wenn Ihr heiß duschen wollt und gebt Euch bei diesem Sauwetter keiner Altstadtromantik hin.
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