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Leere Geschäfte, Restaurants und Hotels in Jerusalem

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B“H
Die Jerusalemer ziehen es dieser Tage vor, daheim zu bleiben. Man rennt morgens zur Arbeit, kommt abends heim und verläßt die eigenen vier Wände nicht mehr. Restaurants und selbst Busse, die Straßenbahn und Geschäfte bleiben leer. Ganz zu schweigen von all den Touristen, die ihre Reise ins Heilige Land absagen. Wer will sich auch dem palästinensischen Terror aussetzen, wo jeder Zeit ein Attentäter mit Messer oder Schusswaffe zuschlagen kann? Unter anderem wurde gestern Abend im Jerusalemer Busbahnhof eine 70 Jahre alte Frau niedergestochen. Der palästinensische Täter wurde von der Armee gejagt und am Ende erschossen als er in einen Egged Bus flüchten wollte, um auf noch mehr Menschen loszugehen.
Trotzdem sind in Jerusalem, nach wie vor, Touristen unterwegs. Auch in den Cafes am Alten Bahnhof gestern Abend. Die Armee ist überall präsent und viele Leute bedanken sich bei den Soldaten für deren Einsatz. Selbst Touristen, wie ich gestern am Alten Bahnhof sah.
Das Wintergeschäft jedenfalls fällt für die Tourismusindustrie ins Wasser, denn mehr als die Hälfte aller Touristen cancelt den Israelurlaub. Zwar hoffen die Hotels immer noch auf eine zeitweilige Terrorwelle, aber daran mag niemand mehr so recht glauben. Junge Palästinenser gaben bekannt, dass sie den Terror gegen Israel fortführen wollen. Selbst dann, wenn Abu Mazen ihnen das Gegenteil sagen würde.
Fälschlicherweise wird in den Medien immer nur von einer zeitweiligen Terrorwelle berichtet. Alle geschehe wegen dem Tempelberg und so, dabei ist das falsch. Seit mehr als einem Jahr werden diverse Jerusalemer Stadtteile von Palästinensern traktiert. Molotow Cocktails und Steine sind an der Tagesordnung, aber davon wird im Ausland nichts berichtet.

 

Ein TV-Bericht aus den israelischen Abendnachrichten:

 

 

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