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Tagtägliche palästinensische Terrorattacken auf Juden

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B“H
Es vergeht kein einziger Tag, an dem nicht ein Palästinenser Juden attackiert. Und sei es „nur“ mit Steinen, Molotow Cocktails oder Beschimpfungen. Die Welt macht einen riesigen Zirkus um den arabischen Terror in Frankreich und Belgien-was dagegen in Israel geschieht, interessiert niemanden. Im Gegenteil, denn Israel sei ja eh selber schuld.
Europa macht den Fehler, sich lediglich auf ISIS zu konzentrieren. Die libanesische Hizbollah, der Iran, die Fatach unter Holocaust-Leugner Abu Mazen oder die Hamas werden ignoriert. Zu sehr wurden in der Vergangenheit gerade mit diesen Terrororganisationen bzw. Staaten wirtschaftliche und sogar freundschaftliche Verbindungen aufgebaut. Bestes Beispiel: Die gerade abgewählte argentinische linksgerichtete Kirschner-Familie. Ist es nicht seltsam, dass ausgerechnet linksgerichtete Politiker immer den arabischen Terror samt Iran unterstützen? Müssten nicht gerade die Linken, die sich als so furchtbar liberal und tolerant betrachten, gegen jegliche Terrorregime sein? Eines ist bei den Linken (inklusive Daniel Cohn-Bendit) immer wieder auffällig: Alle verbindet ein ausgeprägter Hass, wenn es gegen Israel geht. Ich erinnere mich noch an ein Radio-Interview mit Cohn-Bendit im israelischen Rundfunk, indem der Grüne Null Ahnung vom Nahost-Konflikt bewies, durch mieses Englisch auffiel und eigentlich gar nicht so richtig kommunizieren konnte. Und so einer schimpft sich das EU-Politiker. Selbst der Radiomoderator gab auf als er sah, dass der deutsche Grüne nur wirren englischen Müll von sich gab.
Zwar macht Europa aktuell eigene Terrorerfahrungen, stellt sich jedoch dabei an, wie Israel vor vielen Jahren. Aber man hat ja Zeit und Gelegenheit zu lernen. Die Migrantenflut nimmt kein Ende und wer sagt, nicht jeder Moslem sei ein Terrorist, hat Recht. Andererseits darf nicht vergessen werden, dass jeder Terrorist ein Moslem ist.
Bei mir ist es keineswegs so, dass, wenn ich das Haus verlasse, ich vor lauter Angst zittere. Als die Messerattacken im Oktober begannen, war mir schon mulmig, aber mittlerweile habe ich mich auch an die Situation gewöhnt. Mit meinem Pfefferspray in der Tasche bin ich halt wachsamer und drehe mich öfters um, um zu schauen, wer da hinter mir läuft. Andererseits wohne ich in einem Stadtteil, der direkt an den palästinensischen Stadtteil grenzt und von daher bin ich den Terror eh schon gewohnt. Palästinensische Randale in unseren Straßen und vor ein paar Wochen sogar ein Molotow Cocktail auf unserem Dach. Dabei sind lange nicht alle palästinensischen Nachbarn feindlich eingestellt, sondern fast immer nur die Jugend.
Während ich gestern einen Palästinenser mittleren Alters nach einer bestimmten Straße im Stadtteil Katamon fragte und dieser freundlich antwortete, wüteten zwei junge Palästinenserinnen am Machane Yehudah Markt in der Innenstadt. Mit Scheren stachen sie auf zwei Passanten ein, bis die beiden Terroristen unschädlich gemacht wurden. Einer der Passanten stellte sich als 70-jähriger Palästinenser aus Bethlehem heraus. In ihrem ganzen Wahn hatten die Palästinenserinnen gar nicht bemerkt, dass sie auf einen „Landsmann“ einstachen.

 

http://www.timesofisrael.com/police-foil-attempted-stabbing-in-central-jerusalem-market/ 

 

 

Des weiteren wurde der Soldat Ziv Mizrachi an einer Tankstelle erstochen. Ein besonders tragischer Fall, denn ein Verwandter von ihm, Alon Mizrachi, wurde im Jahre 2003 von einem palästinensischen Selbstmörder im Cafe Hillel in die Luft gesprengt.
Alon Mizrachi hatte erst kurz zuvor seinen Job als Wachmann vor dem Hillel begonnen, nachdem ihn sein Vater genervt hatte, endlich eine Arbeit zu suchen. Alon erwies sich als mutig, denn er versuchte den Terroristen zu stoppen, nachdem dieser vorher versucht hatte, in die benachbarte Pizzeria Meter einzudringen.
Ich kann all die Terroranschläge gar nicht mehr auflisten, denn sie geschehen fast im Stundentakt. Und das nicht erst seit Oktober, denn Steine fliegen ständig auf israelische Fahrzeuge oder es wird etwas abgefackelt oder geschossen.
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