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Boykottiert die Juden: „Wie sich die Geschichte doch immer wiederholt!“

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9 Kommentare

  1. echsenwut sagt:

    Die Kennzeichnung israelischer Güter aus den Westjordanland hat natürlich mit „Antisemitismus“ nichts zu tun. Es ist kein „Judenhass“, wenn darauf aufmerksam gemacht wird, dass diese Güter illegal auf okkupiertem Territorium hergestellt worden sind. Der Verbraucher muss die Wahl haben zu entscheiden, ob er den brutalen israelischen Landraub und die Apartheidpolitik dieser Regierung mit dem Kauf von Artikeln unterstützen will oder nicht. Religion hat damit genauso wenig zu tun wie Rassismus.

  2. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Und Du kaufst dann somit nicht bei Juden ein!

    Die juedische Religion allein ist nicht gleichzusetzen mit Antisemitismus, denn der wendet sich, u.a., auch gegen den Zionismus.

    Juedischer Landraub, Apartheidstaat, scheiss Israelis und es lebe der arabische Terrorismus. So armgumentiert ein wahrer Israelhasser.

    • echsenwut sagt:

      Hä? Was soll das? Warum kaufe ich nicht bei Juden ein? Selbstverständlich tue ich das! Mir ist erstens völlig egal, ob mein Kappes von Katholiken, Protestanten, Juden, Buddhisten oder Marsianern kommt und zweitens ist mein eigener Hausarzt Jude – und ob Sie’s nun glauben oder nicht: wir zwei lachen viel miteinander und am meisten über unsere Religionen. Ich fühle mich hervorragend von ihm behandelt und er sich hoffentlich gut von mir amüsiert.
      Außerdem: auch wenn Sie es noch so sehr versuchen, es wird Ihnen nicht gelingen. Ich schrieb von „israelischem“ Landraub – und nicht von „jüdischem“. Sie sollten langsam begreifen, dass die „Antisemitismus!“-Schreierei ein stumpfes Schwert geworden ist und nun wirklich niemandem mehr aufregt. Ich wende mich gegen ISRAEL – und nicht gegen Juden. Die können für den Wahnsinn eines Netanyahu nämlich soviel wie der durchschnittliche US-Amerikaner für den seiner Regierung, die Israel seit soviel Jahrzehnten ein Massaker nach dem nächsten abnickt.
      Spirituell sind mir Juden sehr nahe …. näher als alle anderen. Ich verstehe mich prächtig mit ihnen, nur mit ihren Extremisten habe ich massive Probleme. Das sind übrigens die gleichen Probleme wie die, die ich mit muslimischen Extremisten habe. „-mist“ ist eben immer Mist.

      • Miriam Woelke sagt:

        B“H

        Die neue Form des Antisemitismus: Ich mag Juden, aber Israel ist ein Apartheidsstaat.

        Ich wuerde Ihnen empfehlen, sich gruendlich zu informieren und nicht einfach hasserfuellt draufloszubloeken.

        Uebrigens, sie schaut Ihre Spiritualitaet eigentlich aus?

  3. echsenwut sagt:

    Sie werden mir wohl kaum schlüsssig erklären können, wie ein Antisemit Juden mögen kann. Das Geheimnis erschließt sich wohl nur noch extremen bzw. extremistischen Israelis.
    Worüber soll ich mich denn „informieren“? Etwa darüber, dass Israel über 80 Prozent des gesamten, im Westjordanland verfügbaren Wassers auf israelische Fabriken und Siedlungen verwendet und palästinensische Bauern buchstäblich vertrocknen lässt? Darüber vielleicht, dass israelische Extremisten „Gas the arabs!“ auf Mauern in palästinensischen Dörfern pinseln?
    Wie MEINE Spiritualität aussieht? Die ist ganz einfach: ich bin gläubiger Muslim und halte mich (nicht nur deshalb!) absolut an das Friedensgebot; gemäß meines Glaubens verabscheue ich Fanatismus und Extremismus und verurteile jedwede Gewaltanwendung auf das Schärfste. Die kreischende Gewalt einer Hamas im übrigen genauso wie die genozidäre seitens Israels. Ich vertraue felsenfest auf die Geschichte, in der jahrhundertelang Muslime Seite an Seite mit Juden gelebt und gearbeitet haben, weil sie es problemlos KONNTEN. Alle anderen haben völlig andere Gottes-, Gesellschafts- bzw. Religionsbilder im Kopf, es gibt keine zwei anderen Religionen, die sich so nahe sind wie der Islam und das Judentum. Wir teilen miteinander neben gleichen Gebetsstätten sogar größtenteils die gleichen Speisevorschriften – was nie ein Problem war.
    Was fangen Sie nun damit an?
    Werfen Sie Ihre „Antisemit!“-Schreierei auf den Müll und sehen Sie ein, dass niemand mehr damit die israelische Apartheid beschützt. Versuchen Sie’s doch vielleicht mal zur Abwechslung mit fragen statt vorwerfen, beklagen, beschuldigen und unterstellen. Selbstverständlich ist Israel einerseits ein Apartheids-, und in zweiter Hinsicht ein Unrechtsstaat mit fatalem Hang zum Faschismus sowie Rassismus (ich erinnere da mal an die „Äthiopierfrage“ Israels!). Aber was hat das mit Juden und Judentum zu tun?

  4. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Also, wenn ich mir das alles so durchlese, sehe ich, dass jegliche Diskussion reine Zeitverschwendung ist. Soviel gepaartem Hass und billiger Propaganda kann man kaum etwas entgegensetzen, denn man dreht sich im Kreis. Und ehrlich gesagt, habe ich auch keinerlei Lust auf daemliche Propaganda.

    Und obwohl ich mir jetzt wieder anhoeren muss „Ja, da gehen wohl die Argumente aus“, folge ich der Weisheit, der Kluegere gibt der Idiotie nach. 🙂

    • Ron Jeremias sagt:

      Hallo Miriam Wolke,
      kein Grund zur Aufregung, „echsenwut“ ist ein vollkommen irre gewordener Konvertit und hat sich die üblichen islamischen Neurosen zueigen gemacht – Diskussion sinnlos.

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