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Europa und seine Moslems

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B“H
Nur einen oder zwei Tage vor den tödlichen arabischen Terroranschlägen in Paris, entschied die EU, israelische Produkte „Made in der West Bank“ besonders zu kennzeichnen, damit Supermarktkunden wissen, „was sie da kaufen“.
Was die EU dabei anscheinend ignoriert ist die Tatsache, dass eine Menge Palästinenser bei jüdischen Firmen in der West Bank angestellt sind. Mit der Kennzeichnung “Kauft nicht bei Juden” reduzieren sich vielleicht nicht nur die Umsätze der Firmen, doch könnten palästinensische Arbeitnehmer aufgrund eines schwächeren Absatzmarktes ihre Jobs verlieren. Nichtsdestotrotz, Europa hält an seinem Antisemitismus fest, egal was passiert. Die deutsche Bundesregierung verkündete sogar, man wolle alles daransetzen, die Massen der muslimischen Migranten nicht zu verärgern. Was immer auch Moslems tun oder sagen, es ist richtig und wird respektiert. Wenn es sein muss, sogar gefürchtet. Viele deutsche Gutmenschen sind willig, ihre eigene Kultur aufzugeben, nur damit die Migranten happy sind. Die Migranten wiederum sehen in diesem Verhalten eine fatale Schwäche und wissen, dass sie machen können, was sie wollen. Immer kommen sie unbeschadet davon. Und genau diese Schwäche Europas ist destruktiv und wird, wenn sich nicht noch alles um 180 Grad dreht, der Untergang Europas sein.
Paris war nur der Anfang, aber was soll’s. Die Leute vergessen schnell. Schauen wir nur auf die Spanier, welche das Attentat auf mehrere Züge (2004) ganz schnell vergessen hatten. Oder England, wo der muslimische Terror in der U-Bahn (2005) irgendwann aus den Schlagzeilen heraus irgendwo im Nichts versickerte. Der israelische Premier Benjamin Netanyahu bot Frankreich die Hilfe israelischer Geheimdienste an. Kaum ein anderes Land auf der Welt hat einen so gut ausgestatteten Geheimdienst, wenn es um den arabischen Terror geht. Darüber hinaus ist Israel erfahren im Umgang mit dem Terror und weiß zurückzuschlagen. Nur, wenn betroffene Länder sich wehren und zurückschlagen, werden sie von den Moslems ein klein wenig ernster genommen. Politiker, die nur sitzen, abwarten und sich nicht trauen, werden von der arabischen Welt als Weicheier und Vollidioten betrachtet und somit läuft der Terror munter weiter. Man darf nicht vor den Moslems in die Knie gehen, sondern muss sich von Beginn an zur Wehr setzen. Nur dann wird man ein klein wenig respektiert. So ist nun einmal die muslimische Nahost-Mentalität und wer das nicht kapiert, hat selber schuld.
Ich hoffe, dass europäische Politiker aus den Anschlägen in Paris etwas lernen, doch bin ich zu realistisch, um ernsthafte Konsequenzen zu erwarten. Schon jetzt wird verkündet, dass ja nur ISIS als kleine Minderheit die Schuld trage und alle anderen Moslems seien friedliebende Menschen, die eine Bereicherung der europäischen Kultur darstellen.
Wenn die Terroranschläge, die sich am Freitagabend in Paris abspielten, in Israel passiert wären, hätte sich die Welt nicht derartig aufgeregt, sondern wieder einmal behauptet: „Den armen geschundenen Palästinensern bleibt halt nichts anderes übrig als so zu handeln!“
Der arabische Terror wird Europa auch in Zukunft auf Trab halten und solange liberale Linke ihr Verhalten nicht drastisch ändern und der Bedrohung ins Auge sehen, betrachten radikale Moslems Europa als leichte Beute. Aber, wie immer, beschuldigt Europa lieber die Juden, anstatt die Realitäten zu akzeptieren. 
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