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Errichtet die Jerusalemer Stadtverwaltung eine Mauer in Armon HaNatziv?

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Herzlich Willkommen bei der Lügenpresse von SPON & Tagesschau! Wow, nach 1,5 Jahren des palästinensischen Terrors in der Me’ir Nakar Street im Jerusalemer Stadtteil Armon HaNatziv wird endlich einmal berichtet. Aber nicht, wie man vielleicht erwarten mag, über die tagtäglichen Brandbomben und Steine, die in jüdische Wohnzimmer krachen. Nein, vielmehr wird der arabische Terror abermals verherrlicht und die Palästinenser werden als Opfer dargestellt.
Seit mehr als einem Jahr finden die Bewohner der Me’ir Nakar Street keine Ruhe mehr, denn auf der Straßenseite gegenüber beginnt der palästinensische Stadtteil Jabal Mukaber. Ein Stadtteil, aus dem eine hohe Anzahl palästinensischer Terroristen stammt. Tagtäglich fliegen den jüdischen Bewohnern der Me’ir Nakar Street Steine und Molotow Cocktails durch die Fensterscheiben. Oft mehrmals am Tag.
Die Stadtverwaltung Jerusalem ließ vor einem Jahr einen Zeppelin die Gegend aus der Luft bewachen. Sozusagen als Frühwarnsystem. Letztendlich wurde der Zeppelin aus Kostengründen wieder abgezogen und die Bewohner der Me’ir Nakar waren erneut dem Terror ausgesetzt. Nichts half und die Molotow Cocktails flogen weiter. Eltern waren besorgt, wenn ihre Kinder von der Schule heimkamen und allein in der Wohnung waren. Was, wenn alles in Flammen aufgeht? Niemand traut sich mehr hinaus, denn jeder Zeit kann ein Palästinenser ausrasten.
Deswegen baute die Stadtverwaltung vor wenigen Wochen eine vier Meter hohe Maschendrahtzaunabsperrung, damit nichts mehr durch Fensterscheiben fliegen kann. Jetzt wurden Betonblockaden gesetzt. Keine Mauer, sondern Blockaden, um die man bequem herumgehen kann. Ich frage mich, was das soll. Palästinenser können eben mal so um die Blockade herumgehen und dann ihre Molotow Cocktails schmeissen. Der Beton verhindert keinen Terror. Da schon eher der Maschendraht.

 

Hier seht ihr die kurze Blockade, um die jeder herumlaufen kann. Ob das was hilft? Ich glaube kaum!

 

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Photo: Twitter

 

Ich bin mir sicher, dass kein einziger deutscher Journalist jemals in der Me’ir Nakar Street war und sich die Lage angeschaut hat, denn da hat man zuviel Angst, selber eine Brandbombe aufs Haupt zu kriegen.

 

Israelischer TV Bericht über Armon HaNatziv / Jerusalem


Was für ein Paradox? Der Egged-Busfahrer ist aus Jabal Mukaber und gibt zu, dass der Terror nicht endet.
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